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Das Landgericht München hat den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler im Rahmen des Dieselskandals zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Auch die beiden Mitangeklagten Wolfgang Hatz und der Ingenieur P. wurden wegen Betrugs verurteilt. ZEIT-Wirtschaftsredakteur Max Hägler erklärt im Podcast, was die Urteile für den VW-Konzern bedeuten.
Die Zahl der antisemitisch motivierten Vorfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Allerdings zeigt ein Bericht des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Rias), dass es mehr extreme Gewalt gegen Jüdinnen und Juden gab. Ein Bericht der Antidiskriminierungsstelle, der ebenfalls heute veröffentlicht wurde, zeigt, dass sich immer mehr Menschen zu Diskriminierung beraten lassen.
Vor zwei Wochen hat die Ampel-Koalition ihren monatelangen Streit über das Heizungsgesetz beigelegt und sich auf "Leitplanken" zur Änderung des ursprünglichen Entwurfs geeinigt. In der vergangenen Nacht haben die Fraktionsspitzen von SPD, Grünen und FDP nun die letzten offenen Punkte geklärt. Das Gesetz soll noch vor Beginn der Sommerpause am 8. Juli verabschiedet werden.
Was noch? Auch Delfine nutzen Babysprache.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Dieselskandal: Früherer Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe verurteilt
Rupert Stadler: Der Betrugswirtschaftler
Antisemitismus: Experten melden Zunahme von schwerer antisemitischer Gewalt
Diskriminierung: Antidiskriminierungsstelle verzeichnet Rekordwert bei Anfragen
GEG: Ampel einigt sich bei Heizungsgesetz über letzte offene Punkte
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Der Putschversuch der Wagner-Gruppe in Russland am Wochenende ist gescheitert. Doch die Gruppe ist nicht nur im russischen Angriffskrieg in der Ukraine aktiv; Kämpfer sind auch auf dem afrikanischen Kontinent stationiert – unter anderem in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik. Welche Rolle sie dort spielen und was mit ihnen geschieht, nachdem Prigoschin sich offenbar nach Belarus abgesetzt hat, darüber spricht Azadê Peşmen im Podcast mit Andrea Böhm aus dem Politikressort der ZEIT.
Fast ein Jahr lang herrschte Stillstand in den Verhandlungen zwischen den USA, der EU und dem Iran um das Atomabkommen. Doch nun hat sich der EU-Außenbeauftragter Enrique Mora mit dem stellvertretenden Außenminister und Chefverhandler des Irans, Ali Bagheri Kani, zu Gesprächen getroffen. Was diese zu bedeuten haben und welche Zugeständnisse die Parteien machen müssen, damit es zu einer Einigung kommt, weiß Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.
Und sonst so? Die Geburtsstätte der House-Musik steht nun unter Denkmalschutz.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Putschversuch in Russland: Was über Prigoschins Putschversuch bekannt ist
Wagner-Gruppe in Afrika: Personenschutz gegen Rohstoffe
Iran-Atomabkommen: Es wird immerhin über die Bombe gesprochen
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Robert Sesselmann ist der erste AfD-Landrat Deutschlands. Er wurde gestern im thüringischen Sonneberg gewählt. Die AfD sieht darin ein Zeichen dafür, dass ihre politische Strategie aufgeht. ZEIT ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen erklärt im Podcast, wie viel Macht Sesselmann als Landrat hat und was andere Parteien tun können, um den aktuellen Höhenflug der AfD einzudämmen.
Um den bewaffneten Aufstand der Wagner-Kämpfer zu stoppen, haben ihr Chef Jewgeni Prigoschin und der russische Präsident Wladimir Putin am vergangenen Samstag einen Deal vereinbart. Bisher hält sich Russland jedoch nicht an seinen Teil der Vereinbarung, das Strafverfahren gegen Prigoschin einzustellen. ZEIT ONLINE-Russlandexperte Maxim Kireev erklärt, wie es für die Gruppe Wagner nach dem Putschversuch weitergehen könnte.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat angekündigt, eine robuste Brigade der Bundeswehr dauerhaft in Litauen zu stationieren. Rund 4.000 Soldatinnen und Soldaten sollen dort die Verteidigung der Nato-Ostflanke unterstützen.
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland soll in den kommenden Jahren schrittweise angehoben werden: 2024 von 12 Euro auf 12,41 Euro, 2025 auf 12,82 Euro. Das hat die Mindestlohnkommission entschieden. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, den Vorschlag der Kommission trotz Kritik aus der Kommission selbst umzusetzen.
Was noch? Die Rückkehr kalifornischer Seeotter.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Thüringen: AfD-Politiker Robert Sesselmann gewinnt Landratswahl in Sonneberg
Landratswahl in Sonneberg: Jetzt regieren sie
Landratswahl Sonneberg: Selbst ein AfD-Landrat muss Flüchtlinge unterbringen
Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben
Boris Pistorius: Deutschland will Bundeswehrbrigade dauerhaft in Litauen stationieren
Inflation: Mindestlohn soll bis 2025 schrittweise auf 12,82 steigen
Arbeitsmarkt: Der Mindestlohn muss deutlich steigen
Mindestlohn: Da hätten sie auch gleich abrunden können
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Knappe 36 Stunden dauerte der bewaffnete Machtkampf zwischen dem Chef der berüchtigten Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, und dem russischen Militär. Nach einer Vereinbarung, die der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko zwischen ihm und Putin vermittelt hat, schickte Prigoschin seine Männer am Samstagabend wieder in die Ukraine zurück. Was die unerwartete Beteiligung Lukaschenkos bedeuten könnte, weiß Alice Bota, Redakteurin im Politikressort von DIE ZEIT.
Neben den Kämpfen an der Front wurde auch das Leben in anderen Teilen Russlands stark eingeschränkt. In der Landeshauptstadt Moskau wurde der Antiterrornotstand ausgerufen, das Stadtzentrum wurde abgeriegelt, der Verkehr weitgehend begrenzt und Verkehrskontrollen vermehrt. Jens Siegert ist Autor und lebt seit 1993 in Moskau. Er war auch am Wochenende in Russland und berichtet über die Stimmung vor Ort.
Und sonst so? Heute vor 26 Jahren erschien in Großbritannien das erste Buch der Harry-Potter-Reihe. Und im Jahr 1945 wurde an diesem Tag die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Wagner-Gruppe in Russland: Der 36-Stunden-Aufstand
Liveblog: Ukraine-Krieg
Russland: Auswärtiges Amt warnt vor Besuchen im Stadtzentrum von Moskau
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Unerwartete Wendung im Machtkampf in Russland: Jewgeni Prigoschin, der Chef der Privatarmee Wagner, hat seinen Aufstand gegen das russische Militär beendet. In der Nacht soll er die zwischenzeitlich von ihm kontrollierte Stadt Rostow am Don verlassen haben – offenbar Richtung Belarus. Zuvor hatte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko in dem Machtkampf vermittelt. Der Deal sieht vor, dass Russland ein Strafverfahren gegen Prigoschin einstellt, nachdem Präsident Wladimir Putin ihn erst am gestrigen Samstag im Staatsfernsehen als Verräter bezeichnet hat. Im Gegenzug verlässt Prigoschin Russland und geht nach Belarus. Im Nachrichtenpodcast fassen wir die Ereignisse der Nacht zusammen.
Zum zweiten Mal in fünf Wochen finden an diesem Sonntag in Griechenland Parlamentswahlen statt. Grund für den zweiten Wahlgang ist die gescheiterte Koalitionsbildung nach den Abstimmungen im vergangenen Mai. Wieso gilt der Sieg der Konservativen schon als so sicher? Und worauf kann man den Wahlerfolg der Nea Dimokratia zurückführen? Diese und weitere Fragen beantwortet Zacharias Zacharakis, Redakteur für Wirtschaft bei ZEIT ONLINE.
Alles außer Putzen: die schönsten Badeseen rund um Leipzig
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus
_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. _
Weitere Links zur Folge:
-Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben
-Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen
-Liveblog: Ukraine-Krieg
-Parlamentswahl in Griechenland: Wieso triumphiert die Rechte?
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Der monatelange Machtkampf zwischen dem Chef der Söldnertruppe Wagner und dem russischen Regime ist eskaliert. Am Freitagabend hat sich Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin in einem bewaffneten Aufstand gegen die russische Militärführung gestellt. Seit Anfang des Krieges in der Ukraine hat die paramilitärische Gruppe an der Seite Russlands gekämpft und war maßgeblich an der Eroberung der Stadt Bachmut im Donbass beteiligt.
Sein Ziel ist, so sagt Prigoschin es selbst, die in seinen Augen korrupte und unfähige russische Militärführung auszutauschen. Eigenen Angaben zufolge hat die Gruppe Wagner alle militärischen Einrichtungen der Stadt Rostow am Don übernommen und will weiter nach Moskau vorrücken. Diese Angaben lassen sich jedoch noch nicht unabhängig prüfen.
In einer Fernsehansprache hat der russische Präsident Wladimir Putin den Aufstand am Samstag als Verrat verurteilt, schwere Strafen angekündigt und die Söldner aufgefordert, sich nicht zu beteiligen. Maxim Kireev ist Russland-Experte aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE und erklärt, was man über Jewgeni Prigoschin wissen sollte und welche Szenarien in Russland jetzt denkbar sind.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
-Jewgeni Prigoschin: Es kann nur einen geben
-Russland: Was wir über den Aufstand der Wagner-Gruppe wissen
-Liveblog: Ukraine-Krieg
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Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen sind sich noch nie begegnet. Anas aus Palästina und die Russin Veta auch nicht. Was haben sich Menschen, die einander völlig fremd sind, über alle Grenzen hinweg zu sagen? Für die Aktion The World Talks haben wir sie zusammengebracht.
The World Talks ist ein Gesprächsformat, das ZEIT ONLINE gemeinsam mit Partnermedien aus 15 Ländern initiiert hat. Mehr als 5.100 Menschen aus 116 Ländern haben sich angemeldet und 20 Ja-Nein-Fragen beantwortet. Ein Algorithmus hat dann jeweils zwei Menschen zusammengebracht, die möglichst weit voneinander entfernt leben und die Fragen teils unterschiedlich beantwortet haben.
Am Sonntag, dem 25. Juni, treffen sie zu Vieraugengesprächen zum ersten Mal aufeinander, um über die großen globalen Fragen unserer Zeit zu sprechen. Die beiden Paare in dieser Podcastfolge haben wir vorab zusammengebracht. Was verbindet Junaice aus Tansania und Janicke aus Norwegen? Was trennt sie? Oder wie hat sich der Blick auf die Welt von Anas und Veta durch die Gespräche verändert?
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin und Hanna Israel
Redaktion: Constanze Kainz
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Weitere Links zur Folge:
The World Talks: Erzähl mal!
Projekt-Website von "The World Talks"
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Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben. Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren.
Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord über 19 Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen, um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig. Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht Lisa Caspari mit Robert Pausch vom Politikressort der ZEIT.
Alles außer Putzen: Was tun gegen die Radieschenplage?
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet
Rechtsruck in Deutschland: Der AfD-Schock
Erfolg der AfD: Rauf runter rauf
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Überflutete Straßen, umgestürzte Bäume – Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Starkregen wahrscheinlicher macht. Leonie Sontheimer, Klimajournalistin und freie Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt, warum.
Vor sieben Jahren hat das Vereinigte Königreich mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt. Im Januar 2020 trat das Königreich dann aus der Europäischen Union aus. Heute glauben 52 Prozent der Britinnen und Briten allerdings, dass der Brexit kein Erfolg war. Bettina Schulz berichtet für ZEIT ONLINE aus Großbritannien und spricht über die Lage im Land.
Heute endet das internationale Luftwaffenmanöver Air Defender 2023. Generalinspekteur Ingo Gerhartz hat in seinem Fazit die deutsche Verantwortung gelobt.
Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zukünftig soll es für qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland attraktiver sein, in Deutschland zu arbeiten.
Was noch? Spontane Geburtstagseinladung per Instagram.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Laurena Erdmann
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Weitere Links zum Thema:
Starkregen: Wenn Regen plötzlich extrem wird
Gewitter und Starkregen: Zugverkehr durch Unwetter bundesweit erheblich beeinträchtigt
Brexit: Bye-bye, Britain
Großbritannien: Mehrheit der Briten hat kein Vertrauen mehr in Politiker
Nato-Großübung: Air-Defender-Manöver verlief laut Luftwaffe "absolut reibungslos"
Fachkräftemangel: Bundestag beschließt Reform des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes
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Im Landkreis Sonneberg in Thüringen könnte am Sonntag das erste Mal ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. August Modersohn, stellvertretender Büroleiter der ZEIT in Leipzig, erklärt, welche Bedeutung der mögliche Sieg in der Stichwahl für die AfD auf Bundesebene hätte.
Der Bundestag will heute das sogenannte Fachkräfteeinwanderungsgesetz verabschieden. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) spricht vom weltweit „modernsten“ Gesetz jener Art. David Gutensohn aus dem ZEIT ONLINE Arbeitsressort erklärt, wie das Gesetz den deutschen Arbeitsmarkt attraktiver machen soll.
Und sonst so? Der zwölfjährige Mika ist beim Vorlesewettbewerb zum besten Leser gekürt worden.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann
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Thüringen: Stichwahl entscheidet über Landrat – AfD-Kandidat liegt vorn
Thüringen: Verfassungsschutz stuft AfD-Landesverband als extremistisch ein
Arbeitskräftemangel: Ampel-Fraktionen einigen sich auf Fachkräfteeinwanderungsgesetz
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