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Shownotes Podcast
Atlantik-Brücke e.V. | Website
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Es sind noch knapp über 100 Tage bis zur US-Wahl am 3. November. Der Wahlkampf zwischen Präsident Donald Trump und Joe Biden läuft auf Hochtouren. Auch das Wahlkampfteam hinter den beiden Kandidaten feilt an der besten Taktik, um die amerikanischen Wähler und Wählerinnen auch in COVID-19-Zeiten zu erreichen und ausreichend Wählerstimmen zu gewinnen. Welche Wahlkampfstrategien verfolgen die Trump- und Biden-Kampagne und als wie erfolgreich erweisen sich diese? Welche Aspekte und Themen werden im Wahlkampf betont? Welche Kommunikationskanäle nutzen Präsident Trump und Joe Biden, um die amerikanische Bevölkerung zu erreichen? Welchen Einfluss hat die Pandemie auf die Kommunikationsstrategien der beiden Kandidaten? Wie finanzieren die Kampagnen den Wahlkampf? Diese und weitere Fragen beantworten die Podcast-Gäste Constance Chucholowski, Politik- und politische Kommunikationsberaterin und Director im Berliner Büro von 365 Sherpas – Corporate Affairs & Policy Advice, und Julius van de Laar, Politikstratege, Kommunikationsberater und Experte für digitale Medien, im Gespräch mit Tyson Barker, Deputy Executive Director und Fellow am Aspen Institute Germany, im Podcast von der Atlantik-Brücke und dem Aspen Institute Germany.
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Amerikanische Außenpolitik ist kein großes Thema im Wahlkampf. Doch für den Rest der Welt ist entscheidend, wie der US-Präsident zur internationalen Zusammenarbeit steht. Das gilt besonders auch für die EU: Während der Präsidentschaft Donald Trumps sind die Gräben zwischen Europa und den USA tiefer geworden. Wie würden sich vier weitere Jahre „America First“ auf die transatlantische Partnerschaft auswirken? Welche außenpolitische Agenda hat der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden? Gibt es Konflikte zwischen Europa und den USA, die die Präsidentschaft Trumps überdauern? Darüber sprechen David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, und Tyson Barker, Deputy Executive Director und Fellow am Aspen Institute Deutschland, mit Daniel S. Hamilton, Austrian Marshall Plan Foundation Professor, SAIS, Johns Hopkins University, und Rüdiger Lentz, Executive Director, Aspen Institut Deutschland.
Frauen machen mehr als die Hälfte der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten aus. Wie werden sie das Wahlergebnis im November beeinflussen? Gibt es Themen, die Frauen besonders wichtig sind? Und was tun Präsident Trump und Joe Biden, der designierte demokratische Präsidentschaftskandidat, um die Wählerinnen für sich zu gewinnen? Podcast-Gast Annett Meiritz, US-Korrespondentin beim Handelsblatt, diskutiert diese und weitere Fragen mit Tyson Barker, Deputy Executive Director und Fellow beim Aspen Institute Germany, und David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke.
Shownotes Episode
Wave of New Polling Suggests an Erosion of Trump’s Support, The New York Times
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Die USA befinden sich in einem Ausnahmezustand. Der Tod des Afroamerikaners George Floyd, der bei einer Festnahme gewaltsam ums Leben kam, hat viele Menschen erschüttert. Gewalt und insbesondere Polizeigewalt gegen schwarze Amerikanerinnen und Amerikaner ist nicht neu. Doch dieses Mal scheinen die Proteste dagegen mehr Nachdruck zu haben als je zuvor. Präsident Trump wurde parteiübergreifend für seine Äußerungen zu den Protesten kritisiert. Er würde, so der Vorwurf, die Gesellschaft noch tiefer spalten. Wird sich grundlegend etwas ändern in der US-amerikanischen Gesellschaft? Darüber und über die Auswirkungen der Proteste auf die Wahlen im November sprechen David Deißner von der Atlantik-Brücke und Tyson Barker vom Aspen-Institut in Berlin mit den Podcast-Gästen Laura Kupe, Counsel on the Committee on Homeland Security im U.S. House of Representatives, Priscilla Layne, Professorin für Germanistik an der University of North Carolina in Chapel Hill, und Daniel-Friedrich Sturm, USA-Korrespondent der WELT.
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In den USA wird dieses Jahr nicht nur der Präsident gewählt, auch über die Besetzung eines Drittels der Senatssitze wird abgestimmt. Derzeit haben die Republikaner eine knappe Mehrheit in dieser Kammer des US-Kongresses. Wird das so bleiben? In der aktuellen Folge des Podcasts sprechen David Deißner von der Atlantik-Brücke und Tyson Barker vom Aspen Institute in Berlin mit den Podcast-Gästen Juliane Schäuble vom Tagesspiegel und Soraya Sarhaddi Nelson vom Radiosender KCRW Berlin über das Rennen um die Senatssitze, die Kandidaten und die politische Stimmung in den Bundesstaaten. Außerdem geht es darum, was dieses Rennen für die Präsidentschaftswahl bedeutet und ob Joe Biden‘s Kandidatin für die Vizepräsidentschaft aus dem Senat sein wird.
Shownotes Episode
https://www.tagesspiegel.de/schaeuble-juliane/6047190.html
https://kcrwberlin.com/author/soraya/
Shownotes Podcast
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Das Corona-Virus ist bis ins Zentrum der Macht vorgedrungen. Der Präsident wägt den wirtschaftlichen Erfolg des Landes, der ihm im November Wählerstimmen einbringen soll, gegen die Sicherheitsbedenken der Gesundheitsexperten ab. Die Zustimmung zu Präsident Trumps Politik in der amerikanischen Bevölkerung fällt unterdessen stetig. Kann Joe Biden diese Schlappe des Präsidenten als Erfolg für sich verzeichnen? Mit Podcast-Gast Christiane Hoffmann, Redakteurin im Hauptstadt-Büro des Spiegels, diskutieren Tyson Barker, Deputy Director und Fellow beim Aspen Institute Germany und David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, die aktuell bestimmenden Themen des Wahlkampfs. Dabei geht es auch um China, dem sowohl Trump als auch Biden den Kampf ansagen. Ist hier ein neuer Kalter Krieg zu befürchten? Und wie sicher ist eigentlich das Wahldatum 3. November?
Shownotes Episode
https://www.spiegel.de/impressum/autor-b8527711-0001-0003-0000-000000017831
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Langsam öffnet sich das Land wieder: Vor dem Hintergrund anhaltender Anti-Quarantäne-Proteste und wachsendem wirtschaftlichen Druck, versuchen die US-Bundesstaaten mit abweichendem Tempo und unterschiedlichen Exit-Strategien zu einer neuen Normalität zurückzukehren. Doch trotz der immer größeren Sehnsucht nach mehr Normalität bleibt auch der US-Wahlkampf geprägt von den Corona-Einschränkungen. Tyson Barker, Deputy Director und Fellow beim Aspen Institute Germany, und David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, sprechen mit Prof. Dr. Curd Knüpfer vom JFK-Institut an der Freien Universität Berlin über die neuesten Entwicklungen, den Strukturwandel der Öffentlichkeit und die amerikanische Medienlandschaft. Was sagt die öffentliche Meinung in den USA zu den Protesten und Exit-Strategien? Wie koordinieren die Bundesstaaten die Öffnungen? Wie sieht die mediale Berichterstattung über den Wahlkampf aus? Welche Rolle spielen die amerikanischen Talk-Radios? Und wie sieht es aus mit Joe Bidens Podcast?
Despite scattered protests, most Americans support shelter-in-place, Reuters/Ipsos poll shows, Reuters.
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Joe Biden hat für seinen Wahlkampf die Unterstützung Barack Obamas und auch die seines ehemaligen Kontrahenten Bernie Sanders zugesichert bekommen. Wird das reichen, um sich gegen Präsident Trump durchzusetzen? Welche Wähler muss Biden jetzt umwerben? Wer hält Trump die Treue? Darüber sprechen Tyson Barker, Deputy Director und Fellow beim Aspen Institute Germany, und David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, mit Martin Klingst, Politischer Korrespondent der ZEIT, und Autor des Buches „Trumps Amerika“. Thema unter anderem: Wird sich das linke Sanders-Lager zur Unterstützung des als moderat geltenden Biden mobilisieren lassen? Was macht Biden für Afroamerikaner zu einem attraktiven Kandidaten? Und hinter wem stehen die christlich-konservativen Wähler, insbesondere die einflussreiche Gruppe der Evangelikalen?
Shownotes
Weiß setzt sich durch – leider. Ein Kommentar von Martin Klingst. Erschienen auf ZEIT Online.
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Die amerikanische Wirtschaft befindet sich ein einem künstlichen Koma, die Arbeitslosenzahlen steigen in schwindelerregende Höhen, und die Schätzungen für die zu erwartenden Corona-Toten in den USA sind erschreckend. Der Präsident äußert sich derzeit fast täglich gegenüber der Presse zur Lage. Im Podcast sprechen Tyson Barker, Deputy Director und Fellow beim Aspen Institute Germany, und David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, mit Peter Rough, Senior Fellow am Hudson Institute, und Cathryn Clüver, Executive Director des Future of Diplomacy Project und des Project on Europe and the Transatlantic Relationship, Belfer Center der Harvard Kennedy School, über das Krisenmanagement des Präsidenten, über die Rolle der Bundesstaaten bei der Bewältigung der Pandemie und darüber, ob es im Feld der Demokratischen Präsidentschaftskandidaten noch einen Überraschungskandidaten geben könnte.
Shownotes
Coronavirus in the U.S.: Latest Map and Case Count, The New York Times.
"Forgive our debts", Marketplace Morning Report.
“The coronavirus will test the president like no other crisis to date”, Atlantik-Brücke. Interview mit Peter Rough, Senior Fellow, Hudson Institute.
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