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Die 27 Mitgliedstaaten der EU kommen an diesem Donnerstag zu einem Sondergipfel in Brüssel zusammen. Der Fokus wird auf dem neuen US-Subventionsprogramm Inflation Reduction Act (IRA) liegen. Die USA wollen 370 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investieren. Die EU-Staaten befürchten dadurch einen Wettbewerbsnachteil. Wie wird die EU also mit dem IRA umgehen? Darüber sprechen wir heute mit unserem Europakorrespondenten Ulrich Ladurner.
Außenministerin Annalena Baerbock warb lange für die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine, Bundeskanzler Scholz war lange zögerlich. In der Titelgeschichte der ZEIT haben die Redakteure Holger Stark und Robert Pausch rekonstruiert, wie es zu den Lieferungen kam – und wie sie zum Konfliktthema zwischen Auswärtigem Amt und Kanzleramt wurden. In Was jetzt? fasst Robert Pausch den Text zusammen.
Und sonst so? Es gibt ETFs, die die Investments von amerikanischen Kongressabgeordneten nachbilden.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
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Weitere Links zur Folge:
Panzerlieferungen: Die Vertrauensfrage
Inflation Reduction Act: Das Ziel ist ein Happy End
Inflation Reduction Act: Robert Habeck sieht Entspannung im Subventionsstreit mit USA
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Am Dienstagabend hat US-Präsident Joe Biden seine zweite Rede zur Lage der Nation gehalten. Die Ansprache bot Biden die Chance, die eigenen Erfolge hervorzuheben und seine politischen Gegner zu kritisieren. Heike Buchter, US-Korrespondentin im New-York-Büro der ZEIT, berichtet, ob ihm das gelungen ist.
Gestern haben das Wirtschafts- und das Verteidigungsministerium gemeinsam mitgeteilt, dass die deutsche Rüstungsindustrie bis zu 178 Leopard-1A5-Kampfpanzer an die Ukraine liefern kann. Weil die Panzer erst instand gesetzt werden müssen, dauert es aber noch, bis diese Panzer dort eintreffen. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE, erklärt, welche Probleme bei den Panzerlieferungen bevorstehen.
Nach den Erkenntnissen eines internationalen Ermittlungsteams hat Russlands Präsident Wladimir Putin 2014 eine aktive Rolle beim Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 über der Ostukraine gespielt. Das gehe aus abgehörten Telefongesprächen hervor. Die Erkenntnisse reichten jedoch nicht aus, um Putin strafrechtlich zu verfolgen; zudem genießt Putin durch sein Amt Immunität.
Was noch? LeBron James hat mit 38.390 Punkten den NBA-Rekord geknackt.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Joe Biden: Seine bislang stärkste Rede
Verteidigungsminister: Boris Pistorius nach Kiew gereist – Bund genehmigt Leopard-1-Ausfuhr
Panzerlieferungen: Es wird noch dauern
Flug MH17: Putin soll Raketenlieferung für Abschuss von Flug MH17 genehmigt haben
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Das Erdbeben vom vergangenen Montag erschüttert die Türkei auch politisch. Am 14. Mai sollen in der Türkei die vorgezogenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden. Entsprechend wird nun genau geschaut, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan als Krisenmanager auftritt. Wie das Beben die Wahl beeinflussen könnte, bespricht Elise Landschek im Nachrichtenpodcast mit dem freien Journalisten Issio Ehrich.
Nach Jahren der Nullzinspolitik steigen derzeit aufgrund der Inflation die Zinsen wieder. Zuletzt hat die Europäische Zentralbank den Leitzins auf drei Prozent erhöht. Das mag für Sparer erst einmal gut klingen – oft aber streichen die Banken die Gewinne selbst ein und geben sie nicht an die Kundinnen weiter. Warum das so ist, weiß der ZEIT-ONLINE-Hospitant und gelernte Bankkaufmann Leon Berent.
Und sonst so? Acht Prozent des in der Arktis gefundenen Plastikmülls stammen laut einer Untersuchung aus Deutschland.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Lisa Pausch
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Weitere Links zur Folge:
Hilfe im Erdbebengebiet: "Viele Leute haben Angst, wieder in ihre Häuser zu gehen"
Erdbeben in Syrien und der Türkei: "Plötzlich hat alles gewackelt"
Erdbeben in der Türkei: "Die Erdplatten haben sich um mehrere Meter gegeneinander verschoben"
Zinsen auf Tagesgeldkonto: Zins mit Sternchen
Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,5 Prozent
Zinsen und Geldanlage: Wenn das Girokonto Geld vernichtet
Umweltverschmutzung: In der Arktis findet sich auch Plastikmüll aus Deutschland- Aufzählungs-Text
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Die ersten internationalen Such- und Bergungsteams sind im Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien eingetroffen. Jesco Weickert, Nothilfekoordinator der Welthungerhilfe in Gaziantep, berichtet von vor Ort, wie die Unterstützung anläuft.
Am Sonntag findet in Berlin die Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksparlamenten statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien sind dieselben wie 2021. Wie die Chancen stehen, dass Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, ihr Amt verteidigen kann, und was die starken Umfragewerte der CDU bedeuten, bespricht Jana Hensel.
Beim Hamburger Verlag Gruner + Jahr sollen 23 Zeitschriften eingestellt oder verkauft und etwa 700 Stellen gestrichen werden. 2022 hatte RTL Deutschland die deutsche Magazinsparte von Gruner + Jahr übernommen. Beide Medienunternehmen gehören zum Bertelsmann-Konzern.
Was noch? Christian Lindner wurde zum Grünkohlkönig gekürt.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Erdbeben in der Türkei: "Die Erdplatten haben sich um mehrere Meter gegeneinander verschoben"
Hilfe im Erdbebengebiet: "Viele Leute haben Angst, wieder in ihre Häuser zu gehen"
Berliner Wiederholungswahl: Seine Wahl
Abgeordnetenhaus: Wahlleiter: Berliner Wiederholungswahl wird funktionieren
Gruner + Jahr: RTL streicht rund 500 Stellen im Bereich Zeitschriften
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Tausende Menschen sind im Südosten der Türkei und in Nordsyrien nach schweren Erdbeben gestorben und verletzt. Expertinnen und Experten hatten Beben der Stärke für die Region vorausgesagt. Doch wie zuverlässig sind solche Voraussagen? Darüber spricht Claudia Vallentin, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE.
Die Post streikt. Rund eine Million Briefe und hunderttausende Pakete werden ihr Ziel nur mit Verspätung erreichen. Steffi Unsleber, Redakteurin im Ressort Arbeit, war bei dem Streik in Berlin dabei und hat mit den Protestierenden gesprochen.
USS? Wie der perfekte Stein zum Steinehüpfen aussehen muss.
_Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: David Rech und Lisa Pausch_
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Weitere Links zur Folge:
Aufzählungs-TextErdbeben in der Türkei: Eine Katastrophe, die seit Jahrzehnten lauerte
Aufzählungs-TextErdbeben in der Türkei und Syrien: Hoffen zwischen den Trümmern
Aufzählungs-TextTarifverhandlungen: Tausende Beschäftigte der Deutschen Post erneut im Warnstreik
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Nach einem heftigen Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet am Montagmorgen wurde am Mittag ein weiteres Beben der Stärke 7,5 gemeldet. Etwa 1.800 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, mehr als 5.000 wurden verletzt. Viele Länder haben ihre sofortige Hilfe angeboten, darunter auch Deutschland. Wie die Rettungsarbeiten laufen und was gerade am dringendsten gebraucht wird in der Katastrophenregion, darüber spricht Moses Fendel mit Marion Sendker, die aus Istanbul für ZEIT ONLINE berichtet.
Klimaaktivisten der sogenannten Letzten Generation haben am Montagmorgen wieder Straßen in mehreren deutschen Städten blockiert, darunter zum ersten Mal in Thüringen.
Bevor die Tarifverhandlungen weitergehen, hat die Gewerkschaft ver.di Beschäftigte der Deutschen Post für Montag und Dienstag erneut zu Warnstreiks aufgerufen.
Was noch? Beyoncé bricht den Grammy-Rekord.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Thema: Türkei
Letzte Generation: Letzte Generation blockiert Straßen in mehreren Städten
Tarifverhandlungen: Tausende Beschäftigte der Deutschen Post erneut im Warnstreik
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck tritt am Montag eine zweitägige Reise in die USA an. Eine zentrale Rolle bei den Gesprächen mit der US-Regierung dürfte dabei der sogenannte Inflation Reduction Act (IRA) spielen, ein milliardenschweres Investitionsprogramm der USA. Mehrere EU-Mitgliedsstaaten befürchten, dass europäischer Unternehmen benachteiligt werden könnten. Petra Pinzler aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro erklärt im Podcast, ob Europa und der USA ein Handelskonflikt droht.
Vor zehn Jahren, am 6. Februar 2013, gründete sich die Alternative für Deutschland. Damals einte die Gründungsmitglieder vor allem ihr Kampf gegen die europäische Gemeinschaftswährung, den Euro. Heute ist die Partei zerstritten, aber in den ostdeutschen Bundesländern weiterhin erfolgreich. Tilman Steffen, AfD-Experte im Politikressort von ZEIT ONLINE, blickt auf die Entwicklung der Partei zurück – und erklärt, wo er die Partei in Zukunft sieht.
Und sonst so? "Seinfeld" in der KI-Version
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Larissa Kögl und Anne Schwedt
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Weiterführende Links zur Folge:
Vor USA-Reise: Habeck für Steuervergünstigungen als Antwort auf US-Subventionen
EU und USA: Bloß keine Konfrontation
Zehn Jahre AfD: Was haben sie da nur erschaffen?
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Eigentlich sollte US-Außenminister Antony Blinken heute nach China reisen. Doch ein mutmaßlicher chinesischer Spionageballon, der in den vergangenen Tagen über den USA schwebte, vereitelte die Reise. Wie groß ist die Bedrohung durch den Ballon? Und welche Folgen hat der Vorfall für die Beziehungen zwischen den USA und China? Darüber spricht Erica Zingher mit der Politikwissenschaftlerin und Journalistin Katharin Tai.
Wer unter psychischen Erkrankungen leidet, braucht oft Monate, um einen Therapieplatz zu finden, wenn er überhaupt einen bekommt. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) versprach, das System zu reformieren. Doch bisher ist kaum etwas passiert. ZEIT-ONLINE-Gesundheitsredakteurin Corinna Schöps berichtet über die Probleme bei der Suche nach einem Psychotherapeuten – und ob durch Gruppentherapie mehr Behandlungsplätze entstehen können.
Alles außer Putzen: der Podcast "Rätsel des Unbewussten" über die Psychoanalyse.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Chinesischer Ballon: Der Spion, der aus den Wolken kam (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/china-ballon-spionage-usa-joe-biden)
Spionage: US-Außenminister Blinken sagt China-Reise nach Ballon-Vorfall ab (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-02/spionageballon-china-usa-luftraum-forschungsballon)
Außenpolitik in China: Neue Botschaften aus Peking (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-01/china-aussenpolitik-beziehungen-europa-wladimir-putin)
Therapieplatz: Mut zur Gruppe (https://www.zeit.de/2023/06/therapieplatz-psychotherapie-wartezeiten-depressionen-gruppentherapie)
Depressionen: Gegen den Spuk im Kopf (https://www.zeit.de/2023/06/depressionen-therapie-forschung-eva-lotta-brakemeier)
Das Rote Telefon: "Man erhält im Moment keine akute Hilfe, wenn man nicht suizidal ist" (https://www.zeit.de/arbeit/2023-01/therapieplatz-psychotherapie-wartezeiten-akute-hilfe)
Podcast: Rätsel des Unbewussten (https://psy-cast.org/de/)
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Leonie tanzt gern, fährt Rad, geht schwimmen und arbeitet Vollzeit. Dann krempelt Long Covid ihr Leben um. Sie sei zu einer Endzwanzigerin im Körper einer Hundertjährigen geworden, sagt sie selbst.
Im Alltag merkt man die Pandemie kaum noch. In Bussen und Bahnen muss man seit dieser Woche keine Maske mehr tragen. Es gibt weniger Ansteckungen, mildere Verläufe und eine breite Bevölkerungsimmunität. Doch viele Menschen wird Corona noch länger beschäftigen, vielleicht sogar ihr Leben lang. Leonies Geschichte steht für eine Frage, die sich viele Experten und Expertinnen stellen: Was wird bleiben, auch wenn niemand mehr von Corona spricht? Kommt jetzt die Pandemie nach der Pandemie?
In diesem Samstagsspezial von Was jetzt? erzählt Pia Rauschenberger Leonies Geschichte und bespricht mit Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, was über die Krankheit Long Covid bereits bekannt ist. Was sind die Symptome? Wer ist betroffen und wie geht die Gesellschaft mit der Krankheit um? Und natürlich: Wie stehen die Heilungschancen?
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
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Weltweit nutzen 1,7 Milliarden Menschen die chinesische Video-Sharing-Plattform TikTok. Es ist die erste App, die mit einem so großen Erfolg aus China nach Europa und in die USA schwappte. Doch nun appelliert der US-Senator Michael F. Bennet in einem Brief an die Geschäftsführer von Apple und Google, TikTok aus den App-Stores zu entfernen. Seine Begründung: "TikToks enormer Einfluss und die aggressive Datensammlung stellen eine besondere Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA dar." Jakob von Lindern, Leiter des Digital-Ressorts bei ZEIT ONLINE, spricht im Podcast über die Angst der US-Politiker vor TikTok.
Über eine Million Menschen aus der Ukraine sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar letzten Jahres nach Deutschland gekommen. Erstaunlich viele haben schon Jobs gefunden. Tina Groll, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, hat sich neue Zahlen zur Beschäftigung der Geflüchteten aus der Ukraine genauer angeschaut.
Alles außer Putzen: Februar ist Black History Month. Alice Hasters zu Gast bei "Alles gesagt?", einer bekannten Stimme der jungen Schwarzen in Deutschland.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
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