Business-Coaching and more

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By Dr. Christopher Rauen & Andreas SteinhübelSociety & CultureBusinessEducationManagement
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Business-Coaching and more episodes

  • 49 - Tipps für angehende Coaches
    über die passende Coaching-Ausbildung und notwendige Kompetenzen

    Was sollten angehende Coaches berücksichtigen? Diese Frage ist ein Dauerbrenner im Rahmen jeder Coaching-Ausbildung - aber auch der am häufigsten genannte Themenwunsch der Hörerschaft. Die Antwort ist komplex: Neben der Auswahl einer geeigneten Coaching-Ausbildung gefolgt von der Entwicklung einer passenden Marketing-Strategie gilt es, sich diverse Kompetenzen anzueignen.

    Letzteres bietet jedoch einige Fallstricke. Denn die Überbetonung einer Kompetenz kann zulasten einer anderen gehen: Wird z.B. die psychologische Kompetenz über-, hingegen die betriebswirtschaftliche Kompetenz unterbewertet, dann versteht man zwar sehr gut, was im Klienten vorgeht, doch bringt man das ggf. nur ungenügend in Einklang mit seiner Realität im Unternehmen. Es gilt daher, ein ganzes Feld an Kompetenzen aufzubauen. Weitere Informationen dazu finden sich im in der Folge erwähnten Beitrag im Coaching-Magazin zum Thema "Anforderungsprofil für Business-Coaching-Kompetenzen".

    Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

    • Die "beste" Coaching-Ausbildung gibt es nicht. Es gibt nur die für die Belange einer Person passende und weniger passende Ausbildung.
    • Bei der Wahl einer Coaching-Ausbildung gilt es, auf Hardfacts (Stundenumfang des Lernens vor Ort, Ausbildungsdauer und Zeitraum, Methodische Ausrichtung, Gruppengröße, Bestandsdauer des Instituts und Kosten) und Softfacts (Person des Ausbildungsleiters, Sympathie, persönliche/direkte Kommunikation und das eigene Bauchgefühl) zu achten.
    • Es gibt zwar Kompetenzen wie Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit und analytische Kompetenzen, die man als Coachs unbedingt haben sollte. Doch dürfen sie nicht zulasten anderer Kompetenzen gehen wie z.B. der Reflexionsfähigkeit, dem Rollenbewusstsein und damit der Fähigkeit, eine professionelle Distanz wahren zu können.
    • Marketing ist oft schwierig für Coaches. Es hilft enorm, wenn man genau weiß, mit welchen Zielgruppen man zu welchen Themen arbeiten möchte. Dabei spielen die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten eine große Rolle, aber der eigene Lebenslauf sowie auch Vorlieben und Neigungen sollten auch Beachtung finden.
    • Dauer: 39:16 Min.

      40 min
    • 48 - Unsere Fehler im letzten Jahr
      Über die Erkenntnisse aus Fehlern

      Wir alle machen Fehler. Sich das einzugestehen, ist aber gar nicht so einfach. Dabei liegen gerade hier wichtige Erkenntnisse über sich selbst und die eigene Arbeit. Was können wir denn tatsächlich aus Fehlern im Coaching lernen – und was sind eigentlich "Fehler"? Denn nicht selten ist der Klient mit dem Ausgang des Prozesses zufrieden, der Coach aber keineswegs.

      Eine persönliche Analyse von Rauen & Steinhübel zeigt hier die zahlreichen Möglichkeiten und Fallstricke. Das ist umso wichtiger, als das die Coaching-Branche nicht selten den Eindruck vermittelt, es wäre alles machbar, jeder Coaching-Prozess ein Erfolg. Das trifft nicht zu und es ist wichtig, sich damit auseinanderzusetzen.

      Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

      • Das Bewusstsein des Fehlermachens oder gar Scheiterns im Coaching ist wichtig, da hier auch deutlich wird, warum Coaches keine Lösungs- und erst Recht keine Heilsversprechen geben können.
      • Der Coaching-Prozess ist oft durch die aktuelle Fokussierung des Klienten geprägt: Wenn ein Thema akut ist, dann möchte er darüber sprechen. Das kann hilfreich sein, kann aber dazu führen, dass das übergreifende Anliegen des Coachings außer Sicht gerät. Kann oder darf man hier gegensteuern?
      • Drängt der Coach bei thematischen Sprüngen der Klientin bzw. des Klienten allzu sehr auf ein bestimmtes Thema zurück (z.B. das Anliegen), kann das beim Gegenüber den Nebengeschmack erzeugen, der Coach wolle auf ein bestimmtes Ziel hinaus und nehme die aktuellen Probleme und Anliegen des Klienten bzw. der Klientin nicht ernst. Kann man beides im Coaching berücksichtigen?
      • Manchmal ist die Klientin bzw. der Klient mit den Ergebnissen des Coachings sehr zufrieden, der Coach jedoch nicht mit dem Prozessverlauf. Er hätte effektiver, konzentrierter, tiefgreifender verlaufen können. Einerseits benötigt nicht jeder Prozess die Tiefe oder Komplexität, die Coaches haben möchten, um erfolgreich für die Klienten zu verlaufen. Andererseits ist die Einsicht auch Gegenüber Klient und Auftraggeber, den Prozess nicht optimal geführt zu haben, ein Zeichen von Professionalität und der Übernahme der Prozessverantwortung.
      • Empfohlene Beiträge und Informationen zum Thema:

        • Die häufigsten Fehler von Coaches
        • Empfindliche Fehler im Coaching
        • Dauer: 31:18 Min.

          32 min
        • 47 - Einstellungen und Glaubenssätze
          Über den großen Einfluss von Einstellungen und Glaubenssätzen auf unsere Entscheidungen

          Das komplexe System aus Erfahrungen, Glaubenssätzen und Einstellungen hat einen immensen Einfluss auf unser Leben: Es prägt unsere Bewertungen und Entscheidungen, unsere Zielsetzungen, Wünsche und Bedürfnisse, es bestimmt unser Wertesystem. Allerdings geschieht dies eher im Hintergrund, weshalb kaum jemand mit Wunsch ins Coaching kommt, an seinen Einstellungen zu arbeiten – obwohl hier ein wesentlicher Hebel zur Veränderung liegt. Klientinnen und Klienten kommen hingegen mit Anliegen ins Coaching, die i.d.R. auf der Symptomebene liegen. Dann ist es die Aufgabe des Coachs zu prüfen, ob sich dahinter eine dysfunktionale, behindernde Einstellung verbirgt.

          Doch was sind eigentlich Glaubenssätze und wie unterscheiden sie sich von Einstellungen? Wie werden sie geschaffen bzw. geprägt?

          Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

          • Im Coaching stellen die Einstellungen einen enormen Hebel dar, um sich selbst weiterzuentwickeln bzw. um anderen Menschen zu helfen, sich zu entwickeln. Denn hier liegen sehr oft Faktoren, also ungünstige Einstellungen, die eine Weiterentwicklung negativ beeinflussen können.
          • Werte und Einstellungen sind etwas hochgradig individuelles, weshalb es hier keinen pauschalen oder vorab definierbaren "Lösungsweg" gibt.
          • Einstellungsänderungen dürfen nicht als Allheilmittel verstanden werden, mit dem man "alles erreichen" kann. Es gibt hier einen v.a. aus den USA kommenden Trend, den man kritisch betrachten sollte. Man kann mit Veränderung der eignen Einstellung sehr viel erreichen, aber ein reines Fokussieren hierauf ist zu einseitig. Außerdem impliziert dies, dass Menschen sich nur genug anstrengen müssten, um ihre Einstellungen zu ändern und damit alles zu erreichen. Dieser Glaubenssatz ist gefährlich.
          • Es ist nicht ratsam, Glaubenssätze oder Einstellungen als "richtig", "gut" oder "falsch" bzw. "schlecht" zu bewerten. Solchen Bewertung liegen abermals Einstellungen und Glaubenssätze zugrunde. Im Coaching sollte es in erster Linie um deren Aufdeckung gehen, gefolgt vom Erkennen möglicher Konflikte und hinderlicher, dysfunktionaler Faktoren.
          • Besonders schwierig wird die Arbeit an Glaubenssätzen und Einstellungen, wenn sie sehr emotional oder religiös geprägt sind und wenn zwei Werte miteinander im Konflikt liegen, z.B. weil sie sich widersprechen. Letzteres kommt in der Praxis tatsächlich nicht selten vor.
          • Dauer: 35:40 Min.

            36 min
          • 46 - Der Körper im Coaching
            Über die Grenzen des Intellektuellen und das Potenzial der Körperarbeit

            Der Körper reagiert auf unser Befinden und unsere Gedanken: Machen wir uns ein Problem im Team bewusst, verkrampft sich z.B. unweigerlich die Schulter. Diese körperlichen Signale können im Coaching als Kontrollpunkte und Indikatoren für Veränderungsprozesse eingesetzt werden. Allerdings sind diese Reaktionen stets individuell, sie folgen keinem festen Ablauf. Die Deutungshoheit muss stets beim Klienten liegen.

            Welche Wirkmechanismen stecken hinter der Körperarbeit im Coaching? Warum ist es unabdingbar, den Menschen nicht nur intellektuell, sondern auch auf der emotionalen und körperlichen Ebene im Coaching zu betrachten?

            Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

            • "Körperarbeit? Betatscht mich jetzt der Coach?!" Viele halten Körperarbeit für suspekt, allerdings ist eine solche Assoziation falsch, da es nicht um Berührungen, Massagen etc. geht. Mit Körperarbeit ist schlicht die Körperlichkeit des Menschen gemeint.
            • Der Mensch ist kein rein intellektuelles Wesen. Die Trennung von Körper, Geist, Emotionen und Kognition ist vielmehr ein didaktisches Modell und entspricht nicht der Wirklichkeit: Ein Mensch ist die Gesamtheit dieser Dinge.
            • Körperliche Signale sind höchst individuell, weshalb Rückschlüsse nach einem Katalogprinzip nicht seriös getroffen werden können. Verschränkte Arme vor der Brust bedeuten nicht immer Abwehrhaltung - der Person kann einfach nur kalt sein. Hier gilt: Den Klienten bei der Interpretation und Betrachtung von Körpersignalen unbedingt einbinden.
            • Gehirn bzw. das Befinden und der Körper stehen in einer Wechselwirkung miteinander: Der Körper reagiert auf das Befinden, auf Gedanken – ebenso aber reagiert das Gehirn, sprich unser emotionaler Zustand usw. auf den Körper. Diesen Umstand kann man sich auch im Coaching zu Nutze machen.
            • Dauer: 27:16 Min.

              28 min
            • 45 - Lust auf Leistung
              Über Faktoren, die Leistungsbereitschaft erhöhen oder beeinträchtigen

              Leistung kann Segen und Fluch sein. Führt sie nicht zum gewünschten Ergebnis oder können wir sie nicht voll abschöpfen, dann entstehen Druck und Frust, was abermals zu weiterem Leistungsabfall führt. Führt sie aber zu Ergebnissen und Erfolgen, zusammen mit Anerkennung und Wertschätzung, so entsteht geradezu eine Lust, Leistung zu erbringen.

              Um diesen Zustand zu erreichen, kann es sinnvoll sein, ein Coaching in Anspruch zu nehmen. Hier können Stärken entdeckt und entwickelt sowie Hindernisse benannt und bearbeitet werden.

              Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

              • Es geht nicht darum, bis zum Umfallen zu arbeiten, sondern effizient zu arbeiten und sich Erholungsphasen zu gönnen.
              • Neue Arbeitsweisen wie die 4-Tage-Woche u.ä. sind nicht zwangsläufig leistungsmindernd, sondern können die Lust an der Arbeit und damit an der Arbeit erhöhen. Denn es lohnt sich mehr, schlauer zu arbeiten, als mehr zu arbeiten.
              • Alte Muster und Arbeitsweisen, an denen man hängt, weil man "es so schon immer gemacht hat", sollten hinterfragt werden. Besonders die neuen Ideen und Vorstellungen von Arbeit (z.B. der jungen Generationen) sind nicht per se schlechter, sondern zeugen von einer anderen Einstellung und Haltung hinsichtlich Leistung - sie sind aber keinesfalls mit Leistungsverweigerung gleichzusetzen.
              • Dauer: 34:25 Min.

                35 min
              • 44 - Anfängerfehler im Marketing
                Über falsche Perspektiven im Marketing und notwendige Fokussierungen auf Klienten

                Marketing im Coaching ist eine komplizierte Angelegenheit, ganz besonders am Anfang der Coaching-Karriere. Zusammen mit dem Marketingexpertern Marco Zill von den Businessarchitekten werden häufige Marketingfehler von Coaching-Einsteigern beschrieben, wie z.B. falsche Zielsetzungen und fehlende Lösungsangebote. Gerade Letzteres ist wichtig, schließlich suchen Klienten kein "Coaching", sondern Lösungen für ihre Anliegen.

                Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

                • Oft wird nur erklärt, was Coaching ist bzw. welche Coaching-Leistungen man anbietet, ohne dabei auf den tatsächlichen Nutzen einzugehen. Dabei interessiert gerade das Klientinnen und Klienten besonders.
                • Viele Marketingwege werden unzureichend genutzt, wie z.B. die Website oder das Erstegespräch. Dabei sollte die Website zwingend nicht nur die Person des Coachs mit ihren Fähigkeiten darstellen, sondern auch Vorteile, Nutzen und Beispiele für Interessierte aufzeigen.
                • Ein Marketing-Budget dient nicht nur der schönen Außenpräsentation, sondern insbesondere der Ansprache von Interessierten: Gezielte Werbeschaltungen, Kooperationen und v.a. das Investieren von Zeit sind unerlässlich, um im großen Markt wahrgenommen zu werden.
                • Eine Marketingstrategie braucht Zeit, um Wirkung zu entfallen. Wer zu wenig Geduld mitbringt, hüpft oftmals von Strategie zu Strategie, was dazu führt, dass man letztlich gar nicht weiß, was Wirkung gezeigt hat.
                • Dauer: 43:10 Min.

                  44 min
                • 43 - Doppelspitzen
                  über Vorteile und Probleme geteilter Führung

                  Zwei Personen an der Unternehmensspitze haben Vorteile: Arbeitsteilung und -entlastung, mehr Kompetenz und Perspektivvielfalt. Zugleich bergen Doppelspitzen viel Konfliktpotential, wenn z.B. kaum Kompromissbereitschaft besteht oder die doppelte Führung aufgrund von Miteigentümerschaft in Familienunternehmen erzwungen ist.

                  Wie können Coaches hier unterstützen und was sind Faktoren, die eine gute Zusammenarbeit in der Doppelspitze fördern?

                  Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

                  • Ein Coaching einer Doppelspitze besteht stets aus Einzel- und Gruppen-Settings, wobei Vertrauen und Offenheit zentral sind.
                  • Auch die Belegschaft muss auf eine Doppelspitze eingestellt sein, da sonst Freigaben u.ä. doppelt angefragt und das Führungskraft-Duo gegeneinander ausgespielt werden könnte.
                  • Ein wesentlicher Faktor einer gelungen Arbeit in der Doppelspitze ist Kommunikation und Anerkennung. Die Eigenheiten und Stärken des anderen müssen gewertschätzt und zielführend eingesetzt werden.
                  • Doppelspitzen in Familienunternehmen sind oft aufgrund der Rollenunklarheit heikel, insbesondere wenn es sich dabei um Elternteil und Kind handelt. Partnerschaft auf Augenhöhe muss hier oft erst etabliert werden.
                  • Dauer: 34:27 Min.

                    35 min
                  • 42 - Resilienz
                    Über die Voraussetzungen und die Entwicklung von Resilienz

                    Resilienz ist eine individuelle Entwicklungsmöglichkeit, aber auch eine Entwicklungsaufgabe – und zwar nicht nur für das Individuum, sondern auch für das Unternehmen. Denn Letzteres trägt die organisatorische Verantwortung, um Mitarbeitende resilient zu machen bzw. zu halten.

                    Doch was ist Resilienz genau und wie kann man sie entwickeln?

                    Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

                    • Resilienz ist die Balance zwischen Stress und Erholung bzw. die Fähigkeit zum Selbstmanagement, zur Selbstregulation. Dadurch kann man in anspruchsvollen Situationen standhaft bleiben, sich schnell von Rückschlägen erholen und effektiv handeln - also in Krisen einen kühlen Kopf bewahren.
                    • Grundsätzlich ist Resilienz eine angeborene Fähigkeit. Jedoch kann man bestimmte Kompetenzen im Laufe des Lebens entwickeln und erlernen.
                    • Ein sehr wichtiger Aspekt ist der Blick auf die eigenen Emotionen. Bei der Resilienz geht es nicht darum, möglicherweise aufkommende Emotionen bei Stresssituationen zu unterdrücken, sondern sie zu lenken und zu moderieren. Unterdrückte Emotionen sind langfristig eine Gefahr für das eigene Wohlergehen.
                    • Aus Unternehmenssicht sind Resilienz und resiliente Beschäftigte ein Wettbewerbsvorteil, den es als solchen zu erkennen und damit zu fördern und auszubauen gilt.
                    • Dauer: 36:28 Min.

                      37 min
                    • 41 - Trauer
                      Über den Umgang mit Trauer im Coaching-Prozess

                      Wir alle empfinden irgendwann Trauer, sei es aufgrund nicht erreichter (aber ersehnter) Wünsche oder ganz besonders im Falle des Verlusts geliebter Menschen. Nicht selten ist das Gefühl so überwältigend, dass unser Alltag und unsere Arbeit maßgeblich von der Trauer beeinflusst wird.

                      Wie kann man im Coaching Personen in dieser Lage unterstützen? Warum sollte man nicht einfach versuchen, diesen Zustand "abzustellen"?

                      Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

                      • Coaches sollten sich die individuelle Trauer der Klientinnen und Klientin nicht zueigen machen, sondern empathisch auf die Situation reagieren.
                      • In solchen Prozessen ist das Zuhören wesentlich, Ratschläge können schnell falsch verstanden werden. Darum ist das Schaffen eines Umfelds, an das sich die trauernde Person wenden kann, sehr wichtig.
                      • Methoden wie Meditation oder ganz schlicht Atemtechniken können sehr hilfreich sein, insbesondere, wenn Beklemmungs- und Angstgefühle im Spiel sind. Empfehlenswert ist auch das Führen eines Trauertagebuchs: Das Schreiben ermöglicht nicht nur das Benennen von Gefühlen und Trauer, sondern ist auch ein Ventil, um sie rauszulassen.
                      • Manchmal ist auch Ablenkung sinnvoll - z.B. durch Arbeit.
                      • Dauer: 26:35 Min.

                        27 min
                      • 40 - Themen im Coaching
                        Über Anliegen und Themen, die Klienten ins Coaching führen

                        Mit welchen Anliegen, Fragen und Themen kommen Klientinnen und Klienten ins Coaching? Diese Frage (und viele andere) beantwortet die seit 2021 jährlich durchgeführte RAUEN Coaching-Marktanalyse. Ein genauer Blick auf die Themen und damit die Klientenanliegen hilft Coaches, sich im Markt besser und zielgerichteter positionieren zu können.

                        Die Inhalte der Folge auf einen Blick:

                        • Die drei Top-Themen sind: "Reflexion und Entwicklung der Führungsrolle", "Konfliktmanagement" und "Entwicklung der Führungskompetenz". Was steckt dahinter?

                        • Zwar sind führungsspezifische Themen sehr weit oben, doch handelt es sich dabei eindeutig nicht um die einzigen Anliegen, mit denen Personen ins Coaching kommen: Konflikte, berufliche Neuorientierung, Work-Life-Balance spielen eine gewichtige Rolle. Was steckt dahinter?

                        • Die Veränderungen der zentralen Themen im Coaching im Vergleich zu den Vorjahren weist manche Auffälligkeiten auf: Während die "Reflexion der Führungsrolle" etwas abnimmt, gewinnt das "Konfliktmanagement" an Bedeutung. Ändert sich hier etwas in den Führungsebenen?

                        • Dauer: 27:32 Min.

                          27 min

                        About Business-Coaching and more

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                        "Business-Coaching and more" von Dr. Christopher Rauen und Andreas Steinhübel richtet sich an professionelle Coaches und Coaching-Interessierte. Die beiden Diplom-Psychologen, die seit über 25 Jahren als Business-Coaches tätig sind und gemeinsam seit 2002 eine Ausbildung zum Business-Coach leiten, wollen mit dem Podcast ihre Erfahrungen rund um Coaching teilen, dabei aber auch über den Tellerrand hinausblicken und aktuelle Themen aufgreifen.

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