Im Kanton Thurgau wird die Sperrstunde in Gastrobetrieben auf 22 Uhr vorverlegt. An privaten Veranstaltungen dürfen maximal zehn Personen aus zwei verschiedenen Haushalten teilnehmen. Und es gilt neu, wo möglich, eine Pflicht zum Homeoffice. Die neuen Massnahmen treten am 9. Dezember in Kraft. Weitere Themen:
* Der Thurgau wird sich an der kantonsübergreifenden Ostschweizer Spitalplanung beteiligen. Im September 2020 haben bereits Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden und St. Gallen eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, die stationäre Grundversorgung gemeinsam zu planen
* Der Ausserrhoder Kantonsrat hat am Montag das Budget für 2021 mit einem operativen Minus von rund 10 Millionen Franken genehmigt. Die individuellen Lohnerhöhungen wurden gestrichen. Der Tenor: In der Privatwirtschaft herrsche eine grosse Unsicherheit. In der Verwaltung, wo sich die Angestellten weniger Sorgen machen müssten, sei eine Nullrunde vertretbar.
* Skaten in der Tiefgarage der OLMA: Der Bodenbelag wird von den Skatern als sehr geeignet empfunden. Nur dürfe man beim Parcours nicht zu hohe Sprünge einplanen, sonst stosse man an die Decke. Die Offene Jugendarbeit in der Stadt St. Gallen hat an dieser Trainingsmöglichkeit für den Winter mitgewirkt.