
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Gut einen Monat vor seiner feierlichen Krönung zum König von Großbritannien und Irland macht Charles III. seinen ersten Staatsbesuch. Dieser hat ihn etwas unverhofft nach Deutschland geführt, weil der ursprünglich geplante Besuch in Frankreich wegen der heftigen Proteste gegen die Rentenreform abgesagt worden war.Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE beobachtet die Deutschland-Reise von König Charles. Sie erklärt, warum der Besuch zwar politisch nicht allzu wichtig, aber trotzdem bedeutsam ist. Denn Charles' Besuch kann als symbolische Annäherung an Deutschland und die Europäische Union nach dem Brexit verstanden werden.
Die Folgen des russischen Krieges in der Ukraine sind in vielen Ländern des Globalen Südens besonders drastisch. So auch in Pakistan. Die Lebensmittelpreise sind dort zuletzt stark angestiegen, viele Menschen müssen sich daher zwischen Schulbildung für ihre Kinder und der Ernährung ihrer Familie entscheiden. Hasnain Kazim hat mehrere Jahre als Korrespondent aus Pakistan berichtet und ist gerade von einer Reise dorthin zurückgekehrt. Im Nachrichtenpodcast schildert er seine Eindrücke.
Und sonst so? Wie italienisch ist die weltberühmte italienische Küche?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Ivana Sokola und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge
König Charles III. in Deutschland: Bereit für einen Neuanfang
Rishi Sunak: Die Seriosität ist zurück
Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos
Klimakrise in Pakistan: Die Schuld der anderen
Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher"
Klimaforscher Fahad Saeed: "Viele wissen nicht, dass sie längst vor dem Klimawandel fliehen"
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nach 30 Stunden endete gestern Abend der Koalitionsausschuss. Herausgekommen sind Kompromisse. Vorgaben zum CO₂-Ausstoß sollen etwa sektorübergreifend gelten und Investitionen in die Bahn sollen mit einer erhöhten Lkw-Maut finanziert werden. Wer als Gewinner aus den Verhandlungen herausgeht und was der Koalitionsausschuss noch gezeigt hat, analysiert Tina Hildebrandt, Ressortleiterin Politik der ZEIT, im Podcast.
Seit 2017 regelt das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen, dass eine im Ausland geschlossene Ehe mit Kindern unter 16 Jahren unwirksam ist – ohne Ausnahme. Das gilt auch weiterhin, allerdings hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden, dass dieses pauschale Verbot von Kinderehen gegen das Grundgesetz verstößt und die Gesetzgeber nachbessern müssen.
Um den Mangel an Arbeitskräften anzugehen, hat die Regierung eine Neuerung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes beschlossen. Zum Beispiel sollen Berufsabschlüsse leichter anerkannt werden. Auch aus Deutschland sollen mehr Fachkräfte kommen: Dazu hat die Koalition eine Stärkung der Aus- und Weiterbildung beschlossen.
Was noch? Laut einer neuen Studie lässt sich Kreativität trainieren.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Kommentar zum Koalitionsausschuss: Mehr Scholz gewagt
Beschlüsse der Regierungsparteien: Darauf haben sich die Ampel-Parteien geeinigt
Verheiratete Minderjährige: Bundesverfassungsgericht beanstandet pauschales Verbot von Kinderehen
Mangel an Arbeitskräften: Bundeskabinett reformiert Einwanderungsregeln für Fachkräfte
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Damit die Ukraine auf eine russische Großoffensive vorbereitet ist, hat das Land 40 moderne Kampfpanzer aus dem Westen bekommen, darunter die Leopard-2-Panzer aus Deutschland, über die hier so lange diskutiert worden ist. Doch reicht das? Und wo wird das Kriegsgerät derzeit am meisten gebraucht? ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Maxim Kireev spricht mit Azadê Peşmen über den Zustand der ukrainischen Armee.
Nach vielen Skandalen und wegen eines schlechten Risikomanagements ist die Schweizer Großbank Credit Suisse in die Krise gerutscht und wird jetzt von der Konkurrentin UBS übernommen. Und wieder wird diskutiert, ob manche Banken zu groß sind. Doch wie groß ist too big too fail und haben wir wirklich aus der Finanzkrise 2008 gelernt? Das weiß Marlies Uken, Leiterin des Wirtschaftsressorts bei ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Fahrschulprüferin auf der Überholspur
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
SPITZMARKE: Warten auf die Gegenoffensive
Fünf vor acht / Verteidigungspolitik der EU: Die eigene Wehrhaftigkeit ist nicht verhandelbar
Bachmut: Das Sinnbild des Grauens
Fünf vor acht / Banken in Schieflage: Und täglich grüßt die Bankenkrise
Podcast: Was jetzt? / Bankenkrise: Wir beantworten Ihre Fragen zur Bankenkrise
Credit Suisse: Nach dem großen Knall
Gerhard Schick zur Bankenkrise: "Verluste werden wieder auf die Gesellschaft abgewälzt"
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Koalitionsausschuss im Kanzleramt läuft noch immer. Ziel der Verhandlung zwischen Vertretern von SPD, Grünen und FDP ist nichts weniger als die Modernisierung Deutschlands. Als größtes Konfliktthema gilt der Klimaschutz im Verkehr, aber auch über den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, den Haushalt und das geplante Verbot von Gas- und Ölheizungen wird gestritten. Tina Hildebrandt leitet das Politikressort der ZEIT. Im Podcast erklärt sie, ob man sich wegen der langen Verhandlungen ernsthafte Sorgen um die Koalition machen muss.
In der EU dürfen ab 2035 keine Neuwagen mehr verkauft werden, die mit Benzin oder Diesel fahren. Das haben die EU-Staaten heute beschlossen. Eine Ausnahme vom Verbrennerverbot gibt es für Autos, die mit synthetischem Kraftstoff, sogenannten E-Fuels, betankt werden. Dafür hatte sich insbesondere der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) eingesetzt.
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat empfohlen, dass russische und belarussische Sportler als neutrale Athleten mit einigen Auflagen wieder zu internationalen Wettbewerben zugelassen werden. Diese waren infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Kritik an der Wiederzulassung kam zuvor aus Ländern wie der Ukraine, Polen und den baltischen Staaten als auch vom Deutschen Olympischen Sportbund.
Was noch? Wussten Sie, das Entenhausen Gleich - und Wechselstrom hat?
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Ampel-Koalition: Streit innerhalb der Bundesregierung
Verkehrswende: Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 endgültig beschlossen
Wladyslaw Heraskewytsch: "Thomas Bach muss verstehen, dass das ein echter Krieg ist"
Internationales Olympisches Komitee: IOC befürwortet Wiederzulassung russischer Sportler
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. Mark Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet.
Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine Recherche von Dominik Lenze zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und sich rechtsextremen Gruppen zuwendet.
Und sonst so? Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor – weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch Gärten des Grauens ein Best-of der Steinwüsten.
Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies nachträglich korrigiert.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Klimaneutral 2030: Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere Klimaziele gescheitert
Klimaneutral 2030: Klimaschützer wollen nach gescheitertem Volksentscheid weiterkämpfen
Adel und Rechtsextremismus: Zum Reich gehört ein Fürst
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Seit Mitternacht streiken die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Gewerkschaft ver.di. Das von vielen befürchtete Verkehrschaos durch den Warnstreik im Fernverkehr, an Flughäfen und in Teilen des Regionalverkehrs ist aber bisher ausgeblieben. Mit ihrem 24-stündigen Streik möchten die Gewerkschaften den Druck auf die Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen erhöhen.
In Israel gehen die Proteste gegen die Justizreform weiter. Auch der inzwischen entlassene Verteidigungsminister Joav Gallant und Staatspräsident Izchak Herzog forderten Netanjahu auf, die Justizreform zu stoppen. Rechte Gruppierungen, die die Reform verteidigen, haben unterdessen zu Gewalt gegen die Demonstrierenden aufgerufen. Steffi Hentschke schildert die Lage im Land und analysiert, wie groß der Druck auf die Regierung ist.
Die Spitzen der Koalition aus SPD, Grünen und FDP haben angekündigt, ihre Verhandlungen morgen fortzusetzen. Es geht unter anderem um den Ausbau von Bahnstrecken und Autobahnen, den Austausch von Öl- und Gasheizungen, sowie die geplante Kindergrundsicherung.
Was noch? Warum im Libanon zumindest bis Mittwoch Sommer- und Winterzeit gelten..
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Warnstreik: Das Liveblog
Justizreform in Israel: Benjamin Netanjahu ruft Demonstranten zu Gewaltverzicht auf
Koalitionsausschuss: Ampel-Koalition unterbricht Sitzung bis Dienstag
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Aufgrund des Streiks der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Gewerkschaft ver.di steht der Nah- und Fernverkehr landesweit fast vollständig still, auch an Flughäfen, Häfen und den Autobahnen wird teilweise der Betrieb eingestellt. Gleichzeitig gehen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen in die dritte Runde. Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, wieso der Großstreik gerade jetzt stattfindet, und schätzt ein, ob es im Tarifstreit zeitnah zu einer Einigung kommen wird.
Mit der Verantwortungsgemeinschaft will die Ampel-Koalition das Familienrecht revolutionieren. Alternative Lebensmodelle abseits der Ehe, etwa für Alte, Alleinerziehende, Freunde oder WGs, sollen rechtlich abgesichert werden. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Ideen es für die genaue Ausgestaltung des Reformprojekts gibt und warum es in der Kritik steht.
Und sonst so? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen trotz Streik im Nah- und Fernverkehr zur Arbeit kommen.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Streik im Nah- und Fernverkehr: Ver.di-Chef verteidigt anstehenden Streiktag
Frank Werneke: "Es entsteht ein neues Selbstbewusstsein"
Verantwortungsgemeinschaft: Floppt die Wahlverwandtschaft?
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Berlinerinnen und Berliner dürfen heute entscheiden, ob ihre Stadt statt wie geplant 2045 schon 2030 klimaneutral sein muss. Doch wie so oft könnte der Volksentscheid vom Berliner Senat nicht oder nur zum Teil umgesetzt werden: Denn selbst der alte rot-rot-grüne Senat sieht das Vorhaben als unrealistisch an und bald wird die Stadt wohl von der CDU regiert werden. Was aus dem Volksentscheid Berlin 2030 klimaneutral werden könnte, bespricht Ole Pflüger mit Petra Pinzler aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro.
Im E-Fuel-Streit zwischen dem Bundesverkehrsministerium und der EU gibt es offenbar eine Einigung: Autos, die nur E-Fuels tanken, sollen in eine neue Kategorie fallen und auch nach dem EU-weiten Verbrennerverbot ab 2035 zugelassen werden. Das verkündeten Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Vertreter der EU-Kommission. Doch ob diese Einigung wirklich reale Auswirkungen haben wird und ob die Debatte um die E-Fuels damit abgeschlossen ist, weiß ZEIT-ONLINE-Mobilitätsredakteur Sören Götz.
Alles außer Putzen: Unser Tipp fürs Wochenende – Freunde und Freundinnen zusammenbringen, die einander noch nicht kannten.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Bürgerinitiative Klimaneustart: Klimaneutrales BERLIN
Klimaneutrale Produkte: "Das Label ist im Grunde tot"
Deutsche Wohnen & Co. enteignen: "Wer nicht enteignet, sollte auch nicht regieren"
Verbrenner-Aus: Volker Wissing und EU verkünden Einigung im Verbrennerstreit
Verbrenner-Aus: Warum E-Fuels bei Autos keine Rolle spielen werden
Volker Wissing: Ein Fetisch namens E-Fuels
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Mit dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank kommt es Mitte März zur zweitgrößten Bankpleite in der US-Geschichte. Kurz darauf gerät auch die Schweizer Credit Suisse ins Wanken. Wie unterscheidet sich die aktuelle Bankenkrise von der Finanzkrise 2008? Haben die Aufsichtsbehörden versagt und wurden keine oder die falschen Schlüsse aus den vergangenen Krisen gezogen? Was muss passieren, damit es in Zukunft nicht mehr zu ähnlichen Krisen kommt, oder bleibt das eine Utopie? Und bis es so weit ist: Wie kann ich mein Erspartes schützen?
Für diese Spezialfolge von "Was jetzt?" haben die Hörerinnen und Hörer des Podcasts sowie Leser und Leserinnen der ZEIT uns viele Fragen geschickt. In dieser Folge geben Heike Buchter, US-Korrespondentin im New Yorker Büro der ZEIT, und Jan Guldner, Ressortleiter Geld bei ZEIT ONLINE, Antworten auf Ihre Fragen.
Moderation: Constanze Kainz
Produktion und Redaktion: Ole Pflüger
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser drängt auf eine EU-Reform des Asylrechts. Denn Deutschland zählt zu jenen Staaten, die weltweit die meisten Geflüchteten aufnehmen und fordert deshalb einen europaweiten Solidaritätsmechanismus. Auch innerhalb der Bundesrepublik hakt es an der Verteilung: In den Orten Upahl und Bach wurden quasi über Nacht Großunterkünfte angekündigt, Proteste folgten. ZEIT-Redakteurin (Carlotta Wald)[https://www.zeit.de/autoren/W/Carlotta_Wald/index] hat sich die Situation vor Ort angesehen und erklärt, wie die beiden Kommunen damit umgegangen sind.
Außerdem schlug das Willow Project in den vergangenen Tagen hohe Wellen in den sozialen Netzwerken. Es ist seit Jahrzehnten das größte von der US-Regierung genehmigte Ölbohrvorhaben, obwohl Joe Biden eigentlich einen Ausstieg angekündigt hatte. Unsere USA-Expertin Rieke Havertz erklärt, warum Biden trotzdem die umstrittene Entscheidung getroffen hat.
Alles außer Putzen: Heute Nacht wird die Uhr eine Stunde vorgestellt.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sarah Vojta und Christina Felschen
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Unterbringung von Geflüchteten: Platz da?!
Tipps für Geflüchtete: Pass mal auf, so läuft das hier!
Willow Project in Alaska: Der Klimaschutzpräsident lässt bohren
Joe Biden: Womit keiner rechnet
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

224 Listeners

38 Listeners

45 Listeners

27 Listeners

60 Listeners

13 Listeners

251 Listeners

64 Listeners

0 Listeners

48 Listeners

62 Listeners

96 Listeners

58 Listeners

25 Listeners

28 Listeners

13 Listeners

34 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

148 Listeners

1 Listeners

1 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

5 Listeners