Auf den Punkt

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Auf den Punkt episodes

  • Netanjahu in Berlin: Schwierige Gratwanderung für Scholz

    In Berlin wollen am Donnerstag viele in Deutschland lebende Israelis gegen Benjamin Netanjahu und seine rechts-religiöse Regierung demonstrieren. Der israelische Staatschef kommt für einen Staatsbesuch in die deutsche Hauptstadt. In Israel selbst gibt es schon seit Monaten große Proteste, vor allem gegen die geplante Justizreform. Denn das israelische Parlament könnte durch die Reform in Zukunft mit einfacher Mehrheit Entscheidungen des Höchsten Gerichts aufheben. Außerdem soll das Parlament auch Gesetze, die das Gericht für verfassungswidrig erklärt hat, mit einfacher Mehrheit in Kraft setzen können. Die Gewaltenteilung wäre damit großteils ausgehebelt.

    Viele Israelis fordern jetzt auch von der deutschen Regierung eine deutlichere Positionierung gegen diese Pläne. Sollte die deutsche Regierung sich noch drastischer äußern – und was könnte sie damit überhaupt erreichen?

    Daniel Brössler aus der SZ-Parlamentsredaktion sagt: „Ich glaube, die Bundesregierung wird nicht die Regierung in Europa sein, die die israelische Regierung am stärksten kritisiert.” Das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel sei sensibel und besonders – und deshalb sei Kritik an der Regierung eine schwierige Gratwanderung für Kanzler Scholz beim Treffen mit Netanjahu. Trotzdem sei Kritik wichtig, denn „die Staatsräson, von der immer die Rede ist, die gilt ja nicht gegenüber einer besonderen, speziellen israelischen Regierung, sondern gegenüber der israelischen Nation”, so Brössler.

    Das Interview mit der Kinderpsychologin finden Sie hier.

    Weitere Nachrichten: Deutschland erreicht 2022 Klimaziele, Kollision zwischen russischem Jet und US-Drohne bleibt vorerst ungeklärt

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Helen Krueger-Janson, Léonardo Kahn, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über reuters.

    13 min
  • Lehrerverband zum Bildungsgipfel: "Geld alleine macht keinen Unterricht"

    Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat für Dienstag und Mittwoch in Berlin zum Bildungsgipfel eingeladen. Vor allem von Unionspolitikern aus den Bundesländern kommt harsche Kritik. 14 von 16 Fachministern auch von anderen Parteien bleiben dem Gipfel demonstrativ fern.

    Das ist “bestenfalls ein Kick off für eine ganz stark partizipativ angelegte Bildungsdiskussion in ganz Deutschland", sagt die Präsidentin des Lehrerverbandes BLLV, Simone Fleischmann. Es sei ein "echtes Armutszeugnis für die Bildungspolitik", wenn die Schwächsten weiter hinten runterfallen würden. Auch die fast 50 000 Schulabbrecher pro Jahr könne man sich angesichts des Fachkräftemangels längst nicht mehr leisten. Da müsse man das System verändern. Es gehe längst nicht mehr um Analyse, sondern wie Probleme gelöst werden können. "Da braucht es Macher, die anpacken." Immer mehr Geld sei nicht die Lösung, aber es sei die Voraussetzung für Veränderungen: "Ohne Geld geht gar nichts." Aber: "Geld macht keinen Unterricht."

    Den Artikel über den Wehrbericht finden Sie hier.

    Weitere Nachrichten: Wehrbeauftragte bemängelt Ausstattung der Bundeswehr, Kinder werden der Tötung einer Zwölfjährigen verdächtigt

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Johannes Korsche

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über: ZDF, DLF

    14 min
  • Oscar-Gewinner: „Es geht darum Dinge zu machen, die es noch nie gab“

    Sonntagnacht sind die Oscars in Los Angeles vergeben worden. Der Science-Fiction-Film "Everything Everywhere All At Once" ist der Gewinner des Abends – er hat unter anderem die Königskategorie “Bester Film” gewonnen. Aber auch der deutsche Film "Im Westen nichts Neues" hat Geschichte geschrieben – mit vier Oscars, unter anderem dem Preis für den “Besten Internationalen Film”.

    SZ-Filmexperte Tobias Kniebe sagt: “So hat kein deutscher Film bisher abgeschnitten.” Die Deutschen könnten unglaublich zufrieden sein. Dass der Film eine Netflix-Produktion ist, habe ihm direkt einen Zugang zu einem internationalen Publikum verschafft. Kniebe meint, jetzt könnte auch das Machtverhältnis zwischen Netflix und dem Kino nochmal neu geordnet werden. Dem Gewinner des Abends, dem “verrückten Trip” “Everything Everywhere All At Once” sei der Erfolg aber zu gönnen, so Kniebe: “Es ging in der Filmgeschichte immer darum, Dinge zu tun, die es noch nicht gab!” Solche Projekte seien auch oft die größten Erfolge gewesen.

    Weitere Nachrichten: Galeria schließt 52 Filialen, Sorgen nach Pleite der Silicon Valley Bank.

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Lars Langenau

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über NBC News, Variety, A24, SET DECOR, 6abc

    13 min
  • Am Wochenende: Welche Folgen die Winter-Dürre in Europa hat

    Gondeln in Venedig liegen auf Grund, der größte Fluss Italiens, der Po, führt nur noch 60 Prozent seines normalen Wassers und Frankreich ruft zum Wassersparen auf – alles Meldungen seit Ende Februar. Teile Europas erleben eine Dürre – mitten im Winter. Auch in Deutschland ist es schon seit fünf Jahren zu trocken. “Wir sind Opfer der eigenen Taten”, sagt der Meteorologe Sven Plöger, der seit mehr als 20 Jahren das Wetter in der ARD präsentiert.

    “Wir brauchen jetzt monatelangen Regen, um in den tiefen Schichten die Dürre wieder auszugleichen”, sagt Plöger mit Blick auf die vertrockneten Böden in Deutschland. Ein Problem ist dabei auch, dass es zu wenig geschneit hat: “Die Alpen liefern insgesamt 220 Billionen Liter Wasser jedes Jahr ans Umland und 60 % der Wassermenge des Rhein-Pegels im Sommer entstammt aus schmelzenden Gletschern plus den Regenfällen in den Alpen.” Die Folge: Die Binnenschifffahrt und auch die Kühlung von Atomkraftwerken, die auf Flüsse angewiesen sind, sind beeinträchtigt.

    Sven Plöger erkennt einen Paradigmenwechsel beim Umgang mit Wasser in den vergangenen Jahren: “Verwenden statt verschwenden” sei inzwischen viel präsenter als früher. Für ihn als Meteorologen im Fernsehen bedeute die Klimakrise auch: “Ein Wetterbericht erfordert eine andere Einordnung und Bewertung.”

    Den Text zum Gender Pay Gap von Felicitas Wilke finden Sie hier.

    Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 10.03.2023 um 18 Uhr.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Vinzent-Vitus Leitgeb, Tami Holderried

    Produktion: Immanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDFheute, Reuters, TVBSNews

    27 min
  • Gewalttat in Hamburg: "Das schnelle Eingreifen hat bestimmt viele Opfer verhindert"

    In einem Gebäude der Glaubensgemeinschaft Zeugen Jehovas im Hamburger Stadtteil Alsterdorf hat am Donnerstagabend ein Mann sieben Menschen und sich selbst getötet. Acht weitere Menschen wurden verletzt. Kurz vor 21 Uhr gab es die ersten Schüsse, da waren laut der Gemeinde gerade 36 Menschen vor Ort. Sie hatten sich zu einem Gottesdienst versammelt. SZ-Korrespondentin Ulrike Nimz war am Donnerstagabend vor Ort. Sie sagt, dass vor allem das schnelle Eingreifen der Polizei wohl viele Opfer verhindert hat. Erste Beamte waren innerhalb von vier Minuten nach den ersten Notrufen vor Ort.

    Der Täter war ein ehemaliges Mitglied der Gemeinde, der 35-jährige Philipp F. “Ob er ausgeschlossen wurde oder freiwillig ging, darüber gibt es widersprüchliche Aussagen”, so Nimz. Bislang gebe es noch keine klaren Hinweise auf ein Motiv. Aber die Behörden habe bereits vor ein paar Wochen ein anonymes Schreiben zu Philipp F. erreicht. Darin war vor ihm gewarnt worden. Eine Überprüfung seines Waffenscheins hatte damals allerdings nichts ergeben.

    Weitere Nachrichten: Xi Jinping für dritte Amtszeit bestätigt, Lindner verschiebt Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Nadja Schlüter, Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über phoenix.

    13 min
  • Umkämpfte Stadt Bachmut: “Alle sagen, es ist die Hölle.”

    Die Stadt Bachmut ist zu einer Art Epizentrum im Krieg in der Ukraine geworden. Seit neun Monaten wird hier besonders brutal gekämpft. Zehntausende Soldaten sind in Bachmut schon gestorben. Die Stadt ist also schon lange hart umkämpft, aber in den vergangenen Tagen hat sich die Lage nochmal zugespitzt. Die russischen Truppen dringen aktuell immer weiter vor und haben Bachmut schon fast eingekesselt.

    Trotzdem will die ukrainische Regierung Bachmut noch nicht aufgeben. Obwohl sogar Stimmen aus der ukrainischen Armee einen taktischen Rückzug fordern. “Präsident Selenskij sieht Bachmut als Symbol,” sagt SZ-Redakteurin Sonja Zekri. Sie war Anfang Februar in Bachmut. “Wir haben mit vielen Soldaten gesprochen, die aus Bachmut kamen oder dorthin gefahren sind. Alle haben gesagt: Es ist die Hölle,” so Zekri. Die Verluste auf beiden Seiten seien ihrer Einschätzung nach extrem hoch. Aber auch für Russland sei Bachmut wichtig. “Putin hat Gebiete zu russischem Territorium erklärt, die er noch nicht vollständig kontrolliert”, so Zekri. Russland sei unter Druck, in Bachmut Erfolg zu haben. Die Schlacht um Bachmut sei am Ende auf jeden Fall symbolisch – für beide Seiten.

    Weitere Nachrichten: Digitale Patientenakte vorgestellt, Agenten-Gesetz in Georgien kommt doch nicht, ver.di-Mitglieder stimmen für Streik bei der Post.

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Antonia Franz, Johannes Korsche, Ann-Marleen Holt

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über Youtube (PresidentGovUa)

    14 min
  • Explosion an Nord-Stream-Pipelines: Was dran ist an der Spur in die Ukraine

    Die Ukraine verneint eine Beteiligung an der Sabotage der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2. Zuvor hatten die New York Times sowie ARD, SWR und Zeit berichtet, dass Spuren in Richtung einer pro-ukrainischen Gruppe führten. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat vor voreiligen Schlüssen gewarnt.

    "Respekt, dass überhaupt jemand mit den Kollegen gesprochen hat", lobt Christoph Koopmann aus dem SZ-Politikressort die Recherchen. Es sei "sehr auffällig", dass sich in diesem sehr sensiblen Fall "alle Beteiligten bisher extrem bedeckt halten mit möglichen Ermittlungsergebnissen".

    Bislang wisse man kaum etwas über die Aktion. "Wir wissen auch nicht, wer diese Attacke womöglich in Auftrag gegeben hat." Jedenfalls hätte die Ukraine "auf jeden Fall was davon gehabt". Kiew habe sich wie die USA "schon von Anfang an gegen das Projekt Nord Stream ausgesprochen". Tatsächlich aber hätten, sagt Koopmann, viele verschiedene Akteure Motive gehabt. Deshalb könne man nach wie vor auch Russland als Täter nicht ausschließen. Moskau hätte mit einer solchen Sabotage auch demonstrieren können: "Wir können euch überall treffen, wir können eure sensible Energieinfrastruktur zerstören."

    Die Kritik zur ZDF-Serie "Der Schwarm" finden Sie hier.

    Den Text zum Sexualstrafrecht in Spanien finden Sie hier.

    Weitere Nachrichten zum Internationalen Frauentag: Unterdrückung in Afghanistan, Spanien ändert Sexualstrafgesetz

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Nadja Schlüter

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über DLF

    13 min
  • Gender Pay Gap: Wie die Lücke überwunden werden kann

    Frauen verdienen für die gleiche Arbeit noch immer weniger als Männer. Das zeigt jedes Jahr der Equal Pay oder Gender Pay Day. Der Tag im Jahr, bis zu dem Frauen – im Vergleich zu Männern – umsonst gearbeitet haben. Ermittelt vom Statistischen Bundesamt seit 1995.

    "In Deutschland ist nur knapp jede dritte Führungskraft weiblich", sagt Felicitas Wilke aus dem SZ-Wirtschaftsressort. "Frauen arbeiten auch häufiger in schlechter bezahlten Branchen, schlechter bezahlten Berufen und häufiger in Teilzeit." Besonders stark sei das nach der Geburt des ersten Kindes zu sehen. Dann breche das Gehalt von Frauen nahezu ein, sagt Wilke. Erst über die Jahre gleiche sich das langsam wieder an das Gehalt der Männer an. Das liege "natürlich zum einen an beruflichen Auszeiten" wie Elternzeit oder auch Teilzeit. "Es liegt aber auch an der Tendenz, dass Väter nach der Geburt eher eine Gehaltserhöhung bekommen als Frauen."

    Den Faktencheck von Felicitas Wilke zu den Lohnunterschieden finden Sie hier.

    Weitere Nachrichten: China warnt USA, Kilicdaroglu führt türkisches Oppositionsbündnis, SPD und CDU starten Koalitionsgespräche

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche, Tami Holderied

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDF

    12 min
  • Chinas Arbeiter und die wachsende Schere zwischen Arm und Reich

    Auf dem Nationalen Volkskongresses in Peking zementieren die rund 3000 Delegierten die grenzenlose Macht von Staats- und Parteichef Xi Jingping. Sie nicken den Austausch der Führungsmannschaft und die steigenden Militärausgaben ab. Und es wurde verkündet, dass die Regierung nur auf ein moderates Wirtschaftswachstum setzt. Der scheidende Ministerpräsident Li Keqiang hat auch von einem “wirtschaftlichen Abwärtsdruck” gesprochen.

    "Es knackst und knarzt an allen Stellen in der chinesischen Wirtschaft",

    sagt SZ-China-Korrespondentin Lea Sahay. "Viele Leute können einfach nicht mehr." Die Schere zwischen Arm und Reich sei "unfassbar krass": "Millionen Leute leben nur knapp oberhalb der Armutsgrenze." Es passe nicht in das Bild, was die Kommunistische Partei zeichnen wolle: Das Versprechen, jeder kann es schaffen, wenn man nur fleißig genug ist. Aber weil das eben nicht stimmt, werde es zum "riesigen Problem für die Zentralregierung".

    Die Reportage über die Arbeiter in China finden Sie hier.

    Korrektur: In der Hinführung hieß es in einer älteren Version, "demnach peilt die chinesische Regierung nur noch ein Bruttoinlandsprodukt von rund fünf Prozent an". Natürlich muss es heißen: "Demnach peilt die chinesische Regierung nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von rund fünf Prozent an." Wir haben das später korrigiert.

    Weitere Nachrichten: SPD-Spitzenpolitiker in Kiew, Kabinett tagt in Merseburg

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Tami Holderried, Johannes Kortsche

    Produktion: Justin Patchett

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters

    14 min
  • Am Wochenende: “Iran hat einen konfrontativen Kurs gewählt”

    Das Regime in Teheran geht seit Monaten mit Gewalt gegen die feministischen Proteste im Land vor. Ende Februar wurde ein regimekritischer Deutsch-Iraner in einem Schauprozess zum Tode verurteilt. Und am Mittwoch hat Iran zwei deutsche Diplomaten ausgewiesen.

    Wie also weiter umgehen mit Iran? Cornelius Adebahr von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik sagt: “Der Westen sollte auf jeden Fall Iran als das nehmen, was es ist: Ein Land, was im Moment sehr stark von inneren Unruhen geprägt ist, wo es eine große Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit dem gegenwärtigen politischen System gibt.” Die letzten Monate hätten aber gezeigt, wie fest das Regime trotz aller Proteste im Sattel sitzt.
    Abedahr betont, dass es wichtig sei, den Kontakt zu Iran zu halten, um auf die Missstände einzuwirken – “es bringt nichts, keine Gespräche mehr zu führen.” Mehr wirtschaftliche Sanktionen hält er für wenig sinnvoll. Stattdessen solle der Westen Einzelpersonen sanktionieren und die Zivilbevölkerung in Iran unterstützen. Adebahr: “Das geht über Organisationen, die die Menschen vor Ort unterstützen, sei es durch einen Streikfonds, sei es durch materielle Hilfe für Menschen, die Gerichtsverfahren oder Krankenhausbehandlungen bezahlen müssen." Auch erleichterte Asylverfahren für Protestierende könnten helfen, so Adebahr.

    Den Ukraine-Liveblog der SZ finden Sie hier.

    Redaktionsschluss für diese Sendung war Freitag, 03.03.2023 um 18 Uhr.

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Johannes Korsche, Léonardo Kahn, Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, tagesschau.

    25 min

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