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In den USA steht Donald Trump – wieder einmal – im Visier der Strafbehörden, weil er nach seiner Amtszeit mutmaßlich klassifizierte Dokumente in seinem Privatanwesen aufbewahrte. Johanna Roth, die US-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, hat sich die Ermittlungen angeschaut. Sie stellt sich auch die Frage, wie viel Geheimnis eine Demokratie aushält, oder ob sie der Geheimhaltung gar bedarf?
Die amerikanische Weltraumbehörde Nasa bereitet sich derzeit auf ihre neue Mondmission "Artemis" vor. Ab 2025 sollen wieder zwei Menschen auf dem Mond landen – und diesmal länger bleiben. Für Robert Gast, Redakteur im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, bricht mit der Mission ein neues "Weltraumzeitalter" an.
Alles außer putzen: Dieses leckere Rezept für einen Zwetschgen-Crumble könnte auch Ihren Sonntag versüßen.
_Moderation und Produktion: Moses Fendel
_Mitarbeit: Leon Holly, Lisa Pausch
_Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Hans Königsmann: "Dann wird Raumfahrt so billig wie eine Kreuzfahrt"
Raumfahrt: Ein All für Alle
Mar-a-Lago: Donald Trump, der Albtraum der Nachrichtendienste
Donald Trump: Das Geheimnis der Macht
Alles außer Putzen: Ein Crumble gegen Torschlusspanik
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Erdbeben, Vulkanausbrüche und katastrophale Stürme sind auf den Philippinen keine Seltenheit. Ein Tropensturm hat sich aber besonders ins kollektive Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Der Taifun Haiyan, auf den Philippinen Yolanda genannt, brachte 2013 Tod und Zerstörung: Tausende Menschen verloren ihr Leben, Millionen wurden obdachlos. Kurze Zeit später wurde aber auch klar, dass die Stürme nicht nur unvorstellbare physische Schäden hinterlassen, sondern auch psychisches Leid verursacht hatten.
In dieser Sonderfolge des Was-Jetzt?-Podcasts wollen wir über die psychischen Folgen der Klimakrise sprechen. Denn viele Arten von Naturkatastrophen werden häufiger auftreten, wenn es auf der Erde heißer wird. In vielen Teilen der Welt ziehen Naturkatastrophen fast zwangsläufig Wellen psychischer Leiden nach sich. Und was tun Helferinnen und Helfer dagegen? Studien deuten zum Teil darauf hin, dass nach Katastrophen bis zu 40-mal so viele Menschen unter psychischen Folgen leiden wie unter physischen. Dafür hat Jakob Simmank, Leiter des Ressorts Gesundheit bei ZEIT ONLINE, auf den Philippinen recherchiert – ein Land, das wegen seiner geografischen Extremlage besonders von der Klimakrise betroffen ist.
Die Psychologin Lyra Verzosa hat mit den Opfern von Naturkatastrophen zusammengearbeitet, mit Waisenkindern und Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Sie erklärt in dieser Sonderfolge, warum nach Naturkatastrophen viele psychische Erkrankungen erst entdeckt werden – und wieso sie auf die Zusammenarbeit mit Dorfheilern, Schamanen und der Kirche setzt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Taifun Haiyan: Philippiner kämpfen um ihr Leben
Klimawandel: Supertaifun Haiyan ist erst der Anfang
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Die Bundesregierung hat ein drittes Entlastungspaket angekündigt mit einer Wohngeldreform. Wer profitiert davon? Im Podcast spricht Tina Groll, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE, über die geplante Entlastungsmaßnahme.
Seit das russische Gas nicht mehr zuverlässig fließt, soll Energie jetzt möglicherweise aus dem Senegal, Tansania und Algerien kommen – Was heißt das für die Klimaziele? Im Podcast berichtet Klimaexpertin der ZEIT, Petra Pinzler, von ihrer Recherche.
Alles außer Putzen: In Ruhe sitzen und die Gedanken schweifen lassen.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Lisa Pausch, Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Bundeskanzler: Olaf Scholz verspricht Entlastung für Rentner
Wohngeldreform: Wohngeld für alle?
Energiegewinnung im Senegal: Erdgas-Gehilfe Olaf Scholz
Alles außer Putzen: Gedanken schweifen lassen
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Die Gasumlage steht in der Kritik, weil auch profitable Konzerne von ihr profitieren könnten. Wie könnte die Bundesregierung nachsteuern? Im Was jetzt?-Update spricht Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE, über die Fehler in der Konstruktion der Maßnahme und ein alternatives Modell.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will den Einsatz des Corona-Medikaments Paxlovid erleichtern.
Wie geht es weiter nach dem 9-Euro-Ticket? Die Verkehrsminister und -ministerinnen der Länder fordern von der Bundesregierung einen Vorschlag – und deutlich mehr Geld für den öffentlichen Nahverkehr.
Was noch? Ungarns Rechnungshof beklagt hohen Frauenanteil an Universitäten.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Energiepreise: Robert Habeck kündigt Überprüfung der Gasumlage an
Gasumlage: Wirtschaftsministerium sieht hohe Hürden für Änderung von Gasumlage
Corona-Medikament: Lauterbach will Verschreibung von Paxlovid erleichtern
9-Euro-Ticket: Verkehrsminister treffen sich zu Sonderkonferenz
Was noch: Ungarn Rechnungshof beklagt hohen Frauenanteil an Universitäten
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Wegen des 9-Euro-Tickets ist die Bahn diesen Sommer in den Fokus gerückt. Kommende Woche soll die Aktion nun auslaufen, aber immer mehr Menschen fordern eine Verlängerung oder Nachfolge. Heute treffen sich die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder zu einer Sondersitzung. Wirtschaftsredakteur Claas Tatje erklärt, was einer Weiterführung der Aktion im Weg stehen könnte.
Außerdem geht es in der Folge um die Buchautorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga. Sie erhielt im vergangenen Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In ihrem Heimatland Simbabwe droht Dangarembga wegen der Beteiligung an Protesten allerdings jahrelange Haft. Cornelia Zetzsche vom Autorenverband PEN spricht in der Folge angesichts der bevorstehenden Urteilsverkündung über die Rolle der Schriftstellerin.
Und sonst so? [Hacker beschallen Russinnen und Russen mit ukrainischer Musik].(https://twitter.com/lugeration/status/1562730189159026688?s=21&t=BvaoJ7ANbu3e3wKJqQ09TQ)
Moderation und Produktion: Constanze Kainz(https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index)
Mitarbeit: Sarah Vojta, Susanne Hehr
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Weitere Links zur Folge:
Deutsche Bahn: "Skandalös und unprofessionell"
9-Euro-Ticket: "Warum führen wir nicht einen ÖPNV-Beitrag ein?"
Tsitsi Dangarembga: Ich sehe mich nicht als Aktivistin
Simbabwe: Endlich ein Zeichen für Afrika
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Heute hat der Bundesgerichtshof sämtliche Revisionen im Prozess zum Mord an Walter Lübcke verworfen. Martín Steinhagen hat den Prozess in Karlsruhe verfolgt. Der ZEIT-ONLINE-Autor erklärt, warum die Familie Walter Lübckes vom Urteilsspruch des BGH enttäuscht ist.
Außerdem im Update des Nachrichtenpodcasts: Der Expertenrat der Bundesregierung für Klimafragen kommt zu dem Ergebnis, dass die Klimasofortprogramme des Verkehrs- und Gebäudesektors nicht ausreichen, um die Emissionsziele zu erreichen. ZEIT-ONLINE-Autorin Alexandra Endres erläutert, warum besonders das Programm für den Verkehrsbereich bei den Experten durchgefallen ist.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei einem Besuch auf dem Truppenübungsplatz Putlos in Schleswig-Holstein auch ukrainische Soldatinnen und Soldaten getroffen. Die Bundeswehr bildet dort Mitglieder des ukrainischen Militärs für den Einsatz im Luftabwehrpanzer Gepard aus.
Was noch? Eine Plattenfirma feuert ihren KI-Rapper.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Walter Lübcke: Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten
Mordfall Walter Lübcke: Das "stimmige Bild eines Hassenden"
Rechtsextremismus: BGH bestätigt Urteil im Mordfall Walter Lübcke
Nationale Klimaziele: Drei Ministerien stellen Sofortprogramme zum Klimaschutz vor
Klimaschutz-Sofortprogramme: Arbeitsverweigerung statt Klimaschutz
Klimawandel: Was, wenn wir nichts tun?
Olaf Scholz: Kanzler zollt Soldaten aus Ukraine Respekt bei Treffen in Deutschland
Waffenlieferungen an die Ukraine: Stoppen diese Waffen Russland?
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Nicht erst seit der Corona-Pandemie zeigen sich die Probleme der Krankenhäuser in Deutschland: Es gibt zu wenig Personal, das kaum Zeit hat, sich um die Patientinnen und Patienten zu kümmern, und wegen der Belastung oft selbst krank wird. Betroffen sind längst nicht mehr nur Pflegekräfte, sondern auch Ärztinnen und Ärzte. ZEIT-Redakteurin Caterina Lobenstein hat zu den Missständen im deutschen Krankenhaussystem recherchiert und berichtet davon im Gespräch mit Moses Fendel.
In diesen Tagen schaut die Welt wieder auf Köln – zumindest die Gamingwelt. Denn bis zum 28. August findet dort nach drei Jahren Corona-Pause wieder die Gamescom statt. ZEIT-ONLINE-Digitalredakteur Henrik Oerding hat sich vor Ort umgesehen und berichtet, wie die Stimmung in den Kölner Messehallen ist, welche Unternehmen ihre Neuheiten präsentieren, wie die aktuellen Trends aussehen und welche Neuerscheinung man zocken sollte.
Und sonst so? Ein Kellner zahlt in Paris 550 Euro für eine gerade einmal 4,7 Quadratmeter große Wohnung. Jetzt hat die Stadt die Wohnung für unbewohnbar erklärt.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr
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Weitere Links zur Folge:
Missstände an deutschen Krankenhäusern: Die Krankenindustrie
Krankenhausreform: Wie viele Kliniken braucht es noch?
Gamescom: Gamescom startet in Köln wieder mit Publikum
Gaming: Die Rollenspieler aus dem Ruhrpott
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Heute feiert die Ukraine ihren Unabhängigkeitstag. Gleichzeitig ist das Land geprägt durch den seit sechs Monaten stattfindenden Angriffskrieg Russlands. Wie unterscheidet sich der Krieg jetzt im Vergleich zu den ersten Wochen im Februar und März? Und wie könnte der Krieg enden? Fragen, die Michael Thumann beantwortet, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-jetzt?-Podcasts: Die Bundesregierung hat sich auf die Eckpunkte für die Corona-Regeln im kommenden Herbst geeinigt. Unter anderem ist eine bundesweite FFP2-Maskenpflicht in Flugzeugen und Fernzügen und eine Test- und Maskenpflicht für Kliniken und Pflegeeinrichtungen geplant.
Deutschland und Kanada haben eine langfristige Zusammenarbeit für die Produktion und Verschiffung von Wasserstoff vereinbart, welches der Industrie als Basis für Kraft- oder Brennstoffe dienen kann. Ab 2025 soll Deutschland erstmals mit kanadischem Wasserstoff beliefert werden.
Was noch? Schwarze Löcher senden Geräusche aus.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Ukrainischer Unabhängigkeitstag: "Wir sind eine neue Nation, die am 24. Februar um vier Uhr entstand"
Schwerpunkt: Wieder Krieg
Wolodymyr Selenskyj: Präsident der Ukraine
Infektionsschutzgesetz: Kabinett beschließt Eckpunkte für Corona-Regeln im Herbst
Corona-Zahlen weltweit: Coronavirus in Europa und der Welt – alle Zahlen im Überblick
Energiekrise: Deutschland will ab 2025 Wasserstoff aus Kanada beziehen
Grüner Wasserstoff: Der H2-Hype
CETA-Abkommen: Europa hängt fest in den vulgären Freihandelsjahren
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Die Panzerabwehrwaffe Javelin könnte Kiew gerettet haben. Was macht sie so effizient? Und was bedeutet die Waffe für die zukünftige Kriegsführung? Das erklärt Johannes Böhme, Redakteur im Ressort X von ZEIT ONLINE.
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) wird vorgeworfen, seine steuerlichen Pläne würden Reiche entlasten und kleinere Einkommen, Rentnerinnen und Rentner oder Studierende vergessen. Macht Lindner Politik für Wohlhabende? Und was ist dran an der Anschuldigung, dass mit seinen Plänen Geringverdiener und Rentnerinnen leer ausgehen würden? Fragen, die Mark Schieritz beantwortet, wirtschaftspolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT.
Und sonst so? T = 70 + 0.5E + 15F – 10S: Wann kommt der erste Wutanfall im Auto?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Ukraine: Krieg in Europa
Ukraine: Gezwungen zum Kampf gegen das eigene Land
Ampel-Koalition: Die neue Bundesregierung
Steuern: SPD und Grüne fordern Nachbesserungen an Lindners Entlastungspaket
Christian Lindner: Ist er ein Finanzminister für Besserverdiener?
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Die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland konnten in diesem Sommer eine Ernte von etwa 43 Millionen Tonnen Getreide verzeichnen, schätzt der Deutsche Bauernverband (DBV). Das sind zwar fast zwei Prozent mehr als im vergangenen Jahr, allerdings liegt die Erntemenge deutlich unter dem Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2021.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was-jetzt?-Podcasts: Die deutschen Gasspeicher sind zu 80 Prozent gefüllt. Bis zum 1. September sollte ein Speicherstand von 75 Prozent erreicht werden. Das Ziel wurde damit bereits eine Woche davor übertroffen. Der ZEIT-ONLINE-Datenjournalist Christian Endt erklärt, ob mit diesen Speicherständen für den Winter Entwarnung gegeben werden kann und warum die Bundesregierung trotzdem weltweit nach Gaslieferungen Ausschau hält.
Was noch? Hunde können vor Glück weinen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links zur Folge:
Trockenheit: Dürre zeigt Auswirkungen auf Ernte – Qualität lässt nach
Landwirtschaft: Wenig Regen, schlechte Ernte – und jetzt?
Energiekrise: Gasspeicher zu 80 Prozent gefüllt
Gasspeicher in Deutschland: Was sind die vollen Speicher wert?
Energiekrise: Viel Freundlichkeit, wenig Hilfe
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