Die fünfte Schweiz

Die fünfte Schweiz

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Die fünfte Schweiz episodes

  • Nico Stahlberg trainiert in Barcelona für den America’s Cup
    Vor über 20 Jahren hat die Alinghi als erstes europäisches Team den Americas Cup gewonnen. Dieses Jahr ist das Schweizer Segel-Team endlich wieder mit dabei. Auch der zweifache Olympia-Ruderer Nico Stahlberg trainiert als Crew-Mitglied von Alinghi für den Americas Cup 2024.
    Der Americas Cup ist nicht nur die älteste Sporttrophäe der Welt, sondern mittlerweile auch die Formel 1 auf dem Wasser. Mit über 100 km/h fliegen die Hightech- Segelschiffe übers Meer. Am 37. Americas Cup im August mischt auch die Crew von Alinghi wieder ganz vorne mit. Einer davon ist der ehemalige Spitzenruderer Nico Stahlberg aus Schönenberg (TG). Er ist im sogenannten Powerteam, das mit Fahrradfahren die Energie für die hydraulischen Manöver des Hightech-Bootes erzeugen muss: «Mit viel Muskelkraft können wir so das Segel spannen und einstellen.» Die Alinghi befindet sich mitten in der heissen Vorbereitungsphase und die Trainingstage sind lang: «Morgens trainiere ich auf dem Velo oder im Fitnessraum und nachmittags sind wir mit der Alinghi auf dem Meer draussen.» Der Plan ändert je nach Wetter täglich.
    Trotz hartem Training auch ein bischen Ferienfeeling
    Seit zwei Jahren lebt Nico Stahlberg in Barcelona. Die Basis des Alinghi Red Bull Racing Teams strahlt mitten im Hafen Port Vell. Ganz in der Nähe wohnt Nico Stahlberg mit seiner Lebensgefährtin. Auch wenn die Freizeit eher knapp ist, finden die beiden immer wieder Zeit, um fein essen zu gehen: «Barcelona ist wunderschön und hat viele kleine Restaurants und Bars. Wir lieben die spanische Küche und die offene Art der Leute. Wir fühlen uns hier sehr wohl.»
    18 min
  • Familie Behih lebt dort, wo die berühmten Mandarinen wachsen
    Claudia Behih lebt mit ihrer Familie in der kleinen Ortschaft Misserghin in der Provinz Oran in Algerien. Die Gegend ist sehr fruchtbar und ist bekannt für seine Vielfalt an Früchten. Vor allem bekannt, ist die süsse «Clementine». Eine Mandarine, die ein Pater einst mit einer Orange kreuzte.
    Claudia Lauener Behih wuchs in Wengen im Berner Oberland auf. Als junge Frau wollte sie die Welt erobern: «Ich hatte die pubertäre Idee Köchin zu werden, damit ich die Welt entdecken kann.» Während der Ausbildung in Bern lernte sie damals ihren algerischen Mann Mohamed kennen. Heute leben die beiden mit ihren zwei Kindern in Misserghin, einem kleinen Dorf ausserhalb der Küstenstadt Oran. Mohamed und Claudia sind Obstbauern. Auf ihrem Grundstück wächst praktisch alles, sagt Claudia Behih: «Wir verkaufen Orangen, Oliven und eben die berühmte «Clementine». Eine Mandarine die einst ein Pater mit einer Orange kreuzte. Bis heute ist die Frucht weltweit beliebt. Das Leben in Algerien sei viel entspannter sagt die 41-Jährige: «Hier kann man entschleunigen. Auch wenn man immer wieder Kompromisse eingehen muss.» Zum Beispiel, wenn das Wasser knapp wird oder immer wieder der Strom ausfällt: «Aber irgendwie finden wir immer eine Lösung!», weiss Claudia Lauener Behih.
    Den Zoo direkt vor der Haustüre
    Das Leben inmitten der algerischen Natur ist atemberaubend sagt Claudia Lauener Behih: «Wir haben den Zoo, quasi vor der Haustüre!» So tummeln sich Rebhühner, Wildgänse oder Störche rund ums Haus: «Es gibt auch viele giftige Schlangen und Skorpione. Mit Flip-Flops Schuhen durchs Gebüsch zu wandern, würde ich nicht empfehlen. »
    21 min
  • Rea Christ – Seelenverwandt mit Marokko
    Rea Christ war schon immer fasziniert von der marokkanischen Kultur und den äusserst gastfreundlichen Menschen. Seit zwei Jahren lebt die Churerin in der orientalischen Metropole Marrakesch, die «Perle des Südens».
    Es war die Liebe, die Rea Christ einst nach Marrakesch geführt hat. Viele Jahre bereiste sie Marokko und entdeckte das vielseitige Land zwischen Atlasgebirge und Atlantik. Nach ihrer Pensionierung zog es die ehemalige Pflegefachleiterin definitiv in die berühmte Königsstadt. Die 65-Jährige wohnt inmitten eines Villen-Viertels: «Ich spaziere gerne durch die vielen gepflegten Parks oder schlendere durch die bunten Gassen der Medina, der Altstadt von Marrakesch.» Auch von der marokkanischen Küche ist Rea Christ angetan: «Ich mache oft Couscous oder koche Tajine, ein typisches Berber-Gericht. Aber auch eine währschafte Schweizer Rösti lieben meine Freunde.»
    «Das beste Klima für meine Gesundheit»
    Im Sommer wird es unerträglich heiss in der Millionenmetropole Marrakesch. Tagsüber verbringen die Menschen darum die meiste Zeit drinnen. Für Rea Christ ist das Klima trotzdem ideal. Sie leidet seit Jahren an Asthma: «Seit ich hier lebe, habe ich weniger Probleme mit meinem Asthma. Ich liebe die Hitze.»
    15 min
  • Julia Tobler – Im Rausch der Tiefe von Dahab
    Das Element Wasser begleitet Julia Tobler ihr ganzes Leben lang. Aufgewachsen ist die 32-Jährige am Zürichsee. Die Apnoetaucherin geht bis zu 60 Meter unter Wasser, ohne Luft. Sie ist eine der besten Freitaucherinnen der Schweiz und hält mehrere Rekorde. Seit sechs Jahren lebt sie in Dahab, Ägypten.
    Julia Tobler lebt seit rund sechs Jahren am roten Meer in Dahab, Ägypten. Es ist das Mekka für Apnoetaucher. Die 32-Jährige Freitaucherin war schon als kleines Mädchen fasziniert von der Unterwasserwelt: «Meine Mutter hat mich mal nach Kuba in die Tauchferien mitgenommen. Ich war mehr im Wasser als an Land!» Heute zählt Julia Tobler zu den besten Apnoetaucherinnen auf der ganzen Welt. Die Schweizer Rekordhalterin bleibt aber bescheiden, wenn es um ihren Erfolg geht: «Wir sind eine grosse Gemeinschaft. Beim Wettkampf trittst Du immer gegen Dich alleine an.»
    «In der Tiefe empfinde ich ein Gefühl der Verbundenheit und Harmonie»
    Freitauchen ist mehr als nur Tauchen. Als Tauch- und Yogalehrerin bringt Julia Tobler den Teilnehmern die Atemtechnik bei und begleitet sie auf der Suche, mit sich eins zu werden: «Die Atemtechnik ist entscheidend. Sie hilft Dir beim Loslassen und Fokussieren» Das Freediving ist nicht nur eine Extremsportart, sondern eine Lebensphilosophie, sagt die Zürcherin: «Das Freitauchen ist mehr als nur ein Sport. Es ist eine Sinnesfindung. In der Tiefe der Unterwasserwelt begegnest Du Dir selbst.»
    15 min
  • Karin Denzler – Im Land der Burgen und Höhlen
    Karin Denzler lebt mit ihrem holländischen Mann in der kleinen Gemeinde Eymet in Périgord im Südwesten Frankreichs: «Wir haben hier oft unsere Ferien verbracht und dabei das Herz an «das Land der 1001 Burgen» verloren.» 
    Karin Denzler aus Kollbrunn (ZH) war schon in jungen Jahren von Frankreich angetan. Nach einem Sprachaufenthalt in Nizza wollte sie eigentlich in ihr Traumland auswandern. Aber für die Liebe zog es sie zuerst einmal nach Holland: «In einem kleinen Propellerflieger in Madagaskar lernte ich meinen «fliegenden Holländer» kennen!» Achtzehn Jahre lang lebte das Paar in Haarlem in der Nähe von Amsterdam. Doch Frankreich liess Karin Denzler nie so richtig los: «Wir machten oft Urlaub in der Provinz Périgord im Südwesten von Frankreich und haben uns in die Gegend regelrecht verliebt.» Seit sechs Jahren leben die beiden in der kleinen Gemeinde Eymet im Departement Dordogne.
    Übersetzerin und ehrenamtliche Fremdenführerin
    Karin Denzler ist freischaffende Übersetzerin und spricht fliessend vier Sprachen. In jeder freien Minute geht die 54-Jährige jedoch auf Entdeckungsreise quer durch Périgord. Die Gegend ist bekannt für ihre geschichtsträchtigen Burgen und Höhlenmalereien aus der Steinzeit: «Périgord ist eine unglaublich fruchtbare Gegend. Das wussten auch schon die Höhlenmenschen.» Für das lokale Tourismusbüro ist Karin Denzler als ehrenamtliche Fremdenführerin unterwegs. Sie organisiert Gruppenführungen durch Eymet und zeigt ihnen das lokale Leben. Sie führt sie an Orte, wo sonst kaum Touristen hingelangen. Seit zwei Jahren hat sie gar ihren eigenen Blog und schreibt regelmässig über Périgord.
    17 min
  • Daniel Faller – Kulturvermittler in Südkorea
    Daniel Faller bringt den Schweizern Korea näher und den Koreanern die Schweiz. Seit 10 Jahren lebt er mit seiner Partnerin in Seoul, der Hauptstadt Südkoreas. Er ist fasziniert von der Millionenmetropole und dem Land: «Die Millionenmetropole ist laufend im Wandel.» 
    Seoul ist mit seinen modernen Wolkenkratzern und traditionelle buddhistischen Tempel und Quartiere eine Stadt, die sich ständig wandelt, sagt Kulturvermittler Daniel Faller aus Arlesheim (BL). Seit Jahren bringt er den Schweizerinnen und Schweizern die Hauptstadt Südkoreas näher und lässt die Leute in die koreanische Kultur eintauchen. Auch auf dem Lande gibt es viele zu entdecken: «Die Landschaft von Südkorea ist so vielseitig und faszinierend.» An die koreanische Mentalität muss man sich allerdings gewöhnen, sagt Daniel Faller: «Die Südkoreaner haben eine anständige Verschlossenheit. Ein «Nein» existiert in Korea nicht.» Trotzdem hat Daniel Faller Anschluss gefunden und Freundschaften geschlossen. So singt der 56-Jährige regelmässig in einem koreanischen Kirchenchor.
    «Die Koreaner wundern sich über Vieles in der Schweiz»
    Daniel Faller organisiert auch regelmässig Reisen für Südkoreaner in die Schweiz. Letztes Jahr waren es an die sechzig Leute, denen er die Schweizer Kultur nähergebracht hat. Für die Koreaner ist die Schweiz ein exotisches Land: «Bei ihnen muss alles schnell gehen auch das Essen. Beispielsweise verstehen sie nicht, warum man in Restaurants länger sitzen bleibt.»
    17 min
  • «Wir müssen das Klima jetzt und nicht erst morgen schützen!»
    Der Umweltingenieur Kenzo van Gogh setzt sich in Ecuador für das Klima ein. Zusammen mit einem Team hat er ein Klimaschutzprojekt ins Leben gerufen, dass zur Erhaltung der Nebelwälder Ecuadors beiträgt. Unter anderem pflanzt er Bäume.
    Die Klimakrise hat Kenzo van Gogh schon in jungen Jahren beschäftigt. Nach seiner Ausbildung zum Umweltingenieur arbeitete der Basler in der biologischen Landwirtschaft. Vor drei Jahren reiste er zum ersten Mal nach Ecuador, um die Naturschutzorganisation kennenzulernen, für die er heute arbeitet. Mit ihr baut er nun ein Waldschutz- und Aufforstungsprojekt auf: «Es ist eine einfache und günstige Methode das Klima zu schützen. Es fördert aber auch die Artenvielfalt und schafft dringend nötige Arbeitsplätze für die Menschen hier in Ecuador.» Seit vier Monaten lebt der Umweltingenieur in der Hauptstadt Quito und betreut ein Klimaschutzprojekt in den Nebelwäldern Ecuadors: «Die Klimakrise ist das grösste Problem in der Geschichte der Menschheit, darum muss man jetzt handeln und nicht erst morgen.»
    Dünne Luft
    Quito die Hauptstadt von Ecuador und liegt auf 2'850 Metern über Meer in den Vorläufen der Anden. Die Luft dort oben ist sehr dünn. Am Anfang war es gewöhnungsbedürftig, sagt Kenzo van Gogh: «Als ich in Quito ankam wollte ich eigentlich viel Sport treiben, aber hier oben ist das eine ziemliche Herausforderung.» Trotzdem fühlt sich Kenzo van Gogh wohl in der lauten und turbulenten Millionenmetropole: «Die Ecuadorianer sind sehr angenehme und eher ruhige Menschen. Sie haben viel gemeinsam mit den Schweizern.»
    15 min
  • Familie Rotzler – Aus der Komfortzone ab nach Schweden
    Jonas und Sabrina Rotzler aus Witterswil (SO) hatten gute Jobs ein Eigenheim und trotzdem hat sich nie die Zufriedenheit so richtig eingestellt, sagt Jonas: «Wir haben gemerkt, dass wir mehr Platz und Freiheit brauchen!» Die Freiheit und Weite hat die Familie in Mittelschweden gefunden.
    Jonas und Sabrina Rotzler aus der Region Basel sind mit der Familie im Juni 2022 nach Skålsjön im schwedischen Hälsingland ausgewandert. Mittlerweile sind sie stolze Eltern von vier Kindern. In Skålsjön mitten im Wald betreibt die Familie eine grosse Ferienanlage mit über zwanzig Gebäuden und einem Campingplatz. Die Anlage auf Vordermann zu bringen, wurde am Anfang zu einer Herkulesaufgabe. Unzählige Stunden Arbeit und viel Herzblut liegen in dieser von ihnen renovierten Ferien Lodge. Heute sind die Rotzlers angekommen. Ihr Paradies vereint die beiden Welten Schweden und die Schweiz, sagt Jonas Rotzler: «Wir lieben die Natur Schwedens und geniessen es im Einklang mit ihr zu leben. Das spüren auch unsere Gäste!»
    Raus aus der Komfortzone Schweiz
    Jonas und Sabrina Rotzler aus Witterswil (SO) hatten zwar alles in der Schweiz und doch fehlte ihnen immer ein grosses Stück Freiheit, sagt Jonas: «Wir lieben die Schweiz, aber irgendwie war es uns immer zu eng.» In Schweden hat die Familie die ultimative Freiheit gefunden. Auch wenn ihr Alltag als Gastgeber einer Ferienanlage sehr streng ist, die Arbeit bereichert die ganze Familie: «Hier sind wir unsere eigenen Chefs!»
    14 min
  • Bernard und Katharina Chappatte: «Sind so glücklich auf Korfu!»
    Bernard und Katharina Chappatte sind 2018 von Krattigen (BE) auf die grüne griechische Insel Korfu gezogen. Die Insel ist bekannt für seine malerischen Buchten und traumhaften Strände. Die Insel hat was Besonderes, sagt Katharina: «Das gesellige und einfache Leben von Korfu gefällt uns sehr!»
    Katharina und Bernard Chappatte aus Krattigen (BE) hatten bis zu ihrer Pensionierung ein Glas-Atelier. Die beiden beherrschen die alte Handwerkskunst der Glasbläserei. Ihre kreative Ader leben sie heute auf der griechischen Insel Korfu aus. Ihr grosser mediterraner Garten ist vollgespickt mit Kunst, sagt Katharina Chappatte: «Die kreative Ader leben wir, indem wir rund ums Haus Kunstwerke aus Glas, Skulpturen und Mosaik gestalten.»
    Leidenschaft für Modellflugzeuge
    Es ist kein Zufall, dass Katharina und Bernard Chappatte nach Korfu ausgewandert sind. Bernards Hobby hat sie auf die griechische Insel gelockt. Das Flugzeugmodell fliegen ist die grosse Leidenschaft von Bernard Chappatte. Korfu ist die Hochburg für Modellflugzeug Liebhaber, sagt Katharina Chappatte: «Wir haben uns regelmässig in den Ferien auf Korfu mit Gleichgesinnten getroffen. So haben wir uns in die Insel verliebt!»
    18 min
  • Robert Keller findet in der Slowakei zurück in die Natur
    Robert Keller lebt seit zehn Jahren mit seiner Frau Eva in der 800-Seelengemeinde Hrnciarske Zalužany südlich der Slowakei. Früher arbeitete in der Reisebranche. Heute ist er stolzer Selbstversorger und verbringt Stunden in seinem Garten: «Mein Herzblut steckt in der Natur.»
    Robert Keller und seine slowakischen Frau Eva haben definitiv einen grünen Daumen. Als Selbstversorger füllen sie ihren extra gebauten Erdkeller mit allerlei angebautem Gemüse, räuchern Fleisch oder machen Holunder- und Hagenbutten Likör: «Ob eingelagert, getrocknet oder eingemacht, wir haben für alles eine Lösung.» Mittlerweile bewirtschaften sie auch rund fünfzig Paprika- und Tomatenstauden. Hier wächst einfach alles, sagt der 69-Jährige: «Wir haben Gurken, Knoblauch, Kürbis oder Kartoffeln, soweit das Auge reicht!» Seit zehn Jahren lebt das Paar nun schon in Hrnciarske Zalužany, dem Heimatdorf von Eva. Die kleine Gemeinde liegt südlich der Slowakei, nahe der ungarischen Grenze. Das Landleben ist dem Wiediker (ZH) vertraut, er wuchs mit sechs Geschwistern in Kappel (SO) auf.
    «Die Slowaken wundern sich, warum wir die Schweiz verlassen haben.»
    Robert Keller und seine Frau Eva sind als Selbstversorger in der Gegend von Hrnciarske Zalužany längst bekannt. Im Gartenverein geben sie ihr Wissen weiter und tauschen sich mit Gleichgesinnten aus. Die Slowaken, sagt Robert Keller, sind ein offenherziges Volk. Allerdings hätten sie oft ein falsches Bild von den Schweizern: «Viele verstehen nicht, warum wir hierhergezogen sind und sind schon mal neidisch auf unser kleines Lebenswerk.» Trotzdem will er seinen Traum in der Slowakei weiterleben.
    21 min

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