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Obwohl sie in den Umfragen derzeit hinter Emmanuel Macron liegt, hat Marine Le Pen eine reale Chance, die Stichwahl zur französischen Präsidentschaft für sich zu entscheiden. Le Pen ist für ihre radikal-nationalistische und antieuropäische Haltung bekannt. Im Wahlkampf gab sie sich jedoch gemäßigter. Ist das glaubwürdig? Das beantwortet Matthias Krupa, Korrespondent der ZEIT in Frankreich.
2G- und 3G-Regeln werden aufgelöst, vielerorts gilt keine Maskenpflicht mehr. Von den schwindenden Schutzmaßnahmen und den noch immer hohen Corona-Fallzahlen sind unter anderem Kinder stark betroffen. Die Inzidenz ist unter den Fünf- bis Elfjährigen besonders hoch – auch, weil nur ein kleiner Teil von ihnen geimpft ist. Warum die Impfbereitschaft der Eltern so gering ist und warum eine Impfung helfen würde, erklärt Florian Schumann, Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE, im Nachrichtenpodcast.
Und sonst so? "Flexy" – die etwas andere Art des Amphibienfahrzeugs
Moderation und Produktion: Till Schwarze
Mitarbeit: Katharina Heflik und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Marine Le Pen: Rechts oben
Stichwahl in Frankreich: In Zeiten des Unvorstellbaren
Präsidentschaftswahl in Frankreich: Emmanuel Macron und Marine Le Pen stimmen sich auf hartes Duell ein
"Flexy" – die etwas andere Art des Amphibienfahrzeugs
Corona-Infektion der Kinder: Warten auf den verdammten zweiten Strich
Empfehlung der Ständigen Impfkommission: Heißt das jetzt impfen oder nicht?
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte eigentlich mit seinen Kollegen aus Polen, Estland, Lettland und Litauen nach Kiew reisen, um dort den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen. Berichten zufolge hatte die ukrainische Regierung einen Besuch Steinmeiers aber abgelehnt. Am Mittwochnachmittag dementierte ein Berater von Selenskyj diese Berichte allerdings. Offensichtlich ist Steinmeier für die Ukraine aber eine Reizfigur. ZEIT-ONLINE-Politikredakteur erklärt im Podcast, woher diese Spannungen kommen und spricht über die Reaktionen der deutschen Politik auf die Berichte.
Weitere Themen:
Die wichtigsten deutschen Wirtschaftsinstitute haben ihr Frühjahrsgutachten zur Lage der deutschen Wirtschaft veröffentlicht.
Der FC Bayern München ist im Viertelfinale der Champions League gegen den FC Villareal ausgeschieden. Darüber sprechen wir mit ZEIT-ONLINE-Sportredakteur Christian Spiller.
Was noch? Eine gute Nachricht für alle Freunde des Nachtzug-Reisens.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Ole Pflüger
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zu den Themen der Folge:
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Die Ampel-Regierung will sich ihren wirtschaftlichen Abhängigkeiten stellen. Wie genau das funktionieren kann, analysiert Petra Pinzler, die Hauptstadtkorrespondentin für Wirtschaftspolitik von ZEIT ONLINE.
Unter den über 300.000 Geflüchteten aus der Ukraine sind viele Kinder. Viele von ihnen sind verängstigt und haben den Krieg selbst miterlebt. In Düsseldorf wurde eine Kita eingerichtet, in der ihnen ein Stück Alltag zurückgegeben werden soll. Andrej Schenk war dort zu Besuch.
Und sonst so? Eichhörnchen haben ein grandioses Gedächtnis. Sie verstecken bis zu 10.000 Nüsse im Jahr und finden 95 Prozent davon wieder.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Lea-Katharina Krause und Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Krieg: Der Preis des Zögerns
Flucht aus der Ukraine: Pavlík bringt Sie in Sicherheit
Ukraine-Krieg: Floskeln gegen den Krieg
Nagetiere: Eichhörnchen merken sich, wo sie im Herbst die Nüsse versteckt haben. Stimmt’s?
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In Mariupol sollen ukrainische Truppen mit chemischen Waffen angegriffen worden sein. Die Meldung ist bisher noch unbestätigt und die prorussischen Streitkräfte bestreiten den Einsatz. Doch am Tag zuvor waren sie es, die von einem eventuellen Einsatz dieser furchtbaren Waffen sprachen. Wie Chemiewaffen den Krieg in der Ukraine verändern würden, schätzt im Update der außenpolitische Korrespondent der ZEIT Michael Thumann ein.
Außerdem Thema im Update:
Drei Ampel-Politiker besuchen die Ukraine als Zeichen der Solidarität.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) trifft sich in Mali mit Vertretern der EU-Ausbildungsmission EUTM und der UN-Stabilisierungsmission.
Erstmals seit Jahrhunderten ist nur noch eine Minderheit der deutschen Bevölkerung Kirchenmitglied. Das hat die Forschungsgruppe Weltanschauung in Deutschland berechnet.
Was noch? Briefe schreiben und Transkindern Mut machen: #letter4transkids
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ausschussvorsitzende des Bundestags besuchen Westukraine
Mariupol: Großbritannien prüft Berichte über russischen Chemiewaffeneinsatz
Syrien: Die Rede von der roten Linie
Russische Invasion: Wladimir Putin erwartet Erfüllung der Kriegsziele
Bundeswehr: Bewaffneter Trachtenverein #Abo
Bundeswehreinsatz: EU stoppt praktische Ausbildung von Sicherheitskräften in Mali
Was noch: More Texas families with trans kids plan to flee the state
Was noch: #letters4transkids
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Bundesfamilienministerin Anne Spiegel ist zurückgetreten. Wenke Husmann, die sich im ZEIT -ONLINE-Ressort Magazin vor allem mit Familien- und Beziehungsfragen beschäftigt, meint, dass die Affäre um Spiegel auf ein problematisches Politikverständnis hindeutet: Unsere Gesellschaft definiere politische Verantwortung zu sehr über einzelne Personen und Gesichter.
Die Schweiz will ihren Wehretat von fünf auf sieben Milliarden Franken pro Jahr erhöhen. Neben neuen Waffenkäufen wird auch eine engere Zusammenarbeit mit der Nato diskutiert. Im Gespräch ordnet Matthias Daum, Leiter des Schweiz-Büros der ZEIT, die jüngsten Entwicklungen ein.
Und sonst so? In Venedig sollen Touristen sich aggressive Möwen mit Wasserpistolen vom Leib halten.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Leon Holly; Christina Felschen
Weitere Links zur Folge:
-Bundesfamilienministerin: Anne Spiegel tritt zurück
-Anne Spiegel: Der Rücktritt ist unausweichlich
-Schweizer Armee: Vorwärts, marsch. Aber wohin?
-Ukraine-Krise und die Schweiz: Pst! Darüber spricht man nicht
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Anne Spiegel (Grüne) ist als Bundesfamilienministerin zurückgetreten. Zuvor hat sie sich für ihren Urlaub nach der Flutkatastrophe im Ahrtal entschuldigt. Dort war sie zu der Zeit rheinland-pfälzische Umweltministerin. Warum sie nicht mehr tragbar war, erklärt Politikredakteurin Lisa Caspari.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich dafür ausgesprochen, schwere Waffen an die Ukraine zu liefern. Die ukrainische Führung stellt sich auf massive Angriffe im Osten und Westen ein.
Außerdem im Update: Die chinesische Führung beharrt auf die Zero-Covid-Politik und schickt die Millionenmetropole Shanghai auf unbestimmte Zeit in den härtesten aller Lockdowns.
Was noch? Ein Lottogewinn für den Klimaschutz
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Krieg gegen die Ukraine: Annalena Baerbock dringt auf Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj befürchtet Zehntausende Tote in Mariupol
Anne Spiegel: Der Rücktritt ist unausweichlich
Bundesfamilienministerin: Anne Spiegel tritt zurück
Lockdown in Shanghai: Der Zweck heiligt alle Mittel
Was noch: Lottogewinn für den Klimaschutz
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In der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich gab es keine große Überraschung: Sowohl Amtsinhaber Emmanuel Macron als auch seine rechtspopulistische Herausforderin Marine Le Pen haben es in die zweite Runde geschafft. Der Präsident lag dabei vorne – aber das garantiert ihm noch keinen Sieg bei der Stichwahl in knapp zwei Wochen. Nun beginnt der zweite Teil des Wahlkampfs, in dem beide Kandidaten um die Wählerinnen und Wähler von Jean-Luc Mélenchon buhlen werden. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa ordnet die Wahlergebnisse im Gespräch ein – und wirft einen Blick auf die kommende Stichwahl.
Die Invasion in die Ukraine hat viele westliche Nationen gegen Wladimir Putin aufgebracht, doch Indien hält sich mit Kritik an Russland zurück. Stattdessen kauft Indien seit Ausbruch des Krieges Öl aus Russland zu vergünstigten Preisen. Der Politik-Redakteur Jan Roß hat Indiens geopolitischen Balanceakt für ZEIT ONLINE analysiert – nun teilt er seine Einsichten mit Pia Rauschenberger.
Und sonst so? In einem Museum in Madrid haben Bilder Gerüche.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Leon Holly
Weitere Links zur Folge:
-Präsidentschaftswahl in Frankreich: Schicksalstage
-Präsidentschaftswahl in Frankreich: Sie teilt Putins Blick auf die Welt
-Indien: Alte Freundschaft unter Druck
-Krieg in der Ukraine: Russlands Außenminister Lawrow besucht Indien
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In Frankreich steht an diesem Sonntag die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen an. Zwar liegt der bisherige Präsident Emmanuel Macron laut aktuellen Umfragen noch vorne, doch der Vorsprung vor der Zweitplatzierten Marine Le Pen schmilzt dahin. ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, warum Le Pen in den Umfragen der letzten Wochen aufgeholt hat.
Wer auf den Twitter-Account von Andrij Melnyk stößt, stellt schnell fest: Der ukrainische Botschafter in Deutschland ist ein Mann klarer Worte und setzt sich vehement für die Interessen seines Landes ein. Melnyk eckt mit seinen Aussagen an, provoziert und interpretiert seine Rolle sehr laut und fordernd. Welchem Druck Andrij Melnyk aus Kiew ausgesetzt ist, weiß Anna Sauerbrey.
Und sonst so? Neues aus dem Makaken-Matriarchat
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit/Redaktion: Marc Fehrmann, Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Präsidentschaftswahl in Frankreich: Sie teilt Putins Blick auf die Welt
Präsidentschaftswahl in Frankreich: Schicksalstage
Andrij Melnyk: Der Diplomat im Kampfeinsatz
Und sonst so? Japan’s Monkey Queen Made It Through Mating Season With Her Reign Intact
Jetzt abstimmen: "Was jetzt?" beim Deutschen Podcast Preis
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Schon in den ersten Tagen des russischen Angriffskrieges beantragte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den EU-Beitritt für sein Land. Heute ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Kiew, um das Thema zu besprechen.
In Israel hat ein Palästinenser am Donnerstagabend zwei Menschen in Tel Aviv erschossen. Es war der vierte Anschlag binnen weniger Tage. Die Journalistin Steffi Hentschke berichtet für ZEIT ONLINE über Israel und ordnet die Anschläge im Podcast ein.
Weitere Themen:
Was noch? Lesen Sie doch mal rein in unsere neue ZEIT am Wochenende.
Moderation und Produktion: Simone Gaul
Redaktion: Ole Pflüger
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“In Deutschland nutzen viel zu wenige die vierte Impfung. Sie rettet Leben”, schrieb Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf Twitter. Für wen ist sie sinnvoll? Florian Schumann, Redakteur im Ressort Gesundheit von ZEIT ONLINE, gibt Antworten.
Etwa 130.000 Frauen in Deutschland nehmen täglich das Medikament Tamoxifen. Es vermindert das Risiko, dass ein überstandener Brustkrebs wiederkehrt. Seit Anfang Februar ist Tamoxifen in deutschen Apotheken knapp. Tanja Stelzer, Mitglied der Chefredaktion der ZEIT, hat recherchiert, wie es zu diesem gefährlichen Versorgungsengpass kommen konnte.
Und sonst so? Maske runter, Lippenstift drauf
Mitarbeit/Redaktion: Chi Nguyen, Christina Felschen
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Vierte Corona-Impfung: Wenig zielführend
Impfpflicht: Braucht es die Impfpflicht noch?
Quarantäneregeln: "Es wird sehr schwierig, dem Virus aus dem Weg zu gehen"
Lieferengpässe bei Medikamenten: Warum sind meine Tabletten knapp?
Brustkrebs: Muster im Blut
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