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  • #DiePodcastin liest und streitet mit Haut und Haar: Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Hannah Arendt, Elena Ferrante & Mithu Sanyal

    #DiePodcastin liest und streitet mit Haut und Haar: Isabel Rohner und Regula Stämpfli darüber, ob GROSSE FRAUEN Sondereditionen & Frauen-Radiosender nur dafür da sind, Frauen auszuklammern und darüber ob Elena Ferrante komplexe Frauenfiguren schafft oder Frauen schäbig niedermacht.
    Isabel Rohner und Regula Stämpfli sind fulminant: Wochenrückblick voller Stricke und Nöten, doch Hannah Arendt hilft immer wieder, die Knäuel zu entwirren: laStaempflis Exkurs zur Privatisierung des Politischen und der Tyrannei der Intimität (Sennet hat dies eins zu eins von Arendt abgekupfert…). Zitat Hannah Arendt aus Vita activa (S. 58): „Vor der Entdeckung der Intimität hatte es zu den Kennzeichen des Privaten gehört, dass der Mensch in diesem Bereich nicht eigentlich als Mensch (Person) existierte, sondern als ein Exemplar der Gattung.”
    Dann, tataaaa: Ferrante-Debatte:
    Die Rohnerin in Form: “Keine Sehnsuchtskategorien an Autorinnen”, laStaempfli kontert mit dem Hinweis, dass eh schon alle schlecht über Frauen schreiben, dann braucht es nicht auch noch Schriftstellerinnen dazu. Die Rohnerin wehrt sich gegen die Vereindeutigung der Welt und FÜR AMBIGUITÄT, laStaempfli dagegen, gegen was eigentlich? Dass sie offensichtlich nie zu den Ferrante-Jüngerinnen  dazugehören wird.
    #DiePodcastin zeigt: Da sind zwei wirklich kluge Frauen (ja, die Frauen sollen endlich aufhören, sich immer klein zu machen) , die die Welt nicht aus “anderer Sicht”, sondern allgemein und leidenschaftlich mittels Themen, Bücher und Frauen denkend gestalten oder eben: #DiePodcastin ist sprechendes Denken pur, so dass auch die nächste Episode sich um Bücher drehen wird.
     MUST READS NOW& KAUFEN.
    – Auftakt mit der Hymne der #diepodcastin auf Mithu Sanyals Buch: IdenTitti – Identitti beim Hanser Verlag. Hierzu laStaempfli im ensuite: https://www.ensuite.ch/identitti-ein-schleudergang-der-gegenwart
    – Isabel Rohner “Gretchens Rache” (Ulrike Helmer Verlag, April 2021): https://www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/isabel-rohner-gretchens-rache/
    -Regula Stämpfli, Die Macht des richtigen Friseurs, Über Bilder, Medien und Frauen. Wird als Hannah Arendt revisited bald neu aufgelegt.
    Wochenrückblick Artikel:
    – Spiegel Edition “Große Frauen” – obs eine Ausrede ist, in den nächsten Ausgaben Frauen wieder komplett auszuklammern?  https://www.spiegelgruppe.de/news/pressemitteilungen/detail/spiegel-edition-grosse-frauen-ihr-leben-ihr-einfluss-ihre-kaempfe
    – Ein eigener Radiosender “für Frauen” – aber nicht für LaStämpfli und Rohnerin: https://meedia.de/2021/02/24/herfunk-startet-ersten-bundesweiten-hoerfunksender-fuer-frauen/
    -Zum Niqab empfehlt #diepodcastin wie in der letzten Folge Elham Manea, aber grundsätzlich zum sogenannt “neuen Feminismus”: Regula Stämpfli über Menschenfleisch siehe https://www.ensuite.ch/menschenfleischarbeit-piff-paff-puff/
    – Elena Ferrante, Napolitanische Saga: https://www.suhrkamp.de/buecher/neapolitanische_saga_4_baende_-elena_ferrante_42950.html
    – Ein uralt-Schmöööcker: Mists of Avalon von Marion Zimmer Bradley: Wer kann, bitte im Original auf Englisch lesen.
    Das Titelbild ist der Buchumschlag von MITHU SANYALS Jahrhundertroman IDENTITTI
    51 min
  • #DiePodcastin liest und streitet mit Haut und Haar: Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Hannah Arendt, Elena Ferrante & Mithu Sanyal
    #DiePodcastin liest und streitet mit Haut und Haar: Isabel Rohner und Regula Stämpfli darüber, ob GROSSE FRAUEN Sondereditionen & Frauen-Radiosender nur dafür da sind, Frauen auszuklammern und darüber ob Elena Ferrante komplexe Frauenfiguren schafft oder Frauen schäbig niedermacht.
    Isabel Rohner und Regula Stämpfli sind fulminant: Wochenrückblick voller Stricke und Nöten, doch Hannah Arendt hilft immer wieder, die Knäuel zu entwirren: laStaempflis Exkurs zur Privatisierung des Politischen und der Tyrannei der Intimität (Sennet hat dies eins zu eins von Arendt abgekupfert…). Zitat Hannah Arendt aus Vita activa (S. 58): „Vor der Entdeckung der Intimität hatte es zu den Kennzeichen des Privaten gehört, dass der Mensch in diesem Bereich nicht eigentlich als Mensch (Person) existierte, sondern als ein Exemplar der Gattung.”
    Dann, tataaaa: Ferrante-Debatte:
    Die Rohnerin in Form: “Keine Sehnsuchtskategorien an Autorinnen”, laStaempfli kontert mit dem Hinweis, dass eh schon alle schlecht über Frauen schreiben, dann braucht es nicht auch noch Schriftstellerinnen dazu. Die Rohnerin wehrt sich gegen die Vereindeutigung der Welt und FÜR AMBIGUITÄT, laStaempfli dagegen, gegen was eigentlich? Dass sie offensichtlich nie zu den Ferrante-Jüngerinnen  dazugehören wird.
    #DiePodcastin zeigt: Da sind zwei wirklich kluge Frauen (ja, die Frauen sollen endlich aufhören, sich immer klein zu machen) , die die Welt nicht aus “anderer Sicht”, sondern allgemein und leidenschaftlich mittels Themen, Bücher und Frauen denkend gestalten oder eben: #DiePodcastin ist sprechendes Denken pur, so dass auch die nächste Episode sich um Bücher drehen wird.
     MUST READS NOW& KAUFEN.
    – Auftakt mit der Hymne der #diepodcastin auf Mithu Sanyals Buch: IdenTitti – Identitti beim Hanser Verlag. Hierzu laStaempfli im ensuite: https://www.ensuite.ch/identitti-ein-schleudergang-der-gegenwart
    – Isabel Rohner “Gretchens Rache” (Ulrike Helmer Verlag, April 2021): https://www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/isabel-rohner-gretchens-rache/
    -Regula Stämpfli, Die Macht des richtigen Friseurs, Über Bilder, Medien und Frauen. Wird als Hannah Arendt revisited bald neu aufgelegt.
    Wochenrückblick Artikel:
    – Spiegel Edition “Große Frauen” – obs eine Ausrede ist, in den nächsten Ausgaben Frauen wieder komplett auszuklammern?  https://www.spiegelgruppe.de/news/pressemitteilungen/detail/spiegel-edition-grosse-frauen-ihr-leben-ihr-einfluss-ihre-kaempfe
    – Ein eigener Radiosender “für Frauen” – aber nicht für LaStämpfli und Rohnerin: https://meedia.de/2021/02/24/herfunk-startet-ersten-bundesweiten-hoerfunksender-fuer-frauen/
    -Zum Niqab empfehlt #diepodcastin wie in der letzten Folge Elham Manea, aber grundsätzlich zum sogenannt “neuen Feminismus”: Regula Stämpfli über Menschenfleisch siehe https://www.ensuite.ch/menschenfleischarbeit-piff-paff-puff/
    – Elena Ferrante, Napolitanische Saga: https://www.suhrkamp.de/buecher/neapolitanische_saga_4_baende_-elena_ferrante_42950.html
    – Ein uralt-Schmöööcker: Mists of Avalon von Marion Zimmer Bradley: Wer kann, bitte im Original auf Englisch lesen.
    Das Titelbild ist der Buchumschlag von MITHU SANYALS Jahrhundertroman IDENTITTI
    0 min
  • #DiePodcastin erheitert, spielt, vergnügt: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über grandiose Entertainerinnen

    #DiePodcastin erheitert, spielt, vergnügt: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über grandiose Entertainerinnen.

    Im feministischen Wochenrückblick ist laStaempfli wütend: Seit Jahren schreiben Ingrid Brodnig, Shoshanna Zuboff, Amy Webb, Cathy O Neil und sie selber die Tasten heiss, dass ALGORITHMEN NIE NEUTRAL, sondern extrem VOREINGENOMMEN sind. Die Medienmenschen tun indessen so als hätten sie das Thema erst für sich entdeckt und geben sich sehr überrascht. Kein Wunder kommt die Welt nicht weiter. Zudem verweist laStaempfli auf die feministische Debatte um den Burka-Ban in der Schweiz: Es gibt ganz viele linke, progressive, wissenschaftliche, weibliche Organisationen, die sich DAFÜR aussprechen. Der Link der klugen Elham Manea ist unten angefügt.

    Dann wird es heftig. Der Karneval: Die Rohnerin legt sich mit der mächtigsten Truppe in Köln an. Die Kölner Rote Funken als reiner Männerverein, der gemeinnützig ist: das bedeutet für die Frauen wiederum kein Zugang zu Hierarchie, Netzwerk und Elitepositionen. Der Kölner Ober-Bürgermeister ist immer automatisch Mitglied in der geheimen Satzung: Henriette Reker ist die einzige Frau, die in diesem Geheimclub aufgenommen wurde: SYSTEMISCHE DISKRIMINIERUNG. Bis diese Vereine keine Frauen aufnehmen, dürfen sie keine öffentlich-rechtlichen Gelder mehr kriegen.

    #diepodcastin schreibt wieder mal einen Brief. Es folgt ein Exkurs über Medien-Einheitsbrei, die ständig dieselben Themen bringen statt sich den WIRKLICH WICHTIGEN Themen zu widmen.

    ***

    DANN DIE ROHNERIN WEITER IN TOPFORM: “Eher wird eine Frau Bundespräsidentin als dass sie Moderatorin einer grossen Spielshow wird.” laStaempfli ist baff. Dank der Rohnerin wird uns allen bewusst, wie ÜBERWÄLTIGEND DIE MÄNNERBASTION ENTERTAINMENT am öffentlich-rechtlichen und als auch in den privaten Medien ist.

    “Wer wird Millionär” – ist weltweit die wichtigste Spielsendung und wird ausschliesslich von Männern moderiert. Ausnahme gab es EINMAL in der Türkei, of all places, als eine Moderatorin für einen schwer erkrankten Moderatoren einspringen musste. Spiel, Sport sind Männerbastionen, die viel weiter wirken als der erste Augenschein dies vermuten lässt. Es ist also keine Nebensache, dass nur Männer die grossen Kisten leiten: Wir brauchen SPIELRINNEN: ÜBERALL; PRÄSENT; TANZEND; BERAUSCHEND; BEWEGEND. Grosse Entertainerinnen haben das Potential, die Welt zu verändern.

    Dann Hymnen auf die phänomenale Feministin Björk und ein grosses Gedenken an Françoise Cactus, die als tolle WOOMER (Wortschöpfung laStaempfli Wikipedia), die weibliche Generation der Boomer, feministisch zum Singen, Tanzen und Lieben gebracht hat. Sie ist mit nur 57 Jahren verstorben, sie fehlt: #DiePodcastin feiert sie, viele Links, schaut und geniesst die grosse Entertainerin. Sie hat uns allen witzige, tolle Rock-Pop-Elektrosongs beschert, Radiosendungen gestaltet, sie war die beste DJ, konsequent französisch und mit der Häkelpuppe Wollita uns alle bezaubert: Die Liebe zu Dritt, zu VIELT für uns alle: Françoise Cactus.

    Links zum feministischen Wochenrückblick

    – Wie Algorithmen Leerstellen in der Demokratie verursachen siehe http://regulastaempfli.eu/wp-content/uploads/2020/09/datenloch-swissfuture-methodenderzukunft.pdf
    – Die Männerelite als “gemeinnützig” https://rote-funken.de/
    – Zur klaren Einordnung, wie wichtig der Burka-Ban wäre, der klugen Expertin Elham  Manea zuhören und lesen… lhttps://www.defacto.expert/2021/02/18/der-kontext-ist-wichtig-gerade-beim-nikab/
    Links zu Entertainerinnen: Nachtrag vom 27.2.2021

    – Britta Steffenhagen: http://www.brittasteffenhagen.de/
    – Die grosse Entertainerin Ina Müller  https://daserste.ndr.de/inas_nacht/index.html
    – Maren Kroymanns brillanter Sketch über eine Frau, die eine Quizsendung moderieren soll: https://www.facebook.com/KroymannARD/videos/560807694598412/
    – Cactus siehe https://www.youtube.com/results?search_query=cactus+francoise
    – Björk Utopia siehe https://www.youtube.com/watch?v=Sqbv7cCM5AI
    Und ja: Die Rohnerin (schreibt laStaempfli) muss wieder auf die Bühne, guckt mal die Fotos http://www.isabelrohner.com/vortr%C3%A4ge/ und auch laStaempfli macht gerne aus ihren Vorträgen ein Entertainment, guckt mal bei den ZDF-Frauen https://www.youtube.com/watch?v=82aGxsQC6BY.
    46 min
  • #DiePodcastin erheitert, spielt, vergnügt: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über grandiose Entertainerinnen
    #DiePodcastin unterhaltet, spielt, vergnügt: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über grandiose Entertainerinnen.
    Im feministischen Wochenrückblick ist laStaempfli wütend: Seit Jahren schreiben Ingrid Brodnig, Shoshanna Zuboff, Amy Webb, Cathy O Neil und sie selber die Tasten heiss, dass ALGORITHMEN NIE NEUTRAL, sondern extrem VOREINGENOMMEN sind. Die Medienmenschen tun indessen so als hätten sie das Thema erst für sich entdeckt und geben sich sehr überrascht. Kein Wunder kommt die Welt nicht weiter. Zudem verweist laStaempfli auf die feministische Debatte um den Burka-Ban in der Schweiz: Es gibt ganz viele linke, progressive, wissenschaftliche, weibliche Organisationen, die sich DAFÜR aussprechen. Der Link der klugen Elham Manea ist unten angefügt.
    Dann wird es heftig. Der Karneval: Die Rohnerin legt sich mit der mächtigsten Truppe in Köln an. Die Kölner Rote Funken als reiner Männerverein, der gemeinnützig ist: das bedeutet für die Frauen wiederum kein Zugang zu Hierarchie, Netzwerk und Elitepositionen. Der Kölner Ober-Bürgermeister ist immer automatisch Mitglied in der geheimen Satzung: Henriette Reker ist die einzige Frau, die in diesem Geheimclub aufgenommen wurde: SYSTEMISCHE DISKRIMINIERUNG. Bis diese Vereine keine Frauen aufnehmen, dürfen sie keine öffentlich-rechtlichen Gelder mehr kriegen.
    0 min
  • #DiePodcastin (ver)mütterlich(t): Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Mamans, Mütter,Mommy, Mama, grosse Mütter, Mutterschaft als soziales Konstrukt und weshalb Johanna Schopenhauer nie mehr mit ihrem Sohn redete. Zum Schluss Kurzlesung Hedwig Dohm. Da

     #DiePodcastin (ver)mütterlich(t): Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Mamans, Mütter,Mommy, Mama, grosse Mütter, Mutterschaft als soziales Konstrukt und weshalb Johanna Schopenhauer nie mehr mit ihrem Sohn redete. Zum Schluss Kurzlesung Hedwig Dohm. Das Bild ist von der grossen Louise Bourgeois “Maman”.
    laStaempfli bringt Camille Kouchner in den Wochenrückblick & deren grossen Roman, der den Hashtag #MeTooInceste Frankreich erschüttert, die Rohnerin die neue Direktorin der WTO, Ngozi Okonjo-Iweala, von der die CH-Media-Group nichts Besseres weiss als von “Diese Grossmutter wird neue WTO-Chefin” zu schreiben und dank Intervention der klugen Isabel Rohner auf TWITTER auch einen Shitstorm kassiert, siehe Link unten.
    Et puis: Les mères… laStaempfli schwärmt von ihrer Mutter und ihrer Mutterschaft als “Die Welt als Beziehung”, macht gleichzeitig klar, dass die Regelungen zur Reproduktion immer Machtinstrumente sind, redet sich jedoch den Mund fusselig, um ihre Position gegen die Leihmutterschaft klarzustellen. Denn selbst wenn Mutterschaft ein soziales Konstrukt ist, bedeutet dies nicht, dass Gebärmütter einfach verkauft, gemietet und global verschachert werden können. Auch dazu einen Link auf französisch. Die Rohnerin erzählt über die Gewalt, die vielen Müttern angetan wurde, weil sie keine Mitsprache hatten und darüber, wie in der deutschen Frauenbewegung die einen gerade wegen Mutterschaft, die anderen gerade nicht wegen der Mutterschaft, fürs Frauenstimmrecht waren, sehr spannend und wie immer zum Schluss eine wunderbare Hedwig Dohm-Lesung von Isabel Rohner. Dazwischen kommt noch der Hinweis auf Johanna Schopenhauer von laStaempfli und et bien: Wenn Frauen Kinder möchten, dann sollten sie dies nur in Ländern tun, die über Krippen, Tagesschulen verfügen und das Wort “Rabenmutter” nicht kennen.
    Ein Vortrag beim Hearing zu Mutterschaft und Leihmutterschaft von Regula Stämpfli vor dem französischen Parlament in Paris 2016, sie ist die dritte Speakerin, zum Nachgucken: https://www.youtube.com/watch?v=0_rKLx9L424
    Bildquelle: Bilbao, Guggenheim Museum, Louise Bourgeois, Mamaman 1999.
     -https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/johanna-schopenhauer/
     -http://www.kleinreport.ch/news/shitstorm-aargauer-zeitung-reduziert-die-erste-weibliche-wto-spitze-auf-grossmutter-96431/
    – Interview mit Elisabeth Badinter (Autorin von “Die Mutterliebe. Geschichte eines Gefühls vom 17. Jahrhundert bis heute”): https://www.zeit.de/zeit-wissen/2016/06/frauenbild-frankreich-elisabeth-badinter-feminismus-mutter?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.bing.com%2F
    – Hedwig Dohm “Eine Anregung zur Erziehungsfrage” (1903). In: Nikola Müller und Isabel Rohner (Hg): “Hedwig Dohm – Ausgewählte Texte”. Trafo Verlag Berlin 2006.
    – Essay von Hedwig Dohm “Die Mütter” (1903): https://www.projekt-gutenberg.org/dohm/muetter/muetter.html
    57 min
  • #DiePodcastin (ver)mütterlich(t): Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Mamans, Mütter,Mommy, Mama, grosse Mütter, Mutterschaft als soziales Konstrukt und weshalb Johanna Schopenhauer nie mehr mit ihrem Sohn redete. Zum Schluss Kurzlesung Hedwig Dohm. Da
     #DiePodcastin (ver)mütterlich(t): Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Mamans, Mütter,Mommy, Mama, grosse Mütter, Mutterschaft als soziales Konstrukt und weshalb Johanna Schopenhauer nie mehr mit ihrem Sohn redete. Zum Schluss Kurzlesung Hedwig Dohm. Das Bild ist von der grossen Louise Bourgeois “Maman”.
    laStaempfli bringt Camille Kouchner in den Wochenrückblick & deren grossen Roman, der den Hashtag #MeTooInceste Frankreich erschüttert, die Rohnerin die neue Direktorin der WTO, Ngozi Okonjo-Iweala, von der die CH-Media-Group nichts Besseres weiss als von “Diese Grossmutter wird neue WTO-Chefin” zu schreiben und dank Intervention der klugen Isabel Rohner auf TWITTER auch einen Shitstorm kassiert, siehe Link unten.
    Et puis: Les mères… laStaempfli schwärmt von ihrer Mutter und ihrer Mutterschaft als “Die Welt als Beziehung”, macht gleichzeitig klar, dass die Regelungen zur Reproduktion immer Machtinstrumente sind, redet sich jedoch den Mund fusselig, um ihre Position gegen die Leihmutterschaft klarzustellen. Denn selbst wenn Mutterschaft ein soziales Konstrukt ist, bedeutet dies nicht, dass Gebärmütter einfach verkauft, gemietet und global verschachert werden können. Auch dazu einen Link auf französisch. Die Rohnerin erzählt über die Gewalt, die vielen Müttern angetan wurde, weil sie keine Mitsprache hatten und darüber, wie in der deutschen Frauenbewegung die einen gerade wegen Mutterschaft, die anderen gerade nicht wegen der Mutterschaft, fürs Frauenstimmrecht waren, sehr spannend und wie immer zum Schluss eine wunderbare Hedwig Dohm-Lesung von Isabel Rohner. Dazwischen kommt noch der Hinweis auf Johanna Schopenhauer von laStaempfli und et bien: Wenn Frauen Kinder möchten, dann sollten sie dies nur in Ländern tun, die über Krippen, Tagesschulen verfügen und das Wort “Rabenmutter” nicht kennen.
    Ein Vortrag beim Hearing zu Mutterschaft und Leihmutterschaft von Regula Stämpfli vor dem französischen Parlament in Paris 2016, sie ist die dritte Speakerin, zum Nachgucken: https://www.youtube.com/watch?v=0_rKLx9L424
    Bildquelle: Bilbao, Guggenheim Museum, Louise Bourgeois, Mamaman 1999.
     -https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/johanna-schopenhauer/
     -http://www.kleinreport.ch/news/shitstorm-aargauer-zeitung-reduziert-die-erste-weibliche-wto-spitze-auf-grossmutter-96431/
    – Interview mit Elisabeth Badinter (Autorin von “Die Mutterliebe. Geschichte eines Gefühls vom 17. Jahrhundert bis heute”): https://www.zeit.de/zeit-wissen/2016/06/frauenbild-frankreich-elisabeth-badinter-feminismus-mutter?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.bing.com%2F
    – Hedwig Dohm “Eine Anregung zur Erziehungsfrage” (1903). In: Nikola Müller und Isabel Rohner (Hg): “Hedwig Dohm – Ausgewählte Texte”. Trafo Verlag Berlin 2006.
    – Essay von Hedwig Dohm “Die Mütter” (1903): https://www.projekt-gutenberg.org/dohm/muetter/muetter.html
    0 min
  • #DiePodcastin filmisch unterwegs: Agnès Varda, Clara Beranger, Jane Campion, Cate Blanchett, Petra Volpe, Lina Wertmüller, Barbra Streisand, Lotte Reiniger, Maria Schrader, Sofia Coppola - inspirieren Isabel Rohner & Regula Stämpfli

    #DiePodcastin filmisch unterwegs: Agnès Varda, Clara Beranger, Jane Campion, Cate Blanchett, Petra Volpe, Lina Wertmüller, Barbra Streisand, Lotte Reiniger, Maria Schrader, Sofia Coppola – inspirieren Isabel Rohner & Regula Stämpfli 
    “Wer den Stein wirft, vergisst ihn sofort. Wen den Stein trifft, denkt ein Leben daran.” laStaempfli wollte dieses angolanische Sprichwort zum männlichen Blick in der Filmwelt eigentlich zitieren, fand aber ihre Notizen nicht mehr, um elegant in den Wochenrückblick zu schwenken: Die Rohnerin schafft es umso besser und sagt den wichtigen Satz: “Feminismus ist kein Begriff, den mann einfach so füllen kann, wie es einem grad passt. Feminismus ist eine Begrifflichkeit, eine Wissenschaft, Allgemeinwissen, Grundlagenforschung, Ausgangsposition in einem. Dieser Begriff hat eine Geschichte.” Fabelhaft. Der feministische Wochenrückblick entschädigt die Rohnerin & laStaempfli wie auch unsere Mitfeminist*innen über die unzähligen Verletzungen, die wir ständig aushalten müssen, WEIL WIR MIT SOLCHEN IGNORANTEN manchmal täglich konfrontiert werden.
    Dann wird es fröhlich, ausser punkto Zahlen: Golden Globes, zwei Frauen, Filmfestspiele von Cannes bis 2019 nur zwei Frauen, darunter ein Lebenswerk, dafür 2021 ein Feuilletonaufschrei: 3 von 5 Frauen sind nomminiert (neben den Altdominanzherrchen). Dabei gibt es riesige, tolle Filmemacherinnen. Nicht nur das: Frauen machen andere Filme, weil sie die Wirklichkeit WIRKLICH transformieren, d.h. Frauen Bilder, Stimmen, Rollen, Geschichten und Welt machen. laStaempfli dazu: Wenn Frauen fehlen, füllen sich die Herzen von Millionen von Menschen mit Leerstellen, die die Welt mit Leid durchlöchern.
    Lasst Euch überraschen: #DiePodcastin erwähnt einige der umwerfenden Filmemacherinnen, ganz aktuell und toll natürlich Petra Volpe, die ernüchternd feststellen muss, wie unfassbar sexistisch die Filmbranche ist, ausgerechnet! Denn auch das Medium Film gehörte in seinen Geburts- und Jugendstunden voll den Frauen: Die Drehbuchautorin Clara Beranger 1914 und 1919, dass es “no other technicality of the art” gegeben, die besser zu Frauen gepasst hätte.
    Die Rohnerin und laStaempfli erwähnen auch die Aktion “actout” mit 185 berührenden Porträts von Schauspielenden, die für mehr Diversität in der Filmindustrie plädieren: Grossartige Aktion mit einer grossen Leerstelle: Wann können endlich Frauen ohne Probleme Männerrollen spielen? Bisher bleibt es so, dass Frauen Frauen spielen müssen. Ein Thema, das auch vertieft werden könnte: Es ist höchste Zeit, Kunst ganz anders zu denken. Für alle den https://bechdeltest.com/ : Mindestens Zwei Frauen, Frauen die MITEINANDER REDEN, und wenn, dann nicht über Männer. Ihr werdet erschüttert sein, wie wenige Filme diese einfachen Kriterien erfüllen. #DiePodcastin, Isabel Rohner und Regula Stämpfli werfen den Beginn der Folge und den Stein zurück mit ihrem fulminanten, berührenden Nachdenken über einige Filmemacherinnen und versprechen sich gegenseitig, noch häufiger darüber zu reden.

    PLUS: Interview mit der Rohnerin im DER SPIEGEL lesen – #diepodcastin mit Power! Unser Titelbild aus “Die göttliche Ordnung, Premiere, mit der Der Spiegel das Inti von Isabel Rohner illustriert hat:»Frauen in der Politik, das ist schlichtweg gegen die göttliche Ordnung«: Dieses einer Schweizer Frauenrechts-Gegnerin zugeschriebene Zitat lieferte den Titel für die Komödie »Die göttliche Ordnung«, der 2017 in die Kinos kam. Mit viel Ironie erzählt die Schweizer Regisseurin Petra Volpe die Geschichte der Schweizerin Nora Ruckstuhl, die in Appenzell fürs Wahlrecht kämpfte. Das Foto zeigt die Schauspielerinnen Sibylle Brunner, Bettina Stucky, Marta Zoffoli, Regisseurin Petra Volpe (M.) und die Darstellerinnen Marie Leuenberger, Rachel Braunschweig, Ella Rumpf.Foto: Ursula Düren / dpa siehe https://www.spiegel.de/geschichte/frauenwahlrecht-in-der-schweiz-warum-maenner-sich-so-lange-gegen-die-demokratie-stemmten-a-cfb30bac-757a-4c3b-bd2c-2bee80bc803f

    – Cate Blanchetts Aktion gegen Diskriminierung im Film https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-44095914
     -Varda siehe https://www.dff.film/video/lecture-film-zu-agnes-varda-cleo-de-5-a-7/
    – Pionierin der Filmkunst Lotte Reiniger (1899-1981), Infos zum weltweit ersten animierten Spielfilm von 1926 “Die Abenteuer des Prinzen Achmed”: https://www.lottereiniger.de/filme/prinz_achmed.php
    – Netzwerk Pro Quote Film: https://proquote-film.de/
    – Trailer “Die Göttliche Ordnung” von Petra Volpe (2017): https://youtu.be/LtwJFoSg96I
    – Trailer “Unorthodox” von Maria Schrader (2020): https://youtu.be/vX80miDxzWo
    – Trailer “Yentl” von Barbra Streisand (1983): https://youtu.be/v3OeBLaKYnI
    53 min
  • #DiePodcastin filmisch unterwegs: Agnès Varda, Clara Beranger, Jane Campion, Cate Blanchett, Petra Volpe, Lina Wertmüller, Barbra Streisand, Lotte Reiniger, Maria Schrader, Sofia Coppola – inspirieren Isabel Rohner & Regula Stämpfli
    #DiePodcastin filmisch unterwegs: Agnès Varda, Clara Beranger, Jane Campion, Cate Blanchett, Petra Volpe, Lina Wertmüller, Barbra Streisand, Lotte Reiniger, Maria Schrader, Sofia Coppola – inspirieren Isabel Rohner & Regula Stämpfli 
    “Wer den Stein wirft, vergisst ihn sofort. Wen den Stein trifft, denkt ein Leben daran.” laStaempfli wollte dieses angolanische Sprichwort zum männlichen Blick in der Filmwelt eigentlich zitieren, fand aber ihre Notizen nicht mehr, um elegant in den Wochenrückblick zu schwenken: Die Rohnerin schafft es umso besser und sagt den wichtigen Satz: “Feminismus ist kein Begriff, den mann einfach so füllen kann, wie es einem grad passt. Feminismus ist eine Begrifflichkeit, eine Wissenschaft, Allgemeinwissen, Grundlagenforschung, Ausgangsposition in einem. Dieser Begriff hat eine Geschichte.” Fabelhaft. Der feministische Wochenrückblick entschädigt die Rohnerin & laStaempfli wie auch unsere Mitfeminist*innen über die unzähligen Verletzungen, die wir ständig aushalten müssen, WEIL WIR MIT SOLCHEN IGNORANTEN manchmal täglich konfrontiert werden.
    Dann wird es fröhlich, ausser punkto Zahlen: Golden Globes, zwei Frauen, Filmfestspiele von Cannes bis 2019 nur zwei Frauen, darunter ein Lebenswerk, dafür 2021 ein Feuilletonaufschrei: 3 von 5 Frauen sind nomminiert (neben den Altdominanzherrchen). Dabei gibt es riesige, tolle Filmemacherinnen. Nicht nur das: Frauen machen andere Filme, weil sie die Wirklichkeit WIRKLICH transformieren, d.h. Frauen Bilder, Stimmen, Rollen, Geschichten und Welt machen. laStaempfli dazu: Wenn Frauen fehlen, füllen sich die Herzen von Millionen von Menschen mit Leerstellen, die die Welt mit Leid durchlöchern.
    Lasst Euch überraschen: #DiePodcastin erwähnt einige der umwerfenden Filmemacherinnen, ganz aktuell und toll natürlich Petra Volpe, die ernüchternd feststellen muss, wie unfassbar sexistisch die Filmbranche ist, ausgerechnet! Denn auch das Medium Film gehörte in seinen Geburts- und Jugendstunden voll den Frauen: Die Drehbuchautorin Clara Beranger 1914 und 1919, dass es “no other technicality of the art” gegeben, die besser zu Frauen gepasst hätte.
    Die Rohnerin und laStaempfli erwähnen auch die Aktion “actout” mit 185 berührenden Porträts von Schauspielenden, die für mehr Diversität in der Filmindustrie plädieren: Grossartige Aktion mit einer grossen Leerstelle: Wann können endlich Frauen ohne Probleme Männerrollen spielen? Bisher bleibt es so, dass Frauen Frauen spielen müssen. Ein Thema, das auch vertieft werden könnte: Es ist höchste Zeit, Kunst ganz anders zu denken. Für alle den https://bechdeltest.com/ : Mindestens Zwei Frauen, Frauen die MITEINANDER REDEN, und wenn, dann nicht über Männer. Ihr werdet erschüttert sein, wie wenige Filme diese einfachen Kriterien erfüllen. #DiePodcastin, Isabel Rohner und Regula Stämpfli werfen den Beginn der Folge und den Stein zurück mit ihrem fulminanten, berührenden Nachdenken über einige Filmemacherinnen und versprechen sich gegenseitig, noch häufiger darüber zu reden.

    PLUS: Interview mit der Rohnerin im DER SPIEGEL lesen – #diepodcastin mit Power! Unser Titelbild aus “Die göttliche Ordnung, Premiere, mit der Der Spiegel das Inti von Isabel Rohner illustriert hat:»Frauen in der Politik, das ist schlichtweg gegen die göttliche Ordnung«: Dieses einer Schweizer Frauenrechts-Gegnerin zugeschriebene Zitat lieferte den Titel für die Komödie »Die göttliche Ordnung«, der 2017 in die Kinos kam. Mit viel Ironie erzählt die Schweizer Regisseurin Petra Volpe die Geschichte der Schweizerin Nora Ruckstuhl, die in Appenzell fürs Wahlrecht kämpfte. Das Foto zeigt die Schauspielerinnen Sibylle Brunner, Bettina Stucky, Marta Zoffoli, Regisseurin Petra Volpe (M.) und die Darstellerinnen Marie Leuenberger, Rachel Braunschweig, Ella Rumpf.Foto: Ursula Düren / dpa siehe https://www.spiegel.de/geschichte/frauenwahlrecht-in-der-schweiz-warum-maenner-sich-so-lange-gegen-die-demokratie-stemmten-a-cfb30bac-757a-4c3b-bd2c-2bee80bc803f

    – Cate Blanchetts Aktion gegen Diskriminierung im Film https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-44095914
     -Varda siehe https://www.dff.film/video/lecture-film-zu-agnes-varda-cleo-de-5-a-7/
    – Pionierin der Filmkunst Lotte Reiniger (1899-1981), Infos zum weltweit ersten animierten Spielfilm von 1926 “Die Abenteuer des Prinzen Achmed”: https://www.lottereiniger.de/filme/prinz_achmed.php
    – Netzwerk Pro Quote Film: https://proquote-film.de/
    – Trailer “Die Göttliche Ordnung” von Petra Volpe (2017): https://youtu.be/LtwJFoSg96I
    – Trailer “Unorthodox” von Maria Schrader (2020): https://youtu.be/vX80miDxzWo
    – Trailer “Yentl” von Barbra Streisand (1983): https://youtu.be/v3OeBLaKYnI
    0 min
  • Isabel Rohner & Regula Stämpfli befragen Expertinnen: #DiePodcastin im Gespräch. Heute mit der grossen Dr. med. Julia Fischer/Ärztin&Moderatorin

    • Isabel Rohner & Regula Stämpfli befragen Expertinnen: #DiePodcastin im Gespräch. Heute mit der grossen Dr. med. Julia Fischer/Ärztin&Moderatorin
      „Die Podcastin“ bekommt Zuwachs: Neben dem feministischen Wochenrückblick werden Regula Stämpfli und Isabel Rohner von nun auch ab und zu externe Expertinnen zum Gespräch einladen.
      Auftakt dieser neuen, unregelmäßigen Reihe ist die wunderbare und brillante
      Wissenschaftsjournalistin und Medizinerklärerin Julia Fischer. Gemeinsam mit Isabel Rohner spricht sie über Genderaspekte in der Medizin und über ihr neues Buch „Die Medizin der Gefühle“. Warum zeigen sich manche Krankheiten bei Männern und Frauen unterschiedlich? Warum wurden Medikamente über Jahrzehnte überhaupt nicht an Frauen erprobt? Und was bedeutet dies für Diagnose und Behandlung für uns als Patientinnen?
      Dr. med. Julia Fischer hat in Berlin, Madrid und Buenos Aires Medizin studiert und promoviert. Sie hat 2,5 Jahre als Assistenzärztin in Berlin gearbeitet, bevor sie sich für den Wissenschaftsjournalismus entschieden hat. Seit mehreren Jahren schon ist sie DIE medizinische Expertin des Rundfunks Berlin-Brandenburg: Ob im Radio oder im Fernsehen – Julia Fischererklärt medizinische Hintergründe verständlich und mitreißend. Sie gehört zu den wichtigsten und präsentesten Aufklärerinnen über die Corona-Pandemie – und hat es schon bis in die Heute Show geschafft.
      Was für eine Freude, dass Sie unser erster Gast in „Die Podcastin im Gespräch“ ist!
      Buchtipp Julia Fischer „Die Medizin der Gefühle“: https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-julia-fischer-die-medizin-der-gefuehle-978342621479
      37 min

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