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Es sind ungeheuerliche Bilder, die gerade aus China kommen: In vielen Städten des Landes gibt es Proteste gegen die rigide Corona-Politik, mancherorts wird sogar nach Freiheit gerufen und nach dem Sturz des Regimes. Solche Demonstrationen hat es in China seit mehr als dreißig Jahren nicht mehr gegeben, seit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989.
In "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT Online, fragen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing: Was hat zu diesen Demonstrationen geführt? War das bloß ein kurzes Aufflackern von Ärger und Unmut, oder war es ein historischer Moment, gibt es womöglich sogar Hoffnung auf eine Demokratiebewegung in China?
Zu Gast in "Das Politikteil" ist die China-Korrespondentin der ZEIT, Xifan Yang, die selbst bei den Protesten in Peking dabei war und erzählt, was sie dort erlebt hat: "Viele haben in diesem Moment ihre Angst abgelegt." Und: "Das hat mich umgehauen, ich habe so etwas noch nie in China erlebt."
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche eine Stunde lang über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Als Hosts moderieren Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing im Wechsel mit Ileana Grabitz und Peter Dausend.
Ab dem 15.1.2025 Teile des Archivs von "Das Politikteil" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf ZEIT ONLINE, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier.
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Der Streit um die symbolträchtige One-Love-Kapitänsbinde, das Schweigen der Iraner bei der Nationalhymne, der Sieg Saudi-Arabiens gegen den Fußballgott Messi als Moment der Selbstertüchtigung der arabischen Welt: Noch nie war eine Fußballweltmeisterschaft politisch so aufgeladen wie die aktuelle in Katar. Drehten sich im Vorfeld die Debatten vor allem um die Lage der Menschenrechte im Austragungsland, zog mit dem Eröffnungsspiel die Politik in die Stadien.
Bei der Katar-WM treffen Politik, Zeitgeschichte und Sport auf die Doppelmoral des Westens und den Diebstahl der Freude. Ein Hochfest symbolischer Weltpolitik auf kleinstem Raum. Und dann verliert Deutschland auch noch 1:2 gegen Japan …
In der neuen Folge von "Das Politikteil" sprechen wir mit Moritz Müller-Wirth, dem stellvertretenden Chefredakteur der ZEIT, sowie – in einer Schalte nach Doha – mit der Nahost-Korrespondentin Lea Frehse über die Wechselwirkungen von Politik und Fußball und von Fußball und Politik.
Moritz Müller-Wirth beschreibt die politischen Widersprüche im Milliardengeschäft Fußball, zeigt auf, welche Form der schöpferischen Zerstörung die Fifa retten könnte – und tippt (ziemlich überzeugend), wer Weltmeister wird. Lea Frehse beschreibt die Stimmung im Austragungsland Katar, erläutert, wie die Fans die WM erleben, und analysiert, warum die gesamte arabische Welt plötzlich die ansonsten nicht überall geschätzten Saudis mag.
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören.
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Erst vor ein paar Tagen errang die Ukraine einen großen militärischen Sieg, indem sie die strategisch wichtige Stadt Cherson befreien konnte, doch die militärische Lage bleibt unübersichtlich. Kurz darauf schlug die russische Armee mit schweren Raketen auf ukrainische Städte zurück. Und am Dienstag schien das passiert zu sein, was der Westen seit Monaten fürchtet: Für ein paar Stunden sah es so aus, als habe Russland mit Raketen auf Polen geschossen, also Nato-Gebiet angegriffen – eine Annahme, die sich zum Glück nicht bestätigte.
Angesichts der jüngsten Ereignisse diskutieren wir in Das Politikteil mit dem Militärexperten Carlo Masala über die strategische Großlage im Ukraine-Krieg. Ist die Rückeroberung der Stadt Cherson wirklich die ersehnte Kehrtwende – gar der Anfang vom Ende der russischen Offensive, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj es formulierte? Wie könnten die nächsten Schritte Russlands aussehen, nachdem die Streitkräfte diese große Niederlage erlitten haben? Hätte Wladimir Putin ein Interesse daran, den Krieg auf Nato-Terrain auszuweiten? Und wie beeinflusst der nahende Winter die Kampfhandlungen?
Der Politologe Carlo Masala ist selbst erfolgreicher Podcaster ("Sicherheitshalber") leitet das Metis-Institut für Strategie und Vorausschau an der Universität der Bundeswehr München, das auch das Bundesverteidigungsministerium berät. Zugeschaltet ist außerdem ZEIT-Ukraine-Korrespondentin Olivia Kortas aus Kiew, die nach der Befreiung in Cherson war und über die Menschen vor Ort berichtet, die nun in einer völlig zerstörten Stadt wieder in Freiheit leben.
Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche eine Stunde lang über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Als Hosts moderieren Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing im Wechsel mit Ileana Grabitz und Peter Dausend.
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Seit Monaten blockieren Aktivisten der Gruppe Letzte Generation immer wieder Straßen und Autobahnen, attackieren Kunstwerke und kleben sich in Museen fest. Die einen sprechen von Notwehr, die anderen sehen in den Klimademonstranten nur eine Truppe von Flegeln, die ins Gefängnis gehört. Politiker von CDU und CSU haben sogar noch erhebliche Strafverschärfungen gefordert.
In "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE, fragen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing: Was ist Protest, was ist Widerstand und was ist ziviler Ungehorsam? Was ist moralisch legitim, was ist juristisch gedeckt – und was funktioniert? Und wann kippt eine legitime Protestbewegung ins Radikale, das sich nicht mehr legitimieren lässt?
Zu Gast in "Das Politikteil" ist ein Mann, der sich mit Radikalismen auskennt, aber auch damit, wie man sie überwindet: Ralf Fücks, ehemaliges Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, später Vorsitzender der Grünen, heute leitet er den Thinktank Liberale Moderne. Er war auf vielen Demos dabei, saß sogar einmal drei Monate wegen einer Protestaktion im Gefängnis. Heute sagt er: "Es gibt eine strukturelle Versuchung aller Protestbewegungen, jedes Mittel für recht zu halten."
Im Podcast diskutieren wir, wie sich der Protest heute von den Protesten gegen Atommülltransporte oder die Nato-Nachrüstung unterscheidet, welche Rolle das Existenzialistische der Bedrohungsszenarien spielt und die Autosuggestion, die von "Untergangsmetaphern" ausgeht. Fücks ist sich ganz sicher: "Die Welt wird nicht untergehen."
Für einen Gastauftritt mit dabei ist auch ZEIT-Redakteurin Laura Cwiertnia, die sich seit Jahren mit Protest beschäftigt, auch mit radikalem Protest, und erklärt, wer die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation sind. Und wo deren Grenzen der Militanz verlaufen.
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Am 8. November, dem kommenden Dienstag, geht es in den USA um alles. Rund 250 Millionen US-Amerikanerinnen und Amerikaner sind dann zur Wahl aufgerufen. Sie wählen den Kongress in Washington, sie wählen Gouverneure in 36 Bundesstaaten, und sie wählen – dieses Mal besonders wichtig – herausgehobene Beamtinnen im ganzen Land, die über die Gültigkeit von Wahlen entscheiden. Der Ausgang dieser sogenannten Midterms, den Zwischenwahlen, ist so weitreichend wie vielleicht noch nie. Es geht um die Zukunft von US-Präsident Joe Biden. Es geht um die Zukunft des Landes. Und es geht womöglich sogar um die Zukunft der Demokratie in den USA.
In der neuen Folge von "Das Politikteil" sprechen wir mit Rieke Havertz, der aktuellen Korrespondentin der ZEIT in Washington, über eine US-Wahl, die das Land nachhaltig verändern könnte. Kommt die prognostizierte "rote Welle", der Siegeszug der Republikaner, oder gelingt den Demokraten noch eine Wende in letzter Minute? Was sagt der Anschlag auf den Mann von Nancy Pelosi, der Hassfigur der Rechten, über den inneren Zustand der USA aus? Welche Rolle spielt Ex-Präsident Donald Trump im Wahlkampf, welchen Einfluss hat er auf das Ergebnis – und was hat er danach vor? Rieke Havertz beschreibt, warum ein Sieg der Republikaner in beiden Häusern des Parlaments aus Joe Biden eine "lame duck" machen würde, warum dem tief gespaltenen Land eine Selbstblockade droht – und was die Republikaner jetzt unternehmen, um künftig Wahlen gewinnen zu können, die sie verloren haben. Außerdem wagt sie einen Tipp, ob Trump antritt oder nicht.
Rieke Havertz hat in Leipzig und an der Ohio University Journalistik und Amerikanistik studiert und dann für die "taz" gearbeitet. Seit 2016 ist bei ZEIT ONLINE, war dort unter anderem als Redaktionsleiterin und – von 2019 bis Dezember 2021 – als US-Korrespondentin tätig. Seit dem Sommer 2022 berichtet sie für DIE ZEIT aus Washington, D. C.
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Auf den Hasardeur mit den vielen Affären folgte die "menschliche Handgranate" mit einem desaströsen Wirtschaftsplan – und jetzt soll der Mann, den sie eigentlich nicht haben wollten, aufräumen, was seine beiden Vorgänger, Boris Johnson und Liz Truss, sehenden Auges zertrümmert haben. Findet Großbritannien unter Rishi Sunak – dem dritten Premierminister in sieben Wochen – raus aus seinem Schlamassel? Kann Rishi Sunak das Chaos beenden? Ausgerechnet Sunak, der erste indischstämmige, erste hinduistische und wohl reichste Regierungschef in der britischen Geschichte – und der jüngste seit 200 Jahren. Oder setzt das Königreich auch unter dem früheren Investmentbanker seine Talfahrt fort – und vollendet seinen Weg vom Empire zum politisch bedeutungslosen Hauptlieferanten von Schlagzeilen für die Yellow Press?
In der neuen Folge von Das Politikteil sprechen wir mit gleich zwei Gästen: der Abgeordneten der Liberaldemokraten im britischen Unterhaus, Wera Hobhouse, und der London-Korrespondentin von ZEIT ONLINE, Bettina Schulz, über den wenigen Glanz und das viele Elend der aktuellen britischen Politik. Bettina Schulz erläutert, was der Brexit mit den Hochgeschwindigkeitswechseln im Premier-Amt tun hat, wo die (selbst-)zerstörerische Kraft bei den Torys, den britischen Konservativen, herkommt – und wie sich der Frust bei der leidgeprüften Hauskatze von Downing Street 10 entlädt. Und Wera Hobhouse beschreibt, warum selbst viele Tory-Anhänger nun Neuwahlen fordern, was Sunak als Erstes machen sollte – und wie sie das, was sie gerade in London erlebt, ihren Verwandten in Deutschland erklärt
Wera Hobhouse, als Wera Benedicta von Reden in Hannover geboren, ist seit 1989 mit einem englischen Unternehmer verheiratet, besitzt die britische Staatsbürgerschaft, hat viel in der Kommunalpolitik gearbeitet und sitzt seit 2017 für die Liberaldemokraten als Abgeordnete des Wahlbezirks Bath and North East Somerset im Parlament in London. Bettina Schulz lebt seit 30 Jahren in London, nach langjähriger Tätigkeit als Wirtschaftskorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schreibt sie heute unter anderem für ZEIT ONLINE.
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Der Iran kommt nicht zur Ruhe. Nach dem gewaltsamen Tod der 22-jährigen Kurdin Mahsa Amini vor rund fünf Wochen haben sich die Proteste im Land ausgeweitet. Über alle Schichten und Bevölkerungsgruppen hinweg gehen die Menschen auf die Straßen, um ihrer Wut auf das Regime Ausdruck zu verleihen. Die Mullahs schlagen immer brutaler zurück, mehr als 120 Menschen sind bereits ums Leben gekommen. Trotz eines furchteinflößenden Sicherheitsapparats ist es der Regierung aber bislang nicht gelungen, die Menschen zum Schweigen zu bringen.
Das iranische Regime stecke in einer "Zwickmühle", sagt Walter Posch in der neuen Folge von "Das Politikteil". Posch ist Iranist und arbeitet am Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Landesverteidigungsakademie in Wien. Im Podcast spricht er über die angeknackste Stabilität der Regierung angesichts der kaum mehr kalkulierbaren Dynamik in einem Land, in dem sich der verzweifelte Wunsch nach Rechtsstaatlichkeit mischt mit ethnischen und religiösen Konflikten.
Posch erklärt, warum die aktuelle Protestbewegung anders ist als vorherige – und wie der Westen jetzt reagieren sollte. Ist es der richtige Ansatz, wie SPD-Chefin Saskia Esken jüngst forderte, die Verhandlungen über das Atomabkommen niederzulegen? Oder treibt man Teheran damit zur geopolitischen Unzeit in die Arme Russlands?
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Mit den schweren Raketen-Angriffen auf zivile Ziele in der Ukraine hat Russlands Präsident Putin Anfang der Woche den Krieg weiter eskaliert. Was steckt dahinter? Was ist Putins Logik der Eskalation? Und könnte am Ende wirklich der Einsatz von Atomwaffen stehen, vor dem US-Präsident Joe Biden gerade warnt?
In "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT Online, sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing in dieser Woche mit Frank Sauer, der an der Universität der Bundeswehr in München über internationale Sicherheitspolitik forscht. Sauer erklärt, warum es nicht nur ein mögliches Eskalations-Szenario gibt, sondern viele. Er sagt, warum es uns so schwer fällt, Unsicherheit auszuhalten, aber er betont auch: "Die Drohung mit Nuklearwaffen nutzt Putin momentan mehr, als sie einzusetzen."
Im Podcast diskutieren wir, was genau eigentlich "taktische" Atomwaffen sind, von denen derzeit so viel die Rede ist – und warum auch sie "strategische" Folgen hätten. Wir analysieren, welche Möglichkeiten der Westen hat, das atomare "Armageddon" zu verhindern, von dem US-Präsident Biden spricht. Und Sauer erklärt, warum er glaubt, dass Putin "nicht komplett durchgedreht" ist: "Bevor er tatsächlich eine Nuklearwaffe einsetzt, würde Putin noch einmal versuchen, uns mit einer Drohung zu manipulieren."
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200 Milliarden Euro will die Bundesregierung ausgeben, um die Folgen von Russlands Krieg gegen die Ukraine und der daraus folgenden Energiekrise abzumildern. Kanzler Scholz nennt das den "Doppel-Wumms". Nimmt man die vorherigen drei Entlastungspakete hinzu, sind es sogar 300 Milliarden Euro, unfassbar viel Geld also. Plus das Sondervermögen für die Wiederbewaffnung der Bundeswehr, noch mal 100 Milliarden.
In Das Politikteil, dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT Online, sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing darüber, woher das viele Geld kommen soll, bei wem es ankommt und ob es dabei gerecht zugeht. Und was heißt das überhaupt: Gerechtigkeit in der Krise?
Zu Gast ist Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Er erklärt, was bisher über die geplante "Gaspreisbremse" bekannt ist, wo ihre Tücken liegen, wie groß die Inflationsgefahr ist. Und er sagt: "Ein Ukraine-Soli, das wäre eine Möglichkeit", die Lasten der Krise besser zu verteilen.
Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören.
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Der Tod einer jungen Frau hat den Iran in Aufruhr versetzt. Seit Tagen gibt es heftige Proteste gegen das herrschende Regime, überall verbrennen Frauen ihre Kopftücher, schneiden sich öffentlich die Haare ab, tanzen auf den Straßen. Das System schlägt brutal zurück, schon jetzt ist von vielen Toten die Rede.
Darüber sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing diese Woche in "Das Politikteil", dem politischen Podcast von ZEIT und ZEIT ONLINE. Wir fragen: Wer ist Mahsa Amini, die junge Frau, deren Tod die Demonstrationen ausgelöst hat? Warum entlädt sich gerade jetzt so viel Frust und Zorn, warum haben die Menschen keine Angst mehr? Und könnte der Aufstand der Frauen wirklich zu echten Veränderungen in dieser theokratischen Diktatur führen?
Zu Gast in "Das Politikteil" ist Lea Frehse, die Mittelost-Korrespondentin der ZEIT. Sie erklärt die Motive der protestierenden Menschen, das religiös geprägte Herrschaftssystem, die wachsende Macht der Hardliner und sagt: "Es geht bei den Protesten nicht darum, wie eng ein Kopftuch geschlungen werden soll, sondern um den Grundsatz: 'Wir wollen als Volk nicht gegängelt werden.'"
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