
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Städte sind Hitze-Hotspots: Durch viel Beton und Flächenversiegelung speichern sie die Hitze und es ist dort immer ein paar Grad wärmer als im Umland. Darum sieht man in Deutschland vor allem in Städten an den Fassaden der Häuser jetzt immer mehr Klimaanlagen.
Auch in der Politik wurde während und nach der Hitzewelle Ende Juni viel über Klimatisierung gesprochen. Die Grünen haben zum Beispiel ein Klimaanlagen-Sofortprogramm für Krankenhäuser, Seniorenheime und Kitas gefordert. In diesen Einrichtungen werden Klimaanlagen in Zukunft wohl unverzichtbar sein.
Aber: Brauchen wir wirklich private Klimaanlagen in unseren Häusern und Wohnungen? Ist das die Lösung für eine Zukunft mit immer mehr Hitzewellen?
Der SZ-Architektur-Experte Gerhard Matzig findet: Nein! In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht er darm über das Prinzip “Kühlung statt Klimatisierung” und darüber, wie das funktionieren kann.
Weitere Nachrichten: massiver Gewinneinbruch bei BMW; Lage bei Waldbränden in Südeuropa; Erdüberlastungstag 2026 erreicht.
Zum Weiterlesen und -hören:
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Imanuel Pedersen
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über juli.schnei (Instagram).
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Der Iran-Krieg weitet sich aus: In der Nacht auf Mittwoch haben die USA gemeinsam mit Saudi-Arabien Ziele im Irak angegriffen. Dort haben sie nach eigenen Angaben pro-iranische Milizen attackiert, die zuvor US-Basen und die saudische Öl-Industrie mit Drohnen angegriffen hatten. Es ist das erste Mal, dass Saudi-Arabien aktiv in den Iran-Krieg eingegriffen hat.
Erst vor knapp einer Woche haben die USA und Saudi-Arabien einen Atom-Deal verkündet. Demnach soll Saudi-Arabien durch amerikanische Unternehmen Atomkraft zivil nutzen dürfen. Neben der inoffiziellen Atommacht Israel wäre Saudi-Arabien dann die einzige Atommacht in der Region.
Nutzt also Saudi-Arabien gerade den Iran-Krieg, um zur wichtigsten Regionalmacht im Nahen Osten zu werden? Diese Frage beantwortet SZ-Nahost-Experte und Kriegsberichterstatter Tomas Avenarius.
Weitere Nachrichten: Steinmeier ernennt neue Minister; BMW streicht weltweit 8000 Stellen; Fifa will Teile seiner kommerziellen Nutzungsrechte verkaufen.
Zum Weiterlesen und -hören:
Hier finden Sie einen Kommentar von Tomas Avenarius über die mögliche Eskalation im Nahost-Krieg.
Hier finden Sie die neue “Das Thema”-Folge über das Leben in der Demokratischen Republik Kongo.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Angesichts einer neuen Hitzewelle in Frankreich versucht die Feuerwehr mit allen Mitteln, die an der Atlantikküste wütenden Waldbrände in den Griff zu bekommen. Auch in Spanien und Portugal brennen große Teile der Wald- und Buschlandschaft. Die Löscharbeiten entwickeln sich inzwischen zu einem Wettrennen gegen die Zeit, denn für Mittwoch ist der Beginn der vierten Hitzewelle des Sommers auf der iberischen Halbinsel angekündigt. Dann könnten Temperaturen von bis zu 42 Grad sowie eine niedrige Luftfeuchtigkeit die Löscharbeiten deutlich erschweren.
Die Waldbrände treffen vor allem die Provinz Ávila westlich von Madrid sowie die benachbarten Regionen Madrid und Toledo, sagt SZ-Spanien-Korrespondent Patrick Illinger. Dort haben die Flammen zusammen bisher knapp 80 000 Hektar Wald- und Buschland verwüstet – mehr als doppelt so groß wie das Stadtgebiet von München. Dieses Feuer ist damit das größte seit Beginn der Erfassungen im Jahr 1968.
Laut Illinger gab es bereits in 2012 und 2022 größere Vernichtungen durch Brände. Auch habe die bewaldete Fläche auf der Iberischen Halbinsel wegen Landflucht seit den 1990er Jahren um etwa fünf Millionen Hektar zugenommen. Diese vernachlässigten Wälder sind dichter bewachsen, aber auch anfälliger für Brände. Immerhin komme durch die Brände der Klimawandel wieder auf die politische Tagesordnung in Madrid, sagt Illinger.
Weitere Nachrichten: Bekennervideo von CSD-Attentäter; lebenslange Haft für Attentäter auf Münchner Verdi-Demo gefordert; Infantino unter Druck.
Zum Weiterlesen:
Hier finden Sie die Recherche über die Verbindungen von Abtreibungsgegnern und Adelsfamilien.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Luis Münch, Johannes Korsche
Produktion: Julius Zimmer
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: [email protected].
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day am Samstag wird jetzt immer mehr über die Vorgeschichte des mutmaßlichen Täters bekannt. Der gebürtige Deutsche Abdul B. wurde demnach bereits als Gefährder eingestuft und wegen Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Straftat verurteilt.
Wie kann es sein, dass jemand, von dem die Behörden wussten, dass er möglicherweise gefährlich ist, eine solche Tat verüben konnte?
Weitere Nachrichten: EU-Unterstützung für Frankreich und Spanien gegen Waldbrände; designierter Verkehrsminister und designierte CDU-Generalsekretärin bekannt.
Zum Weiterlesen und -hören:
Die “Auf den Punkt”-Folge vom Sonntag, in der es unter anderem um die Waldbrände in Frankreich ging, hören Sie hier.
Den Text zur Kabinettsumbildung finden Sie hier.
Und hier können Sie die Entwürfe der EZB für die neuen Geldscheine sehen – und darüber abstimmen.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über RBB24.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Polizei in Berlin fahndet nach dem 21-jährigen Abdul B., der am Samstagabend mit einem Auto in eine Menschenmenge nahe der offiziellen Christopher-Street-Day-Feier gerast sein soll und anschließend Menschen durch Stiche verletzt haben soll. Laut Polizei erlitt eine Frau tödliche Verletzungen, 29 Personen wurden verletzt, mehrere lebensbedrohlich.
Die genauen Hintergründe der Tat waren am Sonntagnachmittag noch unklar, aber nach Informationen von SZ, NDR und WDR war der Tatverdächtige Abdul B. als islamistischer „Gefährder“ eingestuft, sagt Valerie Höhne, SZ-Korrespondentin in Berlin. Laut Ermittlerkreisen soll Abdul B. bereits als Jugendlicher in der islamistischen Szene Berlins aufgefallen und ab dem 16. Lebensjahr von Sicherheitsbehörden erfasst worden sein.
Er wurde im Mai dieses Jahres wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt, aber auf „Vorbewährung“ entlassen. B. erhielt die Auflage, an einem Deradikalisierungsprogramm teilzunehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. SZ, NDR und WDR zufolge wurde in dem Tatfahrzeug ein Mobiltelefon gefunden, das dem Verdächtigen zugerechnet wird. Das Fahrzeug soll B. über private Kontakte angemietet haben.
Unterdessen breiten sich im Südwesten Frankreichs Waldbrände aus. Nach Angaben der Behörden wurden seit Mittwoch etwa 220 000 Menschen in Sicherheit gebracht. Der größte Waldbrand im Département Gironde hat inzwischen rund 45 000 Hektar Wald und Buschland zerstört. In der Nacht zum Sonntag wurde die vorsorgliche Evakuierung von 55 000 weiteren Menschen in mehreren Gemeinden westlich und südwestlich von Bordeaux angeordnet.
SZ-Frankreich-Korrespondent Oliver Meiler spricht von einem “extremen Hitzesommer”. Die Waldbrände träfen “nun auch den Norden und Westen, nicht nur den Süden”. Das markiert eine Zäsur in Frankreich – könne aber auch die Wahrnehmung des Klimawandels in der Bevölkerung verändern.
Verstärkt würden die Brände durch den wilden Wuchs von nicht gerodeten Unterholz. Laut Meiler werden auch in Frankreich neun von zehn Waldbränden durch menschliches Verschulden verursacht.
Weitere Nachrichten: CDU-Kritik an Schnieder-Entlassung; Bolsonaros Sohn tritt in Brasilien gegen Lula an.
Zum Weiterlesen und -hören:
Hier finden Sie den Liveblog zu dem Anschlag in Berlin, hier einen Text über die Erkenntnisse von SZ, NDR und WDR und hier einen Kommentar dazu.
Zu den Waldbränden lesen Sie hier eine Zusammenfassung über die Situation in Südwesteuropa, hier einen Bericht aus Frankreich
Die Recherche über die rechtsextremen, gewaltorientierten “Active Clubs“ lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Oliver Klasen, Julius Zimmer
Produktion: Julius Zimmer
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über RBB, RTL und ZDF.
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: [email protected].
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Dass Jens Spahn sich für eine Leihmutter entschieden hat, um seinen Kinderwunsch zu erfüllen, hat große Debatten ausgelöst. Zunächst eine personelle Diskussion, die Spahn den Unions-Fraktionsvorsitz gekostet hat. Aber es gab und gibt seitdem auch eine gesellschaftliche Debatte: Wie sollte Leihmutterschaft in Deutschland geregelt sein?
Darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Rechtswissenschaftlerin Friederike Wapler von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie hat im Auftrag der Ampel-Regierung 2024 in der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin das Thema „Leihmutterschaft“ federführend koordiniert. Sie sagt: „Die Debatte um die Leihmutterschaft ist, wie eigentlich alles, was mit Fortpflanzung zu tun hat, sehr schnell, sehr moralisch aufgeladen. Das finde ich schade.“
Zum Weiterlesen und -hören:
Die neue SZ-Plus-Podcast-Serie in Kooperation mit „Auf Ex Production“ „Der Zug – Wie starb Hannes?“ können Sie hier schon komplett hören.
Hier finden Sie die Serie auf Apple Podcasts.
Und hier auf Spotify.
Den Kommentar von Valerie Höhne zur Eizellspende lesen Sie hier.
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix (YouTube).
Redaktionsschluss war Freitag, 24.07.2026, um 13 Uhr.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Bundeskanzler Friedrich Merz baut nach dem Rücktritt von CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn seine Regierung und Parteiführung um. Der CDU-Chef hat am Freitag in Berlin Gesundheitsministerin Nina Warken als neue Kanzleramtschefin und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann als ihren Nachfolger im Gesundheitsministerium präsentiert. Digital-Staatssekretär Philipp Amthor wird neuer Bund-Länder-Beauftragter im Kanzleramt.
Unklar ist, ob Patrick Schnieder weiter Verkehrsminister bleiben wird. Der hatte einzelnen Bundestagsabgeordneten in einer SMS mitgeteilt, dass der Kanzler ihn entlassen werde. Das verkündete Merz dann beim Pressetermin aber nicht. “Es wird weitere Veränderungen im Bundeskabinett geben“, sagte Merz lediglich. “Darüber werde ich Sie zu gegebener Zeit informieren.“
Dass der Kanzler dazu schwieg, liegt offensichtlich daran, dass der vorgesehene Nachfolger, der CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler, kurzfristig am Morgen abgesagt haben soll, sagt Henrike Roßbach, die das Parlamentsbüro der SZ in Berlin leitet. “Da waren die ‘Optics’ natürlich nicht so gut.” Zudem gebe es wohl Unmut in der Fraktion, wie mit Schnieder umgegangen werde.
Am Montag soll Merz über die Folgen des Regierungsumbaus für die Parteizentrale informieren. Nachfolgerin von Generalsekretär Carsten Linnemann soll dem Vernehmen nach die bisherige CDU-Schatzmeisterin Franziska Hoppermann werden.
Weitere Nachrichten: Trump verhängt neue Zölle; Jürgen Klopp ist neuer Fußball-Bundestrainer der Herren.
Zum Weiterlesen und -hören:
Hier lesen Sie den Artikel von Henrike Roßbach und Bastian Brinkmann über die personellen Veränderungen im Bundeskabinett.
Einen Text über Jürgen Klopp als neuen Fußball-Nationaltrainer der Herren lesen Sie hier und hier finden Sie einen Kommentar dazu.
Den Link zum SZ-Podcast “In aller Ruhe” mit Carolin Emcke und Parnian Parvanta, der Chefin der deutschen Sektion von “Ärzte ohne Grenzen”, finden Sie hier.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Pauline Claßen, Luis Münch, Johannes Korsche
Produktion: Laura Sagebiel
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF und Sportschau.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen ausgehandelt. Während im Iran-Krieg weiter gekämpft wird, wächst deshalb die Sorge vor einem atomaren Wettrüsten im Nahen Osten. Es geht bei diesem Abkommen um eine milliardenschwere Partnerschaft über einen Zeitraum von 30 Jahren: Saudi-Arabien will eine eigene Atomindustrie aufbauen und Uran anreichern –, mit amerikanischen Unternehmen und amerikanischer Nukleartechnik.
Kritiker fürchten aber, dass es dabei nicht bleibt. Sie warnen, dass Saudi-Arabien Uran nicht nur zivil nutzen würde, sondern es womöglich auch dafür nutzen würde, um Atomwaffen zu bauen.
Darüber spricht in dieser Folge der stellvertretende Leiter des SZ-Politikressorts und Außenpolitik-Experte Tobias Matern. Er sagt: US-Präsident Donald Trump könnte mit diesem Atomdeal ein gefährliches Wettrüsten in Gang setzen.
Weitere Nachrichten: EU-Strafe gegen Google; Feuer in Südeuropa.
Zum Weiterlesen:
Trump setzt eine Dummheit auf die andere, kommentiert Nahost-Korrespondent Bernd Dörries hier.
Und hier können Sie mehr über die EU-Strafe gegen Google lesen.
Alle Folgen von “Der Zug – Wie starb Hannes?” gibt es hier.
Moderation, Redaktion: Philipp Saul
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Es ist eine Vorstellung, über die schon Bücher geschrieben und Filme gedreht worden sind: Der Mensch erschafft eine Maschine, die Maschine wird selbständig – und übernimmt dann die Weltherrschaft. Ein bisschen erinnert die jüngste KI-Nachricht an so ein Szenario: Das US-Unternehmen Open AI hat nämlich einen Sicherheitstest für eines ihrer KI-Modelle gemacht, der etwas anders abgelaufen ist als geplant. Das Modell hat sich selbständig gemacht und eine Plattform für maschinelles Lernen angegriffen. In den USA sprechen Experten und Politiker jetzt davon, dass der Angriff “extrem alarmierend” und mit dem Vorfall “eine Schwelle überschritten” sei.
Was da bei Open AI passiert ist und wie berechtigt die Sorge vor einer zu mächtigen KI ist, das erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” SZ-Redakteur Max Muth, der SZ-Experte für Cybersicherheit.
Weitere Nachrichten: Frei wird Spahn-Nachfolger; neuer Armeechef in der Ukraine; Razzia bei der Deutschen Bank.
Zum Weiterlesen:
Moderation, Redaktion: Philipp Saul
Eigentlich hatten die USA und Iran vor, dass sie jetzt über ein Friedensabkommen verhandeln. So haben sie das im Juni vereinbart, als man noch Hoffnung haben konnte, dass dieser Krieg bald endet. Aber daraus ist nichts geworden, im Nahen Osten ist kein Frieden in Sicht: Seit eineinhalb Wochen fliegen die USA wieder Angriffe auf Ziele in Iran und das iranische Regime schießt Raketen auf US-Basen in Nachbarländern. Zwei US-Soldaten sind bei solchen Angriffen getötet worden. Und die Straße von Hormus, dieser für die Weltwirtschaft so wichtige Schifffahrtsweg, ist wieder von Iran blockiert.
Wie geht es jetzt weiter und gibt es eine Chance auf Frieden? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” der stellvertretende Politikchef der SZ, Tobias Matern. Er sagt, US-Präsident Donald Trump habe jetzt zwei Optionen, aber keine guten.
Weitere Nachrichten: Sexuelle Gewalt an Jugendlichen; Verdächtiger von Stade tot; Proteste gegen Polizeigewalt in Italien.
Zum Weiterlesen:
Über den tödlichen Polizeieinsatz in Italien lesen Sie hier mehr.
Hier können Sie lesen, warum die Ergebnisse von IQ-Tests schlechter werden.
Anmerkung der Redaktion: Die SZ berichtet bewusst zurückhaltend über Suizide. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten.
Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch
Produktion: Laura Sagebiel
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

221 Listeners

104 Listeners

40 Listeners

125 Listeners

55 Listeners

45 Listeners

26 Listeners

108 Listeners

49 Listeners

60 Listeners

2 Listeners

98 Listeners

60 Listeners

15 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

143 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners