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Die genaue Ursache für die Umweltkatastrophe in der Oder ist weiterhin ungeklärt. Mögliche Hypothesen sind die Einleitung giftiger Stoffe in das Wasser oder, dass die Ursachen durch hohe Temperaturen, niedrige Wasserstände und erhöhte Schadstoffkonzentrationen natürlicher Art waren. Martin Nejezchleba arbeitet im Leipziger Büro der ZEIT und hat in den letzten Tagen an der Oder recherchiert. Der ZEIT-Redakteur erklärt, inwiefern die Umweltkatastrophe die deutsch-polnische Zusammenarbeit belastet und welche weiteren Konflikte um den Grenzfluss bestehen.
Außerdem in der Nachmittagsausgabe des Was Jetzt?-Podcasts: Nach dem gestrigen Eklat auf der Pressekonferenz mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas steht auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in der Kritik. Abbas hatte unwidersprochen Israel “50 Holocausts” vorgeworfen. Bundeskanzler Scholz distanzierte sich erst im Nachhinein von den Äußerungen.
Was noch? Die Weltgesundheitsorganisation sucht einen neuen Namen für Affenpocken.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Fischsterben: Umweltkatastrophe in der Oder
Polen und Deutschland: Vergiftetes Verhältnis
Fischsterben in der Oder: "Wir hätten unsere Fische retten können"
Holocaust-Aussage im Kanzleramt: Das darf einem Kanzler nicht passieren
Mahmud Abbas: Palästinenserpräsident wirft Israel "50 Holocausts" vor
Nahostkonflikt: Olaf Scholz verurteilt Äußerungen von Mahmud Abbas erneut
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Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben sich viele Menschen freiwillig gemeldet, um ihre Heimat zu verteidigen. Großbritannien will hier Abhilfe schaffen und knapp 10.000 ukrainische Rekrutinnen und Rekruten mit einer Grundausbildung an der Waffe ausbilden. Die ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Bettina Schulz hat sich ein britisches Trainingslager angesehen. Im Gespräch mit Azadê Peşmen erklärt sie, wie das Training abläuft und welche Beweggründe die Freiwilligen haben, sich an der Waffe ausbilden zu lassen.
Wenn im Laufe des Jahres die Heizperiode einsetzt, soll es in öffentlichen Gebäuden kälter zugehen als sonst. Gerade an Schulen lässt sich viel Energie sparen, weiß Alexandra Endres – auch ohne dass Schülerinnen und Schüler frieren müssen. Die ZEIT-ONLINE-Autorin hat mit Fachleuten über das Sparpotenzial an Schulen gesprochen und erklärt, ob der Schutzbedarf von Kindern und Jugendlichen in der Energiekrise gewahrt bleibt.
Und sonst so? Die Stadtverwaltung Toronto schafft in einem Hotel 600 Schlafplätze für Geflüchtete.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Themenseite: Krieg in der Ukraine
Waffenlieferungen an die Ukraine: "Wir können uns die Panzer nicht aus den Rippen schneiden"
Krieg gegen die Ukraine: Wie Ukrainer in England kämpfen lernen
Energiekrise: Öffentliche Gebäude sollen nur noch auf 19 Grad geheizt werden
Gaskrise: Deutschland spart überraschend gut
Energiepreise: Die heimlichen Energiefresser
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Die Gasumlage soll Versorger vor der Pleite retten, dafür zahlen die Kunden und Kundinnen. Im Was Jetzt?-Update schätzt ZEIT ONLINE Wirtschaftsredakteurin Anja Stehle ein, ob die Gasumlage sozial gerecht ist. Welche Lösung gibt es für Menschen, die die Gaspreise nicht bezahlen können?
Außerdem im Was Jetzt?-Update:
Erneut wurden Explosionen auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim gemeldet. Das russische Verteidigungsministerium spricht von einem „Sabotageakt“ durch die Ukraine.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet mit Solidarität der EU-Länder in der Energiekrise und begrüßte bei seinem Besuch in Stockholm den geplanten NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands.
Was noch? Wer 10 Sekunden auf einem Bein stehen kann, lebt länger.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Gasumlage: Mittelstand fordert Krisengipfel, die Linke ruft zu Protesten auf
Europäische Union: Deutschland darf nicht auf Mehrwertsteuer bei Gasumlage verzichten
Gasumlage: Gassparen muss man sich erst mal leisten können
Liveblog: Krieg in der Ukraine: Russland führt Explosion auf der Krim auf Sabotageakt zurück
Energiekrise: Olaf Scholz rechnet mit EU-Solidarität bei Energieknappheit
Was noch: Wer 10 Sekunden auf einem Bein stehen kann, lebt länger
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Seit Wochen belagern russische Streitkräfte ein Atomkraftwerk im ukrainischen Saporischschja. Beide Länder werfen sich gegenseitig vor, das Areal zu beschießen. "Die radioaktive Bedrohung habe sich für Europa so erhöht, wie es sie nicht einmal zu den schwierigsten Augenblicken der Konfrontation in den Zeiten des Kalten Krieges gab", sagte Wolodymyr Selenskyj in einer seiner jüngsten Videoansprachen. Stimmt das? Wie realistisch eine Nuklearkatastrophe wirklich ist, erklärt der Physiker Robert Gast, Redakteur im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE.
In Deutschland herrscht derzeit eine Hitzewelle. Davon aber auch künftig mit am meisten betroffen ist die Landwirtschaft. Sie steht vor der Herausforderung, ihre Felder ausreichend zu bewässern. Claudia Vallentin, Redakteurin im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE, hat sich mit dem Thema beschäftigt und gibt einen Einblick, welche Ideen zur Bewässerung es für Deutschland gibt.
Und sonst so? Seit wann wissen wir, pardon, sollten wir vom Klimawandel wissen?
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Max Skowronek, Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Mail aus der Ukraine / Krieg und die Psyche: Wie der Krieg meinen Schutzpanzer zerstörte
Ukraine-Überblick: Artilleriebeschuss nahe AKW, russische Angriffe in Donezk gemeldet
AKW Saporischschja: Ein Kraftwerk als Kriegswaffe
Liveblog: Hitze: Historischer Tiefststand des Rheins bei Emmerich
Hitzewelle in Deutschland: Hier sehen Sie, wo es gerade am wärmsten ist
Erderwärmung: Das neue Normal
Und sonst so: Geschichte der Klimaforschung
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Privathaushalte müssen sich auf Mehrkosten einstellen: Ab Oktober wird eine Gasumlage von etwa 2,4 Cent pro Kilowattstunde für Verbraucherinnen und Verbraucher fällig.
Eine US-Delegation ist in Taiwan eingetroffen. China betrachtet den Besuch der Abgeordneten als "Provokation" und hat erneut Militärmanöver angekündigt.
Außerdem im Was-jetzt?-Update:
Der Schriftsteller Salman Rushdie ist nach Angaben seines Sohns auf dem Weg der Besserung. Er wird nach einem Messerangriff auf ihn in Pennsylvania behandelt.
Die Bundesregierung wird ihr Zweiprozentziel bei Verteidigungsausgaben nicht erreichen, trotz Sondervermögen für die Bundeswehr.
Was noch? In Schottland wird der Zugang zu Periodenartikeln kostenfrei.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Energiepreise: Gasumlage beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde
Gaspreise: Was jetzt auf Sie zukommt
Taiwan: Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen empfängt US-Delegation
Salman Rushdie: Salman Rushdie auf dem Weg der Besserung
Salman Rushdie: Die Freiheit des Worts ist universell
Nato: Deutschland verfehlt Zweiprozentziel bei Verteidigungsausgaben
Was noch? Zugang zu Tampons wird kostenlos
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Vor genau einem Jahr haben die Taliban Kabul und damit die Macht in Afghanistan übernommen. Billionen Dollar und Hunderte Staaten konnten aus dem Land keine Demokratie nach westlichem Vorbild machen. Der freie Autor Hasnain Kazim erklärt in dieser Folge, wie es den Menschen unter Taliban-Herrschaft geht und was die deutsche Entwicklungspolitik lernen muss.
75 Prozent der deutschen Gasspeicher sind gefüllt. An sich ein gutes Zeichen für die Energieversorgung. Dennoch werden von Politik und Behörden auffällig offen "Unruhen" im Winter prognostiziert. Politikredakteur bei ZEIT ONLINE Lenz Jacobsen erläutert, wieso mögliche Proteste gut für die Demokratie sind.
Und sonst so? Steve, der Fremdgeher, und eine bemerkenswerte Zeitungsanzeige in Australien
Und sonst so? Eine einseitige Gegendarstellung
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons
Fragen, Kritik, Anregungen?
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Weitere Links zur Folge:
Afghanistan: Unsere Fehler
Proteste gegen die Krisenpolitik: Der kommende Aufstand
Energiekrise: Verfassungsschützer warnen vor Massenprotesten
Gasumlage: Neue Hürden für die Umlage
Gasspeicher in Deutschland: Was sind die vollen Speicher wert?
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Im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder wurden in den vergangenen Tagen tonnenweise tote Fische entdeckt. Noch gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, wie es dazu kam. Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki spricht von illegalen Chemieabfällen. Anne Jeschke, Redakteurin im Umweltressort von ZEIT ONLINE, war vor Ort und berichtet von der Lage an der Oder.
China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. Angesichts unzuverlässiger Lieferketten und der Spannungen zwischen China und Taiwan will die Bundesregierung die wirtschaftliche Abhängigkeit lockern. Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erklärt, warum die Abkehr von China schwieriger ist als die von Russland.
Alles außer Putzen: richtig Kraulschwimmen lernen.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit/Redaktion: Lennard Simmons
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**Weitere Links zur Folge: **
Fischsterben: [LKA ermittelt wegen massenhaften Fischsterbens in der Oder]
Fischsterben in der Oder: Brandenburg erwartet Erkenntnisse zum Fischsterben kommende Woche
Fischsterben an der Oder: [Mit dem Kescher gegen die Katastrophe]
China: An der goldenen Kette
Taiwan-Konflikt: China setzt Militärmanöver vor Taiwan überraschend fort
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Seit etwa sechs Monaten führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. In dieser Sonderausgabe unseres Nachrichtenpodcasts Was Jetzt? kommen vier Menschen aus der Ukraine zu Wort, die in und mit dem Krieg leben müssen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen an der Front, vom Kiewer Alltag und ihrer Suche nach einem neuen Leben.
Timur ist Mitte 20 und hat bis zum Kriegsausbruch elektronische Musik produziert. Er hatte sich freiwillig als Soldat gemeldet, ist aber nach Monaten im Krieg müde und enttäuscht. Blossom ist für ihr Studium vor anderthalb Jahren aus Nigeria nach Kiew gezogen. Dieses Studium war Blossoms Weg zu einem Uniabschluss, doch jetzt scheint der kaum erreichbar. Sie berichtet von der Ungewissheit, ihr Studium fortsetzen zu können, warum sie Deutschland verlassen musste und wie sie auf ihrer Flucht immer wieder rassistische Anfeindungen erlebt hat. Dmytro erklärt, wie er sich an den Krieg gewöhnt hat und welche Momente plötzlich eine größere Bedeutung im Leben einnehmen. Er hat in den ersten Kriegswochen noch versucht, eine Lieferkette für Medikamente aufzubauen. Mittlerweile arbeitet er wieder als Filmemacher. Und schließlich Irina, eine pensionierte Buchhalterin. Sie erzählt von den früher belebten Plätzen in ihrer Heimatstadt, den Cafés und Parks in Kramatorsk. Aber das war einmal. Die Stadt liegt seit Monaten mitten im Kriegsgebiet. Ihre Nachbarinnen und Nachbarn sind geflohen, sie ist geblieben. Was hält Irina in ihrer Stadt?
Timur, Dmytro und Blossom kennen Sie vielleicht bereits aus unserer ersten Sonderfolge, in der sie von ihren ersten Wochen im Krieg erzählt haben.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Elisabeth Bauer, Andrea Backhaus und Malcolm Ohanwe
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Ukraine: Krieg in Europa
Krieg gegen die Ukraine: "Das ist meine War-Life-Balance"
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Nach langem politischen Streit über Milliardeninvestitionen in den Klimaschutz und den Sozialbereich hat das US-Repräsentantenhaus ein umfangreiches Gesetzespaket beschlossen. Heike Buchter, Wirtschaftskorrespondentin in New York, sieht darin aber keinen großen Fortschritt. Klimaschutz finde schon lange nicht mehr in Washington statt, sondern viel mehr auf Ebene der Bundesstaaten.
Aufgeweichter Asphalt bei der Tour de France oder Wassermangel bei der Kanuslalom-WM Ende Juli in Augsburg zeigen: Der Klimawandel ist auch im Profisport ein Thema. Der Leistungssport wird sich anpassen müssen, schreibt Fabian Held. Der Sportjournalist erklärt im Gespräch mit Ole Pflüger, wie sich die Hitze auf den Körper von Profisportlern auswirkt und inwiefern der Sport selbst zur Klimakrise beiträgt.
Alles außer Putzen: Wenn Fahrräder zum Menschen werden – und umgekehrt. (Buchempfehlung: "In Schwimmen-zwei-Vögel" und "Der dritte Polizist" von Flann O'Brien.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
USA: Plötzlich Hoffnung
Joe Manchin: Auf einmal Klimaretter?
Inflation in den USA: Plötzlich scheint ihm alles zu gelingen
Klimawandel: Ist die Erderwärmung noch zu stoppen?
Hitze und Gesundheit: So wirkt der Hitzestress auf Körper und Psyche
Leistungssport und Klimakrise: Gegen diesen Gegner wird es immer schwerer
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Der Altkanzler und Gaslobbyist Gerhard Schröder verklagt den Bundestag wegen des Verlusts seiner Sonderrechte. Ob die Klage Erfolg haben kann, erklärt im Was-Jetzt?-Update Peter Dausend, der Haupstadtredakteur der ZEIT.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) rechnet im Herbst mit einer neuen Coronawelle. Deshalb sei es wichtig, das Infektionsschutzgesetz anzupassen.
Außerdem im Update: Der Bundeswehreinsatz im westafrikanischen Mail wird vorerst ausgesetzt.
Was noch? Beißende Fische, die Schwimmer und Schwimmerinnen ärgern.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Altkanzler: Gerhard Schröder verklagt Bundestag wegen Verlust der Sonderrechte
Corona-Regeln: Karl Lauterbach sieht "Grund zur Freude", aber nicht zur Entwarnung
Corona-Maßnahmen: So wollen sie den Pandemieherbst geregelt kriegen
Bundeswehr: Bundeswehreinsatz in Mali wird bis auf Weiteres ausgesetzt
Westafrika: Wie Dschihadisten und das Militär in Mali um die Macht kämpfen
Was noch: Beißende Fische schrecken Schwimmer in Südfrankreich auf
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