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Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) war am Freitag zu Besuch in Georgien und hat dem Land ihre Unterstützung auf dem Weg in die Europäische Union zugesichert. Dass auch große Teile der Bevölkerung proeuropäisch eingestellt sind, haben erst die Proteste vor zwei Wochen bewiesen. Zehntausende Menschen demonstrierten damals erfolgreich gegen das sogenannte Agentengesetz, dessen Umsetzung das Parlament vorerst gestoppt hat. Warum das Gesetz eine so heftige Reaktion auslöste und ob es nun endgültig vom Tisch ist, analysiert Simone Brunner, Redakteurin im Österreich-Büro der ZEIT. Sie war in den Tagen nach den Protesten vor Ort.
Die EU will ab 2035 die Zulassung von Autos mit Verbrennungsmotoren verbieten, Deutschland aber stellt sich quer, weil die FDP eine Sonderregelung für synthetische Kraftstoffe fordert. Nach wochenlangem Streit zeigt sich Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) erstmals optimistisch über einen Kompromiss: Jetzt müssen nur noch die letzten rechtlichen Fragen zur technischen Umsetzung mit der EU-Kommission geklärt werden.
Der FC Bayern München hat überraschend seinen Trainer Julian Nagelsmann entlassen, und das vor Beginn der entscheidenden Phase der Saison. Warum trennt sich die Mannschaft ausgerechnet jetzt von ihm? Und wer wird sein Nachfolger? Darüber spricht Oliver Fritsch, Sportredakteur bei ZEIT ONLINE.
Was noch? In welcher Klimazukunft werden Sie oder Ihr Kind leben?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Proteste in Tbilissi: "Der Krieg steht uns noch bevor"
Verbrenner-Aus ab 2035: Volker Wissing rechnet mit Einigung im Verbrenner-Streit mit der EU
Julian Nagelsmann: Das Aus des Jahrgangsbesten
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Egal ob Autobahnbau, das Verbot von Heizungssystemen oder der Bundeshaushalt – FDP und Grüne scheinen einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bisher noch nicht zu dem öffentlichen Gezanke geäußert. ZEIT-Redakteur Peter Dausend[https://www.zeit.de/autoren/D/Peter_Dausend/index.xml] verfolgte die Streitigkeiten in den vergangenen Wochen genau. Er erklärt, ob die Streits politisches Kalkül sind und warum Scholz sich bislang nicht dazu äußert.
Außerdem will die Europäische Union ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Recht auf Reparatur einräumen. Denn laut Kommission entstehen in der EU jedes Jahr 35 Millionen Tonnen Elektroschrott – allein durch die Geräte, die man eigentlich hätte reparieren können. Unser Autor Eike Kühl[https://www.zeit.de/autoren/K/Eike_Kuehl/index.xml] hat sich den Gesetzesentwurf angesehen, der das ändern soll. Er erklärt, wie die neuen Regelungen funktionieren und ob sie erfolgversprechend sind.
Und sonst so? Eine Erbgutanalyse beantwortet Fragen über das Leben von Ludwig van Beethoven – und wirft neue auf.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Sarah Vojta und Lisa Pausch
Weitere Links zur Folge:
Robert Habeck: Wie ein nörgelnder Ehepartner
Verbotspolitik: Lebt Robert Habeck in einer Traumwelt?
Elektroschrott: Reparieren, nicht neu kaufen
Entsorgung von Laptop und Smartphone: Alles Müll?
Humangenetik: Ludwig van Müller?
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Die Gewerkschaften EVG und ver.di haben für Montag einen groß angelegten, bundesweiten Warnstreik angekündigt: Betroffen sind der Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der Bahn sowie alle Verkehrsflughäfen mit Ausnahme von Berlin. Außerdem die Autobahngesellschaft, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und in einigen Bundesländern auch Busse und Straßenbahnen. Warum ein solcher Superstreiktag für deutsche Verhältnisse eher ungewöhnlich ist, erklärt Sören Götz, Redakteur für Mobilität bei ZEIT ONLINE.
Heute und morgen treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Brüssel zu ihrem jährlichen Frühjahrsgipfel. Unter anderem wollen sie ein milliardenschweres Munitionspaket für die Ukraine beschließen. Weitere Themen sind die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft, der Ausbau grüner Technologien und die Migration. Und dann ist da noch der Streit um das Verbrenner-Aus, der den Gipfel zu überschatten droht. Welche Fortschritte die EU-Chefs heute gemacht haben und welche Themen außerdem diskutiert wurden, berichtet Ulrich Ladurner, EU-Korrespondent der ZEIT.
Weil TikTok zum chinesischen Konzern Bytedance gehört, wird in den USA momentan ein Verbot der App diskutiert. Sowohl Politiker als auch Geheimdienste befürchten, dass die chinesische Regierung zu Spionagezwecken auf Daten von Nutzern zugreifen könnte. TikTok-CEO Shou Zi Chew muss deshalb vor dem US-Kongress Rede und Antwort stehen.
Was noch? Eine Kuh flieht vor dem Schlachter und wird begnadigt.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Clara Löffler
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Tarifverhandlungen: Großstreik am Montag – ver.di und EVG wollen Verkehr lahmlegen
EU-Gipfel: EU-Staaten beraten über Ukraine-Krieg und Handelspolitik
Bundeswehr: Wer Munition hat, ist klar im Vorteil
EU-Gipfel: Ohne Steuern geht es nicht
TikTok: USA ermitteln gegen Bytedance wegen Ausspähens von Journalisten
Videoplattform: US-Regierung soll mit landesweitem TikTok-Verbot drohen
Videoplattform: Bundesinnenministerin Nancy Faeser mahnt zu Wachsamkeit bei TikTok
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Die Europäische Kommission will die Neuzulassung von Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten. Bundesverkehrsminister Volker Wissing pocht allerdings weiter auf Schlupflöcher für sogenannte E-Fuels. Die Kommission hat nun einen Vorschlag eingebracht, mit dem der Streit geklärt werden soll. Wie der aussieht, erklärt Mobilitätsredakteur Sören Götz.
Außerdem: Wer eine Karriere in der Wissenschaft anstrebt, muss sich oft über Jahre von befristeter Stelle zu befristeter Stelle hangeln. Die Ampel-Koalition hatte angekündigt, dies reformieren zu wollen, und vergangene Woche erste Vorschläge gemacht – auf die umgehend ein Aufschrei folgte. Wissenschaftsredakteur Anant Agarwala erklärt die Empörung und welche Lösungen den Beschäftigten tatsächlich helfen könnten.
Und sonst so? Heute beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Sarah Vojta und Lisa Pausch
Weitere Links zur Folge:
Volker Wissing: Ein Fetisch namens E-Fuels
Volker Wissing: In Brüssel ist man fassungslos
WissZeitVG: Das war nix, noch mal!
Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Zurück auf Los
Aktuelle Zahlen zu Muslimen in Deutschland finde Sie hier: https://www.zeit.de/2023/12/ramadan-fastenmonat-muslime-deutschland-islam
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Bei einer Razzia im Zusammenhang mit den bundesweiten Ermittlungen gegen die Reichsbürgergruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß wurde in Reutlingen ein Polizist durch einen Schuss verletzt. Im Dezember gab es bereits eine Großrazzia gegen das Netzwerk. ZEIT-ONLINE-Autor Martín Steinhagen ist Experte für rechten Terror und erklärt, wie die heutigen Durchsuchungen mit der Razzia im Winter zusammenhängen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich erstmals nach Verabschiedung der umstrittenen Rentenreform in einem Fernsehinterview öffentlich dazu geäußert. Dabei betonte er, dass die Reform notwendig sei. Die Reform sorgt in Frankreich seit Wochen für Aufruhr. Seit der Verabschiedung der Reform ohne parlamentarische Schlussabstimmung sind die Proteste dagegen radikaler geworden.
US-Präsident Joe Biden hat vergangene Woche ein strittiges Ölprojekt in Alaska genehmigt. Damit hat er in den sozialen Netzwerken einen Sturm der Empörung ausgelöst. Biden verstoße mit der Zusage gegen sein zentrales Wahlversprechen, keine neuen Öl- und Gasförderungen auf staatlichem Boden zu erlauben, und setze den Klima- und Umweltschutz aufs Spiel, so die Kritik.
Was noch? Mit schiefgehängten Bildern will das Wiener Leopold Museum zeigen, dass wenige Grad einen Unterschied machen – und damit auf die Folgen des Klimawandels hinweisen.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Bundesweite Razzien: Schuss bei Durchsuchungen gegen Reichsbürger – ein Polizist verletzt
Frankreich: Rentenreform soll laut Macron bis Jahresende in Kraft treten
Klimaschutz: US-Präsident Joe Biden genehmigt großes Ölförderprojekt in Alaska
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Im vergangenen Jahr haben sich die US-amerikanische Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) von ihrer Niedrigzinspolitik abgewendet. Mit dem Kollaps der Silicon Valley Bank zeigten sich nun die Risiken der Leitzinserhöhungen. Eigentlich wollte die Fed das Finanzinstrument heute erneut anheben. Heike Buchter ist für die ZEIT in New York und wägt ab, wie wahrscheinlich die geplante Erhöhung noch ist und welche Folgen sie haben könnte.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dem Ursprung der Corona-Pandemie offenbar ein Stückchen näher gekommen. Wie die WHO berichtete, ist in genetischem Material vom Markt in Wuhan die DNA von Marderhunden in Verbindung mit dem Virus festgestellt worden. Wissenschaftsredakteurin Claudia Wüstenhagen hat sich die Untersuchung angesehen und bewertet, wie aufschlussreich die neuen Erkenntnisse sind.
Und sonst so? In Wien kann man sich auf "christliche Körperteile" bald Kreuze und Fische tätowieren lassen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Sarah Vojta und Susanne Hehr
Weitere Links zur Folge:
5vor8/Bankenkrise: Wir stellen die falschen Fragen
Federal Reserve: Jetzt zeigen sich die Gefahren der Fed-Politik
Corona-Pandemie: Neue Proben deuten auf Marderhund als Wirt des Coronavirus hin
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Fast wäre die französische Regierung gestürzt worden: Nur neun Stimmen fehlten bei den zwei Misstrauensanträgen, die die Opposition am Montagabend gegen Emmanuel Macron und seine Regierung gestellt hatte. Noch immer ist die Rentenreform, die Macron und seine Premierministerin ohne Abstimmung durch das Parlament gebracht haben, höchst umstritten. Auch wenn sie jetzt formell beschlossen ist, hat sie Macron enorm geschadet. Seine künftigen Optionen im Parlament sind viel kleiner geworden. Das erklärt Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich.
Der chinesische Präsident Xi Jinping, der gerade in Moskau zu Besuch ist, hat Wladimir Putin zum Gegenbesuch nach China eingeladen. Die Ukraine erhält unterdessen mehr Munition.
Die Londoner Polizei ist institutionell rassistisch, frauenfeindlich und homophob. Das zeigt ein unabhängiger Untersuchungsbericht, der von der britischen Oberhausabgeordneten Louise Casey verfasst wurde. Casey fordert eine "völlige Überholung" der Behörde – ansonsten drohe ihr die Auflösung.
Was noch? Gleich drei Athleten haben den berüchtigten Barkley Marathon geschafft.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Kirsten Jöhlinger und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Rentenreform in Frankreich: Selbst die Verfassung hilft Macron nicht mehr
Chinas Präsident in Russland: Xi Jinping lädt Wladimir Putin zum Gegenbesuch nach China ein
Russischer Angriffskrieg: EU-Staaten: Eine Million Artilleriegeschosse für die Ukraine
Großbritannien: Londoner Polizei ist laut Bericht rassistisch und frauenfeindlich
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Mit der Übernahme der schwer angeschlagenen Credit Suisse durch die Schweizer Großbank UBS soll verhindert werden, dass die Krise auf andere Banken in Europa und das weltweite Finanzsystem übergreift. Heike Buchter berichtet für die ZEIT aus New York über Wirtschafts- und Finanzthemen. Sie erklärt, wie die Credit Suisse trotz stärkerer Regulierung der Finanzmärkte in Not geraten ist und warum jetzt wieder Banken gerettet werden müssen.
Mit Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) ist zum ersten Mal seit 26 Jahren ein Mitglied der Bundesregierung nach Taiwan gereist. Obwohl es sich laut Ministerium um einen "Fachbesuch" handelt, ist der Besuch politisch brisant – denn China betrachtet Taiwan als abtrünniges Staatsgebiet. Angela Köckritz, freie Autorin für die ZEIT, lebt gerade in Taiwan. Sie erklärt, wieso die Reise von Stark-Watzinger so heikel ist und ordnet ein, inwiefern Besuche dieser Art trotzdem sinnvoll sind.
Und sonst so? Warum der Kadaver eines seltenen Hai-Exemplars für Streit sorgt.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
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Für unsere nächste Spezialfolge sammeln wir Ihre Fragen zur Bankenkrise.
Bankenkrise: Großbank UBS stimmt Kauf von angeschlagener Credit Suisse zu
Bankenkrise: Wir stellen die falschen Fragen
Deutschland und Taiwan: Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger besucht Taiwan
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50 Milliarden Franken haben doch nicht gereicht. Am Sonntagabend ist die angeschlagene Credit Suisse von einer anderen Großbank, der UBS, übernommen worden. Trotzdem zeigen sich Anlegerinnen am Montag verunsichert: Der Kurs der Deutschen Bank etwa brach um fast zehn Prozent ein – und die Sorge vor einer Finanzkrise wächst. Außerdem ist der Preis, den die Schweiz für diese Übernahme zahlt, ein ziemlich hoher, sagt Matthias Daum, Schweiz-Korrespondent der ZEIT.
Der Weltklimarat IPCC hat seinen neuen Bericht zur globalen Erderwärmung veröffentlicht. Trotz Klimaschutzversprechen der Regierungen droht die Welt noch vor 2040 an ihrem 1,5-Grad-Ziel zu scheitern. Welche Lösungsstrategien und vor allem welche Fakten für eine fundierte Diskussion über den Klimawandel der Bericht enthält, erklärt Linda Fischer.
Was noch? Eduard Mörike – say no more.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Credit Suisse: Das Monster vom Paradeplatz
Gerhard Schick zur Bankenkrise: "Verluste werden wieder auf die Gesellschaft abgewälzt"
Ihre Fragen zur Bankenkrise und zum Bankensystem können Sie hier stellen
Thema: Finanzkrise
IPCC: Anleitung für eine lebenswerte Zukunft
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Zuletzt schien sich China im Falle des russischen Krieges in der Ukraine als Vermittler darstellen zu wollen: Das Außenministerium veröffentlichte einen Zwölfpunkteplan zur "politischen Beilegung" der Krise. Allerdings war schnell klar, dass sich dieser Plan weiterhin an den prorussischen Positionen orientiert. Nun besucht der chinesische Präsidenten Xi Jinping seinen Amtskollegen Wladimir Putin in Moskau. Will er Friedenslösungen vorschlagen? Maxim Kireev ist zu Gast und erklärt, welche Absichten Xi Jinping hat.
Vor etwas mehr als einem Monat sind in Syrien und der Türkei mindestens 45.000 Menschen durch schwere Erdbeben getötet worden, bis heute gibt es immer wieder Nachbeben. Die EU veranstaltet nun eine Geberkonferenz. Die Regierung der Türkei zeigte sich beim Annehmen von Hilfen bisher aber zögerlich. Marion Sendker, freie Autorin für ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Verteilung der EU-Gelder und darüber, was die Menschen in den betroffenen Gebieten derzeit benötigen.
Und sonst so? "Mucha mierda"
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge
Xi Jinping in Moskau: Auf fadenscheiniger Mission
Chinesisch-russische Beziehungen: China ist ein Komplize des Aggressors
USA und China: Auf dem Weg in einen neuen Kalten Krieg
Krieg in der Ukraine: "Auch mit Putin ist eine Waffenruhe möglich"
Wahlen in der Türkei: Die Präsidentschaft ist Erdoğans Lebenswerk
Erdbeben in der Türkei: "Wird Istanbul getroffen, erleben wir einen Stillstand"
Erdbeben in der Türkei: Leben mit einem gewissen Risiko
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