
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
"Feuerzone" ist ein neuer Podcast aus der SZ-Redaktion. Folge 1 können Sie jetzt hier in voller Länge hören, alle weiteren erscheinen auf www.sz.de/rammstein. Sie benötigen für alle weiteren Folgen ein SZ-Digitalabo oder ein kostenloses Probeabo.
Vor einem Jahr erschüttern die Recherchen zum “Fall Rammstein” von Süddeutscher Zeitung und NDR die Musikwelt: Mehrere Frauen berichten von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch durch den Sänger Till Lindemann.
Wie konnte es so weit kommen – und was ist seitdem passiert?
Die SZ-Journalisten Lena Kampf und Jakob Biazza erzählen in dieser Podcast-Serie alle Hintergründe: Die Betroffenen kommen ausführlich zu Wort, dazu Experten aus der Popbranche und Wegbegleiter der Band. Warum spaltet der Fall das ganze Land? Stimmt es, dass sich manche Stars schier alles erlauben können? Und wie muss sich unser Umgang mit #MeToo jetzt verändern?
Das ist die Geschichte von Männern, die berühmt wurden, weil sie Grenzen überschritten. Und von unbekannten Frauen, die nicht mehr schweigen wollten.
Hören Sie die Podcast-Serie, aufgearbeitet in sieben Folgen, ab jetzt auf sz.de/rammstein
Etwas ist anders dieses Mal: Der Krieg, der im Sudan im April 2023 ausgebrochen ist, tobt fast überall im Land. Nicht mehr nur in der Peripherie, sondern auch dort, wo die Machtelite sitzt: in den großen Ballungsräumen rund um die Hauptstadt Khartum. Die Hauptstadt wird momentan zu großen Teilen von der Miliz RSF kontrolliert. Ihr gegenüber steht die traditionelle Armee des Landes: die SAF. Der Krieg befindet sich in einem Patt, trotzdem sind beide Kräfte offenbar davon überzeugt, das Land militärisch unter ihre Kontrolle bekommen zu können. Darunter leidet vor allem die Zivilbevölkerung. Fast neun Millionen Menschen aus dem Sudan sind seit Kriegsbeginn geflohen – die größte Migrationsbewegung der Welt. Und: Internationale Hilfe gelangt nur sehr schwer ins Land. Im Sudan droht eine gewaltige Hungerkrise.
Im Westen des Landes, in der Provinz Darfur, gibt es unterdessen Berichte von Massenmorden durch die RSF, die an den Völkermord erinnern, der dort im letzten Krieg verübt worden ist.
Wie konnte es so weit kommen? Was sind die Ziele der Kriegsparteien? Und wie könnte ein Frieden aussehen?
Darüber spricht in dieser Folge Arne Perras. Er war lange Korrespondent der SZ für den afrikanischen Kontinent, war mehrfach im Sudan und berichtet jetzt noch über das Land.
Redaktion: Leonard Scharfenberg
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Indien ist die weltweit größte Demokratie. Das Land hat 1,4 Milliarden Einwohner und fast 987 Millionen davon sind wahlberechtigt. Das ist ein Zehntel der Weltbevölkerung. Vom 19. April bis zum 1. Juni können sie ihre Stimme abgeben. Werden sie Narendra Modi nach zehn Jahren Amtszeit wiederwählen? Und um welche Themen geht es bei der Wahl?
Fest steht: Das Land hat sich zwar im vergangenen Jahrzehnt zu einer Weltmacht entwickelt, doch Minderheiten wie Muslime werden immer stärker bedrängt. Außerdem nähert sich Indien auch Russland und China an. Die Wahlen sind zwar frei, doch der Wahlkampf lief nicht immer ganz neutral ab.
Darüber spricht Südostasien-Korrespondenten der SZ, David Pfeiffer, in dieser Podcast-Folge. Er berichtet gerade von Indien aus für die SZ über die Wahlen.
Zum Weiterlesen: Mahua Moitra ist geschieden, trinkt Champagner, geht auf Partys. Und: Sie macht Politik gegen Narendra Modi. Das ist ziemlich verwegen für eine Frau in Indien. David Pfeiffer war mit ihr unterwegs im Wahlkampf.
Moderation, Redaktion: Léonardo Kahn
Redaktion: Léonardo Kahn, Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Carolin Lenk
Zitiertes Audiomaterial über Tagesschau und BJP
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
2016 tötet ein 18-Jähriger im Münchner Norden neun Menschen. Fast alle von ihnen haben einen Migrationshintergrund. Kurze Zeit später stellt sich heraus: Der Täter war in rechten Gruppen auf der Gaming-Plattform Steam aktiv und hatte sich dort mit anderen Rechtsextremen vernetzt. Kein Einzelfall.
Eine SZ-Datenrecherche ist der Frage nachgegangen, was sich seitdem auf und rund um Steam verändert hat. Noch immer sind rechtsextreme Gruppen und Beiträge leicht zu finden. Warum also moderiert Valve, das Unternehmen hinter der Plattform, seine Foren nicht besser? Und warum gelten für Steam nicht dieselben Vorschriften wie für Facebook und Instagram?
Darüber spricht Vinzent-Vitus Leitgeb mit Leonard Scharfenberg und Alexandra Ketterer, die in den letzten Monaten für die SZ sehr viel Zeit auf Steam verbracht haben.
Hinweis der Redaktion: Nach der Veröffentlichung dieser Folge haben wir auf Bitte einiger Angehöriger der Opfer des Terroranschlags am OEZ eine Antwort wieder entfernt, weil sie missverständlich war.
Die ganze Recherche zu Steam können Sie hier nachlesen.
Der Text von Martin Bernstein, der sich noch einmal näher mit den Kontakten von David S. auf Steam beschäftigt.
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Alexandra Ketterer, Leonard Scharfenberg
Produktion: Carolin Lenk
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am 7. Dezember 2022 findet einer der größten Anti-Terror-Einsätze in der Geschichte der Bundesrepublik statt. Etwa 3000 Polizistinnen und Polizisten sind an mehreren Orten beteiligt. Sie nehmen 25 Frauen und Männer fest, die einen Putsch geplant haben sollen. An dessen Ende sollte offenbar Heinrich XIII. Prinz Reuß an der Spitze einer neuen Regierung in Deutschland stehen. Die Ermittlungen zu dem Fall führen in die Reichsbürgerszene. Und auch eine ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete soll Mitglied der Gruppe gewesen sein.
Am kommenden Montag, dem 29. April, beginnt nun der erste von drei großen Prozessen gegen die sogenannte „Gruppe Reuß“ in Stuttgart. Zwei weitere Prozesse folgen wenig später in Frankfurt am Main und in München. Sie werden größtenteils parallel stattfinden und sich wohl über Jahre ziehen.
Doch welche Vorwürfe werden dort genau verhandelt? Welche Verschwörungserzählungen sollen in der Gruppe verbreitet worden sein? Und wie sahen ihre mutmaßlichen Umsturzpläne genau aus? Das erklären Annette Ramelsberger und Benedikt Warmbrunn, die SZ-Gerichtsreporter, in dieser Folge.
Redaktion, Moderation: Vinzent-Vitus Leitgeb
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Was würden Sie als Erstes machen, wenn Sie aus dem Gefängnis frei kommen würden? Viele würden wahrscheinlich ihre Freundinnen und Freunde treffen. Einkaufen gehen. Durch den Park spazieren. Matthias Brink entschied sich für ein Frühstück mit seiner Mutter. Denn im Gefängnis schmeckte ihm das Essen einfach nicht: „Ich habe immer erst um 15:00 Uhr gegessen, damit ich irgendwie auf die Kalorien vom Tag komme, dass ich nicht verhungere“, sagte er dem SZ-Reporter Joshua Beer.
Eigentlich heißt Matthias Brink auch anders. Nur unter der Bedingung wollte er mit der SZ über seine Zeit im und nach dem Gefängnis sprechen. Er kam mit 17 in die Jugendstrafanstalt Berlin, wo er zwei Jahre verbringen musste. Natürlich habe er davor schwere Straftaten begangen, das sehe er mittlerweile selbst ein. Dennoch stellt sich auch in seinem Fall die Frage: Ist es zielführend, Jugendliche einzusperren? Oder richten die Einsamkeit oder Gewalt, die man dort teils durch Mithäftlinge erfährt, bei Jugendlichen nur weiteren Schaden an?
Joshua Beer hat Matthias Brink ein Jahr lang begleitet, dessen frühere Jugendstrafanstalt besucht und mit Experten gesprochen. Ronen Steinke, Rechtspolitischer Korrespondent der SZ, hat auch einen Artikel über das hundertjährige Bestehen des Jugendstrafrechts geschrieben.
Moderation, Redaktion: Léonardo Kahn
Redaktion: Léonardo Kahn, Vinzent-Vitus Leitgeb, Lars Langenau
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Audiomaterial über Welt, Bundestag
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Anfang 2020 hat sich das Corona-Virus weltweit ausgebreitet. Allein in Deutschland sind in den folgenden drei Jahren mehr als 182 000 Menschen im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit gestorben. Manche Menschen leiden noch heute an Long Covid.
Covid 19 hat auch Deutschland verändert, denn zum Schutz von Risikogruppen wurden zeitweise viele Grundrechte außer Kraft gesetzt. Manchen ist der Staat in dieser Zeit fremd geworden, aber auch das Vertrauen in die Medien ist seither geschwunden. Für die Lagerbildung in Deutschland war Corona eindeutig ein Antreiber.
Angesichts der vielen Unsicherheiten zu Beginn der Pandemie hat der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am 22. April 2020 im Bundestag gesagt: "Wir werden uns alle viel zu verzeihen haben in ein paar Monaten." Doch dafür muss man natürlich bilanzieren, was zu verzeihen ist. Haben wir Journalisten also bei der SZ zu brave Interviews geführt, Forscher und Forschung zu wenig hinterfragt, waren wir frei von Hysterie und Panikmache?
SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer sagt, dass unsere Coronaberichterstattung ihrer Einschätzung nach "in den allermeisten Fällen ausgewogen und unaufgeregt" war. Gerade zu Beginn der Pandemie habe man aber über Ungewissheiten berichten müssen: "Dies transparent zu machen, das hätten wir da und dort vielleicht noch mehr tun müssen."
"Wir haben nichts verheimlicht, aber vielleicht sind wir zu wenig auf die spezifischen Nebenwirkungen und Risken der Impfungen eingegangen," meint Christina Berndt, Redakteurin des SZ-Wissenschaftsressort. Und sie sagt: "Man muss uns verzeihen, dass wir beim Thema Impfpflicht zum Teil zu einseitig kommentiert haben." Aber was hat es nun mit diesen "RKI-Files" auf sich?
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Carolin Lenk
Zusätzliches Audiomaterial über ZDF Markus Lanz, SWR, ARD, Phoenix
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Diese Woche wollen wir Sie mit einer Sonderfolge von Das Thema auf eine Audio-Serie aufmerksam machen, die vor kurzem bei SZ Plus gestartet ist: „Im Schattenkloster - Chronik einer Gehirnwäsche“.
Auf der Suche nach einem alternativen Lebensmodell lernen Tom und Jana eine ungewöhnliche WG kennen. Mit ihrem Kind ziehen sie zu der Gemeinschaft in ein ehemaliges Kloster. Aber was nach einer Utopie für Selbstversorger klingt, führt zu Todesfällen und Missbrauch. Wer ist der mysteriöse Guru der Gruppe? Und schafft es die Familie wieder raus?
Die Journalisten Eva Hoffmann und Patrick Bauer begeben sich auf die Spuren der Gruppe und gehen der Frage nach, was passieren muss, damit Menschen die Kontrolle über ihr Leben komplett in die Hand eines anderen geben?
Hier im Feed hören Sie die erste Folge, alle weiteren können Sie mit SZ Plus hören unter sz.de/schattenkloster oder in der weißen SZ-Nachrichten-App.
Die nächste reguläre Folge von "Das Thema" erscheint am 27. März 2024.
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Der russische Staatssender Russia Today veröffentlicht am 1. März ein Leak aus der Bundeswehr. Es handelt sich um den Mitschnitt einer etwa 40 minütigen Konferenz vom 19. Februar, bei der deutsche Offiziere sich über die Anwendungsmöglichkeiten des Marschflugkörpers Taurus in der Ukraine und durch ukrainisches Militär beraten.
Die sogenannte Abhöraffäre beschäftigt seither die deutsche Innenpolitik. Wie konnte Russland ein Gespräch der Bundeswehr abhören? Wie oft kommt so etwas vor? Und wie lassen sich solche Leaks in Zukunft vermeiden? Darüber spricht Vinzent-Vitus Leitgeb mit zwei Experten der SZ: Mit Georg Ismar, der aus Berlin über die Verteidigungspolitik berichtet und deshalb viele Kontakte zum Militär hat – und mit Christoph Koopmann, dem Geheimdienst-Experte der SZ.
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb, Léonardo Kahn
Redaktion: Léonardo Kahn
Produktion: Carolin Lenk
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Wochen gehen Hunderttausende Menschen auf die Straßen. In Berlin, Hamburg, München und vielen anderen, auch deutlich kleineren Städten demonstrieren sie gegen Rechtsextremismus. Hintergrund war eine Recherche von Correctiv, über ein geheimes Treffen, an dem unter anderem Politiker der AfD teilgenommen hatten sowie Aktivisten der rechtsextremen Identitären Bewegung.
Sie sprachen dort unter anderem über „Remigration“, darüber also, ob man Menschen mit Migrationsgeschichte aus Deutschland deportieren sollte. Das sind Ideen, über die in extrem rechten Kreisen schon lange diskutiert wird. Und trotzdem hat diese Correctiv-Recherche mächtig was bewirkt. Gerade auch weil das Szenario, dass Rechtsextremisten bald in die Regierung kommen könnten, immer greifbarer wird. Im September stehen drei Landtagswahlen an, und in allen Umfragen liegt die AfD vorne.
Was könnte dann also passieren? Würden demokratische Regeln und Kontrollen abgebaut werden? Und wie schützt man die Demokratie, falls eine Partei mit vielen Stimmen oder sogar in Regierungsverantwortung sie angreifen möchte?
Fragen an den SZ-Justizexperten Ronen Steinke. Er recherchiert lange zu dem Thema und hat unter anderem eine Reportage über das „Thüringen Projekt“ geschrieben. Im Projekt versucht Maximilian Steinbeis gemeinsam mit anderen Verfassungsrechtlern herauszufinden, wie der deutsche Rechtsstaat von einer populistischen Regierung ausgehebelt werden könnte.
Zum Weiterlesen:
Den Text über das "Thüringen Projekt" können Sie hier lesen.
Die aktuelle Recherche dazu, wie der Verfassungsschutz eine neue Einstufung der AfD vorbereitet, finden Sie hier.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

61 Listeners

220 Listeners

40 Listeners

37 Listeners

125 Listeners

54 Listeners

108 Listeners

13 Listeners

60 Listeners

36 Listeners

2 Listeners

98 Listeners

59 Listeners

26 Listeners

0 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners