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Kindheit ist politisch! Kinder zuhause oder im professionellen Kontext liebevoll ins Leben zu begleiten ist nicht nur ein Nice-to-have, eine Möglichkeit, Bildung und gute Entwicklungsbedingung zu ermöglichen, sondern viel mehr:
Eine liebevolle, bedürfnisorientierte Begleitung ohne Belohnung und Bestrafung hat Einfluss auf die politische Einstellung der kleinen Menschen, die irgendwann große Menschen sein werden. Denn die Art wie wir mit Kindern umgehen, hat mittelbare Auswirkungen darauf, wie sich rechtspopulistische oder faschistische Einstellungen in Menschen manifestieren oder verhindern lassen, ob sie demokratische Werte leben oder nicht.
Den Zusammenhang zwischen autoritaristischen Haltungen von Menschen und ihren erlebten Kindheiten, erklärt mein Gast Dr. Herbert Renz-Polster in seinem Buch “Erziehung prägt Gesinnung. Wie in der weltweite Rechtsruck entstehen konnte - und wie wir ihn aufhalten können” und nun in der aktuellen Ausgabe des Kita Podcasts.
Viel Freude beim Anhören!
👉 Hier zum Buch “Erziehung prägt Gesinnung”
👉 Hier zum Buch “Mit Herz und Klarheit”
[Kontakt]zu mir: [email protected]
Webseite: lea.wedewardt.de
Akademie: www.bo-paedagogik.de, [email protected]
Produkte der BO Akademie können hier erworben werden: https://www.bo-paedagogik.de/shop
und hier können Webinare und Vorträge gebucht werden:
Instagram: @derkitapodcast,
👉 Was hat es eigentlich mit dem Pikler Dreieck auf sich? Es hat seinen Namen von der ungarischen Kinderärztin Emmi Pikler. Sie war im 20 Jahrhundert Pionierin einer achtsamen Beziehungsgestaltung mit Kleinkindern.
👉 In dieser Folge wird die Pikler Pädagogin Carina Neumann uns die Pikler Pädagogik näher bringen. Sie wird darüber berichten, wie eine achtsame Pflege nach Pikler gestaltet werden und wie die Bewegungsentwicklung der Kleinkinder gut unterstützt werden kann.
Viel Freude beim Anhören!
Kontakt zu Carina Neumann
Kontakt zu mir:
Programm 2024/ Workshops
Alles Liebe - Lea
Ist Gewalt eine Ausnahme in deutschen Kitas? Zuletzt schaffte die Dokumentation “Walraff- Undercover” im Fernsehprogramm RTL für Aufruhr. Sie zeigten Szenen von Gewalt in Kitas und ließ Zuschauende stark schlucken. Der Sender ist dafür bekannt, Gegebenheiten dramatischer darzustellen, als sie womöglich tatsächlich sind und hier und da zu provozieren, um Aufmerksamkeit zu erhalten.
Deshalb auch hier die Frage: War diese Dokumentation übertrieben?
Janine erzählt aus persönlichen Erfahrungen, über den eigenen Antrieb für ihre Arbeit und darüber, wie wir alle gemeinsam verletzendes Verhalten verhindern können.
Wir tauschen uns darüber aus, warum es so vielen Menschen schwerfällt, Missstände in pädagogischen Einrichtungen anzusprechen und versucht Mut zu machen. Sie gibt Tipps, wie Menschen damit umgehen können, wenn sie verletzendes Verhalten in Kitas, Krippen oder in der Kindertagespflege beobachten und wie eine Meldung abläuft.
Eine wissenschaftliche Einordnung zum Thema "Verletzendes Verhalten” gab es bereits in der Folge 75 mit Prof.
Regina Remsperger-Kehm in der Folge: “Umgang mit verletzendem Verhalten durch pädagogische Fachkräfte” (Verlinkung) https://kita-podcast.podigee.io/76-75-umgang-mit-verletzendem-verhalten-durch-pad agogische-fachkrafte-mit-prof-dr-regina-remsperger-kehm
Viel Freude beim Anhören!
Kontakt zu Janine Beier Seifert
Kontakt zu mir:
➡️ Anmeldung zum Seminar der Pädiko Akademie ⬅️
👉 Das hat mir nicht geschadet!” ist eine häufige Reaktion Erwachsener, wenn über
👉 Dabei ist es genau jene, die maßgeblich beeinflusst, wie wir als Menschen auch im Erwachsenenalter Beziehungen eingehen, zu großen und auch zu kleinen
👉 Meine Gästin Corinna Scherwath erklärt in dieser Folge eindrücklich, was unter
➡️Kontakt zu Corinna:
➡️ www.verstehensorientierte-paedagogik.de
👂Viel Freude beim Anhören!
👉 Es wird immer wieder von unterschiedlichen pädagogischen Ausrichtungen gesprochen, bei denen manchmal gar nicht so klar ersichtlich ist, was genau der Unterschied ist und was auch die Gemeinsamkeit: kindzentrierte, dialogbasierte und verstehensorientierte Pädagogik sind zum Beispiel solche Begriffe. Ähnlich ist es auch mit der partizipativen und der bedürfnisorientierten Pädagogik.
👉 In dieser Folge diskutiere ich mit meinen beiden Expertinnen Gabriele Gürtler und Lena Keuter, wo die Gemeinsamkeiten und wo die Unterschiede zwischen der partizipativen und der bedürfnisorientierten Pädagogik liegen.
👉 Es ist ein spannendes Gespräch entstanden, denn eins kann ich vorweg sagen, das ist gar nicht so klar. Ich bedanke mich an dieser Stelle mal wieder für euer Mitwirken bei der Folge.
Viel Freude beim Anhören!
➡️ Kontakt zu Gabi Gürtler
➡️ Kontakt zu Lena Keuter
Programm 2024/ Workshops:
➡️ Bedürfnisorientierte Pädagogik” ist doch nichts anderes als “Laissez-faire-Pädagogik” - ein Erziehungsstil, der Kinder laufen lässt, ihnen alle Wünsche erfüllt und keine Grenzen setzt, oder?! Dieses Vorurteil hält sich jedenfalls hartnäckig. Dem ist jedoch nicht so!
➡️ In dieser Podcastfolge wird zum ersten Mal ein Instagram-Live übertragen, das Christin Füchtenschneider von @mitherzund_leidenschaft mit mir genau zu diesem Thema gemacht hat. Darin erklären wir nochmal anschaulich, was Bedürfnisorientierte Pädagogik (BoP) genau bedeutet, was sie aber auch nicht bedeutet, welche Mythen es gibt und welche Missverständnisse immer wieder im Zusammenhang mit der BoP auftauchen.
➡️ Inhaltlich geht es als um Grundsätze und Mythen der BoP, um individuelle Grenzen, wie Aushandlungen stattfinden, um Bedürfnispriorisierung und um den Unterschied zwischen Wunsch und Bedürfnis.
➡️Link zur Live Session auf Instagram:
Kontakt zu Christin Füchtenschneider:
Kontakt zu mir:
Viel Freude beim Anhören!
Wir unterschätzen die Kompetenzen von Kindern an vielen Stellen so sehr. Was wir jedoch oft überschätzen ist ihre Fähigkeit, Impulse zu kontrollieren und Gefühle adäquat zu regulieren.
Anhand von wissenschaftlichen Studien und theoretischen Herleitungen aus der Bedürfnisorientierten Pädagogik (BoP) geht Lea Wedewardt in dieser Folge den Begriffen “Bedürfnisaufschub”, “Frustrationstoleranz” und “Impulskontrolle” und deren Relevanz für die BoP auf den Grund.
Lea Wedewardt spricht darüber, was Bedürfnisaufschub eigentlich ist, wie wichtig diese Kompetenz zu sein scheint, welche Möglichkeiten Kinder haben, um diese zu entwickeln und wie pädagogische Fachkräfte diese Fähigkeit unterstützen können.
Viel Freude beim Anhören!
Wir starten eine Kita(r)evolution. Das ist auch dringend nötig, denn in den Kitas herrschen massive Missstände: Personal fehlt, es gibt eine hohe Fluktuation des Personals, hohe Krankenstände, grenzüberschreitendes Handeln, Adultismus uvm. “Zeit für Veränderung” so steht es auf dem Cover des Buches.
Es gibt längst eine Bewegung, die eine Kitarevoluton in Gang gesetzt hat. Und nun ist auch das passende Buch “Die Kita (R)evolution” dazu erhältlich. Es soll pädagogische Fachkräfte bestärken, die es anders machen wollen, die Motivation suchen, sich in ihrer Haltung verstanden fühlen wollen und Rückenwind brauchen, um Veränderungen in den pädagogischen Einrichtungen (vor-) zu leben.
Ich freue mich sehr, in dieser Podcastepisode einige der zahlreichen Autor:innen des Sammelswerkes begrüßen zu dürfen, um mit ihnen darüber zu sprechen, was für sie die Kita (R)evolution bedeutet, was sie darunter verstehen und wie wir sie voranbringen können.
Das Buch: Hohmann, K.; Wedewardt, L. u.a. (2023): Kitarevolution. Zeit für Veränderung. Freiburg im Breisgau: Herder: https://amzn.to/3Palqu5
Kontakt:
Kontakt zu mir: [email protected]
Webseite: lea.wedewardt.de
Akademie: www.bo-akademie.de
Webinare und Produkte der BO Akademie können hier:
gebucht oder erworben werden. Instagram: @derkitapodcast
Das Thema “Digitale Medien in der Kita” löst bei Eltern und pädagogischen Fachkräften unterschiedlichste Gefühle aus. Den einen kann die Implementierung nicht schnell genug gehen und finden, dass Kitas in der Hinsicht starken Nachholbedarf haben. Andere wollen
In dieser Podcastfolge spreche ich mit der Medienpädagogin, Erzieherin und Bereichsleiterin
Wir sprechen über die Ängste und Sorgen von pädagogischen Fachkräften und Eltern
Viel Freude beim Anhören!
Links zu den erwähnten Apps
Kontakt zu Franziska Heller:
Kontakt zu mir:
Noch ein neues Eingewöhnungskonzept? Es gibt doch schon so viele, mag der ein oder andere vielleicht denken. Doch es gibt noch kein Konzept, das sich grundsätzlich an den Bedürfnissen der Beteiligten ausrichtet und weniger nach einem Ablaufplan.
In dieser Podcastepisode ist Prof. Dr. Marjan Alemzadeh zu Gast. Sie ist die Begründerin des “Partizipatorischen Eingewöhnungsmodells” und erklärt anschaulich, was an diesem Eingewöhnungsmodell neu ist, warum es ein neues Modell braucht, was für sie eine partizipatorische Eingewöhnung so relevant macht und was die “Partizipatorische Eingewöhnung” genau ist. Sie erklärt den Ablauf des Modells und berichtet hin und wieder über die Studie, welche sie momentan zur partizipatorischen Eingewöhnung durchführt.
Viel Freude beim Anhören!
Bücher zum Thema bedürfnisorientierte Eingewöhnung:
Das partizipatorische Eingewöhnungsmodell von Marjan Alemzadeh:
Ankommen dürfen statt loslassen müssen. Bedürfnisorientierte Eingewöhnung von Lea Wedewardt:
Kontakt zu Prof. Marjan Alemzadeh
Hier alle Infos und Anmeldung zum Vortrag "Die Sache mit dem Bauchgefühl. Biografische Selbstreflexion als Grundlage für gewaltfreie Pädagogik":
Kontakt zu mir:
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