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"Das deutsche Bildungssystem steckt in einer tiefen Krise, die uns alle betrifft", hat Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger der "Bild am Sonntag" gesagt. Für Dienstag und Mittwoch lädt die FDP-Politikerin deshalb zu einem Bildungsgipfel nach Berlin ein. Allerdings werden die Kultusministerinnen und -minister der unionsgeführten Bundesländer dem Treffen fernbleiben. Was das bedeutet und welche Baustellen es gibt, erklärt ZEIT-Bildungsexperte Martin Spiewak.
In einer schweren Krise steckt auch die BBC: Wegen eines regierungskritischen Tweets hat das britische Pendant zur ARD den Sportjournalisten Gary Lineker suspendiert. Bettina Schulz berichtet für die ZEIT aus London. Sie ordnet den Fall ein und erklärt, welche Änderungen die britische Regierung im Asylrecht genau plant.
Und sonst so? Der Deutsche Brauer-Bund warnt vor einem Brauereisterben.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Sarah Vojta und Mathias Peer.
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Bettina Stark-Watzinger: Allein auf dem Gipfel
Künstliche Intelligenz in der Schule: Die 8A gegen die KI
BBC: Ein Mann und seine freie Meinung
Gesetz zur illegalen Migration: 28 Tage ins Internierungslager, dann abschieben
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Innerhalb von drei Tagen haben in den USA drei Geldinstitute geschlossen. Handelt es sich dabei um Einzelfälle oder droht jetzt eine weitere Bankenkrise wie 2008? Darüber spricht Roland Jodin mit Marilena Piesker, Wirtschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE.
Die Warenhauskette Galeria will nach Angaben ihres Betriebsrats 52 der 129 Filialen schließen. 5.000 Beschäftigten stehen damit vor der Entlassung.
Der Bundestag soll schrumpfen. Momentan sitzen dort 736 Abgeordnete – so viele wie nie zuvor. Nach einer Reform des Wahlrechts könnten es nur noch 630 sein.
Nach siebenjähriger Funkstille wollen die Erzrivalen Iran und Saudi-Arabien ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufnehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde von China vermittelt. Warum dies ein herber Bedeutungsverlust für die USA ist, erklärt Matthias Naß, internationaler Korrespondent der ZEIT.
Was noch? New York veröffentlicht die skurrilsten Anfragen der städtischen Telefonhotline.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Silicon Valley Bank: Wie die USA eine neue Finanzkrise verhindern wollen
Warenhauskette: Galeria Karstadt Kaufhof schließt 52 Warenhäuser
Bundestag: Unionsfraktion will auch neuen Vorschlag für Wahlrechtsreform ablehnen
Außenpolitik: Iran und Saudi-Arabien nehmen diplomatische Beziehungen wieder auf
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Zumindest rhetorisch hat sich der Konflikt zwischen China und den USA zuletzt rasant zugespitzt: Chinesische Politiker warnen vor "Konflikten und Konfrontationen", sollten die USA ihre angebliche Unterdrückung Chinas fortsetzen. US-Präsident Joe Biden hat in seiner Rede zur Lage der Nation gleichzeitig betont, die USA werde sich zu wehren wissen, wenn China die Souveränität des Landes bedrohen sollte. Matthias Naß, internationaler Korrespondent der ZEIT, erklärt die zentralen Konflikte zwischen beiden Mächten und ordnet ein, ob eine Eskalation droht.
Sahra Wagenknecht hat kürzlich bekannt gegeben, nicht mehr für Die Linke kandidieren zu wollen. Dass sie stattdessen in Erwägung zieht, eine eigene Partei zu gründen, ist seit Längerem ein offenes Geheimnis. Ob die Parteigründung erfolgreich sein könnte, weiß Katharina Schuler aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Sie erklärt außerdem, was eine Wagenknecht-Partei für das deutsche Parteiensystem bedeuten könnte.
Und sonst so? Der 13. März ist legendärer als sein Ruf.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
China und die USA: Die Eskalationsspirale dreht sich
Die Linke: Ihr zweiter Versuch
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Rund 950.000 Menschen in Deutschland besitzen legal eine Waffe, die sie zum Jagen oder für den Schießsport benutzen. Nun gibt es allerdings neue Diskussionen um eine mögliche Verschärfung des Waffenrechts. Auslöser ist die Gewalttat in Hamburg. Christoph Heinemann ist Redakteur im Hamburg-Ressort der ZEIT und spricht im Podcast über die Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters und das Waffenrecht in Deutschland.
Die CDU ist in diesen Tagen im Aufwind: Ihre Umfragewerte sind ausgesprochen gut, und der deutliche Wahlsieg im strukturell eher linken Berlin beflügelt die Partei zusätzlich. Unabhängig von diesem günstigen Trend arbeitet die Partei in diesen Wochen an einem neuen Grundsatzprogramm. Michael Schlieben ist politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und verfolgt dessen Entstehung. Im Podcast erklärt er, in welche Richtung sich die Partei unter den aktuellen Vorzeichen entwickeln könnte.
Alles außer Putzen: Widmen Sie sich doch mal wieder einer der ganz großen Fragen, zum Beispiel mit dieser aktuellen Serie auf ZEIT ONLINE.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Ivana Sokola und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge
Gewalttat in Hamburg: Hat die Polizei den Amokschützen unterschätzt?
Amoktat von Hamburg: Nancy Faeser sieht "notwendige Änderungen" im Waffenrecht
Schüsse in Hamburg: Was über die Gewalttat in Hamburg bekannt ist
CDU: Wut trifft Woke
Klage gegen CDU-Parteivorstand: Der Student, der die CDU verklagt
Koalitionsverhandlungen in Berlin: "Es ist falsch, der Berliner CDU die Regierung anzuvertrauen"
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Es ist der 22. Oktober 2022, als sich rund 80.000 Menschen um die Siegessäule in Berlin versammeln – in Solidarität mit den Frauen im Iran. Ganz vorne, in einem roten Kleid: Soraja Kurdpoor. Diesmal kann sie die Proteste gegen das Regime, die kurz nach dem Tod der 22-jährigen Jîna Amini ausgebrochen sind, nur aus der Ferne begleiten. Eine andere, die Islamische Revolution vor 44 Jahren, hat sie hautnah miterlebt.
Schah Mohammad Reza Pahlavi, der den Iran von 1941 bis 1979 regierte, verfolgte eine repressive Politik gegen Minderheiten und alle, die das monarchistische System ablehnten – wie Soraja Kurdpoor. Als im Land eine Aufbruchsstimmung Einzug hielt, ging auch sie fast täglich auf die Straße. Wenn sie über diese Zeit spricht, lassen sich Parallelen zur heutigen Situation ziehen: die Gewalt seitens der Sicherheitskräfte, Verhaftungen, sexuelle Übergriffe und Vergiftungsfälle.
Soraja und Schilan Kurdpoor beschreiben in der neuen Spezialfolge, wie sie aus dem Exil heraus die Revolution unterstützen. Sie sehen sich als Schallverstärker für die Proteste im Iran, denen sie, so gut es geht, in Deutschland Gehör verschaffen wollen. Wie erleben sie und ihre Tochter Schilan Kurdpoor, die in Berlin aufgewachsen ist, die Proteste heute? Und: Wie gelingt es ihnen, Tausende Kilometer davon entfernt, trotzdem politisch aktiv zu sein?
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Ein Preisdeckel für russische Öllieferungen legt fest, dass Russland in Europa und den G7-Staaten höchstens 60 US-Dollar pro Barrel verlangen kann. Ein neuer wissenschaftlicher Bericht behauptet nun, dass die Preissenkungen, die Russland infolge der Sanktionen akzeptieren musste, lange nicht so groß waren wie allgemein angenommen. Der Journalist Maxim Kireev hat sich mit dieser Frage befasst – und berichtet im Podcast über seine Recherche.
In Bangladesch harren seit Jahren Hunderttausende Rohingya unter prekären Bedingungen in einem Flüchtlingslager aus. Ihr wahrscheinlich wichtigster Fürsprecher, der Aktivist Mohib Ullah, wurde dort im September 2021 getötet. Der ZEIT-Redakteur Moritz Aisslinger war in Bangladesch und hat das Lager besucht. Im Gespräch berichtet er von der Lage am Ort und der Arbeit von Mohib Ullah.
Alles außer Putzen: Ein Goodie-Bag für die Oscarverleihung
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Leon Holly
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Weitere Links zur Folge:
Nord-Stream-Pipelines: Ein Job für Profis
Michail Krutichin: "Russlands Defizit wird kolossal sein"
Rohingya: Das Lager der Vergessenen
Bangladesch: Großbrand in Rohingya-Geflüchtetenlager zerstört Tausende Unterkünfte
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Nachdem wochenlang Funkstille herrschte, sprechen Schweden und Finnland wieder mit der Türkei über ihren Nato-Beitritt: Am Donnerstag trafen sich Vertreter aller drei Länder unter Anwesenheit von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu Verhandlungen in Brüssel. Was dabei herausgekommen ist, verrät ZEIT-Politikredakteur Ulrich Ladurner.
In einem Hamburger Gebäude der Zeugen Jehovas hat ein Amokläufer am Donnerstagabend sieben Menschen und sich selbst getötet, acht weitere wurden verletzt. Das genaue Motiv ist bislang unklar, die Polizei geht aber nicht von einer politisch motivierten Tat aus.
Ein halbes Jahr nach Ankündigung bekommen die ersten Studierenden heute ihre 200-Euro-Energiepauschale ausgezahlt.
Außerdem im Update: Die katholische Kirche in Deutschland darf in Zukunft auch homosexuelle Paare segnen.
Was noch? Die 130 Jahre alten Wrigley’s-Kaugummis verschwinden aus den Supermärkten.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Thema: Nato
Nato-Beitritt von Schweden: Der unendliche Nato-Streit
Schüsse in Hamburg: Was über die Gewalttat in Hamburg bekannt ist
Angriff auf Zeugen Jehovas: Ermittler prüften anonymen Hinweis zu Schützen von Hamburg
Entlastungspaket: Auszahlung der Energiepauschale für Studierende startet
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Dass nur Bauen gegen steigende Mieten nicht hilft, zeigt eine Datenanalyse von ZEIT ONLINE. Christian Endt, Senior Data Journalist, hat mit Kollegen Statistiken aus 67 deutschen Großstädten ausgewertet. Was wirklich helfen könnte, erklärt er im Podcast.
Synodaler Weg heißt das Gesprächsformat, mit dem sich die katholische Kirche in Deutschland erneuern wollte. In dieser Woche kommt die Versammlung seit 2019 zum fünften und letzten Mal zusammen. Woran sich Erfolg oder Scheitern des Reformprozesses bemessen, analysiert Georg Löwisch, Chefredakteur von ZEIT Christ & Welt, im Podcast.
Und sonst so? Singvögel als neues Hobby?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: David Rech, Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Steigende Mieten: Bauen, bauen, bauen und die Mieten steigen weiter
Synodaler Weg: Katholiken ringen zum vorerst letzten Mal um die Erneuerung der Kirche
Vogelgesang: Morgenkonzert
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Neue Recherchen geben eine erste, vorsichtige Antwort darauf, wer für die Nord-Stream-Explosionen verantwortlich ist. Die Spuren führen zunächst in die Ukraine. Aber: Das Puzzle setzt sich nur langsam zusammen und noch fehlen Teile, sagt Holger Stark. Der Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE spricht im Podcast darüber, welche.
Ende 2024 soll sie für alle Pflicht werden: die elektronische Patientenakte (ePA). Wer keine Digitalisierung will, muss diese künftig ausdrücklich ablehnen. Inwiefern Patientinnen und Patienten von der neuen Regelung profitieren und ob sie aus datenschutzrechtlicher Perspektive unbedenklich ist, analysiert Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.
Der Tarifkonflikt zwischen ver.di und der Deutschen Post geht weiter. Die Mitglieder der Gewerkschaft haben in einer Urabstimmung für den unbefristeten Streik gestimmt.
Was noch? Alles beige, eine neue Kinderzimmer-Ästhetik stößt im Netz auf Kritik.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Gaspipeline: Nord-Stream-Ermittlungen: Spuren führen in die Ukraine
Nord-Stream-Sprengung: Wer steckt dahinter?
Gesundheitswesen: Lauterbach will Digitalisierung in der Gesundheit beschleunigen
Karl Lauterbach: "Wir brauchen eine Modernisierung der Krankenhausversorgung"
Tarifverhandlungen: Ver.di-Mitglieder stimmen für unbefristeten Streik bei Deutscher Post
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Es ist eines der politisch brisantesten Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts: der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines vergangenen September. In der Frage, wer für die Sabotage an den Pipelines verantwortlich ist, gibt es nun neue Erkenntnisse. Eine Recherche des ARD-Hauptstadtstudios, des Magazins Kontraste, des SWR und der ZEIT konnte weitgehend rekonstruieren, wie und wann der Sprengstoffanschlag auf die Nord-Stream-Pipelines vorbereitet wurde. Demnach führen Spuren in die Ukraine. Holger Stark, Ressortleiter des Investigativressorts bei ZEIT ONLINE, war an der Recherche beteiligt und erklärt im Podcast, was die neuen Erkenntnisse für den brisanten Fall bedeuten.
Pünktlich zum Weltfrauentag, auch Feministischer Kampftag genannt, hat Spaniens Regierung einen Gesetzentwurf für eine Frauenquote bei allen wichtigen Posten in Politik und Wirtschaft verabschiedet. Julia Macher, die für ZEIT ONLINE aus Barcelona berichtet, behauptet, dass hinter dem Vorstoß auch politisches Kalkül steckt: Die spanischen Sozialisten der Partei PSOE wollen im Regierungsstreit mit dem linken Koalitionspartner Unidas Podemos die Deutungshoheit über den spanischen Feminismus zurückgewinnen.
Und sonst so? Das charakteristische Matterhorn muss von der Toblerone-Verpackung verschwinden – die dreieckige Form aber bleibt.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft
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Nord-Stream-Sprengungen: Wer steckt dahinter?
Internationaler Frauentag: Welcher Feminismus ist der richtige?
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