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Exportstopps, Reiseverbote, beschlagnahmte Jachten und Vermögen – die EU hat mit zahlreichen Sanktionspaketen gegen die russische Wirtschaft und Politik auf den Einmarsch in die Ukraine vergangenes Jahr reagiert. Zum Jahrestag des russischen Angriffs sollen die Maßnahmen erneut verschärft werden. Was das bedeutet und ob Russland damit geschadet werden kann, beantwortet Maxim Kireev, der für ZEIT ONLINE über Russland berichtet.
Offiziell gab es im vergangenen Jahr 19 Todesfälle im Zusammenhang mit Polizeieinsätzen. Allerdings dürfte die tatsächliche Zahl deutlich höher liegen. Weshalb sie aber unbekannt ist und welche Konsequenzen die ausbleibende Dokumentation hat, erklärt Frida Thurm, verantwortliche Redakteurin im Gesellschaftsressort von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast.
Und sonst so? Helau und Alaaf zum rasenden Montag
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Katharina Heflik und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
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Weitere Links zur Folge
Sanktionen gegen Russland: Die Rüstungsmaschine ist gut versorgt
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Man hätte es wohl kaum geglaubt, doch auf einmal will Bundeskanzler Olaf Scholz Tempo machen bei den Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch wie geht es mit den Lieferungen überhaupt voran? Das weiß der sicherheitspolitische Korrespondent von ZEIT ONLINE, Hauke Friederichs, der die vergangenen Tage bei der Sicherheitskonferenz in München war. Er spricht mit Erica Zingher darüber, ob auch die westlichen Verbündeten bereit sind, Tempo bei den Waffenlieferungen aufzunehmen.
Heute vor drei Jahren, am 19. Februar 2020, tötete ein Mann in Hanau neun Menschen aus rassistischem Motiv. Bis heute sind viele Fragen zu der Tat ungeklärt. Aufklärungsarbeit leisten vor allem die Angehörigen der Opfer. ZEIT-ONLINE-Autorin Antonia Baum hatte bereits kurz nach dem Anschlag mit den Hinterbliebenen gesprochen. Nun hat sie diese erneut getroffen. Sie berichtet im Podcast, wie es den Angehörigen der Opfer heute geht und ob sie inzwischen etwas Ruhe gefunden haben.
Alles außer Putzen: der ukrainische Film Stop Zemlia auf der diesjährigen Berlinale.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Münchner Sicherheitskonferenz: Aussichten auf einen langen Krieg
Sicherheitskonferenz: Suche Panzer und Granaten
Münchner Sicherheitskonferenz: "Der Kreml kann die Sicherheit aller zerstören"
Anschlag in Hanau: Doch, so etwas passiert in Deutschland
Anschlag in Hanau: Dann ist es wieder still
Hanau: Sie sind müde
Berlinale: Stop Zemlia
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Seit einem Jahr überzieht Russland die Ukraine mit dem größten Angriffskrieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 100.000 Gebäude wurden zerstört, Zehntausende Menschen getötet – und auch der Alltag der meisten Ukrainerinnen und Ukrainer ist ganz anders als noch vor einem Jahr.
In dieser Sonderfolge unseres Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" kommen drei Menschen aus der Ukraine zu Wort, deren Leben seit einem Jahr vom Krieg bestimmt wird. Sie erzählen vom Nachhausekommen, vom Helfen und Kämpfen, davon, wie müde sie manchmal sind und warum es trotz Raketenangriffen und Sirenenheulen Momente gibt, in denen sie glücklich sind.
Walerij Tschornyj ist Mitte 50. Sein ganzes Leben hat er in Possad-Pokrowske, 30 Autominuten nördlich von Cherson, verbracht. Vor einem Jahr lag sein Bauernhof plötzlich an der Front. Er und seine Frau mussten fliehen. Jetzt wollen sie den Hof wiederaufbauen. Tania und Anna Pashynska haben vor knapp einem Jahr das Projekt Co-Haty gestartet. Mit anderen Freiwilligen haben sie ein leer stehendes Wohnheim in Iwano-Frankiwsk renoviert, in diesem Jahr wollen sie Wohnungen für rund 900 geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer schaffen.
Timur ist Mitte 20. Früher hat er unter dem Künstlernamen John Object elektronische Musik gemacht. Kurz nach dem ersten Luftalarm hat er sich freiwillig beim ukrainischen Militär gemeldet. Im Podcast erzählt er, wie sehr der Krieg sein Leben verändert hat.
Timur kennen Sie möglicherweise schon aus unseren ersten beiden Sonderfolgen "Stimmen aus der Ukraine". Im März haben er und andere Menschen aus der Ukraine uns mit ihren Geschichten einen Einblick in die ersten Wochen des Krieges gegeben. Nach einem halben Jahr haben wir noch mal mit ihnen gesprochen.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus, Anastasia Tikhomirova und Isolde Ruhdorfer
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In Frankreich sind in den vergangenen Wochen Millionen Menschen gegen die geplante Rentenreform auf die Straße gegangen. In Großbritannien legten Anfang Februar Zehntausende Angestellte ihre Arbeit nieder. Und in Deutschland hat die Gewerkschaft ver.di mit Warnstreiks den Betrieb an zahlreichen deutschen Flughäfen stillgelegt. Die Menschen in ganz Europa demonstrieren auch für mehr Mitsprache in der Arbeitswelt, schreibt Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.
FDP und Grüne sind in den vergangenen Tagen bei der Festlegung des Bundeshaushalts für das Jahr 2024 aneinandergeraten. Hintergrund ist, dass der Koalitionsvertrag zu umfassend für den Haushalt scheint. Die Grünen fürchten nun, dass ihre Vorhaben auf der Strecke bleiben. Der Koalitionspartner SPD steht derweil ratlos daneben, sagt ZEIT-ONLINE-Politikredakteur Michael Schlieben. Könnte der Streit politische Auswirkungen haben?
Und sonst so? Urlaub via Google Street View
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Ivana Sokola, Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge
Streiks: Es geht um viel mehr als ein paar Euros
Rentenreform in Frankreich: "Ich finde es eine an Dreistigkeit nicht zu überbietende Frechheit"
Streik in Großbritannien: Trillerpfeifen in Downing Street
Streit um Bundeshaushalt: Plötzlich wieder beim Sie
Christian Lindner: "Ich möchte Ihnen jetzt ungern die Überschriften des kalten Neoliberalen liefern"
FDP: Die Freien im Fall
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In München hat am Freitag die 59. Sicherheitskonferenz begonnen. Um welche Themen es dort abgesehen vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine noch gehen soll, weiß Holger Stark. Der Leiter des ZEIT-Investigativressorts beobachtet die Veranstaltung vor Ort.
Fünf Tage nach der Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben die ersten Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung stattgefunden. Am Vormittag traf die CDU, die mit 28 Prozent als klarer Sieger aus der Wahl hervorging, auf die SPD, am Nachmittag auf die Grünen.
Die Gewerkschaft ver.di droht mit einer Ausweitung der Streiks im öffentlichen Dienst. Als Beispiele nannte er die Müllabfuhr und Krankenhäuser.
Am Donnerstag sind im Iran wieder zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die politische und geistliche Führung zu demonstrieren.
Was noch? Ein guter Tag für Frauenrechte.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Thema: Münchner Sicherheitskonferenz
Thema: Berlin
Berlin-Wahl 2023: Alle Ergebnisse der Berliner Wiederholungswahl
Gewerkschaft: Ver.di droht mit Ausweitung von Streiks im öffentlichen Dienst
Iran: Augenzeugen berichten von neuen Protesten in mehreren Städten
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An sieben deutschen Flughäfen wird heute erneut gestreikt. Ver.di und der Beamtenbund dbb fordern im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes mehr Einkommen für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen. Ob sie damit in der zweiten Verhandlungsrunde am 22. und 23. Februar erfolgreich sein könnten, erklärt Zacharias Zacharakis, Wirtschaftsredakteur für ZEIT ONLINE.
Die Nothilfe für die betroffenen Gebiete im Nordwesten Syriens ist auch eineinhalb Wochen nach dem schweren Erdbeben dürftig, der Zugang schwierig. Nun konnten zum ersten Mal seit Monaten ausländische Journalistinnen und Journalisten in das Gebiet rund um Idlib reisen, darunter Lea Frehse, Nahostkorrespondentin für die ZEIT. Sie berichtet von der Situation vor Ort und schildert, vor welchen Herausforderungen Idlib steht.
Und sonst so? Gefängnisausbruch im Schafspelz bleibt erfolglos.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Luftverkehr: Verdi-Streik kommt: Das Flug-Chaos geht weiter.
Erdbeben in der Türkei und Syrien: "Aus den Trümmern"
Erdbeben in der Türkei und in Syrien: "Katastrophe im Grenzgebiet"
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Am heutigen Donnerstag kamen Bund, Länder und Kommunen zu einem Flüchtlingsgipfel zusammen, um über die Unterbringung und Versorgung von Asylbewerbern und Geflüchteten zu sprechen. Mehr finanzielle Unterstützung bekommen die Kommunen erst einmal nicht. Stattdessen einigten sich die Beteiligten laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) auf ständige Gremien zur Lastenaufteilung.
Die Staatsoper Hannover hat sich endgültig von ihrem Ballettdirektor Marco Goecke getrennt. Dieser war zunächst suspendiert worden, nachdem er am vergangenen Wochenende im Foyer des Opernhauses eine Journalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Hundekot beschmiert hatte.
Der Anteil der Einser-Abiturnoten ist während der Corona-Pandemie gestiegen. Laut Notenstatistik der Kultusministerkonferenz erreichte 2022 von 310.000 Abiturientinnen und Abiturienten mindestens jeder Vierte einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 1,9.
Was noch? Das kleine ABC des Karnevals
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Clara Löffler
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Bundesinnenministerin: Jetzt live: Nancy Faeser zu den Ergebnissen des Flüchtlingsgipfels
Flüchtlingsgipfel: Nancy Faeser verspricht mehr Kooperation – aber nicht mehr Geld
Hundekot-Attacke: Staatsoper Hannover trennt sich von Marco Goecke
Staatsoper Hannover: Der Scheiß von Hannover
Schule: Zahl der Einserabis in der Pandemie gestiegen
Thema: Abitur
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Fast zwei Wochen nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien haben die Überlebenden mittlerweile mit neuen Problemen zu kämpfen, wie etwa Seuchen, die sich ausbreiten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt schon vor einer zweiten Welle der Katastrophe und dass durch Krankheiten noch mehr Menschen sterben könnten als durch das eigentliche Beben. Welche hygienischen Probleme drohen und wie diese behoben werden könnten, bespricht Pia Rauschenberger im Nachrichtenpodcast mit ZEIT-ONLINE-Gesundheitsredakteur Florian Schumann.
Alles begann vor zwei Wochen mit einem chinesischen Spionageballon, der über die USA schwebte und über dem Atlantik abgeschossen wurde. Nun wurden unter anderem auch schwebende Oktagone über Alaska, Kanada und dem Huronsee abgeschossen. Dass sie von Außerirdischen stammen, hat das Weiße Haus bereits ausgeschlossen, doch viel mehr ist über die unbekannten Flugobjekte nicht bekannt. Über die aktuellen Erkenntnisse berichtet ZEIT-Politikredakteur Paul Middelhoff aus Washington.
Und sonst so? Männliche Orcas sind laut Forschern Muttersöhnchen.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Seuchengefahr in Erdbebengebiet: Was jetzt kommt, könnte gefährlicher werden als das Beben selbst
Türkei und Syrien: Zahl der Erdbebentoten steigt auf mehr als 40.000
Erdbeben in der Türkei: WHO nennt Beben schlimmste Naturkatastrophe in Europa seit 100 Jahren
Flugobjekte über Nordamerika: Schauen Sie nicht hoch
US-chinesische Beziehungen: So geht China mit der Ballonaffäre um
Spionageverdacht: Was über die abgeschossenen Flugobjekte bekannt ist
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Angesichts von Munitionsengpässen wollen die Nato-Staaten ihre Rüstungskapazitäten ausbauen. Das hat Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel angekündigt. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich am Rande des Treffens dafür ausgesprochen, das Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben anzuheben.
Eine verdeckte Recherche des internationalen Investigativnetzwerks Forbidden Stories, dem auch die ZEIT angehört, ist einer israelischen Firma auf die Spur gekommen, die angibt, weltweit Wahlen manipuliert zu haben. Fritz Zimmermann aus dem Investigativteam der ZEIT hat zu der Gruppe, die sich "Team Jorge" nennt, recherchiert – und erklärt im Podcast, wie sie vorgeht.
Und: Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will zurücktreten. Das hat sie auf einer Pressekonferenz in Edinburgh bekannt gegeben.
Was noch? Laserbehandlungen können gegen Epilepsie helfen..
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Nato-Verteidigungsminister: "Wir stehen vor einem Abnutzungskrieg"
Desinformation: Das dunkle Geschäft mit der Wahrheit
Schottland: Regierungschefin Nicola Sturgeon will zurücktreten
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Im Bund regiert die FDP mit, doch in den Ländern läuft es gar nicht gut für die Partei. Bei der Wahl in Berlin am vergangenen Sonntag musste sie bei der fünften Landtagswahl in Folge Verluste hinnehmen und flog aus dem Abgeordnetenhaus. Führende FDP-Politiker fordern deshalb, umso mehr die eigenen Positionen zu vertreten. Kommt nun eine radikalisierte FDP? Darüber spricht Jannis Carmesin im Nachrichtenpodcast mit ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Katharina Schuler.
Nachdem die russische Armee in den vergangenen Monaten in der Ukraine vor allem schwere Niederlagen hinnehmen musste, kann sie bei einer neuen Großoffensive in der Region Luhansk die ukrainischen Truppen zurückdrängen. Im Laufe des ersten Kriegsjahres war wiederholt zu lesen, wie schlecht die russischen Soldaten in der Ukraine ausgerüstet und ausgebildet seien. Hat Putin seine Armee für die neue Offensive auf Vordermann gebracht? Näheres weiß Maxim Kireev, der für das Politikressort von ZEIT ONLINE arbeitet.
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Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer
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Weitere Links zur Folge:
FDP in Berlin: Immer dieselbe Lehre
Wiederholungswahl in Berlin: "Die Stimme der FDP innerhalb der Ampel muss deutlicher sein"
FDP: Lieb oder liberal?
Krieg gegen die Ukraine: Russland greift nach Luhansk
Gruppe Wagner: Putins bester Schurke
Ukraine-Krieg: Warum Bachmut?
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