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Validität bezeichnet die Eigenschaft eines psychologischen Tests. Validität beantwortet die Frage, wie gut ein Test tatsächlich das misst, was er messen soll. Man unterscheidet unterschiedliche Arten von Validität. Welche und wie man in der Psychologie mit dem Begriff der Validität umgeht, erklärt die Psychologin Judith Balzukat, M. Sc. im Gespräch mit Prof. Erb.
Die Bewegung Fridays for Future hat offensichtlichen Erfolg darin, das Denken der Menschen zu beeinflussen und so sozialen Wandel herbeizuführen. Aber wie genau können Minderheiten wie Fridays for Future ein Umdenken bewirken? Was passiert bei Menschen, wenn sie mit solch neuen Gedanken konfrontiert werden? Wie der soziale Wandel funktionieren kann und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, erläutert Prof. Erb im Interview mit Yvonne Emig, M. Sc.
Mit Minimalgruppen-Paradigma beschreibt man eine experimentelle Vorgehensweise, bei der Menschen ganz beliebig in völlig unbedeutende Gruppen eingeteilt werden, z. B. in Klee- oder Kandinski-Fans. Obwohl die Gruppen keine Geschichte haben, die Mitglieder vollkommen anonym bleiben usw. reagieren Menschen ganz unerwartet. Was sich psychologisch hinter dem Minimalgruppen-Paradigma verbirgt, erklärt Prof. Erb in diesem Video im Gespräch mit Judith Balzukat, M. Sc.
Um "gute Vorsätze" umzusetzen, benötigen wir Menschen Willenskraft und müssen Selbsterschöpfung vermeiden. Unter dem Stichwort Selbstregulation lässt es sich untersuchen, unter welchen Bedingungen, Menschen es eher schaffen zu erreichen, was sie sich vorgenommen haben. Die psychologischen Hintergründe dazu diskutiert Prof. Erb im Interview mit Judith Balzukat, M. Sc. Es lassen sich Tipps für den Alltag ableiten, wie man es schafft, gute Vorsätze tatsächlich auch umzusetzen.
Wir alle streben danach, Angenehmes herbeizuführen und Unangenehmes zu vermeiden. Dieses Prinzip ist die Grundlage der Theorie des regulatorischen Fokus. Sie unterscheidet, ob Menschen danach streben das Maximum zu erreichen (Promotion Fokus) oder eher danach , möglichst keine Fehler zu machen (Prevention Fokus). Welchem Fokus würden Sie sich zuordnen und woran erkennt man bei anderen, welchen Fokus sie wohl haben? Antworten auf diese Fragen gibt's im Interview, das Judith Balzukat, B.Sc. mit Prof. Erb führt.
"Hätte, hätte, Fahrradkette", sagt der Volksmund. Tatsächlich denken Menschen oft darüber nach, wie etwas anders hätte laufen können oder was gewesen wäre, wenn... Dieses Phänomen nennt man Kontrafktisches Denken. Es offenbart viel darüber, wie Menschen denken und fühlen. Im Video beantwortet Prof. Erb dazu die Fragen von Judith Balzukat, B. Sc. Viel Spaß!
Psychologiesche Tests sind diagnostische Instrumente, mit denen man etwas über Menschen herausfinden kann. Wie wird die Wissenschaftlichkeit solcher Tests sichergestellt? Tests sollen objektiv, reliabel und valide sein. Sie unterscheiden sich so von Tests, wie man sie etwa in Zeitschriften häufig finden kann. Am Ende des Videos diskutieren Judith Balzukat, B. Sc. und Prof. Erb die Frage, ob man Tests verfälschen kann und was man von Seiten der Diagnostiker dagegen tun kann.
Was ist eine Korrelation? Korrelationen beschreiben den Zusammenhang zwischen zwei Größen oder Variablen. Sie können mathematisch quantifiziert werden, und mit Korrelationen kann man rechnen. In der Psychologie lassen sich mit Korrelationen Zusammenhänge beschreiben, die etwas über die Psyche von Menschen aussagen. Wie das funktioniert, besprechen Judith Balzukat, B. Sc. und Prof. Erb in diesem Video.
Soziale Normen beschreiben, was übereinstimmend gedacht, gefühlt und erwartet wird. Sie enthalten Handlungsanweisungen, explizit als Gesetze und Vorschriften, implizit als unausgesprochene Erwartung an Menschen innerhalb einer Gruppe, Gesellschaft usw. Normen können das Zwischenmenschliche erleichtern, indem sie ein Skript liefern, wie sich der Einzelne verhalten sollte. Sie rechtfertigen darauf hinaus auch Sanktionen für Normverletzungen. Was es sonst noch über Normen aus psychologischer Perspektive zu wissen gibt, erklärt Prof. Erb im Gespräch mit Judith Balzukat, B. Sc.
Im Nachhinein ist man immer klüger. Der Rückschaufehler beschreibt das Phänomen, dass sich Menschen verzerrt an ihre Prognosen erinnern, sobald sie das tatsächliche Ergebnis kennen. Wie kommt es zu dem Gefühl, dass wir am Ende unsere Fähigkeit zur Prognose überschätzen? Und welche Konsequenzen hat diese Selbstüberschätzung? Diese Fragen beantwortet Prof. Erb im Interview mit Judith Balzukat, B. Sc.
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