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In Nigeria sind heute viele Millionen Menschen zu Parlaments- und Präsidentschaftswahlen aufgerufen. Die junge Wählerschaft hofft auf den Außenseiter Peter Obi von der Labour Party. ZEIT-Journalistin Andrea Böhm hat sich viel mit dem Land im Westen Afrikas beschäftigt und erklärt im Podcast, wie wichtig die Wahl für die nigerianische Bevölkerung ist.
Mit der Berlinale geht heute eines der wichtigsten europäischen Filmfeste zu Ende. Dieses Jahr lag ein Schwerpunkt auf Filmen aus der Ukraine und dem Iran. Carolin Ströbele, die Filmkritikerin bei ZEIT ONLINE ist, hat die vergangenen Tage auf der Berlinale verbracht. Im Podcast erzählt sie, wer gute Chancen auf den goldenen Bären hat.
Alles außer Putzen: Ein Buchtipp: Americanah von Chimamanda Ngozi Adichei spielt in Nigeria und erzählt die Geschichte vieler junger Nigerianerinnen, die zwischen ihrer Heimat und einem Leben in den USA oder Europa hin- und hergerissen sind.
_Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Melina Crispin und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]._
Weitere Links zur Folge:
Fünf vor acht / Wahl in Nigeria: Der Jugend gehört die Welt
Fünf vor acht / Nigeria: Der Fluch des Ölreichtums
Digital Benin: Bronze ist der Neuanfang
"Vergiss Meyn Nicht": Die entfesselte Kamera
Filme über den Ukraine-Krieg: Der korrumpierte Blick
Deutsche Kinobranche: Unterm roten Teppich
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Auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass Russland in die Ukraine einmarschiert ist. Im Schloss Bellevue wurde mit einer Veranstaltung an den Beginn des Krieges erinnert. Steinmeier betonte in seiner Rede nachdrücklich die Solidarität der Bundesrepublik mit der Ukraine.
Am Dienstag hatte China angekündigt, eine Rolle in der Beendigung des russischen Angriffskriegs spielen zu wollen. Nun liegt ein Zwölfpunkteplan des Außenministeriums in Peking zur "politischen Beilegung" der Krise vor. Was das Positionspapier enthält und wie ernst es der chinesischen Regierung damit ist, weiß Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE.
Bundeskanzler Olaf Scholz ist zu Besuch in Indien. Dort wird er am Samstag Premierminister Narendra Modi treffen – unter anderem, um ihn als Verbündeten gegen Russland zu gewinnen.
Was noch? 2.500 neue Wörter dank Corona
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Thema: Krieg in der Ukraine
Ein Jahr Ukraine-Krieg: Veranstaltung beim Bundespräsidenten zum Jahrestag des Kriegsbeginns
Ukraine-Krieg: Das steht in Chinas Zwölfpunkteplan für den Frieden
Thema: Indien
UN-Vollversammlung: 141 Stimmen Rückhalt
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Viele von uns können sich noch genau erinnern, wo sie vor einem Jahr waren, als sie erfahren haben, dass Russland einen umfangreichen Angriff gegen die Ukraine gestartet hat. Direkt betroffen von der Invasion Russlands ist der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy. Im Gespräch mit Azadê Peşmen berichtet er aus Kiew, ob der Angriff für ihn am 24. Februar überraschend kam, wie er seinen Alltag verändert hat und wie die Menschen in der Ukraine den heutigen Tag begehen.
Eigentlich stünde einem Nato-Beitritt Schwedens nichts im Wege, wenn nicht weiterhin die Türkei ihr Veto einlegen würde. Diese wirft Schweden vor, nicht gegen Menschen vorzugehen, die laut der Türkei angeblich terroristisch agieren. Einer von ihnen ist der – eigentlich anders heißende – Kurde Selim Çelik, der nun in die Türkei abgeschoben wurde. ZEIT-Politikredakteur Simon Langemann hat über ihn recherchiert und erklärt, warum er ihn als Bauernopfer sieht.
Und sonst so? Ein Krisenteam soll dafür sorgen, dass bei der Oscar-Verleihung nicht wieder Ohrfeigen verteilt werden.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Mail aus der Ukraine / Kriegsjournalismus: Nur bei Raketenangriffen kommen alle ins Büro
Krieg in der Ukraine: Heldinnen
Illustrator Sergiy Maidukov: "Ich bin innerlich gewachsen"
Kurden in Schweden: Bauernopfer
Koran-Verbrennung in Stockholm: Ein Brandstifter, viele Hintermänner
Nato-Beitritt von Schweden: Der unendliche Nato-Streit
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In New York sind Vertreter von 193 Staaten zu einer Sondersitzung der UN-Vollversammlung zusammengekommen. Dort wollen sie am Abend über eine neue Resolution zum Krieg in der Ukraine abstimmen. Alice Bota, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, erklärt im Podcast, was bislang über den Inhalt bekannt ist und wer möglicherweise dagegen stimmen wird.
In Großbritannien haben einige Supermärkte Lieferschwierigkeiten und begrenzen deshalb den Verkauf bestimmter Obst- und Gemüsesorten. Den Grund dafür kennt Bettina Schulz, freie Journalistin für ZEIT ONLINE.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Ermittlungen zum Tod von Oury Jalloh nicht neu aufgerollt werden. Der Mann aus Sierra Leone starb 2005 in einer Zelle der Polizeistation Dessau-Roßlau durch einen Brand. Die Behauptung der Polizei, er habe das Feuer selbst gelegt, ist bis heute umstritten.
Was noch? Die Studierenden der Universität Cambridge stimmen für veganes Kantinenessen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Vereinte Nationen: UN-Vollversammlung stimmt über Resolution zum Ukraine-Krieg ab
Aldi und Tesco: Supermärkte in Großbritannien rationieren Obst und Gemüse
Bundesverfassungsgericht: Verfassungsbeschwerde im Fall Oury Jalloh bleibt erfolglos
Thema: Oury Jalloh
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Vor fast genau einem Jahr hat das russische Militär die Ukraine angegriffen. Seitdem befindet sich das Land im Kriegszustand. Bevor sich der Kriegsbeginn am morgigen Freitag zum ersten Mal jährt, bereiten sich die Menschen und die Politik in der Ukraine auf den Tag vor, sagt Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondetin der ZEIT. Welche Rolle der Jahrestag für die Menschen in Russland spielt, erklärt Michael Thumann.
In Berlin-Pankow hat vor fast vier Wochen ein Wohnhaus gebrannt. Eine 43-jährige Frau aus Syrien und Mutter von sechs Kindern ist vermutlich an den Folgen des Brandes gestorben. Ihre Familie fühlt sich allein gelassen, berichtet ZEIT-ONLINE-Redakteurin Lea Schönborn.
Und sonst so? Ein ukrainisches Start-up schreibt gegen Bezahlung persönliche Botschaften auf Raketen und Kampfflugzeuge – und sammelt so Geld für den Krieg.
_Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Melina Crispin und Mathias Peer_
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Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Karte aktuell: Wagner-Söldner rücken auf weitläufige Asom-Fabrik in Bachmut vor
Menschen im Ukraine-Krieg: Die Gezeichneten
Gruppe Wagner: "Wir waren Kanonenfutter"
Wohnungslosigkeit: Erst in die Armut, dann auf die Straße
Asyl: Warum die Festung Europa nicht funktionieren wird
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Ungefähr eine halbe Milliarde Euro jährlich erhalten die parteinahen Stiftungen zusammen aus dem Bundeshaushalt. Ausgenommen war davon bisher nur die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung. Dagegen hat die AfD geklagt und am heutigen Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe recht bekommen. Inwiefern hat das Gericht dabei berücksichtigt, dass die AfD vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall aufgeführt wird? Und: Was bedeutet das Urteil für die Zukunft der Parteienförderung? Darüber spricht Azadê Peşmen mit Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE.
Nachdem am Dienstag ein Deutsch-Iraner in Teheran "wegen Korruption auf Erden" zum Tode verurteilt worden war, hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute zwei iranische Diplomaten aus Deutschland ausgewiesen.
Bei einem israelischen Militäreinsatz im Westjordanland sind nach palästinensischen Angaben mindestens neun Palästinenser getötet und Dutzende weitere verletzt worden.
Was noch? Das Gesundheitsministerium hat aus Versehen LSD-Derivate legalisiert.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Bundesverfassungsgericht: Zuschüsse für politische Stiftungen brauchen eigenes Gesetz
Iran: Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd in Teheran zum Tode verurteilt
Reaktion auf Todesurteil: Deutschland weist iranische Diplomaten aus
Thema: Israel
Das ZEIT ONLINE Podcast-Festival am 30. April in Berlin
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China möchte nach eigenen Angaben eine Rolle bei der Beendigung des russischen Angriffskriegs in der Ukraine spielen. Das kündigte der chinesische Außenminister Qin Gang am Dienstag in Peking an. Welchen Beitrag kann das Land tatsächlich leisten? Darüber spricht Azadê Peşmen mit Finn Mayer-Kuckuck, dem Redaktionsleiter von China.Table.
Es war der 26. Februar 2022 gegen Viertel nach acht, als in der Lobanowskij 6a eine Rakete einschlug. Das 27-stöckige Wohnhaus im Kiewer Stadtteil Solomjanskij war das erste zivile Ziel eines russischen Raketenangriffs auf die Hauptstadt der Ukraine. Andrea Jeska, freie Mitarbeiterin von ZEIT und ZEIT ONLINE, ist vor kurzem dorthin gefahren. Wie es den Bewohnerinnen und Bewohnern heute geht, davon berichtet sie im Podcast.
Und sonst so? Ein TikTok-Video verhilft einem vietnamesischen Restaurant zu mehr Gästen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
Chinesischer Außenminister: China will sich in "politische Lösung" des Ukraine-Kriegs einbringen
Thema: China
Krieg gegen die Ukraine: Ein Haus, in dem das Glück wohnte
Liveblog: Ukraine-News
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Kurz vor dem ersten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine, will Wladimir Putin das New-Start-Abkommen, den letzten großen Rüstungskontrollvertrag mit den USA, aussetzen. Was das zu bedeuten hat, weiß Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Nach seinem Besuch in der Ukraine ist US-Präsident Joe Biden am Montagabend mit dem Zug nach Polen zurückgekehrt. In Warschau trifft er heute auf den polnischen Staatschef Andrzej Duda und hält im Anschluss eine Rede im Warschauer Königsschloss.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sind gemeinsam in den Süden der Türkei geflogen,um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und Hilfe zu zu sichern.
Im Iran ist der Deutsch-Iraner Djamshid Sharmahd wegen “Korruption auf Erden” zu Tode verurteilt worden. Außenministerin Baerbock sprach von einem "absolut inakzeptabelen" Urteil.
Was noch? Elstern sind besser als ihr Ruf.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger und Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Rede zur Lage der Nation: Wladimir Putin will den letzten großen Abrüstungsvertrag aussetzen
Joe Biden in Kiew: Bidens Besuch zeigt Europas Versäumnisse
Kampfpanzer: Polen hat langsam genug
Türkisch-syrisches Grenzgebiet: Nach erneuten Erdbeben steigt die Zahl der Toten
Türkei: Faeser und Baerbock reisen in türkisches Erdbebengebiet
Iran: Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd in Teheran zum Tode verurteilt
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Eines der großen Probleme der Brexit-Verhandlungen ist auch drei Jahre nach dem britischen EU-Austritt ungelöst: Wie können Kontrollen zwischen der Republik Irland und dem britischen Landesteil Nordirland vermieden werden, wenn das Vereinigte Königreich nicht mehr in der EU ist? Der britische Premier Rishi Sunak hat dazu einen Kompromiss vorgeschlagen. Ob dieser angenommen wird, ist unklar. Mehr dazu berichtet im Gespräch mit Erica Zingher ZEIT-ONLINE-Autorin Bettina Schulz aus London.
Am 24. Februar 2022 überfiel Russland in einer groß angelegten Invasion die Ukraine. In einem endlosen Konvoi bewegten sich bewaffnete Fahrzeuge und Versorgungswagen von der russischen und belarussischen Grenze aus nach Süden Richtung Kiew. Doch Putins Plan, die ukrainische Hauptstadt in drei Tagen einzunehmen, scheiterte. Fast ein Jahr danach ist ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Christian Vooren die Route entlang gereist, die damals die russischen Panzer genommen haben.
Und sonst so? Whiskey ist das Nationalgetränk Schottlands. Doch ausgerechnet in seiner Heimat ist er nun von einem Werbeverbot bedroht.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos
Nordirland: Das Problem mit der EU-Grenze
Wirtschaftspolitik in Großbritannien: Langsam dämmert es
Russlands Krieg: Die kommenden Monate sind entscheidend
Krieg gegen die Ukraine: Ein Haus, in dem das Glück wohnte
Wiederaufbau in der Ukraine: Bevor die große Kälte kommt
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Im niedersächsischen Munster werden seit Ende Januar ukrainische Soldaten ausgebildet. Am heutigen Montag ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in die Lüneburger Heide gereist, um sich vor Ort ein Bild davon zu machen. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, hat ihn begleitet und berichtet im Podcast, was das Training beinhaltet, welche Bedeutung es für die Ukraine hat und wo aktuell noch Ausbildungsmissionen laufen.
US-Präsident Joe Biden ist überraschend nach Kiew gereist, um dort auf den Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, zu treffen.
US-Außenminister Antony Blinken hat in Ankara an seinen türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu appelliert, Schweden und Finnland so schnell wie möglich in die Nato aufzunehmen.
Nach dem ersten Treffen am Freitag haben CDU und SPD ihre Gespräche heute fortgesetzt. Am Dienstag dann werden Grüne und Linke der Einladung der SPD zu Sondierungsgesprächen folgen.
Was noch? Putzerfische zeigen Anzeichen der Selbsterkenntnis.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
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Sicherheitskonferenz: Suche Panzer und Granaten
Thema: Krieg in der Ukraine
Ukraine-Krieg: Joe Biden trifft Wolodymyr Selenskyj in Kiew
Thema: Wolodymyr Selenskyj
Antony Blinken: US-Außenminister spricht sich für Kampfjet-Lieferung an die Türkei aus
Nato-Beitritt von Schweden: Der unendliche Nato-Streit
Wahl in Berlin: SPD, Grüne und Linke sprechen über Fortführung der Berliner Koalition
Bettina Jarasch: "Ich bin sehr gespannt, was die CDU uns anzubieten hat"
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