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Eine Sonderfolge Verstehen, fühlen, glücklich sein: Heute teilen wir eine Kostprobe aus Bas Kasts neuem Podcast Der Wissenskompass – Gesünder leben mit Bas Kast. Denn der erste Gast in Bas Podcast ist unser Host Dr. Boris Bornemann. Das Gespräch zwischen Bas und Boris teilt viele neue Einsichten in die Wirkung von Meditation auf Stress. Außerdem erfahren wir mehr über Boris ganz persönlichen Weg zum Meditieren. Deshalb wollten wir euch diese Folge nicht vorenthalten. In zwei Wochen gibt es hier wieder eine reguläre Folge mit Boris und Sinja.
Mehr zum Wissenskompass:
Bas Kast, Jahrgang 1973, macht Wissenschaft für alle verständlich. Der Autor studierte Psychologie und Biologie und hat mehrere Bestseller geschrieben. Für seine Bücher über Gesundheitsthemen durchforstet er hunderte Studien und macht diese wissenschaftlichen Erkenntnisse für unser Leben nutzbar. Sein bekanntestes Buch ist "Der Ernährungskompass" (2018), das über eine Million Mal verkauft und in über 20 Sprachen übersetzt wurde. In seinem aktuellen Buch "Kompass für die Seele" (2023) beschreibt er wirksame Strategien für mehr innere Stärke.
In seinem Podcast „Der Wissenskompass“ spricht Bas Kast mit Gästen aus Wissenschaft und Praxis über aktuelle Gesundheitsthemen rund um Stress, Ernährung, Schlaf, Bewegung, Mental Health, Achtsamkeit und Entspannung. Wir freuen uns, diese erste Folge mit euch teilen zu können und sind gespannt auf alles, was wir in Zukunft im Wissenskompass erfahren.
Hier geht es zum Podcast von Bas Kast.
Bas und der Podcast auf Instagram.
Für die aktuelle Folge haben sich Boris und Sinja wieder einen Gast zu Verstehen, fühlen, glücklich sein eingeladen: Coach Julia Lakaemper. Gemeinsam gehen sie auf die Fragen ein, die der Coaching-Begriff aufwerfen kann:
Wie unterscheidet sich Coaching von einer Therapie?
Wie läuft ein Coaching ab?
Was qualifiziert eine:n gute:n Coach?
Was unterscheidet Coaching von Ratgeberbüchern?
Wo kommt Achtsamkeit ins Spiel?Gemeinsam geben uns Julia, Boris und Sinja einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen von Coaching.Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.Mehr zu Julia:
Zu Julias Website – dort kannst du dich zu ihrem wöchentlichen Newsletter anmelden
Zu Der Mindset Podcast mit Julia Lakaemper (wöchentliche Folgen)
Julia auf Instagram, LinkedIn und YoutubeJulias Coaching-Programme:
1. Money Flow Academy für Money Mindset und Business Basics für Solopreneure
2. Business Mindset Mastermind für Solo-Selbständige, die mind. 30.000 Euro Umsatz verdienen und 100k und mehrfach 6-stellige Umsätze erreichen wollen, ohne sich zu überarbeiten
(Kein 1:1 Coaching, nur Online-Coaching)
Welche Gefühle gibt es eigentlich? Was ist ein Gefühl? Wie kann ich meinen Gefühlen mithilfe von Achtsamkeit näher kommen?
Diesen Fragen nehmen sich Boris und Sinja in der atuellen Folge Verstehen, fühlen, glücklich sein an.
Auch, wenn das Thema in Episode 6 dieses Podcasts schon einmal besprochen wurde, tauchen die beiden hier noch einmal tiefer in die Welt der Gefühle ein. Sie schaffen zusätzliche Orientierung und knüpfen so an die Podcastanfänge von Verstehen, fühlen, glücklich sein an.
Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.
Hintergründe und Studien:
James, W. (1884). What is an emotion? Mind, 9(34), 188-205. Link zur Studie
Kreibig, S. D. (2010). Autonomic nervous system activity in emotion: A review. Biological psychology, 84(3), 394-421. Link zur Studie
Dutton, D. G., & Aron, A. P. (1974). Some evidence for heightened sexual attraction under conditions of high anxiety. Journal of personality and social psychology, 30(4), 510. Link zur Studie
Schachter, S., & Singer, J. (1962). Cognitive, social, and physiological determinants of emotional state. Psychological review, 69(5), 379. Link zur Studie
Zum Gefühlskompass: Vivian Dittmar – Gefühle und Emotionen, Eine Gebrauchsanweisung. Edition est. Link zum Buch
Ekman, P. (1992). An argument for basic emotions. Cognition & emotion, 6(3-4), 169-200. Link zur Studie
Gefühlsliste: Link zur Liste
Dr. Jörg Bernardy ist zu Gast bei Verstehen, fühlen, glücklich sein: Gemeinsam mit Sinja und Boris spricht er über die Lebensphilosophie der Stoa. Jörg teilt seine persönliche Beziehung zur stoischen Philosophie und beantwortet Sinjas und Boris Fragen zum Thema:
Wie können wir ein bisschen mehr Stoa in unser Leben bringen?
Welche Haltung nehme ich ein, wenn ich als Stoiker den Tag beginne?
Jörg teilt praktische Übungen für angehende Stoiker und erläutert, wie Selbstmitgefühl, Gegenwärtigkeit, Humor und ein Flow-Gefühl die Stoische Lebenskunst ausmachen.
Passend dazu beleuchtet er mit Boris die Gemeinsamkeiten und Zusammenhänge von buddhistischen Lehren, stoischer Philosophie und der kognitiven Verhaltenstherapie. Dieser Austausch schenkt uns Gelassenheit und macht uns gleichzeitig Lust, tiefer in die Lehren der Stoiker einzutauchen.
Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.
Hintergründe und Studien:
Seneca – Vom glücklichen Leben
Donald Robertson – The Philosophy of Cognitive-
Behavioural Therapy (CBT): Stoic Philosophy as Rational and Cognitive Psychotherapy
Jörg Bernardy – Der Alltagsstoiker
Jörg Bernardy, Lisa Krusche – Ohne euch wär’s echt scheiße
Die Sommerpause ist vorbei – und Verstehen, fühlen, glücklich sein ist zurück! Wir waren im Urlaub, auf Retreat und haben Sonne, Regen und freie Zeit genossen. Entspannte Wochen liegen hinter unserem Podcast-Team. Damit sich diese Entspannung nicht im Alltagstrubel auflöst, machen sie Boris und Sinja heute direkt zum Thema. Was macht Entspannung aus und wie können wir sie – auch abseits vom Urlaub – fördern?
Schlafen, meditieren, Pause machen; aber auch spielen, tanzen, Sex und Sport – in der neuen Folge Verstehen, fühlen, glücklich sein betrachten wir gemeinsam den bunten Blumenstrauß an Möglichkeiten, bei dem sicher für jeden und jede ein passender Weg zur Entspannung dabei ist.
Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.
Hintergründe und Studien:
Hammen, C., Kim, E. Y., Eberhart, N. K., & Brennan, P. A. (2009). Chronic and acute stress and the prediction of major depression in women. _Depression and anxiety_, _26_(8), 718-723. Link zur Studie
Weiterführende Literatur:
Hersey, Tricia (2022). Rest is resistance: A manifesto. Hachette UK. Zoccoli, G., & Amici, R. (2020). Sleep and autonomic nervous system. _Current Opinion in Physiology_, 15, 128-133. Link zur Studie
Cheungpasitporn, W., Thongprayoon, C., Srivali, N., Vijayvargiya, P., Andersen, C. A., Kittanamongkolchai, W., ... & Erickson, S. B. (2016). The effects of napping on the risk of hypertension: a systematic review and meta‐analysis. _Journal of Evidence‐Based Medicine_, _9_(4), 205-212. Link zur Studie
Dutheil, F., Danini, B., Bagheri, R., Fantini, M. L., Pereira, B., Moustafa, F., ... & Navel, V. (2021). Effects of a short daytime nap on the cognitive performance: a systematic review and meta-analysis. _International Journal of Environmental Research and Public Health_, _18_(19), 10212. Link zur Studie
Driskell, J. E., & Mullen, B. (2005). The efficacy of naps as a fatigue countermeasure: a meta-analytic integration. _Human Factors_, _47_(2), 360-377. Link zur Studie
Makahashi, M., Fukuda, H., & Arito, H. (1998). Brief naps during post-lunch rest: effects on alertness, performance, and autonomic balance. European journal of applied physiology and occupational physiology, 78, 93-98. Link zur Studie
Carlson, C. R., & Hoyle, R. H. (1993). Efficacy of abbreviated progressive muscle relaxation training: a quantitative review of behavioral medicine research. _Journal of consulting and clinical psychology_, _61_(6), 1059. Link zur Studie
Seo, E., & Kim, S. (2019). Effect of autogenic training for stress response: a systematic review and meta-analysis. _Journal of Korean Academy of Nursing_, _49_(4), 361-374. Link zur Studie
Bregenzer, M. (2015). _Wirksamkeitsnachweis und Indikationen des Autogenen Trainings-eine Metaanalyse nach den Cochrane Kriterien_ (Doctoral dissertation). Link zur Studie
Manzoni, G. M., Pagnini, F., Castelnuovo, G., & Molinari, E. (2008). Relaxation training for anxiety: a ten-years systematic review with meta-analysis. _BMC psychiatry_, _8_(1), 1-12. Link zur Studie
Goldsmith, R. L., Bloomfield, D. M., & Rosenwinkel, E. T. (2000). Exercise and autonomic function. _Coronary artery disease_, _11_(2), 129-135. Link zur Studie
Wright, J., & Chung, M. C. (2001). Mastery or mystery? Therapeutic writing: A review of the literature. _British Journal of Guidance & Counselling_, _29_(3), 277-291. Link zur Studie
Allerdings: große deutsche Metanalyse findet keinen langfristigen Effekt auf depressive Symptome:
Reinhold, M., Bürkner, P. C., & Holling, H. (2018). Effects of expressive writing on depressive symptoms—A meta‐analysis. _Clinical Psychology: Science and Practice_, _25_(1), e12224. Link zur Studie
Zou, L., Sasaki, J. E., Wang, H., Xiao, Z., Fang, Q., & Zhang, M. (2017). A systematic review and meta-analysis of baduanjin qigong for health benefits: randomized controlled trials. _Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine_, _2017_. Link zur Studie
Das große Wiederhören in der Verstehen, fühlen, glücklich sein Sommerpause geht weiter. Heute mit: Gewaltfreie Kommunikation - Eine Sprache des Lebens
Die meisten von uns haben eine große Sehnsucht nach einem tiefen, feinfühligen Austausch mit anderen. Momente, in denen wir einander wirklich fühlen und verstehen können uns tief berühren.
Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) kann uns dabei helfen, so miteinander in Kontakt zu sein. Wir können lernen, so zu sprechen, dass wir unnötige Verletzungen vermeiden. Wir schaffen mit der GFK eine Grundlage für gegenseitige Empathie und Verständnis.
In dieser Folge stellen Sinja und Boris die Grundzüge der Gewaltfreien Kommunikation vor und erklären, wie du achtsamer mit deinem Gegenüber umgehst und sprichst. Eins schon mal vorweg: es wirkt sich positiv auf die Lebensqualität und auf Beziehungen aus.
Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.
Hintergründe und Studien:
Givehchi, E., Navabinejad, S., & Farzad, V. (2017). Comparing the Efficacy of the Cognitive-Behavioral Therapy with Non-Violent Communication Program on the Children's Externalizing Symptoms. SSU_Journals, 25(5), 333-346. Link zur Studie
Museux, A. C., Dumont, S., Careau, E., & Milot, É. (2016). Improving interprofessional collaboration: The effect of training in nonviolent communication. Social work in health care, 55(6), 427-439. Link zur Studie
Marlow, E., Nyamathi, A., Grajeda, W. T., Bailey, N., Weber, A., & Younger, J. (2012). Nonviolent communication training and empathy in male parolees. Journal of Correctional Health Care, 18(1), 8-19. Link zur Studie
Vazhappilly, J. J., & Reyes, M. E. S. (2017). Non-violent communication and marital relationship: efficacy of ‘emotion-focused couples’ communication program among filipino couples. Psychological Studies, 62(3), 275-283. Link zur Studie
Wacker, R., & Dziobek, I. (2018). Preventing empathic distress and social stressors at work through nonviolent communication training: A field study with health professionals. Journal of Occupational Health Psychology, 23(1), 141–150. Link zur Studie
What is the impact of the application of the Nonviolent communication model on the development of empathy? Overview of research and outcomes. Link zur Studie
Suarez, A., Lee, D. Y., Rowe, C., Gomez, A. A., Murowchick, E., & Linn, P. L. (2014). Freedom Project: Nonviolent Communication and Mindfulness Training in Prison. SAGE Open. Link zur Studie
Rosenbergs zentralstes Buch:Rosenberg, Marshall B. Nonviolent communication: A language of life. PuddleDancer Press, 2015. Link zum Buch
GFK-Workshops: Link zum Workshop
Liste mit Wörtern für Gefühle und Bedürfnisse: Link zur Liste
Das große Wiederhören in der Verstehen, fühlen, glücklich sein Sommerpause geht weiter. Heute mit: Perfektionismus – Wie er uns schaden kann und wie wir ihn loslassenBoris und Sinja gehen auf die unterschiedlichen Arten von Perfektionismus ein, welche in der Wissenschaft unterschieden werden und besprechen, warum der Perfektionismus in den letzten Jahren sogar zugenommen hat.
Ihr möchtet wissen, wie ihr schädlichem Perfektionsdenken durch die Achtsamkeitspraxis entkommen könnt? Dann hört am besten gleich rein - in die neue Folge von Verstehen, fühlen, glücklich sein.
Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.
Hintergründe und Studien:
Dieser Artikel zeigt die Zunahme von Perfektionismus in den letzten Jahrzehnten. Er bespricht die Ursachen dieser Entwicklung und gibt zudem einen guten Überblick über die psychologische Forschung zum Thema Perfektionismus:
Curran, T., & Hill, A. P. (2019). Perfectionism is increasing over time: A meta-analysis of birth cohort differences from 1989 to 2016. Psychological Bulletin, 145(4), 410. Link zur Studie
Eine weitere Folge zum Wiederhören in der Verstehen, fühlen, glücklich sein Sommerpause: Resilienz – So stärkst du deine psychische Widerstandskraft
Psychische Widerstandskraft ist wichtiger denn je. Denn das Leben hält gerade einige Härten bereit. Sinja und Boris sprechen darüber, wie wir mit Schwierigkeiten umgehen, uns von ihnen erholen und vielleicht sogar an ihnen wachsen können.
Es geht darum, wie wir uns selbst annehmen und uns in schwierigen Zeiten auch selbst zur Seite stehen können. Wie schaffen wir es, auch in widrigen Umständen, das zu erhalten, was wir brauchen? Sinja und Boris bringen Wissenschaft und Praxistipps zusammen, um uns dabei zu unterstützen.
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Hintergründe und Studien:
Kemeny, M. E., Foltz, C., Cavanagh, J. F., Cullen, M., Giese-Davis, J., Jennings, P., ... & Ekman, P. (2012). Contemplative/emotion training reduces negative emotional behavior and promotes prosocial responses. Emotion, 12(2), 338. Link zur Studie
Orosz, G. (2020). Can Mindfulness Help People Implement a Growth Mindset? Two Field Experiments in Hungary. Link zur Studie
Breines, J. G., & Chen, S. (2012). Self-compassion increases self-improvement motivation. Personality and Social Psychology Bulletin, 38(9), 1133-1143. Link zur Studie
Um die Verstehen, fühlen, glücklich sein Sommerpause nicht zu lang werden zu lassen, teilen wir in dieser Zeit noch einmal unsere beliebtesten Folgen. Heute: Hilfreiche Gedanken in dein Leben lassen
Unsere Gedanken haben einen enormen Einfluss auf unser Leben. Darauf, wie wir uns fühlen, wie wir handeln und ob wir unsere Träume und Wünsche erreichen.
In dieser Folge geben Sinja und Boris ein paar praktische Tipps mit, wie wir hilfreiche Gedanken in unser Leben lassen können. Sie räumen mit einigen New-Age-Mythen zum Thema Gedanken auf und beleuchten wissenschaftlich, wie das Denken uns wirklich zufriedener macht.
Warum Fragen den Geist öffnen und dabei helfen, sich auf den Moment zu konzentrieren und wie ihr euch auf die Fülle des Lebens einlassen könnt – das und mehr erfahrt ihr in der aktuellen Folge von Verstehen, Fühlen, Glücklich sein.
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Hintergründe und Studie:
Pham, L. B., & Taylor, S. E. (1999). From thought to action: Effects of process-versus outcome-based mental simulations on performance. Personality and Social Psychology Bulletin, 25(2), 250-260. Link zur Studie
Die letzte Verstehen, fühlen, glücklich sein Folge vor der großen Sommerpause versorgt uns mit drei wohltuenden Ferienfragen: Sinja und Boris sprechen über die berühmte Zeit für sich und darüber, wie man sie wirklich findet. Es geht um viele Ideen für ein achtsameres Leben und darum, dass auch diese Ideen Stress erzeugen können.
Außerdem haben wir eine Premiere im Verstehen, Fühlen, glücklich sein Podcast: Eine unserer drei Fragen an Boris kommt heute von Sinja persönlich. Wie schaffe ich es, mir mehr Zeit für mich zu nehmen? Täglich meditieren, Bewegung, Natur, soziale Beziehungen – wie schaffe ich es vor lauter achtsamen Todos nicht in Achtsamkeitsstress zu geraten?
Plötzlich Ferien – dabei komme ich aus einem durchgetakteten Berufs- und Familienalltag, wie kriege ich den Kopf frei? Im September sind Sinja und Boris zurück aus der Sommerpause und freuen sich dann auf viele weitere gute Gespräche zum Thema Achtsamkeit.
Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.
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