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Warum geraten manche Familien immer wieder in die gleichen Konflikte, obwohl die Eltern so viel lesen, ausprobieren und ihr Bestes geben?
In dieser Podcastfolge spreche ich mit Becci, die ich bereits seit vielen Jahren kenne und die ich inzwischen sowohl in meiner Membership als auch im 1:1 begleiten darf. Sie erzählt offen, wie sich ihr Familienalltag verändert hat, seit sie aufgehört hat, nur nach Lösungen für das Verhalten ihrer Kinder zu suchen – und stattdessen begonnen hat, ihr eigenes Nervensystem besser zu verstehen.
Wir sprechen darüber,
Besonders berührend ist Beccis ehrlicher Einblick in ihre eigene Entwicklung: Vom Gefühl, für alles verantwortlich zu sein, hin zu mehr Ruhe, Vertrauen und Leichtigkeit – nicht, weil ihre Kinder plötzlich "einfacher" geworden sind, sondern weil sich ihr eigener Blick verändert hat.
Wenn du dir manchmal wünschst, im Alltag gelassener zu bleiben, deine Kinder besser begleiten zu können und gleichzeitig dich selbst nicht aus den Augen zu verlieren, dann wird dir diese Folge viele neue Perspektiven schenken.
🎧 Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören.
Du möchtest herausfinden, ob die Membership auch das richtige für dich ist?
Dann buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Chemistry Call mit Jill!
Ich freu mich dich kennenzulernen :)
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl!
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
Was wäre, wenn du Gefühle nicht mehr analysieren müsstest, sondern lernen könntest, sie im Körper wahrzunehmen?
In dieser Meditation geht es nicht darum, intensive Emotionen hervorzurufen oder alte Erfahrungen zu verarbeiten. Stattdessen stärkst du eine Fähigkeit, die für ein reguliertes Nervensystem entscheidend ist: präsent zu bleiben, auch dann, wenn Gefühle auftauchen.
Gemeinsam üben wir, den Körper achtsam wahrzunehmen, angenehme und unangenehme Empfindungen zu erkunden und dem Nervensystem mehr Sicherheit zu vermitteln.
In dieser Meditation lernst du:
Diese Meditation eignet sich besonders, wenn du lernen möchtest, Gefühle nicht länger nur mit dem Kopf zu verstehen, sondern sie auf eine sanfte und sichere Weise im Körper zu erleben.
Je häufiger du sie hörst, desto vertrauter wird dir die Sprache deines Körpers.
Noch mehr Unterstützung findest du in meiner Membership und auf Instagram unter @psychologin_jill_baier.
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
Warum trifft es uns manchmal so sehr, wenn unser Kind ausgeschlossen, kritisiert oder traurig ist?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir die Welt nicht objektiv wahrnehmen, sondern durch die Filter unserer eigenen Erfahrungen. Du erfährst, weshalb manche Situationen mit unseren Kindern alte Wunden berühren und warum unsere Reaktion oft mehr mit unserer Geschichte als mit dem aktuellen Moment zu tun hat.
Eine Folge über Nervensystem, Wahrnehmung und die Frage: Was gehört gerade meinem Kind und was gehört mir?
💛 Mehr Unterstützung findest du im Circle of Growth und auf Instagram unter @psychologin_jill_baier.
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
In dieser Folge spreche ich mit der Traumatherapeutin Serpil Tümer über Scham aus Sicht der Traumatherapie und des Nervensystems. Es geht darum, warum Scham oft viel früher entsteht, als wir denken – manchmal schon rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Bindung – und weshalb sie so tief im Körper gespeichert sein kann.
Wir sprechen über den Unterschied zwischen Schuld und Scham, über toxische Scham, Dissoziation, Abspaltung und darüber, warum reine Gesprächstherapie bei tiefen Schamthemen oft nicht ausreicht. Anhand konkreter Alltagssituationen mit Kindern wird deutlich, wie schnell Beschämung entstehen kann und wie wichtig Korrektur, Einstimmung und sichere Bindung sind.
Außerdem geht es um Somatic Experiencing, gesunde Aggression, Selbstwirksamkeit und darum, warum der Weg aus Scham nicht über Härte, sondern über behutsames Hinspüren, Körperwahrnehmung und sichere Begleitung führt.
Eine Folge für alle, die besser verstehen möchten, warum sie sich manchmal „falsch“ fühlen und warum genau damit etwas sehr Menschliches beginnt.
Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Folge.
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
Diese Folge ist eine Einladung.
Raus aus dem Funktionieren – zurück zu dir.
Eine geführte Meditation für dich als Mama.
Wenn du merkst, wie gut dir diese Art von Meditation tut und du dir mehr davon wünschst:
✨ In meiner Membership begleite ich dich genau darin, bei dir tiefer, regelmäßiger und alltagsnaher hinzuschauen, damit deine Kinder schöne Gefühle beschreiben.
✨ Oder starte mit meinem Meditationsbundle und hol dir noch mehr solcher Momente für dich.
Teile die Folge gern mit einer Mama, der diese Meditation ebenfalls gut tun würde.
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
In dieser ehrlichen und berührenden Podcastfolge spreche ich mit meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama, über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird.
Laura lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat.
Obwohl sie schon viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut und inneren Leere heraus.
Im Gespräch teilt sie, warum klassische Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben.
Es geht um Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um die große Entlastung zu verstehen:
Du musst nicht triggerfrei werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu geben, die dir einmal gefehlt hat.
Wenn du dich in Lauras Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen.
Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat.
Lets change motherhood. Togehter!
Deine Jill
Manchmal ist nicht das Mama-Leben “zu viel”.
In dieser Folge spreche ich mit Serpil, Traumatherapeutin (SE) in eigener Praxis seit 2013. Sie begleitet überwiegend Betroffene, die durch schwere Belastungen geprägt wurden, und bringt gleichzeitig eine Haltung mit, die du beim Zuhören spüren wirst: langsam, sicher, würdevoll.
Wir sprechen über Trauma jenseits von Klischees und darüber, warum so viele Mamas sich in Ratgebern verlieren, aber innerlich trotzdem nicht ankommen.
Was Trauma ist: Verwundung, Abspaltung, Unterbrechung im Nervensystem, nicht “nur im Kopf”
Warum Reden nicht automatisch heilt (und manchmal sogar verstärkt)
Somatic Experiencing: arbeiten mit dem, was sich im Körper zeigt, ohne dich wieder ins Ereignis zu werfen
“Ohne Inhalt arbeiten”: warum du nicht “alles erinnern” musst, um heilen zu können
Freeze, Wut, Scham, Vermeidung: wie sich Trauma im Alltag zeigen kann (auch ohne “großes” Ereignis)
Neu-Verhandlung: was damit gemeint ist und was wir von Tieren über Stressabbau lernen können
Wenn du merkst: “Ich komme mit mir selbst nicht mehr zurecht.”
Dann ist das kein Beweis, dass du falsch bist.
Wenn du dir wünschst, dein Nervensystem nicht nur zu verstehen, sondern wirklich zu verändern, hol dir eine Expertin an deine Seite. Du musst da nicht alleine durch!
oder du startest mit meinen Online-Kursen über meine Website
➡️ Alle Infos findest du unter JillBeyer.de
Der schwierigste Part am Elternsein hat oft wenig mit unseren Kindern zu tun und sehr viel mit dem, was in uns anspringt.
Wenn dir die Folge geholfen hat:
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.
Ich glaube an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
Was macht eine Geburt zu einer „guten“ Geburt? Unabhängig davon, ob vaginal oder per Kaiserschnitt?
In dieser Folge spreche ich mit Ute Tasachner (Ärztin, Autorin, 4-fach Mama) über Geburt nach Kaiserschnitt (VBAC), Selbstbestimmung unter der Geburt und darüber, wie Frauen nach schwierigen oder traumatischen Geburtserfahrungen wieder in Vertrauen kommen können.
Wir sprechen auch über den Einfluss von People-Pleasing, den „Weiße-Kittel-Effekt“, typische emotionale Muster nach Kaiserschnitt (Unsicherheit, Körpermisstrauen, Angst vor Wiederholung) und was in Kliniken und in der Begleitung wirklich hilft.
Was eine „gute Geburt“ wirklich ausmacht: Selbstbestimmung + getragen sein
Warum viele Frauen erst in der Schwangerschaft merken, wie stark People-Pleasing wirkt
Wie man „Nein sagen“ üben kann – ganz konkret, schon vor der Geburt
Warum nach einem Kaiserschnitt oft schneller wieder ein Kaiserschnitt empfohlen wird (und wie du dich orientieren kannst)
Für wen eine VBAC grundsätzlich möglich ist und welche wenigen klaren Ausschlusskriterien es gibt
Zahlen, die beruhigen können: Risiko Uterusruptur ohne Wehenmittel ca. 3–5 von 1000
Notkaiserschnitt: warum Trauma (fast) unausweichlich ist, wenn keine traumasensible Begleitung da ist
Wie sich Körpergedächtnis & Nervensystemzustände (Kampf/Flucht/Starre) im Alltag und in Entscheidungen zeigen
Wie Vertrauen zurückkommt: Ressourcen aus dem Geburtsbericht, Reframing („Mein Körper hat mich geschützt“), Verbindung zum Baby & Wahrnehmung schulen
Instagram:
Buch: „Natürliche Geburt nach Kaiserschnitt“
Wenn du beim Hören gemerkt hast: „Ich will meinen Weg gehen – aber mein Nervensystem funkt dazwischen“ – dann bist du nicht allein.
➡️ Alle Infos zur Membership
➡️ Buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennlerncall mir Jill
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich
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Deine Jill
Heute ist eine Premiere: Zum ersten Mal ist ein Papa zu Gast.
Wir sprechen darüber, warum Streit so oft „Haushalt“ heißt, aber eigentlich Sehnsucht nach Verbindung meint. Wie alte Muster (Scham, Angst vor Fehlern, Kontrolle, Rückzug) die Partnerschaft unbemerkt steuern und was passiert, wenn man anfängt, Wut früh im Körper zu erkennen, statt erst beim Explodieren.
Ein Gespräch über Nähe, Trigger, Reparatur, Teamwork und darüber, warum das Leben nicht später beginnt, wenn die Kinder größer sind, sondern jetzt im Alltag.
Das erwartet dich in der Folge:
Warum Elternwerden oft das Fundament der Beziehung erschüttert, obwohl man eigentlich ein gutes Team war
Haushaltsstreit als Symptom: Was wirklich darunter liegt
Trigger im Körper erkennen: Der „Feuerball“ im Bauch als Frühwarnsystem
Wie ein einfacher Satz alles drehen kann: „Brauchst du gerade eine Umarmung?“
Kampf-Flucht-Dynamik in Partnerschaften und wie man sie unterbrechen kann
Scham & Fehler: Warum Wut oft Schutz ist
Was sich bei den Kindern verändert, wenn Eltern sich selbst besser regulieren
„Leben ist der Alltag. Nicht irgendwann im Urlaub“
Highlights & Key Takeaways
Wut ist nicht das Problem - sie ist Information. Oft zeigt sie: Eine Grenze wurde (wieder) übergangen.
Nicht alles ist persönlich. Wenn du aufhörst, die Emotionen deines Partners/Kindes zu „dir“ zu machen, entsteht sofort mehr Spielraum.
Reparatur verändert alles. Nicht „Schwamm drüber“, sondern nach Konflikten wieder zusammenfinden.
Verbindung entsteht durch Verletzlichkeit. Je mehr Sylvia bei sich bleiben konnte, desto mehr konnte Alex verstehen und Nähe wurde wieder möglich.
Freiheit erzeugt Bindung. Veränderung macht Angst und trotzdem ist „einander wachsen lassen“ ein Liebesbeweis.
Wenn du beim Zuhören gemerkt hast: „Das sind wir“ diese Reizbarkeit, diese Eskalationen, dieses Gefühl von Trennung im Alltag, dann ist das kein Beziehungsproblem. Oft ist es ein Nervensystem-Thema plus alte Muster, die automatisch anspringen.
Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen.
In diesem zweiten Podcast-Gespräch mit Kerstin sprechen wir darüber, wie sich Nervensystemarbeit wirklich im Alltag zeigt.
Kerstin teilt offen:
wie sie heute mit Überforderung, Enttäuschung und Planänderungen umgeht
warum Emotionen im Körper meist nur Sekunden bleiben, wenn man sie lässt
wie sich innere Arbeit plötzlich körperlich bemerkbar macht
und weshalb Entwicklung nicht bedeutet, „fertig“ zu sein
Ein Gespräch über Milde statt Selbstkritik, Verbindung statt Kontrolle und darüber, warum echte Veränderung oft unspektakulär, aber tiefgreifend ist.
Warum Gefühle fühlen schneller entlastet als sie wegzudrücken
Wie Nervensystemregulation Migräne und Kieferverspannungen beeinflussen kann
Zyklusphasen verstehen: Warum manches an manchen Tagen einfach schwerer ist
Rückschritte als Teil von Entwicklung - nicht als Beweis von „Versagen“
Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren
Warum Selbstliebe nichts mit Affirmationen zu tun hat
Wie sich innere Arbeit auf Partnerschaft, Arbeit und Freundschaften auswirkt
Der Unterschied zwischen „Emotionen kontrollieren“ und „Emotionen leben“
Warum Mindsetarbeit wirkt und warum Tiefe im 1:1 entsteht
Die Kraft von Gemeinschaft: gesehen werden, ohne bewertet zu werden
Der für mich spannendste Satz in dieser Folge war folgender:
„Ich wollte meine Emotionen kontrollieren und genau das war das Problem.“
Für Mamas (und Frauen),
die viel reflektieren, aber trotzdem oft im Kopf feststecken
die merken, dass Druck sie nicht weiterbringt
die sich nach mehr Leichtigkeit, Klarheit und innerer Ruhe sehnen
die spüren: Es darf auch anders gehen, aber wie?
In meiner Membership arbeiten wir genau an diesen Themen:
Nervensystemregulation im Mama-Alltag
Gefühle wahrnehmen statt unterdrücken
Zykluswissen praktisch integrieren
Mindsetarbeit, die im echten Leben greift
Gemeinschaft ohne Vergleichen, ohne „richtig“ oder „falsch“
Du musst nicht alles auf einmal verändern.
Du darfst dich unterwegs begleiten lassen.
Wenn du ähnliche Veränderungen wie Kerstin im deinem Alltag spüren und leben willst, buch dir sehr gerne ein kostenloses und unverbindliches Telefonat und lass uns gemeinsam schauen, wo du gerade stehst und ob die Membership der richtige Ort für dich ist!
In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl!
Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.
Deine Jill
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