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Außenministerin Annalena Baerbock ist zurzeit in China. Inoffiziell steht ihr Besuch unter dem Zeichen einer möglichen neuen China-Strategie der Bundesregierung. Alice Bota, Politikredakteurin der ZEIT, verrät im Podcast, inwiefern Baerbock bei ihrer Reise eine neue China-Politik einläuten wird.
Es ist ein Krieg, der trotz seiner Länge und Grausamkeiten hier in den Medien oft vergessen wird. Im Bürgerkrieg im Jemen sind in den letzten acht Jahren schätzungsweise 200.000 Menschen getötet worden. Jetzt gibt es zum ersten Mal Hoffnung auf Frieden. Lea Frehse ist die Nahost-Korrespondentin der ZEIT und weiß, worauf sich die Kriegsparteien bei Gesprächen geeinigt haben.
Und sonst so? Wie Social Media dabei half, die Corona-Infektionsraten zu drücken.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Melina Crispin und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Mehr Links zur Folge:
Militärmanöver: China setzt Manöver mit Übungen zur "Abriegelung" Taiwans fort
China: Zwei bekannte Bürgerrechtler in China zu hohen Haftstrafen verurteilt
China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen
China-Strategie der Bundesregierung: Ein Dilemma von Handel und Werten
Bürgerkrieg: Alle zehn Minuten stirbt laut Unicef im Jemen ein Kind
Fünf vor acht / Humanitäre Krisen: Grüße aus dem Jemen
Bürgerkrieg: Saudi-arabische Delegation zu Verhandlungen im Jemen eingetroffen
UN: Mehr als 11.000 Kinder durch Krieg im Jemen getötet oder verletzt
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Der Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis und drei Pflanzen soll in Deutschland künftig straffrei sein. Entsprechende Pläne zur Legalisierung stellten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) am Mittwoch in Berlin vor. Was die Eckpunkte außerdem beinhalten, weiß Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.
Am Dienstag hat die Militärjunta Luftangriffe auf Sagaing im Nordwesten von Myanmar verübt. Bis zu 100 Menschen wurden dabei Medienberichten zufolge getötet. Die Region gilt seit dem Militärputsch vor mehr als zwei Jahren als ein Zentrum des Widerstands gegen das Regime.
Was noch? Warum Emojis den Gerichten Probleme bereiten.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Cannabis: Bundesregierung bringt Cannabislegalisierung auf den Weg
Cannabis-Legalisierung: Karl Lauterbach enttäuscht seine Partner
Medienberichte: 100 Tote bei Angriff des Militärs auf Dorf in Myanmar
Militärjunta: EU und USA verurteilen Luftangriffe auf Oppositionelle in Myanmar
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Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum Taiwan-Konflikt hagelte es an Kritik. Bei seinem Besuch in Peking sagte er, Europa solle in der Taiwan-Frage eine eigene Strategie verfolgen. ZEIT-Korrespondent in Frankreich, Matthias Krupa, spricht im Podcast darüber, was Macron mit seinen provokanten Aussagen bezwecken will.
Besonders in diesem Jahr ist die Dürre in Norditalien besonders schlimm. Der traditionelle Reisanbau in der Region wird infolge des Wassermangels immer schwerer. ZEIT-ONLINE-Autorin Andrea Affacati hat sich vor Ort ein Bild von der Lage gemacht und weiß, ob eine neue Art des Reisanbaus helfen kann.
Und sonst so? Im neuen ZEIT-ONLINE-Podcast Und was macht die Uni sprechen Martina Kix und Christoph Farkas mit ihren Gästen über Themen, die normalerweise in der WG-Küche besprochen werden.
_Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]._
Mehr Links zur Folge:
China und Taiwan: Was Sie über das Militärmanöver vor Taiwan wissen müssen
China-Taiwan-Konflikt: "Macron scheint von allen guten Geistern verlassen"
Europa: Emmanuel Macron geht im Taiwan-Konflikt auf Distanz zu den USA
China-Taiwan-Konflikt: Wie Macron von China eingewickelt wurde
Dürre: Nicht mal der Winter bringt noch Wasser
Dürre in Italien: Europas Reiskammer geht das Wasser aus
Dürrenotstand in Italien: Wälder brennen, Gletscher brechen, Flüsse trocknen aus
Giorgia Meloni: Italien beschließt Maßnahmen gegen Dürre und Wasserknappheit
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In knapp fünf Wochen, am 14. Mai, stehen in der Türkei die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen an. Dann wird sich entscheiden, ob Recep Tayyip Erdoğan seine dritte Amtszeit antritt oder einer von drei kandidierenden Oppositionspolitikern an die Macht kommt. Wer die Herausforderer sind und welche Themen im Wahlkampf die entscheidende Rolle spielen, erklärt Marion Sendker, ZEIT-ONLINE-Autorin in Istanbul.
Offenbar seit Wochen kursieren in sozialen Netzwerken geleakte US-Geheimdokumente zum Krieg in der Ukraine. Ob es sich um echte Dokumente handelt, wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht aber, dass die USA das Leak sehr ernst nehmen. Was die Politik jetzt unternimmt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, weiß Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE.
Der Internationale Währungsfonds hat am Dienstag seine Prognose für das laufende Jahr präsentiert. Um nur 2,8 Prozent soll das weltweite Bruttoinlandsprodukt demnach wachsen, in Deutschland sogar um 0,1 Prozent schrumpfen.
Was noch? 3,4 Millionen Deutsche waren noch nie im Internet.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Türkei: Erdoğans letzte Tricks
Kemal Kılıçdaroğlu: So wie einst Barack Obama
Geheimdokumente: Das steht in den geleakten Militärdokumenten zum Ukraine-Krieg
Internationaler Währungsfonds: IWF prognostiziert Rezession in Deutschland
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Seit Wochen kommt es in Israel zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Zwar wurde die umstrittene Justizreform zunächst verschoben, doch während die innenpolitischen Spannungen pausieren, rutscht das Land in eine Sicherheitskrise und kam auch über die Feiertage nicht zur Ruhe. Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE aus Israel und spricht im Podcast über die Lage.
US-Präsident Joe Biden besucht heute Nordirland – auch um zu feiern: Vor 25 Jahren gelang es mit dem Karfreitagsabkommen, die Gewaltspirale im Nordirlandkonflikt zu beenden. ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz spricht im Podcast darüber, warum es infolge des Brexit wieder um die Frage geht, zu wem Nordirland gehören sollte.
Und sonst so?: Ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Alaska hatte Besuch von einem besonderen Gast - ein junger Elch spazierte durch die Schiebetüre.
_Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Melina Crispin und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Jerusalem: Gott, steh Jerusalem bei
Jerusalem: Schwere Zusammenstöße in Jerusalemer Al-Aksa-Moschee
Nahostkonflikt: Israels Armee greift Ziele in Syrien an
Israel: Eskalation nach Lehrbuch
Irland: Schatten der Vergangenheit
Nordirland: Ermittler stufen Schüsse auf Polizisten als Terrortat ein
Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze
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Als OpenAI Ende letzten Jahres ihre künstliche Intelligenz ChatGPT vorstellte, wurde das Unternehmen dafür gefeiert. Eine KI, deren Antworten klingen wie die eines Menschen, die Antworten auf fast alle Fragen findet, Witze erzählen kann und gut formuliert. Mittlerweile hat der Hype um ChatGPT aber auch eine Diskussion über die Risiken solcher Technologien ausgelöst.
In einem offenen Brief fordern nun bekannte Techunternehmer wie Apple-Gründer Steve Wozniak, Turing-Preisträger Yoshua Bengio, Tesla-Chef Elon Musk oder Starhistoriker Yuval Noah Harari und Hunderte weitere Unternehmer und Wissenschaftlerinnen, einen Stopp der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ihr Argument: KI berge "tiefgreifende Risiken für die Gesellschaft und die Menschheit". In einer sechsmonatigen Pause sollen Expertinnen und Experten dann "eine Reihe gemeinsamer Sicherheitsprotokolle für fortschrittliche KI" entwickeln.
Im Podcast kritisiert Eva Wolfangel, Redakteurin mit den Schwerpunkten Cybersecurity und künstliche Intelligenz im Ressort Digital von ZEIT ONLINE, die "Mystifizierung von KI". Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, ob KIs Menschen irgendwann überflüssig machen und ersetzen könnten, gehe es jetzt darum, tatsächliche Risiken zu erkennen und nicht eine Hand voll großer Techkonzerne entscheiden zu lassen, wohin sich die Technik entwickle. Worin aber liegen die konkreten Gefahren künstlicher Intelligenz und was muss jetzt getan werden, damit KI eine Chance sein kann?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger und Pia Rauschenberger
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
KI in Führungspositionen: Eine chinesische Firma beschäftige eine künstliche Intelligenz als Geschäftsführerin
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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen in Peking auf einen Minimalkonsens zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geeinigt. Während Macron positiv über die Beziehungen zu China spricht, beharrt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ebenfalls in Peking ist, auf einer harten Kante. Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, ob die Good-cop-bad-cop-Strategie aufgeht und vor welchen Herausforderungen die EU im Umgang mit China steht.
Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Sybiha, in einem Gespräch mit der Financial Times angekündigt.
Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch 14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.
Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Emmanuel Macron in China: Xi und Macron warnen vor Eskalation im Ukraine-Krieg
Krieg in der Ukraine: Kiew deutet Verhandlungen über Krim an
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China hat den weltweit höchsten CO₂-Ausstoß. Gleichzeitig hat das Land in den vergangenen Jahren immer wieder neue Weltrekorde im Ausbau erneuerbarer Energie aufgestellt. Dem Land fällt eine wichtige Rolle im weltweiten Klimaschutz zu. Ob und wie China dieser Verantwortung gerecht wird, erklären Uwe Heuser, Ressortleiter im Ressort Green, und unsere China-Korrespondentin Xifan Yang im Podcast.
In der Ampel-Koalition gibt es einige Streitpunkte. Einig ist man sich aber bei einer Sache: Die Lkw-Maut soll erhöht werden – um 200 Euro pro Tonne CO₂, die ein Fahrzeug ausstößt. Was das bedeutet, erklärt Jonas Schulze Pals, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, im Podcast.
USS? Der erste Siedler von Catan
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: David Rech, Christina Felschen
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Verkehrswende: Ab aufs Gleis
Klimaschutz in China: Wie ernst nimmt China das Klima?
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Am Dienstagabend deutscher Zeit hat die New Yorker Staatsanwaltschaft den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump wegen der Fälschung von Geschäftsunterlagen in 34 Fällen angeklagt. Das weitere Prozedere bis zu einem möglichen Prozess wird sich lange hinziehen. Wie stabil die Argumentation der Ankläger gegen Trump ist und wie wahrscheinlich eine Verurteilung, erklärt Rieke Havertz, internationale Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast mit Roland Jodin.
Mit einem neuen Gesetz will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gegen Engpässe bei Medikamenten vorgehen. Laut dem Gesetzesentwurf, den Lauterbach am Mittwoch in Berlin vorstellte, will er bei bestimmten Medikamentengruppen den Preisdruck auf die Hersteller lockern und Anreize schaffen, damit grundlegende Arzneien verstärkt in Europa produziert werden.
Der deutschen Wirtschaft geht es trotz Krise offenbar besser als gedacht. Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses Jahr mit einem Wachstum von 0,3 Prozent. Die letzten Prognosen aus dem vergangenen Jahr gingen von einer leichten Rezession, also negativem Wachstum, aus.
Was noch? Foodie-Hauptstadt Düsseldorf.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Jannis Carmesin
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Weitere Links zur Folge:
Anklage in New York: Das Wichtigste zum Prozess gegen Donald Trump
Lieferengpässe: Lauterbachs Rezept für mehr Pillen
Wirtschaftswachstum: Institute korrigieren Konjunkturprognose nach oben
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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reisen zu Gesprächen über die künftige Zusammenarbeit zum chinesischen Machthaber Xi. Während von der Leyen kürzlich ankündigt, auf de-risking setzen zu wollen, verfolgt Macron offenbar einen anderen Plan. Welcher das ist, darüber spricht Matthias Krupa, der für die ZEIT aus Frankreich berichtet.
Außerdem: Laut Umfragen des unabhängigen Lewada-Instituts unterstützt die Mehrheit in Russland den Krieg in der Ukraine. Bei mehreren Umfragen in den vergangenen Monaten hat der Anteil der Unterstützer immer um die 70 Prozent gelegen. Maxim Kireev schreibt für ZEIT ONLINE über Osteuropa und hat sich die Umfrageergebnisse des Lewada-Instituts genauer angesehen. Er erklärt, ob die Befragungen die tatsächliche Stimmung innerhalb der Bevölkerung widerspiegeln können.
Und sonst so? Mit einem großen Mahl zum Sederabend beginnt heute das jüdische Pessachfest.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Sarah Vojta, Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Außenpolitik in China: Neue Botschaft aus Peking
Bevölkerung in Russland: Was denkt sich Russland überhaupt?
Wladimir Putin: Kein Wort zur Lage an der Front
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