Auf den Punkt

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Auf den Punkt episodes

  • Bei Spahn fehlte dem Kanzler das Gespür für seine Partei

    Am Samstag ist Jens Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion zurückgetreten. Nach Druck aus seiner Partei, der CDU, aber auch von Kanzler Friedrich Merz, der im ZDF-Sommerinterview erzählt hat, dass er die Empörung über Jens Spahns Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter in den USA zunächst unterschätzt hatte.

    In dieser Podcastfolge spricht Henrike Roßbach, die Leiterin der SZ-Parlamentsredaktion, darüber, wie gut Friedrich Merz mit der Causa Jens Spahn umgegangen ist. Sie sagt, dass sich mal wieder zeige, dass Merz oft ein Gespür dafür fehle, was seine Partei umtreibt.

    Und dann spricht Henrike Roßbach auch noch darüber, wer auf Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender nachfolgen könnte. Dafür stehen verschiedene Namen im Raum. Sie eint, dass alle bereits hohe Ämter in der Union besetzen.

    Weitere Nachrichten: Andy Burnham in Amtssitz an der Downing Street eingezogen; EU verhängt Millionenstrafe gegen chinesischen Online-Händler “Ali-Express”.

    Zum Weiterlesen:

    Mini Playback Show: Lesen Sie Hier Jakob Biazzas TV-Kritik zum WM-Finale.
    WM-Elf der Herzen: Die selbstverständlich vollkommen unabhängige Aufstellung der SZ-Redaktion.
    Hier können Sie die Podcastfolge über die Debatte um Jens Spahn vom Freitag nachhören.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Johannes Korsche
    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF, BBC.

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    14 min
  • Von der Fußball-WM bleibt ein Generalverdacht

    Ein riesiges Event wie die Fußball-WM ist für das Gastgeberland immer auch eine Möglichkeit, um sich der Welt zu präsentieren. Vielleicht sogar in einem neuen Licht, als besonders gastfreundlich, besonders herzlich oder besonders feierwütig. Aber die USA haben in diesem Fußball-Sommer nicht unbedingt eine neue Seite an sich gezeigt, findet Boris Herrmann der SZ-Korrespondent in New York. Er sagt: Bei dieser Weltmeisterschaft die Welt mal wieder gesehen, wie destruktiv Donald Trump ist.

    Boris Herrmann zieht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Bilanz zur Fußball-WM. Er nennt die aufgehobene Rotsperre für den US-Spieler Folarin Balogun „das Watergate das Fußballs“. Zwar habe es auch schöne Momente geben, in den USA sowie in den beiden anderen Gastgeberländern Mexiko und Kanada. Doch Trumps Eingreifen in den Wettbewerb überstrahle alles andere.

    Weitere Nachrichten: Fifa meldet Rekord-Einnahmen mit der WM; Jens Spahn tritt als Unions-Fraktionsvorsitzender zurück; Andrew Tate und sein Bruder in den USA festgenommen.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    KI-Chatbots aus der Hölle: Lesen Sie von den kafkaesken Erfahrungen eines SZ-Autors.
    Hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge über Jens Spahn und die Debatte um Leihmutterschaft nachhören.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Julia Daniel
    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SpectrumNews1.

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    13 min
  • Jugendliche wollen bei Social-Media-Altersgrenze mitentscheiden

    Australien ist vorgeprescht: Seit Dezember 2025 dürfen Jugendliche unter 16 Jahren dort kein Social Media nicht mehr nutzen. Zumindest in der Theorie. Denn in Wirklichkeit zeigt sich: Teenager von Social Media fernzuhalten ist gar nicht so einfach. Die Plattformbetreiber haben zwar Millionen Accounts von australischen Teenagern gelöscht – aber viele bestehen weiterhin. Und Jugendliche finden sowieso Wege, um das Verbot zu umgehen.

    Auch in Deutschland könnte es bald Altersbeschränkungen für soziale Medien geben. Auf EU-Ebene hat am Montag eine Expertenkommission ihre Empfehlungen für eine Altersgrenze abgegeben. Sie sagt: Instagram, Tiktok und andere Plattformen sollten erst ab 13 Jahren erlaubt sein. Für Deutschland steht eine ähnliche Grenze im Raum, das Familienministerium unter Karin Prien arbeitet gerade an einem Konzept.

    In dieser Podcastfolge geht es darum, wie junge Menschen über eine Social-Media-Altersgrenze – und die Debatte darüber – denken. Amy Kirchhoff, die Generalsekretärin der Bundeschülerkonferenz, sagt: An der Debatte ums Social-Media-Verbot zeigt sich, wie wenig junge Menschen in Deutschland politisch gehört werden.

    An dieser Folge mitgearbeitet haben außerdem Vera Dörenkämper, Marie-Luise Eberhardt, Lilly Krka, Mira Petzolt, Maximilian Wagner und Lino Wimmer. Das Thema "Social-Media-Verbot für Jugendliche" wurde im Rahmen einer ifp-Formatentwicklung bearbeitet, alle Projekte sowie die Pilotfolge finden Sie unter diesem Link: https://aufdenpunkt.journalistenschule-ifp.de/

    Zum Weiterlesen:

    Hier finden Sie mehr dazu, wie eine Altersgrenze im Internet auf EU-Ebene umgesetzt werden könnte.
    Und hier finden Sie erste Erkenntnisse zum Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Australien.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Johannes Korsche
    Produktion: Laura Sagebiel

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix.

    Redaktionsschluss war Freitag, 17.07.2026, um 16 Uhr.Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere

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    20 min
  • Warum Jens Spahns Vaterschaft Politikverdrossenheit schürt

    Jens Spahn, der Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, und sein Mann sind gerade Eltern eines Jungen geworden, dank einer Leihmutter in den USA. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, der Umweg über das Ausland, den Spahn und sein Mann gewählt haben, ist aber legal.

    Trotzdem entzündet sich aktuell viel Kritik an Spahns Weg zur Elternschaft. Denn die CDU, also seine eigene Partei, ist strikt gegen Leihmutterschaft – und Spahn war da öffentlich bislang auf Parteilinie. Der Vorwurf an Spahn, auch aus der CDU selbst, lautet darum: Doppelmoral.

    Wie geht das also zusammen, Spahns politisches und privates Handeln? Und müssen diese beiden Ebenen wirklich immer zusammenpassen? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Annette Zoch aus dem SZ-Politikressort.

    Weitere Nachrichten: EU-Kommission will Emissionshandel abschwächen; Donald Trump streut Zweifel am US-Wahlsystem; Axel-Springer-Award für Tech-Milliardär Peter Thiel.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier geht es zum Text über den Song “Keine Angst” von Danger Dan und Igor Levit und die Absage des ZDF.
    https://www.sueddeutsche.de/medien/igor-levit-danger-dan-zdf-die-anstalt-song-keine-angst-cancel-li.3517214

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Pauline Claßen, Johannes Korsche

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau.de.

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    12 min
  • Profit vor Sicherheit: Urteil zum Brückeneinsturz von Genua

    Am 14. August 2018 sind beim Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua 43 Menschen ums Leben gekommen. Diesen Donnerstag ist der Hauptangeklagte zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der norditalienischen Hafenstadt sprach den früheren Chef von Italiens Autobahngesellschaft schuldig.

    Die Staatsanwaltschaft legte dem einstigen Top-Manager zur Last, bereits seit 2009 von Mängeln gewusst zu haben. Die Anklage beschrieb ihn als Alleinherrscher, der das Unternehmen wie sein “Königreich“ geführt habe. Wichtiger als eine sichere Infrastruktur sei ihm der Profit gewesen. Die Verteidigung hingegen sprach von einem nicht erkennbaren Konstruktionsfehler an einem der Pfeiler.

    Auch gegen andere Verantwortliche verhängte das Gericht mehrjährige Gefängnisstrafen - alles in allem fast 200 Jahre Haft. Der heutige Chef der Betreibergesellschaft hatte erst kurz vor Prozessende die Hinterbliebenen öffentlich um Entschuldigung gebeten, sagt SZ-Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier. Die Angehörigen der Opfer empfanden dies als Schlag ins Gesicht, da sie eine Entschuldigung viel früher gefordert hätten. Britzelmeier beschreibt, wie das Trauma des Unglücks bis heute nachwirkt.

    Weitere Nachrichten: Angriffe auf Kiew und Iran.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Die Recherche zum Koks-Highway über den Atlantik lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau und Welt TV.

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    11 min
  • Wassermangel: Wie sinnvoll sind Verbote?

    München muss Wasser sparen und hat dafür zum ersten Mal in seiner Geschichte auch Verbote ausgesprochen. Die Restriktionen sind moderat, trotzdem wird die Verordnung heftig diskutiert. Tatsächlich dauert der Wassermangel der Stadt schon länger an. Die Grundwasserspiegel sinken, selbst am Alpenrand. Dazu kommt die extreme Hitze im Juni und die hohen Temperaturen. Das steigert den Verbrauch, sodass eine „seit den frühen 1970er-Jahren nicht dagewesene Ausnahmesituation“ eingetreten sei, wie es Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) zusammenfasst.

    Uwe Ritzer aus dem SZ-Wirtschaftsressort beschäftigt sich schon lange mit Wasserknappheit in Deutschland. München war lange in einer Luxussituation, weil es im Süden große Wasserreservoirs gibt. Doch auch hier kommt das Problem des Wassermangels jetzt an - wer das langfristig lösen will, muss auch die Industrie zum Sparen bitten, nicht nur Privathaushalte.

    Weitere Nachrichten: Friedrich Merz gibt Sommerpressekonferenz, Silvia Liebich wurde deutschen Behörden übergeben.

    Moderation, Redaktion: Laura Terberl

    Redaktion: Antonia Franz, Jonathan Brandis

    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Arabella Radio

    Den Podcast "Hey München" findet man hier: https://www.sueddeutsche.de/thema/Hey_M%C3%BCnchen

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    14 min
  • Deutsch-französisches Verhältnis: Außen Einigkeit, innen Krise

    In dieser Woche stehen für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron die Verteidigungspolitik und das deutsch-französische Verhältnis im Mittelpunkt.

    Am Montag hat sich die sogenannten “Koalition der Willigen” in Paris getroffen, eine Gruppe aus mehr als 30 Ländern, darunter Deutschland, die die Ukraine im Krieg gegen Russland unterstützen. Am Dienstag saß Bundeskanzler Friedrich Merz bei der großen Militärparade zum französischen Nationalfeiertag auf der Ehrentribüne. Und am Freitag soll der deutsch-französische Ministerrat tagen, bei dem auch über Sicherheit und Verteidigung gesprochen werden soll.

    Trotz der vielen Treffen kriselt es aktuell zwischen Deutschland und Frankreich, vor allem, wenn es um die Verteidigung geht. Unter anderem ist nach langem Streit in diesem Sommer das Projekt FCAS gescheitert, bei dem Deutschland und Frankreich gemeinsam einen Kampfjet bauen wollten.

    Warum das so ist und wie es in Zukunft weitergehen könnte – auch mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen in Frankreich im kommenden Jahr – darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Alexandra Föderl-Schmid, SZ-Korrespondentin in Paris.

    Weitere Nachrichten: erneuter Todesfall bei ICE-Einsatz; Ermittler vermuten extremistisches Motiv hinter Gewalttat von Schongau.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier geht es zum Text über das Computerspiel “Librarian”.

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über BFMTV (Youtube).

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    13 min
  • So gefährlich ist die AfD in Sachsen-Anhalt

    Eine AfD-Alleinregierung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt ist inzwischen kein unwahrscheinliches Szenario mehr. Immerhin führt die Partei bei den letzten Umfragen sehr klar mit etwas mehr als 40 Prozent. Der AfD-Landesverband wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft und kommt demnach auf fast doppelt so viele Stimmen wie die zweitstärkste Partei, die CDU.

    Auch in ihrem Wahlprogramm macht die AfD deutlich, was sie in Sachsen-Anhalt plant. Tim Frehler, der für die SZ über die AfD berichtet, sagt in dieser Folge von „Auf den Punkt“: „Das ist ein völkisch-autoritäres Programm.“ Letztlich zeige sich darin der Plan, eines „autoritären Umbaus des ganzen Landes“. Auch wenn sich vieles, von dem, was die AfD fordert, nicht so einfach umsetzen lassen werde.

    Weitere Nachrichten: Urteil im Jesidinnen-Prozess; Europa macht Russland für Cyberangriffe verantwortlich.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Eine „Auf den Punkt“-Folge zur hybriden Kriegsführung Russlands und was der Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek damit zu tun haben könnte, können Sie hier hören.

    Eine Reportage aus dem Gerichtssaal über die Urteilsverkündung im Jesidinnen-Prozess lesen Sie hier.

    Den Text darüber, ob Münchner Brauereien verschwenderisch mit dem kostbaren Tiefengrundwasser umgehen, können Sie hier lesen.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Nadja Schlüter, Lars Langenau
    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.

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    13 min
  • Fünf Jahre Ahrtalflut: Daran hakt der Wiederaufbau

    Vor fünf Jahren hat eine Flut große Teile des Ahrtals zerstört. Straßen wurden überschwemmt, Häuser weggerissen, Landstriche verwüstet. 135 Menschen sind bei der Jahrhundertflut ums Leben gekommen, außerdem wurden über 9.000 Gebäude im Ahrtal beschädigt. Viele Menschen haben alles verloren.

    Heute sind zwar die meisten Privathäuser in der Region wieder aufgebaut, aber die Katastrophe ist immer noch sichtbar. Etwa in einer Schule, in der die Schülerinnen und Schüler seit fünf Jahren in Containern unterrichtet werden müssen. Und auch sonst finden sich im Ahrtal an vielen Ecken Neubauten neben Ruinen.

    Darüber spricht in dieser Podcastfolge Kathrin Wiesel-Lancé die SZ-Korrespondentin für Rheinland-Pfalz. Sie hat das Ahrtal besucht und erklärt, warum der Wiederaufbau des Ahrtals so lange dauert. Und sie spricht auch über den Hochwasserschutz in der Region und die Frage, warum auch heute viele Häuser im Ahrtal nicht richtig vor Überschwemmungen geschützt sind.

    Weitere Nachrichten: USA und Iran beschießen sich erneut; Stefan Evers neuer designierter Spitzenkandidat der CDU in Berlin.

    *
    Zum Weiterlesen:*
    Hier finden Sie mehr über die Hürden beim Wiederaufbau des Ahrtals und über die Schule, an der in Container unterrichtet wird.
    Und hier finden Sie den Text über „Neal the Seal“:

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Laura Terberl
    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SWR.

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    12 min
  • Drogentote auf Rekordniveau: Wie junge Menschen in die Szene geraten

    Sie stürzen ab und finden aus ihrer Sucht nicht mehr heraus - bis zum traurigen Ende. Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 2150 Menschen an den Folgen ihrer Drogensucht gestorben. Das hat der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streek in dieser Woche gesagt. Und gerade bei jungen Menschen wird das Problem immer größer. “Fast jeder vierte Drogentote ist inzwischen jünger als 30 Jahre und bei den Unter-20-Jährigen hat sich die Zahl der Todesfälle in den letzten vier Jahren fast verdoppelt”, sagte Streeck bei einer Pressekonferenz.

    Dass Menschen in den Drogenstrudel geraten, habe auch mit der Anziehungskraft des Milieus zu tun, sagt Wolfgang Barth in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Seit den 1980er-Jahren hilft er Abhängigen im Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main. In dieser Folge erzählt Barth von seiner Arbeit mit den Süchtigen und davon, wie sich die Szene dadurch verändert hat, dass heute andere Drogen konsumiert werden als früher.

    Moderation, Redaktion: Philipp Saul

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Bayerischer Rundfunk.

    Redaktionsschluss war Freitag, 10. Juli 2026 um 16.30 Uhr.

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    18 min

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