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Ab Sonntag werden bundesweit mit dem Ende der Übergangsfrist die meisten coronabedingten Einschränkungen aufgehoben. ZEIT ONLINE-Redakteur Tilmann Steffen erklärt, was das für gefährdete Gruppen bedeutet.
Russisches Gas soll nur noch in Rubel an den Westen verkauft werden. Russland-Korrespondent Maxim Kireev spricht darüber, ob der Westen sich auf diesen Handel einlassen sollte.
Das Rote Kreuz plant, mithilfe von Evakuierungskonvois ukrainische Kriegsflüchtlinge aus den noch geschlossenen Fluchtkorridoren in Mariupol zu geleiten.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Salome Bühler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge:
Maskenpflicht: Erbitterter Kampf um die Maske
Putins Rubel-Dekret: Beste Propaganda für Präsident Putin
Mariupol: Russische Truppen sollen 14 Tonnen Hilfsgüter beschlagnahmt haben
Französische Talkshow
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Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie die Podcasts von ZEIT und ZEIT ONLINE nutzen. Hier geht es zur Podcast-Studie. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.
Auf dem EU-China-Gipfel treffen sich heute die Spitzen der Europäischen Union und Chinas. Ein Treffen unter schwierigen Vorzeichen: Im Krieg gegen die Ukraine steht die EU klar an der Seite der Ukraine, während sich China und Russland erst im Februar “grenzenlose Freundschaft” geschworen haben. Ulrich Ladurner, Europakorrespondent der ZEIT, analysiert, was auf dem Gipfel besprochen wird und wie die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Staaten aussehen könnte.
Das "Z"-Symbol ist zum Kern der russischen Kriegspropaganda geworden, dabei scheint es keine Bedeutung zu haben. Im Umgang mit Zeichen und Symbolen zeigt sich, dass Putins Regime immer totalitärere Züge annimmt. Nils Markwardt ist Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE und hat mehrfach über die Bilder und Gesten dieses Krieges geschrieben. Wie formt Putin die Sprache rund um den Krieg?
Und sonst so? Gestern wurde StudiVZ endgültig abgeschaltet. "Was jetzt?"-Hörerinnen und -Hörer erzählen von ihrer Zeit im sozialen Netzwerk der Vergangenheit.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Ivana Sokola, Lea-Katharina Krause, Christina Felschen
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Sergej Lawrow in China: "Russland und China verurteilen westliche Sanktionen"
China und Russland: "Fest an Russlands Seite"
Russland-Ukraine-Krieg: "Chinas Präsident ruft zu "maximaler Zurückhaltung" auf"
Menschen in Russland: "Wir sind für den Frieden, aber nicht gegen den Krieg"
Russland: Z wie Propaganda
Wladimir Putins Russland: Ist es Faschismus?
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Der Vormarsch der russischen Truppen in der Ukraine stockt. Im Update schätzt der außenpolitische Koordinator der ZEIT, Jörg Lau, ein, ob daher aktuell ein Strategiewechsel der russischen Armee zu beobachten ist.
Mit 45 Bussen sollen heute Bewohner und Bewohnerinnen der belagerten Hafenstadt Mariupol in Sicherheit gebracht werden.
Außerdem im Update: Seit die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben, hat sich die Hungerkrise im Land drastisch verschärft. Die Geberkonferenz der Vereinten Nationen bittet bei der Staatengemeinschaft um vier Milliarden Euro, um den Afghanen und Afghaninnen zu helfen.
Was noch? Satelliten, die im Meer Plastik suchen
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].
Weitere Links zur Folge:
Russlands Armee: Die schwache Supermacht
Ostukraine: Warum der Donbass für Putin so wichtig ist
Krieg gegen die Ukraine: Russland und Ukraine vereinbaren Fluchtkorridor aus Mariupol
Liveblog: Ukraine-Krieg: Nato erwartet neue Angriffe auch auf Kiew
Hilfsorganisation: Welthungerhilfe warnt vor Verschärfung der Hungerkrise in Afghanistan
Was noch: Satelliten, die Plastik im Meer suchen(https://www.derstandard.at/story/2000134123657/esa-geht-mit-satelliten-auf-plastikjagd-im-meer)
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Der US-amerikanische Präsident Joe Biden hat den russischen Präsidenten kürzlich als "Kriegsverbrecher" bezeichnet, weil auch Krankenhäuser, Wohnsiedlungen und Zivilisten in der Ukraine beschossen werden. Aber wie lässt sich beweisen, dass jemand ein Kriegsverbrecher ist? Darüber spricht Heinrich Wefing, Politikchef der ZEIT, mit uns.
Der Bundeswehr wurden 100 Milliarden Euro versprochen, gleichzeitig sollen die Bürger entlastet werden, während uns steigende Energiepreise drohen. Wie soll das alles bezahlt werden? Mit Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent im Hauptstadtbüro der ZEIT, sprechen wir über eine mögliche Vermögensabgabe.
USS? Daten zeigen, dass Deutschlands Autofahrer selbst ohne Tempolimit langsamer fahren.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler, Constanze Kainz
Mitarbeit: David Rech, Christina Felschen
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Weiterführende Links auf ZEIT ONLINE:
Wladimir Putin: Kommt er damit davon? #Abo
Russische Invasion: Joe Biden bezeichnet Wladimir Putin als "Kriegsverbrecher"
Was Jetzt vom 04. März: Führt Putins Weg nach Den Haag?
Krisenzeiten: Wie bezahlen wir das? #Abo
Vermögensabgabe: Sagt endlich das V-Wort #Abo
Tempolimit: Womit keiner rechnet #Abo
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Nach den russisch-ukrainischen Verhandlungen hat Russland einen Teilrückzug seiner Truppen aus Teilen der Ukraine versprochen. Deren Regierung bleibt misstrauisch. Zurecht, sagt die ehemalige Russland-Korrespondentin der ZEIT, Alice Bota, im Update.
Beim dritten Anschlag in Israel innerhalb einer Woche, dieses Mal nahe der Hauptstadt Tel Aviv, sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Über die Hintergründe der Vorfälle berichtet im Update Korrespondentin Steffi Hentschke.
Außerdem im Update: Wegen des Streits mit Russland um Energielieferungen hat die Bundesregierung die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas ausgerufen.
Was noch? Ein letztes Mal gruscheln: Das soziale Netzwerk StudiVZ wird abgeschaltet.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Invasion in die Ukraine: Russische Truppen kämpfen trotz Verlusten weiter um Kiew
Liveblog: Krieg in der Ukraine: Russland stellt Gaszahlung nicht sofort auf Rubel um
Israel: Mindestens sechs Tote nach Anschlag bei Tel Aviv
Gasversorgung: Habeck ruft wegen Gasstreits mit Russland Frühwarnstufe aus
Öl und Gas aus Russland: Rubel oder Freiheit
Was noch: StudiVZ wird abgeschaltet
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Ein Solidaritätskonzert des Bundespräsidenten endet im Konflikt mit dem ukrainischen Botschafter. Der Bundestag geht nach einer Rede des ukrainischen Präsidenten zur Tagesordnung über. Und die Zögerlichkeit der Bundesregierung bei Waffenlieferungen und Sanktionen. Warum agiert die deutsche Politik gegenüber der Ukraine oft so unglücklich? Johannes Schneider, Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE, spricht über die zwiespältigen Friedensgesten aus Deutschland.
Der März nähert sich dem Ende. Und er war außergewöhnlich sonnig. Das ist angenehm für die meisten Menschen, bereiten der Land- und Forstwirtschaft aber Sorgen. Claudia Vallentin ist Redakteurin im Ressort Wissen und spricht im Podcast über die Auswirkungen der Trockenheit auf Wälder und Felder.
Und sonst so? Wie ein Fußballmanager aus Charkiw den Krieg erlebt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Ivana Sokola, Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge
Olaf Scholz: "So bitter ist die Lage"
Historiker Frank Biess: "Die aktuelle Angst ist retro, weil sie vom Bösewicht Putin ausgeht"
Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier sieht härtere Zeiten durch Ukraine-Krieg
Klimawandel: Der Frühling kommt leider zu früh
Erderwärmung: Antarktische Eskalation
Wetterbilanz: 2021 war zu warm und von Starkregen geprägt
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Erstmals seit fast drei Wochen treffen sich wieder Vertreter Russlands und der Ukraine, um eine Waffenruhe zu verhandeln. Ob ein Durchbruch zu erwarten ist, schätzt im Update der außenpolitische Korrespondent für ZEIT ONLINE Michael Thumann ein.
Die G7-Staaten lehnen die russische Forderung, Gaslieferungen in Rubel zu zahlen, ab. Russland droht mit einem Exportstopp. ZEIT-ONLINE-Wirtschaftsredakteur Zacharias Zacharakis spricht im Update darüber, was im Fall eines Gasembargos in Deutschland passieren würde.
Außerdem im Update: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wirbt für eine vierte Impfung für Menschen über 60 Jahren.
Was noch? Die vorerst letzte Folge des NDR-Corona-Podcasts mit den Virologen Christian Drosten und Sandra Ciesek
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Alma Dewerny
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Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Ukraine-Krieg: Abramowitsch bei Gesprächen dabei – Russland setzt Angriffe fort
Krieg in der Ukraine: Delegationen treffen sich in Istanbul zu Gesprächen
Russische Gaslieferung: G7 lehnen Gaszahlungen in Rubel ab
Olaf Scholz: Der deutsche Streit ums Gasembargo
Liveblog: Coronavirus-Pandemie: Karl Lauterbach dringt auf Viertimpfung für über 60-Jährige
Was noch: Letzte Folge des NDR Corona-Podcasts
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Die Bundesregierung will offenbar ein israelisches Raketenabwehrsystem beschaffen. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), reiste bereits zu Gesprächen nach Israel. Wie ein solches System überhaupt funktioniert, erklärt Hauke Friederichs, der als freier Autor für ZEIT ONLINE über Rüstungs- und Verteidigungspolitik schreibt.
Frankreich wählt im April dieses Jahres ein neues Staatsoberhaupt. Nach Meinungsumfragen gelten Amtsinhaber Emmanuel Macron und die rechtsextreme Marine Le Pen als Favoriten. Ob die Nähe Frankreichs rechtsextremer Politiker zu Wladimir Putin Einfluss auf die Stimmvergabe hat, berichtet Annika Joeres, die in Südfrankreich lebt und als freie Autorin für DIE ZEIT schreibt.
Und sonst so? Der Musiker Sting veröffentlicht den Song "Russians" aus dem Jahr 1985 neu. Der Erlös soll der Ukraine zugutekommen.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Max Skowronek, Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Verteidigung: Koalitionspolitiker dringen auf Anschaffung eines Raketenschutzschilds
Bundeswehr: Die Einkaufsliste der Militärs
Sondervermögen für die Bundeswehr: Geld allein erhöht nicht die Einsatzbereitschaft
Russland-Ukraine-Krieg: Dank Putin hat er einen guten Lauf
Frankreich: Stichwahl zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen zeichnet sich ab
Éric Zemmour: Bürger auf Abwegen
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Bei der Landtagswahl im Saarland hat die SPD mit einem vorläufigen Ergebnis von knapp 44 Prozent am Sonntag einen klaren Sieg erzielen können. Neben Grünen und FDP hat es auch Die Linke in ihrer ehemaligen Hochburg nicht in den Landtag geschafft. ZEIT-ONLINE Redakteurin Katharina Schuler spricht im Podcast über die Gründe.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser fordert mehr Koordination bei der Verteilung von ukrainischen Kriegsflüchtlingen durch die EU-Kommission.
Was noch? Bauer Eckhardt Heukamp aus NRW muss seinen Hof verlassen.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Salome Bühler
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Hinweis der Redaktion: In einer ursprünglichen Version dieser Podcastfolge und dem zugehörigen Text hatten wir von Plänen der Bundesländer berichtet, die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen um vier weitere Wochen zu verlängern. Weil der Vorschlag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits abgelehnt worden war, haben wir die entsprechende Meldung aus der Podcastfolge und dem zugehörigen Text entfernt.
Weitere Links zur Folge:
Wahlergebnisse im Saarland: Landtagswahl im Saarland
Geflüchtete aus der Ukraine: Faeser fordert "zentrale Rolle" der EU-Kommission in Flüchtlingsfrage
Corona-Regeln: Karl Lauterbach kündigt neue Kriterien für Hotspot-Regeln an
Klimaproteste in Lützerath: Galionsfigur wider Willen
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Mit der Landtagswahl im Saarland hat die Ampel-Regierung in Berlin ihren ersten Stimmungstest seit der Bundestagswahl im letzten Jahr bestanden. Erstmals seit 1999 ist die SPD wieder stärkste Kraft im Saarland. Zu verdanken ist das der SPD-Spitzenkandidatin Anke Rehlinger, die in Umfragen bereits seit Wochen vor dem bisherigen CDU-Ministerpräsidenten Tobias Hans lag. Wie Anke Rehlinger das Saarland jetzt prägen wird, weiß Lisa Caspari. Die ZEIT-Politik-Redakteurin erklärt außerdem, welche Folgen die Wahlniederlage der saarländischen CDU für die Bundespartei hat.
Bereits 2008 marschierten russische Truppen in das Nachbarland Georgien ein. Und tatsächlich lassen sich zum jetzigen Angriff auf die Ukraine einige Parallelen feststellen: Bei beiden Staaten verschärfte sich der Konflikt mit Russland nach der deutlichen Zuwendung Richtung Westen und beide Male schickte Russland Truppen zur "Erzwingung des Friedens" beziehungsweise "Friedenstruppen" in den Kampf. Viele Menschen in Georgien fürchten, dass Russland auch wieder in ihr Land einmarschieren könnte, weiß Christian Vooren. Der ZEIT-Politik-Redakteur berichtet im Gespräch mit Pia Rauschenberger von der Stimmung vor Ort.
Und sonst so: Museumswärter in Baltimore kuratieren eigene Ausstellung
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
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Weitere Links:
Georgien und Russland: Mit dem Löwen im Käfig
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