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International episodes

  • «Best of»: Sri Lanka kommt nicht zur Ruhe
    Schon Jahrzehnte dauert der Konflikt zwischen den tamilischen und singhalesischen Volksgruppen in Sri Lanka an. Der blutige Bürgerkrieg endete vor 15 Jahren, doch die Narben sind nicht verheilt, Kriegsverbrechen wurden nicht aufgeklärt, noch bleiben viele Tamilinnen und Tamilen vermisst.
    Jogarasa Kanakarangini hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Seit Mai 2009 wartet die 64-jährige Tamilin darauf, ihren Sohn Amalan wieder in die Arme zu schliessen. Amalan hatte im Bürgerkrieg mit den Tamil Tigers für einen separaten Tamilen-Staat gekämpft und sich direkt nach der Niederlage ergeben. Das damalige Versprechen, ihn und die vielen anderen zu rehabilitieren, hat die Regierung bis heute nicht eingelöst.
    Die tamilischen Gefallenen und Vermissten sind in den Augen der singhalesisch-dominierten Regierung Sri Lankas schlicht Terroristen, die einen tödlichen Unabhängigkeitskampf gegen den rechtmässigen Staat geführt hätten. Die separatistische Gefahr sei noch immer nicht gebannt, die Unterdrückung der tamilischen Minderheit daher gerechtfertigt.
    Angehörige der Vermissten, wie Jogarasa Kanakarangini, plädieren dagegen für Aufklärung und Gerechtigkeit. Fünf Mal sei sie schon nach Genf gereist, um vor dem UNO-Menschenrechtsrat auf ihren verschwundenen Sohn und die vielen anderen Vermissten aufmerksam zu machen, sagt Amalans Mutter Jogarasa. Genützt habe es nichts. Sie und viele andere Angehörige fühlen sich von ihrem Land und der Welt im Stich gelassen.
    (Erstausstrahlung: 3. Februar 2024)
    28 min
  • «Best of»: Polen entdeckt seine jüdische Seite
    In Polen lebten einst mehr Jüdinnen und Juden als in jedem anderen europäischen Land. Holocaust und Auswanderungswellen machten das zunichte. Doch der verlorene Teil der eigenen Kultur stösst auf neues Interesse. Und manche in Polen entdecken sogar, dass sie selbst jüdischer Abstammung sind.
    Als Teenagerin stiess Magda Dorosz auf die Familienmemoiren ihres verstorbenen Grossvaters. Und darin auf Namen von Verwandten, von denen sie bisher nie gehört hatte. Sie forschte nach und fand heraus, was ihr Grossvater verschwiegen hatte – dass ihre Familie eigentlich jüdisch ist.
    Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte Warschau nach New York die zweitgrösste jüdische Gemeinde weltweit. Von den knapp dreieinhalb Millionen polnischen Jüdinnen und Juden lebten nach dem Völkermord durch die Nazis nur noch ein Zehntel. Und die allermeisten Überlebenden verliessen Polen in den kommunistischen Nachkriegsjahren.
    Mit ihnen verschwand die jahrhundertealte jüdische Kultur Polens. Doch zunehmend mehr Polinnen und Polen beginnen sich für das verlorene Erbe zu interessieren.
    Der Spitzensportler Dariusz Popiela restauriert zusammen mit Freiwilligen jüdische Friedhöfe. «Das ist mein ganz persönliches Aufbegehren gegen das Vergessen», sagt er.
    Die Gastro-Unternehmerin Justyna Kosmala serviert in einem Warschauer Bistro jüdisch geprägte Gerichte. Sie ist überzeugt: «Essen ist ein guter Ausgangspunkt, um sich über die vielen Gemeinsamkeiten in Polen auszutauschen.»
    In Kazimierz, dem historischen jüdischen Viertel von Krakau, sind manche Gassen so voll von Touristen, dass man sich wie in einem jiddischen Disneyland vorkommt. Janusz Makuch, Organisator des jüdischen Kulturfestivals in Kazimierz, sagt: «Ich will der ganzen Welt zeigen, dass die sechs Jahre Völkermord an den Juden die tausend Jahre gelebter jüdischer Kultur hier nicht auslöschen können.» Den Rummel in Kazimierz nimmt er gern in Kauf, wenn dafür das jüdische Erbe Polens sichtbarer wird.
    (Erstausstrahlung: 16. Dezember 2023)
    29 min
  • Der russische Staat und die Medien - Verwirrung ist gewollt
    Die Bevölkerung in Russland lebt in einer anderen Informationswelt als wir in der Schweiz. Auch deswegen unterstützen viele Russinnen und Russen den Krieg in der Ukraine nach wie vor. Doch wie funktioniert die russische Propaganda? Und glauben die Menschen wirklich, was ihnen erzählt wird?
    Bei Marina und Andrei läuft der Fernseher fast den ganzen Tag – ausser beim Essen. Es sind russische Scharfmacher, wie etwa der Nachrichtenmoderator Wladimir Solowjow, die bei ihnen über den Bildschirm flimmern. Und Nachrichten, ganz im Sinne des Kremls. Die Ukraine, ist Marina überzeugt, habe Russland angegriffen.
    Unabhängige Fernsehsender oder Radiostationen, unabhängige Zeitungen: in diesen Zeiten des Krieges, der sogenannten «Spezialoperation», gibt es sie nicht mehr in Russland. Sie wurden hinausgedrängt, ins Exil. Verboten oder gesperrt. Man kann sie dennoch empfangen, wenn man denn will. Viele wollen es nicht, haben Angst, das staatliche Narrativ zu hinterfragen, stellt der Soziologe Lew Gudkow fest.
    Zumal der Kreml selbst Unabhängigkeit imitiert. Etwa in seinen Kanälen im Internet, wo Kommentatoren vermeintlich alternative Standpunkte vertreten.
    Wer blickt da noch durch?
    «Ich rede mir ein, dass ich nicht einfach ‘Propaganda-Geschwurbel konsumiere. Aber vielleicht täusche ich mich auch selbst?», sinniert Maxim. Mascha wiederum nimmt Antidepressiva. Mit staatlichen Medien will sie nicht zu tun haben.
    33 min
  • Kosmetik mit dem Schaufelbagger – Küstenerosion in Portugal
    Sandsteinfelsen, die abbrechen - Strände, die sich auflösen: Portugal kämpft gegen die Küstenerosion. Resorts und Luxushotels wurden über Jahrzehnte hinweg ohne Rücksicht auf die Naturgewalten hochgezogen. Ganze Feriensiedlungen sind dem Untergang geweiht.
    Im schicken Ferienort Vilamoura an der Algarve wurde ein grosser Yachthafen gebaut – es brachte die Strömung so durcheinander, dass seither im benachbarten Quarteira der Sand vom Strand weggeschwemmt wird. Mit Betonquadern versucht die Gemeinde die Erosion zu bremsen. Doch der Erfolg ist begrenzt, sagt der junge Bürgermeister von Quarteira, Telmo Pinto. Jeden Frühling fahren die Schaufelbagger auf, um den Sand, der abdriftet, zurück an die Strände, vor die Bars und Restaurants, zu kippen.
    Allein für die Strandkosmetik mit dem Schaufelbagger gibt der portugiesische Staat jedes Jahr Millionenbeträge aus.
    Es trifft nicht nur die Algarve, auch an der Westküste ist die immer stärkere Küstenerosion ein Problem. Der Klimawandel verschärft das Problem. Mancherorts drohen unterspülte Villen und Luxushotels ins Meer zu stürzen. Doch dafür werden nicht die Besitzer, sondern die portugiesischen Steuerzahlenden gradestehen müssen: weil der Staat die Villen einst bewilligt hat, kann er dafür haftbar gemacht werden – obwohl sie auf Sand gebaut wurden.
    Die Reportage über «angestammte Baurechte» entlang der Küste und eine neue Generation von Lokalpolitikern, die für ein Umdenken kämpft.
    29 min
  • Kampf um Kobalt in Kongo: Europa setzt auf die Eisenbahn
    Von der Mine bis zur Zellfertigung – China dominiert die Batterie-Lieferkette, die für die E-Mobilität so wichtig ist. Zentral dabei: Kobalt, ein Rohstoff, der zu zwei Dritteln in Kongo gefördert wird. Das afrikanische Land ist zum Schauplatz eines Machtkampfs um strategische Rohstoffe geworden.
    Europa will gegenüber China aufholen. Und besinnt sich dabei auf die Kolonialzeit: Die Eisenbahn soll die notorisch verstopften Lastwagenrouten von Kongo ans Meer entlasten. Ein alternativer Transportweg zum Atlantik soll dafür gebaut werden – beziehungsweise: wiederbelebt. Die EU will gemeinsam mit den USA in diesen sogenannten „Lobito-Korridor investieren, die Eisenbahnverbindung, die 1929 von den belgischen und portugiesischen Kolonialregierungen gebaut wurde, um Kupfer via Angola nach Europa zu bringen. Für die EU ist das Projekt Teil des «Global Gateway»-Vorhabens. Ein «Game Changer» – wie es Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen preist. Auch Schweizer Rohstoffkonzerne mischen mit. Aber es wird mehr brauchen als neue Verkehrswege, wenn Europa im Rohstoffgeschäft China tatsächlich Konkurrenz machen will.
    Die Reportage aus Kongo.
    29 min
  • Chinas Jugend unter Druck
    Lahmende Wirtschaft, irreführende Propaganda, und allgegenwärtige Zensur: Junge Menschen sind in China unter Druck. Immense Erwartungen stehen eingeschränkten Karrierechancen gegenüber.
    Eine Telekommunikationsverkäuferin sucht schon seit längerem einen Job. Sie habe keine hohen Anforderungen, erzählt sie, sie wolle nur einen anständigen Lohn. Dennoch hat sie Schwierigkeiten, etwas zu finden. Die Jugendarbeitslosigkeit in China ist hoch. Im Unterschied zu den vorherigen Generationen ist der wirtschaftliche Aufstieg nicht mehr garantiert. Erwartet wird er trotzdem.
    Daran zerbrechen viele. Dies erzählt Schulpsychologin Liu. Sie beobachtet, dass psychische Probleme unter Chinas Jungen stark zugenommen haben. Dies zeige sich auch in einer gestiegenen Selbstmordrate. Dabei spielen auch die Folgen der strengen Coronapolitik eine Rolle.
    Gegen diese Politik hat es im ganzen Land spontane Proteste gegeben. Für China normalerweise undenkbar. Die junge Frau Anka ist per Zufall in die Proteste geraten, und geriet sofort ins Visier der Behörden. Sie will nach diesen Erfahrungen nur noch weg aus dem Land.
    Die SRF-Sendung «International» zeigt anhand verschiedener Geschichten junger Menschen in China, wie schwierig die Situation für viele derzeit ist. Was sie erzählen, steht im direkten Widerspruch zur offiziellen Propaganda, die unentwegt vom Fortschritt spricht.
    29 min
  • Darién – auf der «Todesroute» Richtung USA
    In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft wählen immer mehr Menschen den Weg durch den Dschungel von Darién. Der tropische Regenwald markiert die Grenze zwischen Süd- und Nordamerika. Die Passage gilt als eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt.
    In der kolumbianischen Gemeinde Acandi ist die Migration in Richtung USA zum wichtigsten Wirtschaftszweig geworden, auch die lokalen Drogenbarone verdienen mit.
    Aufbruch ist noch vor Sonnenaufgang: Menschen beladen mit Rucksäcken, Wasserkanistern, manche mit Kleinkindern auf dem Arm. Sie waten durch Flüsse, kämpfen sich matschige Hänge empor. Bald zieht sich der Menschenstrom in die Länge, die Schwächsten bleiben zurück.
    Bis zur Grenze mit Panama brauchen die meisten etwas mehr als einen Tag, sie werden dabei begleitet von kolumbianischen Schleppern. Auf panamaischer Seite sind sie danach für mehrere Tage auf sich allein gestellt. Viele werden im Darién ausgeraubt. Manche brechen erschöpft zusammen.
    Dennoch wählen immer mehr Migrierende diese Route Richtung Norden, letztes Jahr waren es mehr als eine halbe Million. In den Auffanglagern am Rio Tuqueza sammeln sich jene, die es durch den Dschungel geschafft haben. Bis zur Grenze der USA liegt noch ein mehrere tausend Kilometer langer Weg vor ihnen, auch er voller Risiken.
    Juan aus Venezuela ist unterwegs mit Frau und drei Söhnen. Er sagt: «Wir müssen für das Wohl unserer Kinder sorgen. Zuhause gibt es keine Arbeit, der Staat verfolgt dich. Ich werde mich nicht aufhalten lassen, bis ich es geschafft habe». Andere kommen aus Ecuador, aus Haiti, ja selbst aus Afghanistan oder China. Sie alle träumen von einem neuen Leben in Würde in den USA.
    Die Reportage.
    29 min
  • Erwartungen an Europa auf der Euro-Velo-Route Verdun-Maastricht
    Am Wegrand der Euro-Velo-Route von Verdun nach Maastricht stehen vor den Europawahlen manchmal grosse Erwartungen an Europa und häufig enttäuschte Hoffnungen.
    Jacques Delors, der legendäre französische Präsident der EU-Kommission, soll einmal gesagt haben, dass Europa wie Velofahren sei. Europa müsse immerzu vorwärtsfahren, um nicht umzufallen.
    Delors verordnete der EU darum ein riesiges Reformprogramm, festgehalten 1992 im umstrittenen EU-Vertrag von Maastricht. Mit diesem wurde die Europäische Union gegründet, so wie wir sie in den Grundzügen heute kennen.
    Dank Maastricht hat Europa ein Gesicht erhalten. Dank Maastricht wissen viele Bürgerinnen und Bürger aber auch, wie weit in der EU zuweilen Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen. Maastricht ist auch die Geburtsstadt der Euroskepsis.
    Am 9. Juni wählen rund 400 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger ein neues EU-Parlament. Die Zusammensetzung der 720 Abgeordneten wird einen Hinweis darauf geben, welche Europapolitik sich die Wählenden in den nächsten fünf Jahren wünschen.
    Die bevorstehenden Europawahlen sind eine gute Gelegenheit, entlang dem Flusslauf der Maas zu radeln. Von Verdun nach Maastricht. Um zu erfahren, wo Europa, die EU, die europäischen Zusammenarbeit, in der Gunst seiner Wählerinnen und Wähler aktuell steht. Ist Europa immer noch ein Friedensprojekt? Oder steht Europa primär für einen deregulierten Binnenmarkt?
    So viel sei verraten: Am Wegrand der Euro-Velo-Route von Verdun nach Maastricht stehen grosse Erwartungen an Europa, aber auch viele enttäuschte Hoffnungen.
    30 min
  • Südafrika: Die Regenbogennation am Scheideweg
    Nach dem Ende der Apartheid hoffte die Schwarze Bevölkerung Südafrikas auf ein besseres Leben. Doch nach 30 Jahren Dauerherrschaft der einstigen Freiheitsbewegung ANC stehen gerade die, die von der ANC-Politik mit profitiert haben, vor der Frage, was zählt mehr: Die Vergangenheit oder die Gegenwart?
    Es war 1994, als Südafrika die Wahl von Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes bejubelte. Seither bestimmt dessen ANC, der African National Congress, die Politik des Landes. Er schaffte die diskriminierenden Gesetze ab, die die schwarze Bevölkerungsmehrheit während Jahrzehnten zu Menschen zweiter Klasse degradiert hatten. Schwarze Südafrikanerinnen und Südafrikaner wurden gezielt gefördert, etwa in der Wirtschaft oder beim Staat. Historische Ungerechtigkeiten sollten überwunden werden.
    Seither ist jener Teil der Gesellschaft gewachsen, der sich aus der Armut hat befreien können: Die Schwarze Mittelschicht. Es sind Menschen wie Selina, Thapama und Pearl aus Soweto – südwestlich von Johannesburg - einst eine Hochburg des Widerstands gegen das weisse Apartheid-Regime.
    Alle drei sind vorangekommen im Leben. Und hadern doch mit dem Zustand ihres Landes.
    Korruption auf allen politischen Ebenen, hohe Kriminalität, grosse Arbeitslosigkeit - es läuft heute vieles schief in Südafrika. Der Alltag mit wiederkehrenden Ausfällen von Strom und Wasser ist bisweilen eine Zumutung. Und manchmal auch eine existenzielle Gefahr.
    Jetzt steht das Land erneut vor einer richtungsweisenden Wahl. Bei den Parlamentswahlen vom 29. Mai könnte der ANC um ersten Mal seit 30 Jahren auf nationaler Ebene seine absolute Mehrheit verlieren. Und gerade Menschen wie Pearl, Thapama, Selina und viele aus dem Schwarzen Mittelstand, müssen sich fragen: Was zählt mehr: Die Vergangenheit? Oder die Gegenwart?
    33 min
  • Ost und West in Europa – die Beziehung bleibt schwierig
    Es war ein Meilenstein für Europa, als sich vor zwanzig Jahren gleich mehrere ehemals kommunistische Länder der EU anschlossen. Doch inzwischen ist der Glanz des grossen europäischen Projekts da und dort verblasst. Zwanzig Jahre Osterweiterung: die Vermählung der Ungleichen und ihre Nachwirkungen.
    Am Anfang standen grosse Erwartungen. Die Europäische Union wuchs 2004 auf einen Schlag von 15 auf 25 Länder. Die meisten Neumitglieder kamen aus dem Osten. Die Menschen dort versprachen sich von der neuen Epoche Wohlstand und Stabilität.
    Und freuten sich auf die neuen Freiheiten. Viele versuchten ihr Glück in den westlichen Ländern. Nicht wenige sind inzwischen in den Osten zurückgekehrt. Vier von ihnen erzählen hier ihre Geschichte: Von der engagierten tschechischen Professorin, die 2004 zuvorderst im EU-Abstimmungskampf stand, bis zum desillusionierten polnischen Kranführer, der den übertriebenen Einfluss der EU kritisiert.
    Die Rückkehrerinnen und Rückkehrer erzählen mit ihren persönlichen Geschichten auch einen Teil der Geschichte der EU und ihrer Erweiterung. Eine Geschichte, die noch immer mäandriert zwischen Hoffnung und Enttäuschung, zwischen Aufbruch und Stagnation.
    29 min

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Die Welt ist unübersichtlich geworden – «International» hilft, sie zu verstehen. Mit den SRF-Auslandkorrespondentinnen und -korrespondenten reisen wir dorthin, wo Geschichten entstehen: Krisengebiete, Wirtschaftsmächte, vergessene Regionen.

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