
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Eine neue Publikation des Forschungsnetzwerks Cochrane scheint auf den ersten Blick nahezulegen, dass die Maskenpflicht die Ausbreitung von Corona kaum verlangsamt hat. Eine solche Interpretation der Ergebnisse aber wäre falsch, sagt das Autorenteam selbst – und auch Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast.
Im Kampf gegen die Verbreitung von Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder ist es bayerischen Ermittlern gelungen, drei Plattformen im Darknet abzuschalten.
Die Maßnahmen während der Corona-Pandemie haben bei Kindern zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit geführt. Zu diesem Schluss kommt das Robert Koch-Instituts (RKI) nach der Auswertung von 39 Studien zum Thema.
Nachdem die Bundesregierung vergangene Woche dem Export von Leopard-2-Panzern zugestimmt hatte, will sie nun auch das ältere Leopard-1-Modell an die Ukraine liefern.
Was noch? Forschende haben im Irak eine 5.000 Jahre alte Kneipe entdeckt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Constanze Kainz, Mounia Meiborg und Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Thema: Coronavirus
XXX
Sexueller Kindesmissbrauch: Ermittler schließen mehrere Plattformen mit Missbrauchsabbildungen
RKI-Metastudie: Offenbar mehr psychische Belastungen bei Kindern in der Pandemie
Liveblog: Ukraine-News
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Beim EU-Ukraine-Gipfel in Kiew geht es neben finanzieller und militärischer Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland um die EU-Beitrittsperspektive des Landes. Ein Problem dabei ist die große Korruption in der Ukraine. ZEIT-Redakteurin Simone Brunner war vor Kurzem in Kiew und hat zu diesem Thema recherchiert. Sie berichtet, welche Fortschritte es im Kampf gegen die Korruption gibt.
Seit mehreren Wochen wird auf den Straßen Perus gegen die Regierung protestiert. Inmitten der Unruhen hat das Parlament nun erneut dagegen gestimmt, die für 2024 angestrebten Neuwahlen auf dieses Jahr vorzuziehen. Die freie Journalistin Sophia Boddenberg war zuletzt häufiger in Peru und erzählt, wie es mit den Protesten weitergeht, bei denen durch Konfrontationen mit Sicherheitskräften bereits mindestens 47 Menschen getötet wurden.
Und sonst so? Quereinsteiger gesucht! Auch die Filmbranche leidet unter Fachkräftemangel.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Constanze Kainz und Jannis Carmesin
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Korruption in der Ukraine: Offensive an der zweiten Front
Proteste in Peru: "Wir haben keine Angst, weil wir weiterkämpfen müssen"
Proteste in Peru: Perus Parlament stimmt erneut gegen Neuwahlen in diesem Jahr
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die USA bauen ihre Militärpräsenz auf den Philippinen aus. Dies gaben die beiden Staaten am heutigen Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung bekannt. Wie sich das unter anderem auf den China-Taiwan-Konflikt auswirkt, analysiert Katharin Tai, freie Autorin für ZEIT ONLINE.
Auf den Tag genau vor 80 Jahren, am 2. Februar 1943, endete die Schlacht von Stalingrad mit dem Sieg der Roten Armee. Heute dient das Gedenken in Russland vor allem der Propaganda im Krieg gegen die Ukraine. Wie, das erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT in Moskau.
Im Korruptionsskandal des Europaparlaments sind zwei weitere Abgeordnete der sozialdemokratischen Fraktion unter Verdacht geraten, Vergünstigungen von Katar erhalten zu haben. Das Parlament hob ihre Immunität auf, um strafrechtliche Ermittlungen zu ermöglichen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat weitere Sanktionen gegen Russland angekündigt. Dieses zehnte Sanktionspaket der Europäischen Union soll noch vor dem Jahrestag des russischen Angriffskriegs in der Ukraine am 24. Februar verhängt werden.
Was noch? Die Queen verschwindet von den australischen Geldscheinen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Pazifik: USA erweitern Militärpräsenz auf den Philippinen
Taiwan: Die Stachelschwein-Strategie
Stalingrad: "Wir allein gegen den Rest der Welt"
Thema: Europäisches Parlament
Korruptionsskandal: EU-Parlament hebt Immunität von weiteren zwei Abgeordneten auf
Liveblog: Ukraine-News
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Auf einer spanischen Nerzfarm sind nach dem Ausbruch der Vogelgrippe mehrere Tiere gestorben. Das Vogelgrippevirus H5N1 hat sich offenbar an Säugetiere angepasst und wird somit auch für den Menschen gefährlicher. Doch könnte das Virus wirklich zu einer neuen Pandemie führen? Darüber redet Elise Landschek im Nachrichtenpodcast mit dem Molekularbiomediziner und Wissenschaftsjournalisten Kai Kupferschmidt.
Drei Jahre nach dem Brexit gibt es in Großbritannien die größten Massenstreiks seit Jahrzehnten. Busse und Bahnen fahren nicht mehr, viele Schulen sind geschlossen und auch in Krankenhäusern wird die Arbeit niedergelegt. Gleichzeitig haben am Mittwoch Hunderttausende gegen die Regierung von Ministerpräsident Rishi Sunak demonstriert. ZEIT-Autorin Bettina Schulz berichtet im Podcast live von den Protesten in London.
Und sonst so? [Eine Software unterscheidet zwischen Mensch und Maschine].
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Epidemie: Stärkster Vogelgrippe-Ausbruch aller Zeiten in Europa
Landwirtschaft: Jetzt bloß nicht noch die Vogelgrippe
Vogelgrippe auf Helgoland:Tod am Meer
Inflation und Löhne: Großbritannien erwartet größten Streik seit Jahrzehnten
Großbritannien: Nach drei Jahren noch immer konzeptlos
Streiks in Großbritannien: Wenn der Rettungswagen erst nach Stunden kommt
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Eine aktuelle Studie der Universität Hamburg hat ergeben, dass eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius, wie es die Pariser Klimaziele vorsehen, zurzeit nicht plausibel ist. Was es bedeutet, dass das 1,5-Grad-Ziel Ziel immer unrealistischer wird, weiß Elena Erdmann aus dem Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE.
In Großbritannien wird heute wieder gestreikt. Schätzungsweise eine halbe Million Beschäftigte aus zahlreichen Branchen wollen ihre Arbeit niederlegen. Angesichts steigender Verbraucherpreise fordern sie eine inflationsgerechte Anhebung der Löhne, welche die Regierung jedoch bislang ablehnt.
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) ist in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei ihrem Besuch wolle sie für einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine werben und nach eigenen Angaben auch ländliche Regionen besuchen, um sich ein Bild von der humanitären Lage zu machen.
Nach fast drei Jahren Pandemie entfällt ab morgen in ganz Deutschland die Maskenpflicht für den Nahverkehr, ab morgen auch für den Fernverkehr. Auch die Isolationspflicht bei einer Corona-Infektion heben manche Bundesländer auf.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Erderwärmung: Rest in Peace, 1,5 Grad
Inflation und Löhne: Großbritannien erwartet größten Streik seit Jahrzehnten
Corona-Pandemie: Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Kapazitäten für die Flüchtlingsaufnahme sei so gut wie erschöpft, hieß es in den vergangenen Monaten von Ministerpräsidenten und Lokalpolitikerinnen. Proteste gegen neue Unterkünfte gibt es regelmäßig, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern. Was kann gegen die Überlastung der Kommunen getan werden? "Was jetzt"-Host und Redakteurin im Ressort Gesellschaft Simone Gaul hat dazu recherchiert.
In Thüringen werden zwei Ministerposten der Grünen neu besetzt. Neue Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz wird Doreen Denstädt. Damit ist sie die erste Schwarze Ministerin in Ostdeutschland. Martin Debes hat sie getroffen.
Und sonst so? In vielen deutschen Städten wohnen arme und reiche Menschen direkt nebeneinander, oft nur getrennt durch einen Fluss oder Bahnhof. Das Datenteam von ZEIT ONLINE hat die Einkommensverteilung in Deutschland visualisiert.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Pauline Pieper, Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Mecklenburg-Vorpommern: Ausschreitungen bei Entscheidung über Flüchtlingsunterkunft
Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar
Matching: Ein Algorithmus zur besseren Verteilung von Asylsuchenden auf die Kommunen
Thüringen: Ermittlungen wegen Hetze gegen designierte Ministerin in Thüringen
CDU und AfD: Die Brandmauer bröckelt
Einkommensverteilung in Großstädten: Die Muster der Ungleichheit
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Die Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und den zwölf Bezirksverordnetenversammlungen findet wie geplant am 12. Februar statt. Das hat das Bundesverfassungsgericht heute entschieden. Während das Eilverfahren gegen eine Verschiebung der Wahl heute abgelehnt wurde, läuft aber weiterhin ein Hauptverfahren, in dem die Rechtmäßigkeit der Wahlwiederholung geprüft wird. Lenz Jacobsen, Demokratieexperte in der Politikredaktion von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es nun weitergeht.
In Brasilien, dem letzten Stopp seiner Lateinamerika-Reise, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute Präsident Luiz Inácio Lula da Silva getroffen. Neben Umweltschutz, Klima und Handel ging es dabei auch um die Haltung zum Ukraine-Krieg. ZEIT-Redakteur Peter Dausend war bei der Reise dabei und ordnet die Ergebnisse der Gespräche ein.
In Frankreich wird heute erneut gegen Emmanuel Macrons Rentenreform gestreikt und demonstriert. Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT, berichtet von der Hauptkundgebung in Paris.
Was noch? "In Paris werden gefühlte 16qm vermietet."
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Bundesverfassungsgericht: Berliner Wahlwiederholung am 12. Februar kann stattfinden
Wahlwiederholung in Berlin: Was die Karlsruher Entscheidung für die Berlin-Wahl bedeutet
Berlin: Verfassungsgericht stellt Berliner Wahl unter Vorbehalt
Luiz Inácio Lula da Silva: Von Lula überrumpelt
Zweiter Generalstreik: Frankreich streikt erneut gegen geplante Rentenreform
Emmanuel Macron: Krönen und köpfen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Auf den Tag genau drei Jahre ist es her, dass Großbritannien die Europäische Union verlassen hat. Die Hoffnungen der Brexit-Befürworter konnten sich nicht erfüllen: Das Land befindet sich in der Rezession, der Lebensstandard sinkt. Was ist schiefgelaufen? Und: Kann Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak es noch richten? Bettina Schulz, London-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, zieht im Podcast Bilanz.
Das CDU-Präsidium hat den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen einstimmig dazu aufgefordert, aus der Partei auszutreten. Sollte er dem bis Sonntag nicht nachkommen, werde die Partei ein Ausschlussverfahren einleiten. 2018 hatte Maaßen den Posten als Präsident des Verfassungsschutzes räumen müssen, weil er die rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Warum die CDU sich erst jetzt zu einer Austrittsaufforderung durchringen konnte, weiß Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.
Und sonst so? Herzblatt, Glücksrad und Co. sind zurück
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Christina Felschen und Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Thema: Brexit
Werteunion: Es geht längst nicht mehr nur um Maaßen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Seit 100 Tagen nun ist Italiens rechtsnationalistische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni im Amt. War die Angst der Europäischen Union vor ihr berechtigt? Darüber spricht Constanze Kainz mit Michael Braun, der für ZEIT ONLINE aus Rom berichtet.
Der Bundesfinanzhof hat am heutigen Montag die Klage eines Ehepaars aus Aschaffenburg abgewiesen: Der Solidaritätszuschlag ist nicht verfassungswidrig. Welche Folgen das Gerichtsurteil hat, erklärt Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.
Das CDU-Präsidium fordert den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen einstimmig zum Austritt aus der Partei auf. Sollte er dieser Aufforderung bis zum 5. Februar nicht nachkommen, werde die Partei ein Ausschlussverfahren einleiten.
Was noch? Ein Bär schießt 400 Selfies.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Italien: Melonis Mischung
Giorgia Meloni: Die Leidenschaft der Rechten
Solidaritätszuschlag: Warum hat der Bundesfinanzhof dem Soli zugestimmt?
CDU: CDU-Präsidium fordert Maaßen zu Parteiaustritt auf
Werteunion: Es geht längst nicht mehr nur um Maaßen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Im Rahmen seiner Lateinamerika-Reise ist Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute in Chile und Brasilien. Ziel der Reise, die Scholz neben Chile und Brasilien am Wochenende bereits nach Argentinien geführt hat, ist der Ausbau der Zusammenarbeit bei Themen wie Energie, Rohstoffe und Klima. Zudem sollen Deutschlands Abhängigkeiten von autoritären Regimen wie Russland und China weiter reduziert und die Handelsbeziehungen diversifiziert werden. ZEIT-Redakteur Peter Dausend berichtet aus Lateinamerika von der Reise.
Die Nachbarländer Serbien und Kosovo befinden sich seit Jahrzehnten im Konflikt. Vergangene Woche hat sich eine Wende in dem Streit abgezeichnet: Der serbische Präsident Aleksandar Vučić deutete an, dass er einem von Deutschland und Frankreich vorgelegten Plan zur Normalisierung des Verhältnisses zu Kosovo annehmen könnte. Ulrich Ladurner, Politik-Redakteur bei der ZEIT, war gerade in Serbien und Kosovo und erklärt, was hinter dem deutsch-französischen Plan steckt.
Und sonst so? In den Niederlanden ist das Plaudern in der Kassenschlange bei manchen Supermärkten ausdrücklich erwünscht.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft, Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Olaf Scholz in Lateinamerika: Der Versuch einer Zeitenwende
Westbalkan: Serbischer Präsident Vučić deutet Annahme von Kosovo-Lösungsplan an
Serbien und Kosovo: Bei den Unversöhnlichen
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

223 Listeners

37 Listeners

45 Listeners

27 Listeners

59 Listeners

13 Listeners

251 Listeners

64 Listeners

0 Listeners

48 Listeners

62 Listeners

97 Listeners

58 Listeners

25 Listeners

28 Listeners

14 Listeners

33 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

5 Listeners

146 Listeners

1 Listeners

1 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

5 Listeners