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Immer wieder kommt es bei der Jagd zu dramatischen Zwischenfällen, bei denen Menschen ums Leben kommen. In den meisten Fällen sind es Unglücke, nachdem die Beteiligten Sicherheitsvorkehrungen außer Acht gelassen hatte. Ein falsch abgestellter Rucksack, eine unvorsichtige Handhabung beim Justieren der Waffe oder Schwierigkeiten mit dem an der Jagd beteiligten Hund: All dies kann fatale Folgen haben, wie die Praxis zeigt. Aber: Nicht bei jedem Todesfall auf der Jagd, auf dem Hochsitz oder im Jagdhaus liegt eine Schussverletzung vor. Welche das sind und was bei der Jagd aus Sicht der Rechtsmedizin noch wichtig ist, erfahren Sie in einer neuen Folge von "Dem Tod auf der Spur", dem Crime-Podcast des Hamburger Abendblattes mit Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher.
#JagdUnfall #TödlicheJagd #Rechtsmedizin #KlausPüschel #DemTodAufDerSpur #TrueCrimeDeutschland
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Am 26. Juni des Jahres 2000 wurden Einsatzkräfte zu einer Grundschule in Hamburg-Wilhelmsburg gerufen. Zwei Kampfhunde hatten sich auf einen kleinen Jungen gestürzt, ihn angegriffen und so schwer verletzt, dass das Leben des Kindes nicht zu retten war. Die Hunde wurden wenig später von alarmierten Polizisten erschossen.
Es hieß damals, die Tiere seien gleichsam in einem Blutrausch und nicht zu stoppen gewesen. 18 Kugeln aus Maschinenpistolen waren nötig, um die Tiere aufzuhalten. Rund sechs Monate nach dem entsetzlichen Angriff auf den Sechsjährigen kam es zu einem Prozess vor dem Landgericht gegen die damaligen Halter der beiden Kampfhunde. Wie sich die Angeklagten im Prozess äußerten, welche Fakten bekannt wurden und wie schließlich das Urteil gegen die beiden jungen Angeklagten lautete, erfahren Sie in einer neuen Folge von "Dem Tod auf der Spur", dem Crime-Podcast des Hamburger Abendblattes mit Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher.
#Hundeattacke #Kampfhund #Wilhelmsburg #Rechtsmedizin #KlausPüschel #DemTodAufDerSpur
#TrueCrime
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Für die 26-Jährige aus Hamburg war es die große Liebe, als sie in der Kirche einen Mann kennenlernte. Die beiden wollen eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Aber die Familie der jungen Frau möchte, dass sie einen anderen Mann heiratet, den die Eltern für passender halten. Die Frau beugt sich dem Willen der Eltern. Das will ihr Freund nicht akzeptieren. Er stalkt sie, setzt sie unter Druck. Und schließlich endet der Konflikt mit einem tödlichen Drama. In "Dem Tod auf der Spur", dem True-Crime-Podcast mit Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel, erfahren Sie die Details über diesen bedrückenden und ungewöhnlichen Fall.
#TodAufDerSpur #TrueCrime #Rechtsmedizin #Kriminalfall #Stalking #Beziehungsgewalt
#Familiendruck #Hamburg #Podcast #KlausPüschel
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Der Hamburger Hafen gilt trotz seines immensen Verkehrs als sicherer Ort – sicherer als so manche Autobahn. Doch wenn im Schatten der Kräne und Container etwas Dramatisches geschieht, sind die Schlagzeilen garantiert. Und oft führt die Spur der Ermittlungen zu einem Mann: Klaus Püschel Hamburgs bekanntester Rechtsmediziner.
In unserer neuesten Podcast-Folge ist Klaus Püschel zu Gast und spricht über seine spektakulärsten Einsätze im Hafen. Erleben Sie aus erster Hand, welche Fälle die Rechtsmedizin in Hamburg im Zusammenhang mit dem Hafen geprägt haben und warum Püschel überzeugt ist: Ohne den Hafen wäre die Hamburger Rechtsmedizin nicht die, die sie heute ist. Tauchen Sie mit uns ein in die faszinierende Welt der Rechtsmedizin am größten deutschen Seehafen!
#HamburgerHafen #Rechtsmedizin #KlausPüschel #TrueCrimeDeutschland #HafenPodcast #Hamburg #Kriminalfälle #Medizin
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Erst ist es der Streit um die kleine Tochter, dann wird die Vierjährige als Geisel genommen, und schließlich legt der Vater des Kindes durch eine Bombendrohung für 18 Stunden den Flughafen in Hamburg lahm:
Diese Verbrechen haben die Stadt im November 2023 aufgewühlt. Ein 35 Jahre alter Mann, der im Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau ist, entführt seine Tochter aus der Obhut der Mutter und will am Flughafen in Hamburg erzwingen, dass er mit ihr in die Türkei ausreisen kann. Um das zu erreichen, droht er mit Pistole, mit Molotow-Cocktails und einer Sprengstoffweste. "Ich habe dreimal Bomber", sagt er unter anderem in einem Gespräch mit der Polizei. Schließlich kann der 35-Jährige dazu überredet werden, aufzugeben.
Im Prozess vor dem Landgericht, wo sich der Mann später unter anderem wegen Geiselnahme verantworten musste, räumte der Angeklagte die Vorwürfe teilweise ein. Dass er aber auch seiner Tochter damit Leid zugefügt hat, sieht er nicht.
Im Urteil, in dem das Gericht gegen den Angeklagten schließlich zwölf Jahre Freiheitsstrafe verhängt, betont der Richter unter anderem, dass das kleine Mädchen "1165 Minuten Angst" durchlitten habe. Er sprach zudem von einer "Wahnsinnstat".
Was im Prozess wichtig war, wie der Richter die Entscheidung begründet und wie der Experte Prof. Klaus Püschel die Gefahren durch Schusswaffe, Molotowcocktail und Sprengstoffweste einschätzt, erfahren Sie im True-Crime-Podcast des Abendblattes „Dem Tod auf der Spur“.
(www.abendblatt.de/podcast).
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#TrueCrimeDeutschland #PodcastTipp #KlausPüschel #Strafrecht #Familiendrama
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Ein 62 Jahre alter Familienvater wurde getötet. Und sein damals 19 Jahre alter Sohn hat zunächst bei der Polizei und dann später im Prozess vor Gericht gestanden, dass er den Vater erschlagen hat. Tatsächlich kam der Torsten T. (Name geändert) an jenem Novembertag selber und freiwillig auf eine Polizeiwache. Das Gesicht des Hamburgers und die Hände waren blutverschmiert, er atmete schwer. Und er sagte, er habe „etwas Geisteskrankes“ getan: Er habe seinen Vater mit einem Hammer erschlagen.
Doch der Hamburger ist psychisch gesund. Was bringt einen jungen Mann dazu, trotzdem den schlafenden Vater zu töten? In dem Prozess am Landgericht, vor dem sich Torsten T. für die Tat vom 26. November vergangenen Jahres verantworten musste, wurde nach Antworten auf diese Frage gesucht. Demnach hatte der Angeklagte keinen anderen Ausweg gewusst, als seinen Vater zu töten, weil dieser ihn gehasst habe. Er sei immer wieder von dem 62-Jährigen kontrolliert und gedemütigt worden. Die zuständige Jugendkammer wertete die Tat als Mord und verhängte eine Jugendstrafe von sieben Jahren.
Was im Prozess wichtig war, wie die Richterin die Entscheidung begründet und wie der Experte Prof. Klaus Püschel die Verletzungen einschätzt erfahren Sie im True-Crime-Podcast des Abendblattes „Dem Tod auf der Spur“.
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Ein tragisches Unglück, das niemand wollte: Im Oktober 2022 kam ein 53-jähriger Mann ums Leben, als er die Dienste einer Domina in Anspruch nahm. Er hatte ihr zuvor mitgeteilt, er wolle "über seine Grenzen hinausgehen". Doch was dann geschah, war nicht geplant, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach das Ergebnis unvorhergesehener Umstände.
Der verheiratete Familienvater und Geschäftsmann strangulierte sich selbst mit einer Kette, die um seinen Hals gewickelt war, und starb. Die 38-jährige Domina musste sich später vor Gericht verantworten. Dort schilderte sie die Geschehnisse der mehrstündigen Session: Plötzlich wurde der Mann bewusstlos und hing mit seinem ganzen Gewicht in der Stahlkette. Es dauerte Minuten, bis er befreit werden konnte – doch da hatte der Freier bereits so schwere Hirnschäden erlitten, dass er verstarb.
Wie Rechtsmediziner Klaus Püschel diesen Fall einordnet und wovor er ausdrücklich warnt, erfahren Sie in dieser schockierenden Folge von "Dem Tod auf der Spur".
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Den Tod eines nahen Angehörigen zu erleben, ist immer schlimm. Als ein 62-Jähriger aus Hamburg stirbt, kommt für dessen Bruder zur Trauer noch Entsetzen dazu: Jemand muss dem sterbenskranken Mann, als er in die Klinik transportiert wurde, die Brieftasche entwendet haben. Später wurden immer wieder Geldbeträge vom Konto des Opfers abgehoben. Wer tut so etwas? Als Verdächtige wird schließlich eine Krankenschwester ermittelt, die sich später wegen Diebstahls vor Gericht verantworten muss. Dort erzählt die 30-Jährige, sie sei wegen einer finanziellen Notlage verzweifelt gewesen und habe der Versuchung, die Brieftasche an sich zu nehmen, nicht widerstehen können. Durch die Tat sei nicht nur ein Todkranker geschädigt worden. Es könne auch geschehen, dass das Vertrauen, das Patienten in Krankenhäuser haben, Schaden nehme, warnt der Richter. Wie der Fall weiter geht und was Rechtsmediziner Klaus Püschel dazu sagt, hören Sie in dieser Folge von „Dem Tod auf der Spur" (www.abendblatt.de/podcast).
#TrueCrimeDeutschland #KrankenhausKrimi #DiebstahlImKrankenhaus #Vertrauensbruch #KlausPüschel #Rechtsmedizin #PodcastTipp #HamburgKrimi #DemTodAufDerSpur #Kriminalfall
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Sie waren Freunde, teilten das gleiche Schicksal in einer Obdachlosenunterkunft. „Wir mochten uns“, sagt Piotr M. über den Mann, der ihm so nahestand. Doch diese tiefe Verbundenheit zerbrach in einem Augenblick brutaler Gewalt. Sein Kumpel starb an den massiven Verletzungen, Piotr M. kämpft bis heute mit der Tat.
Was geschah in dieser Nacht? Welche Abgründe taten sich auf und wie wurde dieses unfassbare Verbrechen vor Gericht aufgearbeitet? Rechtsmediziner Klaus Püschel beleuchtet in der neuen Folge von "Dem Tod auf der Spur" die Hintergründe einer Freundschaft, die in tödlicher Gewalt endete.
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Der Senior am Steuer will am Hauptbahnhof aus einer Parklücke fahren und gibt viel Gas. Als der Wagen aus der Parklücke schießt, wird eine Menschengruppe von dem Fahrzeug erfasst. Ein kleiner Junge wird bei diesem tragischen Unfall vom 11. Mai 2010 so schwer verletzt, dass er wenig später stirbt. Auch die Mutter und der Onkel des Jungen erleiden schwere Verletzungen. Im Prozess, wo der Unfallfahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt ist, sagt der Hamburger, er würde viele dafür geben, wenn er die Tat ungeschenen machen könnte. Er erzählt, ein Krampf in seinem Bein sei dafür verantwortlich, dass er das Gaspedal so weit runtertrat. Doch nach Überzeugung von Rechtsmediziner Klaus Püschel gibt es dafür eine ganz andere Erklärung. "Die Wucht, mit der der Wagen da aufprallt, ist in etwa so, als wäre das Auto aus einem Meter Höhe auf die Opfer gefallen", sagt Püschel ebenfalls. Welche Besonderheiten der Fall hat und wie das Urteil gegen den Unfallfahrer lautete, erfahren Sie in dieser Folge des True-Crime-Podcast "Dem Tod auf der Spur" mit Rechtsmediziner Klaus Püschel. www.abendblatt.de/podcast
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