Rund alle sechs Jahre muss jedes Mitgliedland des Uno-Menschenrechtsrates zum Examen antraben. Heute war in Genf Ungarn an der Reihe. Dabei wurde deutlich, welche Rückschritte das Land unter der Regierung von Viktor Orban in Sachen Menschenrechte gemacht hat. Weitere Themen: (01:21) Uno rügt Ungarns Menschenrechte - (10:01) Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Platini und Blatter - (13:58) Schweizer Stahlindustrie nach EU-USA-Deal im Nachteil - (17:51) Bosnien-Herzegowina droht auseinanderzubrechen - (25:27) CDU-Basis soll die Parteispitze bestimmen - (29:45) Taliban beim Regieren Afghanistans überfordert? - (36:33) Lithium - der grosse Traum im britischen Cornwall