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Seit Monaten wird über Vergiftungen in iranischen Mädchenschulen berichtet, iranische Medien haben über 2.500 Vergiftungsfälle gezählt. Wer verantwortlich sein könnte und was es mit den Protesten zu tun hat, erklärt Farhad Payar, Redaktionsleiter des deutschsprachigen Onlinemagazins IranJournal, in dieser Folge.
Feminismus ist auch in Afrika kein Fremdwort, nur wird er selten so wahrgenommen, sagt Politikredakteurin Andrea Böhm von DIE ZEIT. Etliche feministische Bewegungen haben sich in den vergangenen Jahren gebildet. Welche herausstechen und was sie den Westen lehren könnten, das hören Sie in dieser Folge.
Und sonst so? Ein Mann und sein Kranich.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Der Kranich, der bei seinem Retter bleiben will: Hier geht es zum Video.
Weißes Haus: USA dringen auf unabhängige Untersuchung der Vergiftungen im Iran
Iran: Geistlicher Führer des Iran verurteilt Vergiftungen an Mädchenschulen
Annalena Baerbock: Femi was?
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Die türkische Opposition hat sich auf einen gemeinsamen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im Mai geeinigt: Kemal Kılıçdaroğlu, Chef der größten Oppositionspartei CHP, tritt gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan an. Er verkörpert eine radikal andere Politik als die zunehmend autokratische des langjährigen türkischen Präsidenten Erdoğan. Marion Sendker, die für ZEIT ONLINE aus der Türkei berichtet, gibt einen Ausblick auf den bevorstehenden Wahlkampf.
Rechtspolitikerinnen und -politiker der SPD fordern, tödliche Gewalt gegen Frauen härter zu bestrafen. Laut einer Erklärung, die bei einem Treffen in Stuttgart verabschiedet wurde, sollen Femizide in Zukunft als solche anerkannt und regelmäßig als Mord aus niedrigen Beweggründen bestraft werden. Ein Gesetzentwurf der Ampel-Regierung sieht ebenfalls vor, "geschlechtsspezifische" Tatmotive bei der Strafzumessung zukünftig stärker zu berücksichtigen.
Bei der Jahrestagung des chinesischen Volkskongresses haben Regierungsvertreter den USA und anderen westlichen Staaten vorgeworfen, den Aufstieg Chinas bremsen zu wollen. Chinas Außenminister Qin Gang warnte vor "Konflikten und Konfrontationen", sollten die USA ihren Kurs nicht ändern. Die europäischen Länder hat er aufgefordert, unabhängiger von den USA zu werden.
Was noch? Pflegen Sie Ihre Freundschaften? Für den französischen Philosophen Geoffroy de Lagasnerie kann das ein Akt der Rebellion sein.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Wahlen in der Türkei: CHP-Chef Kılıçdaroğlu tritt bei Wahlen gegen Präsident Erdoğan an
Wahlen in der Türkei: Der Mann, der Erdoğan besiegen soll
Frauenrechte: SPD will lebenslange Haft bei Femiziden
Jahrestagung des Volkskongresses: Xi Jinping sieht westliche Staaten als Gefahr für Chinas Aufstieg
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Die Stadt Bachmut im Osten der Ukraine ist weitgehend zerstört. Seit Monaten kämpfen russische und ukrainische Truppen dort um jeden Meter. Beide Seiten verzeichnen hohe Verluste, sodass Soldaten auch vom "Fleischwolf" des Krieges sprechen. Obwohl die ukrainische Seite lange die Stellung halten konnte, vermuten Militärexperten, dass die Ukraine bald einen Teil ihrer Truppen abziehen könnte. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Maxim Kireev erklärt im Podcast, warum beide Seiten so erbittert um die Stadt kämpfen, obwohl ihr strategischer Wert eher gering ist.
Die Hochsee nimmt knapp die Hälfte der Erdoberfläche ein. Sie gehört keinem Staat und keinem Unternehmen – sondern im Grunde allen Menschen. Das bedeutet aber auch, dass die Hochsee ein rechtsfreier Raum ist. Nach 15 Jahren Verhandlung erzielten die Länder der Vereinten Nationen nun eine Einigung. Fritz Habekuß ist Redakteur im Wissensressort der ZEIT und erklärt, was sich durch das neue UN-Hochseeschutzabkommen ändern soll.
Und sonst so? Die Schauspielerin Ruth Wilson will in 24 Stunden 100 Mal dieselbe Trennungsszene hintereinander aufführen.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Larissa Kögl und Lisa Pausch
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Bachmut: Das Sinnbild des Grauens
Hochsee-Abkommen: UN-Mitgliedsstaaten einigen sich auf Abkommen zum Schutz der Weltmeere
Meeresschutz: Zehn Gründe, die Hochsee streng zu schützen
Meeresschutz: Die dunkle Seite der Meere
Ruth Wilson in London: Eine Frau, 100 Männer: 24-Stunden-Stück in Theater
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Wie Recherchen der Journalistin Annika Joeres für ZEIT ONLINE zeigen, hat sich Deutschland bei der Energiewende einem einzigen Technologielieferanten verschrieben: China. Warum das problematisch ist, erklärt sie im Gespräch mit Constanze Kainz.
Allen Streitereien der letzten Monate zum Trotz ist die zweitägige Kabinettsklausur der Ampel-Koalition in Meseberg scheinbar harmonisch zu Ende gegangen. Kern der Gespräche waren die Energiewende und künstliche Intelligenz – strittige Themen hingegen wurden ausgeklammert. Ob dabei trotzdem etwas herausgekommen ist und wie gut die Stimmung hinter den Kulissen tatsächlich war, weiß Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE.
Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskrieges sind die SPD-Spitzenpolitiker Lars Klingbeil und Rolf Mützenich überraschend in die Ukraine gereist.
Was noch? Die Folgen der Klimakrise könnten Deutschland bis 2050 900 Milliarden Euro kosten.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Thema: China
Kabinettsklausur in Meseberg: Bundesregierung besteht auf Klärung zu E-Fuels durch die EU
Thema: Krieg in der Ukraine
SPD: Was sie eint
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Das Bundeskabinett hält seit Sonntag auf dem Schloss Meseberg in Brandenburg eine zweitägige Klausurtagung ab. Dabei dürften die Koalitionspartner auch um die Streitfragen zum Haushalt, zur Kindergrundsicherung oder zum Aus des Verbrennungsmotors nicht herumkommen. Katharina Schuler, Innenpolitikexpertin bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, warum Kanzler Olaf Scholz seinen Verkehrsminister bei den E-Fuels in Schutz nimmt.
Zalando ist der größte Onlinehändler für Mode in Europa, rund 50 Millionen Kunden shoppen dort Schuhe, Kleidung und Accessoires. Seit 2019 hat Zalando sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltige Modeplattform zu werden. Dafür verspricht das Unternehmen den Kunden unter anderem klimaneutrale Retouren. Ob Zalando dieses Versprechen hält, hat die Journalistin Vanessa Materla gemeinsam mit einem Rechercheteam untersucht.
Und sonst so? Der Internationale Frauentag am Mittwoch ist ein guter Anlass, um daran zu erinnern, dass Frauen immer noch schlechter bezahlt werden. Das zeigt ein neuer Bericht.
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Meseberg: Das sind die Streitpunkte vor der Kabinettsklausur der Ampel-Koalition
Zalando: Die Retourkutsche
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Jedes Jahr am 5. März kommt das chinesische Parlament, der Nationale Volkskongress, zu einer knapp zehntägigen Sitzung zusammen. Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt, wie der Volkskongress funktioniert und was dieses Jahr die wichtigsten Themen der Veranstaltung sind.
In Indien hat der Raisina Dialogue stattgefunden. Bei der Konferenz werden geopolitische und weltwirtschaftliche Themen verhandelt – aber eben aus der Sicht der Länder rund um den Indopazifik, weshalb das Format in Europa nicht so bekannt ist. Anna Sauerbrey war dort und fasst in der Folge die wichtigsten Themen der Konferenz zusammen.
Alles außer Putzen: Mit der Dokumentation "Above and Beyond – The Global Rise of Afro House" mehr über den globalen Aufstieg der Afrohouse-Musik erfahren.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Sarah Vojta
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Weitere Links zur Folge:
China und der Ukraine-Krieg: Wenig glaubwürdig
Volkskongress in China: Süchtig nach Beton
G20-Außenministertreffen: Mit Russland am Tisch
Olaf Scholz in Indien: Bloß nicht zu sehr drängen
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Unternehmen wie Gucci, Netflix und Disney werben damit, den Regenwald und das Klima zu schützen, indem sie ihre Emissionen kompensieren. Sie zahlen Millionen Dollar dafür, dass irgendwo auf der Welt ein Klimaschutzprojekt die Emissionen einspart, die sie ausstoßen. Jede Tonne CO₂ wird dabei als Zertifikat verkauft.
In vielen Fällen überwacht die Firma Verra mit Sitz in Washington, D.C. diesen Handel. Die Aufgabe und das Versprechen von Verra: Garantieren, dass tatsächlich CO₂ eingespart wird. Ein Versprechen, das die Firma offenbar nicht gehalten hat.
Die Recherche von Hannah Knuth, Redakteurin im Ressort Wirtschaft der ZEIT und Tin Fischer, freier Datenjournalist, zeigt: Ein erheblicher Teil der Zertifikate des Marktführers Verra, mit denen Konzerne ihre Emissionen kompensieren, sind offenbar wertlos, helfen dem Klima nicht und führen teilweise dazu, dass die Menschen vor Ort leiden.
In einer Sonderfolge von "Was jetzt?" erzählen Hannah Knuth und Tin Fischer von ihrer Recherche.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
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Im September vergangenen Jahres haben mehrere Explosionen riesige Löcher in drei der vier Leitungsstränge der Nord-Stream-Pipelines gerissen. Wer für die Sabotage verantwortlich ist, bleibt unklar. Sasan Abdi-Herrle, Redaktionsleiter bei ZEIT ONLINE, hat sich genauer angeschaut, wie der Stand der Erkenntnisse ist und welche Auswirkungen die Explosionen für das Ostseegewässer hatten.
Die Europäische Dürrebeobachtungsstelle von Copernicus meldet für mehrere europäische Länder ein erhöhtes Dürrerisiko – auch jetzt im Winter. Claudia Vallentin, Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Vorahnung dieser Winter auf die kommenden Jahre gibt und welche Vorkehrungen jetzt getroffen werden müssen.
Alles außer Putzen: Der ZEIT-WISSEN-Podcast Woher weißt du das? erscheint ab jetzt alle zwei Wochen. Morgen gibt es eine neue Folge – perfekt für einen kalten Sonntag.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft
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Nord-Stream-Pipelines: Wohl nicht von innen gesprengt
Dürre: Nicht mal der Winter bringt noch Wasser
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In sechs Bundesländern hat ver.di für den heutigen Freitag zu Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Parallel dazu organisieren die Klimaaktivisten von Fridays for Future allein in Deutschland 240 Aktionen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) kritisiert diesen Zusammenschluss als "gefährliche Grenzüberschreitung".
In der russischen Region Brjansk sollen "ukrainische Saboteure" zwei Zivilisten getötet haben. Handelt es sich bei dieser Meldung um reine Propaganda des Kremls oder ist an den Vorwürfen etwas dran? Darüber spricht Azadê Peşmen mit Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Der Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki ist in seinem Heimatland Belarus zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ihm wird "organisierter Schmuggel und die Finanzierung öffentlicher Unruhen" vorgeworfen.
Was noch? Der diesjährige Welttag des Hörens will für Schwerhörigkeit im Alter sensibilisieren.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Clara Löffler
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ver.di: Warnstreiks legen Nahverkehr in sechs Bundesländern lahm
Fridays for Future: Warum Fridays for Future sich um Nachwuchs sorgen muss
Ukraine-Überblick: Putin wirft Ukraine "Terror" in Grenznähe vor, Blinken trifft Lawrow
Demokratieaktivist: Belarus verurteilt Nobelpreisträger Ales Bjaljazki zu zehn Jahren Haft
Menschenrechte in Belarus: Briefe aus dem Gefängnis
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Zum zweiten Mal in seiner Amtszeit wird Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute für ein Gespräch mit US-Präsident Joe Biden nach Washington, D. C., reisen. Hauptthema ist der Krieg in der Ukraine und die Waffenlieferungen an das Land, wo gerade die USA die zögerliche Haltung Deutschlands kritisieren. Entsprechend hoch ist die Anspannung vor dem Treffen, bei dem Scholz und Biden "unter vier Augen" sprechen wollen. Was von dem Gespräch zu erwarten ist, ordnet Johanna Roth, US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, im Gespräch mit Ole Pflüger ein.
Es wird immer wahrscheinlicher, dass nach der Wiederholungswahl in Berlin CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner Regierender Bürgermeister von Berlin wird. Dies liegt vor allem an der derzeitigen Bürgermeisterin Franziska Giffey, die mit ihrer SPD Juniorpartnerin der CDU werden und damit auch auf ihr Amt verzichten will. Doch was hat sie zu diesem ungewöhnlichen Schritt bewogen und würde der eher linke Berliner SPD-Verband einer Koalition mit der CDU überhaupt zustimmen? Das analysiert ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Katharina Schuler.
Und sonst so? Ein Nachruf auf den am 1. März eingestellten Seewetterbericht des Deutschlandfunks
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Olaf Scholz: Und Friedrich Merz applaudiert (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/olaf-scholz-bundestag-ukraine-politik-friedrich-merz)
Panzerlieferungen an die Ukraine: Panzer für die Ukraine (https://www.zeit.de/2023/10/ukraine-panzerlieferungen-leopard-verzoegerungen)
Olaf Scholz und die Leopard-Panzer: Geht doch (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/leopard-lieferung-scholz-kommentar)
Franziska Giffey: Die Giffey-Wende (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/spd-berlin-franziska-giffey-koalition-cdu)
Franziska Giffey: Eine Regierende schafft sich ab (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/franziska-giffey-berlin-wahlergebnis-rot-gruen-rot-cdu)
Franziska Giffey: "Ich klebe nicht an meinem Amt. Wirklich nicht" (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-02/franziska-giffey-berlin-wahl-spd-wahlergebnis-sondierungsgespraeche)
DLF-Seewetterbericht: Wo bist du, kleine Leuchttonne? (https://www.zeit.de/kultur/2023-03/dlf-seewetterbericht-deutschlandfunk-dwd-radioprogramm-einstellung)
Melden Sie sich für das ZEIT ONLINE Podcast-Festival am 30. April in Berlin an. (https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-02/podcast-festival-2023)
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