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Die Lage ist ernst im Königreich Judäa vor 2600 Jahren. Die Bedrohung durch die babylonischen Feinde ist mit Händen zu greifen, die Zukunftsaussichten düster. Im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 30, Verse 12 und 13 klingt das so:
Israel, du bist böse zugerichtet worden, deine Wunden sind unheilbar. Keiner tritt für dich ein, niemand verbindet deine Wunden, es gibt keine Hoffnung auf Heilung mehr für dich! Jeremia 30, Vers 12-13 (Übersetzung: HFA)
Was ist passiert?
Vergeblich haben Generationen von Propheten immer wieder vor dem drohenden Gericht Gottes gewarnt. Sie haben Umkehr und Buße angemahnt. Aber ihrer Botschaft hat man in den Wind geschlagen.
Jetzt ist es so weit. Gottes Strafgericht bricht an und es gibt kein Entrinnen. Deine Wunden, sagt Jeremia den Judäern, sind unheilbar. Nach menschlichem Ermessen gibt es keine Hoffnung mehr.
Wie gut, dass das nicht alles ist, was Gott zu sagen hat. Durch den Propheten Jeremia lässt Gott mitteilen, dass die Zeit kommen wird, in der er das Schicksal seines Volkes wieder zum Guten wendet. Das steht im direkten Anschluss an die zitierten trostlosen Zeilen in Jeremia 30.
Was lerne ich aus diesem Text? Gott lässt sich nicht spotten. Wenn er vor möglichem Verderben warnt, dann sind das keine leeren Worte. Aber: Selbst, wenn die Lage aussichtslos erscheint, die Wunden unheilbar sind und es keine Hoffnung mehr auf Heilung gibt, kann sich Gottes Gnade durchsetzen und die Dinge wieder zum Guten wenden.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Einen kurzen Moment nicht aufgepasst. Ein lauter Knall. Und schon bald war klar: Mein Auto war hinüber – wirtschaftlich nicht mehr zu retten. Ein Totalschaden. Total schade - mein schönes Auto. Aber am Ende war’s nur Blech – und ersetzbar. Zum Glück ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Und trotzdem, dieser Knall hat nachgeklungen in mir. Wie plötzlich alles zerbrechen kann. Wie wenig Kontrolle ich manchmal habe.
Jesus hat einmal eine ziemlich direkte Frage gestellt - nachzulesen in Matthäus 16, 26:
„Was nützt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn er selbst dabei unheilbar Schaden nimmt? Oder was kann der Mensch als Gegenwert für sein Leben geben?“
Ich kann viel erreichen. Erfolg haben und Einfluss gewinnen. Aber was, wenn ich unterwegs mein Herz verliere? Meine Werte? Mich selbst? Was bleibt dann noch übrig?
Vieles wirkt sicher – bis es kracht. Dann zeigt sich, was wirklich trägt. Und oft ist das nicht das, worauf ich gesetzt habe.
Gott ist da, wenn mein Leben ins Schleudern kommt. Wenn ich gegen die Wand fahre. Wenn Träume zerschellen. Wenn nichts mehr zu retten scheint. Gerade dann frage ich mich: Wo finde ich Halt? Was gibt mir Hoffnung?
Das Kreuz, an dem Jesus starb, sieht aus wie das Ende – wie Scheitern, wie ein Totalschaden. Aber genau dort beginnt Neues. Denn dort ist Jesus. Er trägt, was ich nicht mehr kann. Und er bringt Hoffnung – mitten im Scherbenhaufen.
Das Kreuz steht für Neuanfang. Für die Zusage: Gott gibt mich nicht auf. Nie.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Ellen Hörder-Knop
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Ich möchte Bestätigung für meine eigene Meinung oder meine Pläne bekommen. Und deshalb sammle ich möglichst viele Gleichgesinnte um mich. Sie sollen mir fleißig zunicken.
Das Ganze nennt man „Echokammer“ oder „Bubble“. Und die gab es auch schon im 9. Jahrhundert vor Christus. Der israelische König Ahab will gegen einen Feind zu Felde ziehen. Als Verbündeten holt er sich seinen Verwandten ins Boot: König Joschafat von Juda. Doch der ist vorsichtig. Sein Rat: Bevor wir unsere Truppen mobilisieren, …
„… befrag nur zuerst den HERRN – gleich heute.“ (2. Chronik 18,4b – BasisBibel)
Ahab wartet daraufhin mit 400 sogenannten Propheten auf – offensichtlich handverlesene Leute. Sie haben nichts anderes zu tun, als Ahab nach dem Mund zu reden – und das in scheinheiligem Gewand.
Doch Joschafat durchschaut das Spiel. Er besteht darauf, den Propheten Micha anzuhören: der Einzige, der seine Fahne nicht nach dem Wind hängt, sondern Gottes Wahrheit weitersagt – auch wenn sie unbequem ist.
Was das für mich heute bedeutet? Ich bin kein König Ahab und kann nicht hunderte Gleichgesinnte um mich scharen. Dennoch möchte ich sensibel bleiben: Suche auch ich vielleicht am liebsten Gleichgesinnte, die meine vorgefassten Meinungen zementieren?
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als dass ich mich wie Micha immer wieder Gott selbst aussetze. Mich in der persönlichen Zwiesprache, in Gebet und Andacht von ihm hinterfragen lasse: Bin ich wirklich echt und ehrlich vor Gott und den Menschen? Kommst du, Gott, trotz der vielen Stimmen um mich herum zu Wort?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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„Ich liebe dich.“ Konnten Sie diesen Satz schon jemandem sagen? „Liebst du mich?“ Gibt es jemanden, der Ihnen diese Frage mit „ja“ beantwortet?
Egal ob Aussage oder Frage, hier kommt die tiefste Sehnsucht des Menschen in drei kleinen Worten zum Ausdruck: Die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden. In diesem Punkt bin ich meinem Schöpfer sehr ähnlich. Gott selbst kennt diese Sehnsucht nur zu gut. Er möchte lieben und geliebt werden. Warum ist das so? Die Antwort finde ich in der Bibel, im 1. Brief des Johannes. Da stehen folgende drei Worte: „Gott ist Liebe.“ Nur deswegen kann er meine Sehnsucht nach Liebe auch stillen.
Vielleicht sieht Ihr Leben gerade gar nicht danach aus, als ob Gott sie lieben würde. Vielleicht fühlen Sie sich auch nicht danach. Woher sollte man denn auch wissen, dass Gott einen liebt? In einer zwischenmenschlichen Beziehung zeige ich meine Liebe durch kleine und große Liebesbeweise. Zettelchen oder lange Briefe, kleine oder große Geschenke, gemeinsam verbrachte Zeit, das Interesse am anderen, den Wunsch, in der Nähe des Geliebten zu sein.
Welche Liebesbeweise Gottes könnten Sie in Ihrem Leben entdecken? Da ist der neue Tag, der vor Ihnen liegt. Das Mittagessen auf dem Tisch. Das Dach über dem Kopf. Die herzliche Begrüßung beim Bäcker. Ein ermutigendes Wort in der Bibel. Das gelungene Projekt bei der Arbeit… und da ist noch so viel mehr.
Durch all das sagt Gott Ihnen heute: „Ich liebe dich.“ Und er fragt Sie heute: „Liebst du mich?“
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Autor: Tobias Schier
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Wenn etwas im Internet viral geht, bedeutet das, dass binnen kürzester Zeit Millionen von Menschen ein Bild, Artikel oder Video in den sozialen Medien konsumieren und weiterverbreiten. Wie ein Virus geht die Information von Gerät zu Gerät und wird oft auch weiterentwickelt – alle haben es gesehen, jeder hats kommentiert, viele machen mit.
Ich finde das meiste davon belanglos. Manches ist witzig, einiges ganz süß, teilweise komplett doof. Da man sich als Urheber selten gegen das viral Gehen wehren kann, ist es hoffentlich nicht gemein oder diffamierend. Ich frage mich, womit ich gerne viral gehen würde …? Und ich habe eine Idee:
Also wenn überhaupt würde ich mir wünschen, dass Christinnen und Christen (und ich auch) mit ihrem Glauben viral gehen. Nicht mit ihrem Schimpfen, ihrem Nörgeln, oder wie sie Andere erbarmungslos behandeln, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Nicht mit etwas, das als seltsam, skurril, abschreckend, verbissen, kleinkariert, … dargestellt wird. Den Glauben an Jesus Christus verbreiten. Das wäre toll! Da hätte sogar ich nichts dagegen, viral zu gehen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Miri Langenbach
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Alleine kann ich zwar manches schaffen, aber nicht alles. Und das ist auch gut so. Ich muss kein großartiger Experte sein, um zu verstehen, dass ich andere Menschen brauche. Sei es auf der Arbeit, in der Familie oder in anderen Bereichen.
Das Zusammenleben ist typischerweise voller Herausforderungen, Aufgaben und Besonderheiten, das ist mir schon immer bekannt. Ob als kleiner Junge, als junger Erwachsener oder jetzt als Familienvater: Allein sein ist nur zeitweise gut.
Wenn ich mit meinen Brüdern etwas gemeinsam unternommen habe, dann konnten wir uns richtig austoben. Voraussetzung dafür war es, dass wir uns gemeinsam für etwas entschieden haben.
Hat das mal nicht geklappt, was natürlich häufig vorkam, dann hatten wir auch wenig Freude oder Zeit miteinander. Etwas in Gesellschaft zu tun ist für mich wesentlich schöner als für mich allein zu sein.
Diese Erfahrung teile ich mit vielen anderen. Die Loblieder des Volkes Israel beschreiben das im 133. Psalm so:
Ich denke, dass in diesem kurzen Satz viel Wahrheit und auch eine Form der Anweisung steckt: Tut etwas nicht allein, sondern genießt es, wenn ihr gemeinsam statt einsam unterwegs seid.
Das hier verwendete Wort „einträchtig“ steht für ein friedliches oder befreundetes Zusammenleben. Damit ist für mich klar: Eine Gemeinschaft, die es schafft, zusammenzuhalten und liebevoll miteinander umzugehen, ist gut für jeden.
Daher versuche ich, sofern es an mir liegt, das friedliche oder fröhliche Zusammenleben zu ermöglichen. Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie lieber einsam oder gemeinsam in dieser Welt unterwegs?
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Autor: Bernd Kortmann
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Es gibt Menschen, mit denen Zeit zu verbringen einfach guttut. Weil man sich angenommen fühlt. Wertgeschätzt. Geliebt. Man darf einfach da sein. Und blüht auf.
Im Neuen Testament, in der Apostelgeschichte 2,28 zitiert der Apostel Petrus in seiner Pfingstpredigt ein Psalmgebet von David. Dort – im Psalm 16 – heißt es: „Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt; in deiner Nähe werde ich froh und glücklich sein.“
David beschreibt darin, was Gottes Nähe mit ihm macht. 1.000 Jahre später greift Petrus das auf und macht klar: Diese Nähe finden wir bei Jesus. Dem von Gott versprochenen Retter. Gottes Sohn. Er ist es, der uns Leben gibt – und echte Freude schenkt.
Ich merke das besonders, wenn ich mir morgens Zeit nehme, mit Jesus zusammen zu sein. Wenn ich mich bewusst auf ihn einlasse. Wenn ich mich daran erinnere, dass ich bei ihm angenommen bin – geliebt bin. Wenn ich einfach da sein darf. Ohne leisten zu müssen. Dann komme ich zur Ruhe. Ich blühe auf. Und bin – ganz tief – glücklich.
Jesus lädt mich ein – wie zu einem Treffen unter Vertrauten. Nur er und ich. Wenn ich diese Einladung annehme, verändert sich etwas in mir. Ich werde leicht. Frei. Fröhlich.
Es gibt Begegnungen, nach denen ist man erschöpft. Leer. Und es gibt welche, nach denen geht man wie aufgeblüht aus dem Haus. Jesus ist so eine Begegnung. Und mehr.
Seine Nähe macht froh. Und glücklich. Weil ich da bin, wo ich hingehöre.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Susanne Thyroff
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Es gibt viele Arten von Erfrischungen; gerade in der Sommerzeit ist das Angebot groß: Eiscreme, zahllose Getränke, saftiges Obst, kühlende Salben und, und, und. Aber haben Sie jemals etwas von erfrischenden Mitarbeitern gehört?
Wenn nicht, lesen Sie mal im Neuen Testament den ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth. Da schreibt er an seine Geschwister, dass Mitarbeiter ihn „erquickt“ haben. In der Luther-Übersetzung heißt es so:
„Sie haben meinen und euren Geist erquickt. Erkennt solche Leute an!“ 1. Korinther 16,18 (LUT 2017)
Paulus lagen die Gemeinden, die er gegründet hatte oder die er betreute, sehr am Herzen. Oft war er nicht vor Ort und konnte nicht direkt mit seinen Glaubensgeschwistern reden. Er war häufig abwesend, in guten Zeiten war er auf Reisen, in schweren Zeiten in Gefangenschaft.
Doch wo er auch war, kümmerte er sich um seine Mitchristen und schrieb Briefe. Er ermunterte und ermahnte seine Glaubensgeschwister, gab ihnen Tipp, wie sie ihren Alltag als Christen gestalten sollten.
In seinem ersten Brief an die Christen in Korinth macht er diese auf Mitarbeiter aufmerksam, die – wie mir scheint – ein wenig unbeachtet waren. Aber sie haben eine wichtige Aufgabe erfüllt, nämlich: Sie waren da für Paulus und auch für andere Mitchristen.
Paulus möchte, dass alle, die sich im Dienst für Jesus Christus einsetzen, von ihren Glaubensgeschwistern anerkannt werden. Heute würde er wohl sagen: Begegnet Menschen, die für ihre Mitchristen sorgen, mit Wertschätzung, denn sie tragen dazu bei, die Geschwister zu stärken. Eine gute Erinnerung. Auch heute.
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Autor: Annegret Schneider
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Wir schreiben das Jahr 701 vor Christus. Ganz Israel ist von den Assyrern besetzt. Ganz Israel? Nein! Jerusalem, die Hauptstadt des Südreiches Juda steht zwar unter Belagerung, aber bisher halten die Mauern stand.
Der König Judas heißt Hiskia und weiß genau, dass mit den Assyrern nicht zu spaßen ist. Als junger König hat Hiskia mitangesehen, wie die Assyrer mit dem Nordreich Israel kurzen Prozess gemacht haben.
25 Jahre später bekommt es Hiskia mit dem assyrischen Großkönig Sanherib und dessen gewaltiger Streitmacht zu tun. Militärisch kann Hiskia dem nicht viel entgegensetzen. Aber er hat gerade erst den eingeschlafenen Kult in Salomos Tempel wieder in Gang gebracht und sein Volk auf den Gott Israels eingeschworen. Und nun hofft Hiskia, dass sein Gottvertrauen auch seine Landsleute ansteckt. Das Buch der Chronik Israels zitiert Hiskia mit den Worten: „Seid mutig und stark, fürchtet euch nicht und habt keine Angst vor dem König von Assur und vor der ganzen Menge, die bei ihm ist; denn mit uns ist ein Größerer als mit ihm. Mit ihm ist ein Arm aus Fleisch, mit uns aber ist der HERR, unser Gott, um uns zu helfen.“
Der „Arm aus Fleisch“ des Assyrerkönigs, das ist die Untertreibung des Jahrtausends: 185.000 Mann zählt seine Armee. Aber Hiskia weiß: Der Gott Israels ist dieser Herausforderung locker gewachsen. Tatsächlich werden die Assyrer quasi über Nacht dezimiert. Dabei haben Hiskia und seine Leute keinen Handstreich getan. Wie Gott dieses Armdrücken genau gewonnen hat, darauf kommt es nicht wirklich an. Die Tatsache, dass Gott gewonnen hat, spricht für sich.
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Autor: Markus Baum
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„Das geht mir an die Nieren.“ „Das schlägt mir auf den Magen.“
Haben Sie solche Redewendungen auch schon einmal verwendet? Der Volksmund weiß schon lang, dass es einen Zusammenhang zwischen Ereignissen in der Wirklichkeit und dem, wie ich dann individuell darauf reagiere mit meinen Gefühlen oder auch physisch, also mit meinem Körper.
Einer, der das auch schon wusste, war David, der das Volk Israel vor ziemlich genau 3000 Jahren regierte. Er schreibt in einem Zusammenhang, der ihm nicht besonders zur Ehre gereicht: “Da ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein tägliches Klagen.” So steht es in Psalm 32, 3.
An anderer Stelle wird gesagt, dass David ein Mann nach dem Herzen Gottes war.
Gott lässt so etwas zu, David sieht in ihm sogar den Urheber der körperlichen Beschwerden.
Ob Gott das heute noch genauso tut? Vielleicht manchmal – auf jeden Fall will ich Gott fragen, ob er mir helfen kann, wenn mich etwas nicht zur Ruhe kommen lässt. Und wie ich ihn kenne, hilft er mir dann auch und zeigt mir Lösungen. Vielleicht ist das auch für Sie einen Versuch wert.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Claudia Mertens
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