Auf den Punkt

Auf den Punkt

By Süddeutsche ZeitungNewsDaily News
Download on the App Store
  • Favorites

    356

    Followers

  • Typical duration

    13 min

    per episode

  • If it hooks

    60%

    finish an episode

Based on Podcast App listening data

Auf den Punkt episodes

  • Ukraine-Krieg: Wie die Nato jetzt reagiert

    Am Donnerstagmorgen hat Russland einen Krieg gegen die Ukraine begonnen. Kann die Nato für die Ukraine überhaupt noch etwas ausrichten? Und was bedeutet der Krieg für die östlichen Nato-Länder wie Polen oder Ungarn? Darüber spricht Hubert Wetzel, SZ-Korrespondent für die USA: "Es ist militärisch vollkommen ausgeschlossen, dass der Westen, dass die Nato oder die USA in der Ukraine eingreifen." Anders wäre das im Falle einer russischen Aggression gegen Nato-Mitglieder."Die Frage ist", sagt Wetzel, "ob Putin bereit ist, ein so hohes Risiko einzugehen, dass er tatsächlich einen Konflikt mit der Nato riskiert."

    Wir freuen uns, wenn Sie hier an unserer Podcast-Umfrage teilnehmen. Sie dauert fünf bis zehn Minuten und hilft uns, den Podcast besser zu machen.

    Weitere Nachrichten: Nato-Pläne, Reaktionen Bundesregierung

    Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

    14 min
  • “Der Westen hat Schuld”: Wieso die Russen Putin folgen

    Spätestens nach der Rede des russischen Staatschefs Wladimir Putin am Montagabend ist die Diplomatie in den Hintergrund getreten. Die Ukraine wird in weiten Teilen des Landes den Ausnahmezustand einführen und beruft Reservisten ein. USA und EU verhängen erste Sanktionen. Aber eigentlich hat Russland auch ohne diese Eskalation genug eigene Probleme.

    Trotzdem folge die Mehrheit der Russinnen und Russen ihrem Präsidenten, denn sie folge auch "seiner Erzählweise", sagt SZ-Moskau-Korrespondentin Silke Bigalke. Die geht so: Im Donbass geschieht ein Völkermord und Russland muss deshalb Friedenstruppen dorthin schicken. Die Mehrheit der Menschen in Russland sei deshalb der Meinung, man müsse dem Brudervolk helfen und Flüchtlinge aufnehmen, erklärt Bigalke. In Putins Erzählung sei "der Westen und vor allen Dingen die USA" für das, was in Kiew und im Donbass passiert, verantwortlich. Bigalke sagt, es gebe in Russland immer weniger unabhängige Medien und Oppositionelle, um diesem Bild zu widersprechen: "Wer Putins Propaganda folgt, der glaubt auch, dass die USA Russland schaden, klein halten, mit Sanktionen bestrafen will."

    Wir freuen uns, wenn Sie hier an unserer Podcast-Umfrage teilnehmen. Sie dauert fünf bis zehn Minuten und hilft uns, den Podcast besser zu machen.

    Weitere Nachrichten: Mindestlohn steigt, Afrikas niedrige Corona-Impfquote.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Justin Patchett

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

    11 min
  • "Sanktionen gegen Russland sind keine wirklichen Strafen"

    Montagabend hat Putin die Russen in einer 60-minütigen Wutrede auf Krieg eingestimmt. Dann die Separatistengebiete anerkannt und “Friedenstruppen” in die Ostukraine entsendet. Für den Westen ist klar: Russland hat mit diesem Schritt gegen das Völkerrecht verstoßen und die Souveränität der Ukraine verletzt.

    "Krieg erlebt die Ukraine schon seit mehr als sechs, sieben Jahren", sagt SZ-Politikchef Stefan Kornelius. Täglich werde im Donbass geschossen, die Waffenstillstands-Vereinbarungen würden nicht halten. Zwar erlebe man gerade eine Eskalation, aber eine Gefahr, dass sich dieser noch regionale Konflikt in einen großen Krieg auswachsen könne, sehe er nicht. "So weit ist Putin dann doch ein rationaler Akteur, dass er weiß, dass er eine Ausdehnung des Konfliktes über die Ukraine hinaus nicht wagen würde." Stattdessen sei seine Botschaft: "Haltet Euch aus der Ukraine fern bzw. wir wollen die Kontrolle über die Ukraine bekommen." Auch Sanktionen würden ihn dabei nicht wirklich stören. "Er hat sich dagegen immun gemacht."

    Die von Stefan Kornelius skizzierten Szenarien finden Sie hier.

    Wir freuen uns, wenn Sie hier an unserer Podcast-Umfrage teilnehmen. Sie dauert fünf bis zehn Minuten und hilft uns, den Podcast besser zu machen.

    Weitere Nachrichten: Lauterbach verspricht Pflegebonus, Auslieferung im Cum-Ex-Skandal.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Franziska von Malsen

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, SZ und Phoenix.

    14 min
  • Drohender Krieg um die Ukraine: “Wir müssen davon ausgehen, dass Putin lügt”

    Die Kriegsgefahr zwischen Russland und der Ukraine ist keineswegs gebannt. Die diplomatischen Bemühungen um einen Frieden werden immer hektischer. Vielleicht kommt es noch zu einem Krisengespräch zwischen US-Präsident Biden und seinem russischen Amtskollegen Putin. Natürlich nur, wenn es nicht zuvor zu einem Angriff kommt, heißt es aus Washington. Die Drähte dafür laufen jedenfalls heiß.

    Doch wenn alle, inklusive Putin, ihren Willen zum Frieden beteuern, warum eskaliert die Lage dann immer weiter? "Wir müssen davon ausgehen, dass Putin hier lügt", sagt die Russland-Expertin Sarah Pagung. Der russische Staatschef habe sein Ziel noch nicht erreicht, fügt die Politologin der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hinzu. Dies sei die Versicherung, dass es keinen Beitritt der Ukraine zur Nato, keine militärische Integration auch unterhalb der Mitgliedschaftschwelle und einen Rückzug von Nato-Truppen aus den östlichen Mitgliedsstaaten gebe. Nur dies vergrößere aus Sicht der russischen Macht-Eliten die eigene Sicherheit.

    Angesichts der russischen Bedrohung fühle sich die Ukraine allein gelassen. "Zum einen, weil die Ukraine nicht die Unterstützung bekommt, die sie fordert, vor allen Dingen hinsichtlich von Waffenlieferungen. Und zum anderen, weil der Westen immer mehr russische Vorschläge debattiert." Die entscheidende Frage sei also: "Wie weit ist der Westen bereit zu gehen?" Pagung zeigte sich skeptisch gegenüber einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur hin zu einem transnationalen System. Denn dies ziele "letztlich auf Verhandlungen zwischen Großmächten über die Köpfe kleinerer Staaten hinweg" ab.

    Wir freuen uns, wenn Sie hier an unserer Podcast-Umfrage teilnehmen. Sie dauert fünf bis zehn Minuten und hilft uns, den Podcast besser zu machen.

    Die Recherchen von SZ, WDR und NDR zur Schweizer Großbank Credit Suisse finden Sie hier. Die Podcast-Serie dazu hier.

    Weitere Nachrichten: Suisse Secrets.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über CNN und Phoenix.

    13 min
  • Peking: Wie die Angst die Olympischen Spiele prägte

    Es waren und sind bizarre Winterspiele, unter den Bedingungen einer Diktatur mit massiven Einschränkungen und mitten in einer Pandemie. "Die Angst ist hier gewaltig", sagt SZ-China-Korrespondent Christoph Giesen. Corona werde als "sehr, sehr tödliches, sehr, sehr gefährliches Virus wahrgenommen." Und die Kommunistische Partei Chinas werde als die einzige Organisation der Welt betrachtet, die ihre Bevölkerung vor diesem Virus bisher erfolgreich geschützt habe. Allerdings sei die Bevölkerung bei einem Omikron-Ausbruch auch schlecht geschützt, da die einheimischen Impfstoffe "sehr schlecht" bei dieser Mutante wirken würden. Deshalb würden auch viele Chinesen Angst vor Ausländern haben, da diese das Virus importieren könnten.

    Immerhin laufe die Propagandamaschine, überall werde über chinesische Goldmedaillen eifrig gejubelt. Aber für die meisten Chinesen seien das Disziplinen, von denen sie zum ersten Mal in ihrem Leben hören. Die Führung habe der Bevölkerung trotzdem erfolgreich vermittelt, dass sie eine "organisatorische Meisterleistung hinbekommen".

    Weitere Nachrichten: Bangen um Frieden in der Ukraine, Warnung vor Sturmtiefs in Nordeuropa.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über Eurosport, CGTN.

    12 min
  • Corona-Lockerungen: "Ein Spiel mit dem Feuer"

    Bis 20. März werden die Corona-Maßnahmen schrittweise gelockert. Das hat die MPK am Mittwoch in Aussicht gestellt. Aber eine Frage ist offen geblieben: Wie wird der Herbst? Ob Sie bis dahin eine Infektion mit Omikron sogar gezielt riskieren sollten, darüber spricht Christina Berndt, Corona-Expertin im SZ Ressort Wissen.Sie sieht die Lockerungen zwiegespalten: Sie seien “ein Spiel mit dem Feuer”, sagt Berndt. “In Dänemark und Israel haben wir momentan so viele Covid-Tote pro Tag wie noch nie”, so Berndt. Das der Preis, den man zahle für die Lockerungen.

    Weitere Nachrichten: Sturm „Ylenia“, Mali-Einsatz, Münchner Siko

    Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen

    Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb

    Produktion: Jakob Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

    12 min
  • Situation in der Ukraine: “Kein Krieg heißt nicht automatisch Frieden"

    Olaf Scholz wurde in Moskau von seinem Gastgeber Putin an den langen Tisch gesetzt – sechs Meter trennen ihn und den russischen Präsidenten bei den Gesprächen am Dienstag. Und auch diplomatisch liegen die Positionen weit auseinander.

    Claudia Major von der Stiftung Politik und Wissenschaft sagt: Russland gehe es im Konflikt nur vordergründig um den Nato-Beitritt der Ukraine. “Eigentlich geht es generell um den Platz von Russland in der europäischen Sicherheitsordnung”, so Major. Deshalb erwarte sie auch keine schnelle Lösung des Konflikts. Es sei aber enorm wichtig, dass beide Seiten zumindest wieder miteinander ins Gespräch kämen. Einen kleinen Erfolg könne Scholz schon mal verzeichnen, vor allem was die Wiederaufnahme des Normandie-Formats angeht. Aber: “Letztendlich war das europäisches und transatlantisches Teamwork”. Die Nato stehe in dieser Krise bislang eng zusammen, so Major.

    Link zum Text über den NSU 2.0: https://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-2-0-polizei-prozess-drohbriefe-frankfurt-1.5528696

    Weitere Nachrichten: Corona-Maßnahmen sollen fallen, EuGH bestätigt Rechtsstaatsmechanismus

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Franziska von Malsen

    Produktion: Jakob Linus Arnu

    Zusätzliches Audiomaterial über ZDF und Reuters.

    14 min
  • Putin und Deutschland: Die Geschichte einer Entfremdung

    Am 25. September 2001 redet der russische Präsident Wladimir Putin im Bundestag. Er wirbt um Ehrlichkeit, Vertrauen und für den Aufbau eines "gemeinsamen europäischen Hauses”. Zwei Jahrzehnte versetzt er mit dem russischen Truppenaufbau an der Grenze zur Ukraine Europa in Angst und Schrecken.

    "Heute herrscht ein völlig anderes Verhältnis", sagt die ehemalige SZ-Russland-Korrespondentin Sonja Zekri. Die Beziehung Putins zum Westen oder des Westens zu Putin sei "so schlecht, wie sie es nie war, nicht einmal nach der Krim-Annexion 2014". Es sei eine Geschichte "beiderseitiger Enttäuschung". Russland aber wolle "angenommen werden im Kreis der großen Mächte". Putin pflege dabei eine gewisse "Sowjet-Nostalgie", die sich nach Größe sehne. "Russland war eine Weltmacht damals." Aber natürlich wisse er um die Schwächen und Schwierigkeiten der Sowjetunion und habe dazu letztendlich ein gespaltenes Verhältnis. Aber, meint Zekri, die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts seien nur gemeinsam zu lösen - unter der Beteilung Russlands.

    Weitere Nachrichten: Scholz und Putin betonen Dialog, Corona-Lockerungen in Bayern.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried, Pegah Julia Meggendorfer

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zusätzliches Audiomaterial über Phoenix, Russia 24 und Bayerns Regierung.

    14 min
  • Konflikt mit Russland: "Die Ukrainer erwarten von Deutschland Solidarität"

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist im Sinne des Friedens unterwegs. Am Montag besucht er Kiew, am Dienstag darauf dann Moskau. Er will einen Krieg in Europa auf jeden Fall verhindern. Doch die Lage spitzt sich immer weiter zu. Inzwischen fordern die USA und auch Deutschland ihre Landsleute auf, die Ukraine zu verlassen. Schließlich sollen bereits 130 000 russische Soldaten die Ukraine umzingelt haben. Wie aber denken die Ukrainerinnen und Ukrainer selbst über die Bedrohung?

    "Vor allem im Osten der Ukraine sind viele Menschen nervös, im Westen etwas weniger", meint Frank Nienhuysen, Osteuropa-Experte und ehemaliger Russland-Korrespondent der SZ. Letztendlich aber müssten sich die Menschen um den Alltag kümmern. "Insofern gibt es so eine Mischung aus Furcht, zum Teil auch Angst, aber auch einer gewissen Gelassenheit. Nach dem Motto: Wir können jetzt eh nichts anderes tun." Allerdings würden sich viele Menschen eine Art Erste Hilfe mit Wasservorräten und Medikamenten zusammenstellen. Andere erwägen eine Reise nach Polen oder auch in den Westen der Ukraine.

    Weitere Nachrichten: Wegfall von Corona-Regeln, Debatte um Impfpflicht.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Tami Holderried

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über dpa.

    12 min
  • Inflation: Warum die Preise weiter steigen

    Das Auto tanken, die Wohnung heizen, Lebensmittel im Supermarkt kaufen: Überall steigen die Preise. Aber woher kommt die hohe Inflation und wie lange geht das noch so weiter?

    Markus Zydra berichtet aus der Finanzmetropole Frankfurt für die SZ. Er sagt, an der aktuellen Inflation sind vor allem die Lockdown-Maßnahmen in der Corona-Pandemie schuld. In dieser Zeit seien viele Produkte knapp geworden. Mittlerweile wollten die Menschen aber wieder mehr kaufen – was dann zu den extremen Preissteigerungen geführt hat. Dazu komme, dass in der Ukraine-Krise Gas künstlich verknappt werde. Aktuell seien vor allem lebenswichtige Dinge wie Gas, Lebensmittel und Strom betroffen. “Die Inflation ist so zu einer sozialen Frage geworden,” sagt Zydra. Denn besonders ärmere Menschen leiden unter den hohen Preisen.

    Zydra sagt: “Die EZB hat diese Inflationsdynamik unterschätzt.” Deshalb sei sie ihrer Null-Zins-Politik treu geblieben – ein Fehler, bei der aktuell hohen Inflation. Es sieht aber laut Zydra danach aus, dass in diesem Jahr der Leitzins erhöht werden könnte.

    Weitere Nachrichten: Eilanträge gegen Teilimpfpflicht abgelehnt, Ukraine-Krise spitzt sich weiter zu

    Moderation, Redaktion: Tami Holderried

    Redaktion: Franziska von Malsen

    Produktion: Benjamin Markthaler

    Zusätzliches Audiomaterial über Reuters, ARD, CNN und Bloomberg.

    13 min

About Auf den Punkt

From the publisher's feed

Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und…

Best of Auf den Punkt

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Auf den Punkt

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin by Philip Banse & Ulf Buermeyer

Lage der Nation - der Politik-Podcast aus Berlin

223 Listeners

Das Wissen | SWR by SWR

Das Wissen | SWR

107 Listeners

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? by DIE ZEIT

ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?

41 Listeners

Was jetzt? by DIE ZEIT

Was jetzt?

123 Listeners

Acht Milliarden by DER SPIEGEL

Acht Milliarden

55 Listeners

Der Tag by Deutschlandfunk

Der Tag

45 Listeners

Das Thema by Süddeutsche Zeitung

Das Thema

27 Listeners

Alles gesagt? by DIE ZEIT

Alles gesagt?

106 Listeners

Die Lage by DER SPIEGEL

Die Lage

49 Listeners

F.A.Z. Podcast für Deutschland by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Podcast für Deutschland

61 Listeners

Alles Liebe by Süddeutsche Zeitung Magazin

Alles Liebe

2 Listeners

OK, America? by DIE ZEIT

OK, America?

99 Listeners

Das Politikteil by DIE ZEIT

Das Politikteil

61 Listeners

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen by Frankfurter Allgemeine Zeitung

F.A.Z. Frühdenker - Die Nachrichten am Morgen

13 Listeners

11KM: der tagesschau-Podcast by tagesschau

11KM: der tagesschau-Podcast

30 Listeners

In aller Ruhe by Süddeutsche Zeitung & Carolin Emcke

In aller Ruhe

3 Listeners

RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

RONZHEIMER.

141 Listeners

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen by Süddeutsche Zeitung

Wirecard: 1,9 Milliarden Lügen

3 Listeners

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert by Süddeutsche Zeitung

The Great Firewall: Wie China das Internet verändert

3 Listeners

Hey München by Süddeutsche Zeitung

Hey München

2 Listeners