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In der Bibel, dem Buch der Bücher, wimmelt es nur so von Namen. Zu vielen Namen gibt es eine Geschichte, und dahinter wird eine Persönlichkeit erkennbar. Es werden in der Bibel aber auch eine Menge Leute namentlich erwähnt, von denen weiß man ansonsten recht wenig.
Jabez – das wäre ein solcher Kandidat. Von Jabez ist nur bekannt, dass er vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte im Gebiet des Stammes Juda. Und dass er Mumm hatte. Ganz schön frech, was Jabez von Gott erbeten hat: »Segne mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei mit deiner starken Hand. Bewahre mich vor Unheil, damit ich keine Schmerzen habe!«
Das mit den Schmerzen hat Jabez wohl extra betont, weil ihm seine Mutter keinen Gefallen getan hat mit seinem Namen. Seine Geburt muss ziemlich schmerzhaft verlaufen sein. „Er macht Kummer“ heißt auf hebräisch יַעְצב Jazew, aber das lässt sich schlecht aussprechen, also hat Mama die Konsonanten gedreht und daraus יַעְבֵּץ - Jabez - gemacht. Sehr schmeichelhaft.
Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, dann mach Limonade daraus. An den Rat hat sich Jabez offenbar gehalten. Und hat Gott seine ziemlich dreiste Bitte ganz selbstbewusst vorgetragen. Und was hat Gott damit angefangen? Dreimal dürfen Sie raten. Hat Gott den Schelm zurechtgestutzt? Hat Gott ihn vielleicht vertröstet und mit einer Kleinigkeit abgespeist? Falsch geraten – Variante Nr. 3 ist richtig: „Gott ließ das eintreffen, worum Jabez gebeten hatte“. So steht’s im 1. Buch der Chronik Israels Kapitel 4.
Vermutlich war Jabez selbst überrascht, dass Gott sein dreistes Gebet erhört hat. Die Moral von der Geschichte lautet: Gottvertrauen lohnt sich.
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Autor: Markus Baum
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„Öfter mal die Klappe halten“. Vor sehr langer Zeit stand das einmal auf einem Werbeplakat. Ein Mann, genüsslich an einer Zigarette ziehend, zwischen zwei diskutierenden Damen.
Tatsache ist aber, dass zumindest ich gelegentlich feststellen muss: Diesen Rat hätte ich rückblickend besser beherzigt. Oft schon habe ich mit vorschnellen Bemerkungen verletzt, das konnte man an der Reaktion des Gegenübers gut ablesen. Schaden zu begrenzen ist dann aufwändiger bzw. manchmal auch gar nicht mehr möglich. Besser, man hätte gleich gründlicher überlegt und dann vielleicht auch besser gar nichts gesagt.
Solche wegweisenden Worte stehen auch in der Bibel, zum Beispiel hier: „Wo viel Mühe ist, da kommen Träume, und wo viel Worte sind, da hört man den Toren.“ Das steht im Buch Prediger im 5. Kapitel, Vers 2.
Dieses Buch wird dem dritten König von Israel zugeschrieben: Salomo, der vor ca. 3000 Jahren lebte und dessen Weisheit ihresgleichen noch sucht.
Viele Menschen haben diesen Salomo damals um Rat gefragt. Gott hatte ihm diese Weisheit geschenkt, deshalb schlage ich da auch gern nach.
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Autor: Claudia Mertens
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Wenn Sie eine längere Bahnfahrt antreten, dann vermutlich in der Hoffnung, dass Sie ohne große Verspätungen, Umleitungen oder Schwierigkeiten zum Ziel kommen. Und vermutlich ist das nicht nur auf den Schienen so.
Ich wünsche mir oft, dass Dinge möglichst problemlos laufen. Schwierigen Gesprächen gehe ich gerne aus dem Weg, und wenn es in manchen Dingen nicht vorwärts geht und ich keine Fortschritte sehe, kann es zu so etwas wie einem kleinen, persönlichen Eisenbahnunfall kommen: Mir entgleisen die Gesichtszüge. Ich werde ungeduldig und frage mich: Warum passiert das gerade mir, und wo bleibt eigentlich Gott? Für ihn wäre es doch eine Kleinigkeit, meine Probleme in den Griff zu bekommen und mir einen einfacheren Weg zu zeigen.
Aber: Ist der Weg des geringsten Widerstandes wirklich immer der beste Weg?
Als Gott das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten führte, ging der Weg erst einmal in die Wüste. Im 2.Buch Mose im 13. Kapitel wird berichtet:
Nachdem der Pharao die Israeliten hatte ziehen lassen, führte Gott sie nicht auf der Straße in Richtung des Philisterlandes, obwohl das der kürzeste Weg gewesen wäre. Gott dachte: „Das Volk könnte seinen Entschluss ändern und nach Ägypten zurückkehren, wenn es merkt, dass ihm Kämpfe bevorstehen!“
Gott kennt die menschliche Neigung, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen. Aber dieser Weg ist oft nicht sein Weg. Der Weg des Glaubens beinhaltet innere Kämpfe und ist bei weitem nicht immer leicht. Es ist manchmal wichtig, schwierigen Gesprächen nicht aus dem Weg zu gehen, auch wenn das leichter wäre. Wie wäre es stattdessen mit Beten, dass Gott uns die richtigen Worte und den richtigen Ton gibt? Und warum eine wichtige Aufgabe aufgeben, nur weil sie viel Zeit und Kraft kostet. Auch da lohnt es sich, darum zu bitten, dass Gott Kraft und Geduld gibt und die Weisheit, das richtige zu tun.
Wo stehen Sie in Gefahr, zu schnell den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen?
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Jens Kilian
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Was ich an Jesus so faszinierend finde: Er konnte Sachen so erklären, dass alle Menschen sie verstehen konnten; egal, wie gut oder weniger gut sie gebildet waren oder wie alt oder jung. Dafür hat Jesus Gleichnisse verwendet. Er hat Begebenheiten aus dem Alltag der Menschen genommen und damit zum Beispiel göttliche Prinzipien erklärt. So ein Gleichnis ist das vom verlorenen Schaf. Da spricht Jesus zu seinen Jüngern und sagt:
„Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verläuft, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen? Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.“ (Matth. 18,12-14)
Die Jünger haben verstanden. Mit dem Mann in der Geschichte ist Gott gemeint. Die Schafe sind die Menschen; alle Menschen. Und wie der Mann im Gleichnis geht Gott jedem Menschen nach. Er will, dass es allen gut geht. Aber warum erzählt Jesus das seinen Jüngern? Die hatten sich kurz vorher noch darüber unterhalten, wer denn der Wichtigste unter ihnen und bei Gott sei! Jesus rückt ihnen den Kopf zurecht. Kein einziger Mensch ist Gott egal. Niemand ist zu unbedeutend, niemand zu gering. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Und er setzt unermüdlich alles daran, jeden Menschen zu sich zurückzuholen.
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Autor: Horst Kretschi
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Was für ein Tag. Ich sitze am Schreibtisch und verfasse einen Text. Meine Schreibtischlampe ist an, mittags, so trübe ist es heute. Die Sonne kommt kaum durch, was ich vor allem an der niedrigen Energieerzegung über meine Photovoltaikanlage ablesen kann. Gestern war es auch schon so, eher noch schlimmer. Solche Tage machen mir erst so richtig bewusst, wie herrlich es ist, wenn die Sonne draußen scheint. Pflanzen und Blumen verwandeln sich plötzlich wieder von Grau in Grau zu einem leuchtenden Farbenspiel. Selbst die Meisen vor meinem Fenster leuchten dann mit ihrem gelben Bauch und sogar die Nächte sind hell und freundlich.
Und schon möchte ich einstimmen in das Lied von Psalm 19: "Die Himmel erzählen von Gottes Herrlichkeit. Das Sternenzelt verkündet das Werk seiner Hände. Ein Tag ruft die Botschaft dem andern zu. Eine Nacht teilt ihr Wissen der nächsten mit. Ohne Sprache und ohne Worte geschieht das. Was sie einander sagen – man hört es nicht. Doch ihre Botschaft geht hinaus in alle Länder." Was für ein beeindruckendes Bild: Jeder Stern, jede Pflanze, jedes Tier, jedes Wetter, auch das schmuddelige - die ganze Schöpfung erzählt von Gott, bezeugt seine Größe und Liebe, mit der er sich bis in den letzten Winkel dieser Welt investiert hat. Und es immer noch tut. Auch dorthin, wo er mir begegnet. Auch dorthin, wo er Ihnen begegnet. Jeden Tag.
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Bücher faszinieren mich immer wieder. Wie viele Bücher habe ich in den letzten Jahrzehnten angesammelt, die meine Regale zuhause füllen. Zwar sortiere ich regelmäßig aus, dennoch werden meine Bücher nicht weniger.
Buchschätze. Vor 2000 Jahren – zur Zeit Jesu, gibt es Buchrollen, noch keine Bücher. Buchrollen kann keiner anhäufen. Die sind viel zu kostspielig. Jesus wählt Getreide als Beispiel dafür, was gehortet werden kann. In Form von Brot gehört Getreide zum täglichen Brot, von dem ein Mensch lebt. Doch im Übermaß? Hat einer im Tod noch etwas von einem riesigen Getreidespeicher?
Dazu sagt Jesus Nein. Mit seinen Worten: „So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.“ (Lukas 12,21)
Vielleicht sollte ich mich besser auf ein Buch konzentrieren: Die Bibel. Sie ist schon wie ein gefülltes Bücherregal mit 66 größeren und kleineren Exemplaren. Alles in einem Band. Wenn ich mich aufs Bibellesen konzentriere, werde ich reich bei Gott. Denn in der Bibel erfahre ich, wie Gott wirklich ist. Gott ist wie ein Vater, der mich liebt. Der sich um mich sorgt. Der mich versorgt. Mit seinen Büchern und mit dem täglichen Brot.
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Autor: Elke Drossmann
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Wie sollen sich Christen im Alltag verhalten? Das war schon ganz zu Anfang der christlichen Bewegung eine brennende Frage. Im 2. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, in einem Abschnitt des dritten Kapitels, geht es genau darum.
Paulus erwartet, dass Christen ordentlich leben und arbeiten. Wer dazu nicht bereit ist, für den hat er mahnende Worte. Er schreibt:
Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen. 2. Thessalonicher 3, Vers 12
Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter. Er empfiehlt der Gemeinde, sich von jenen zu distanzieren, die nicht arbeiten wollen.
Das ist aber noch nicht alles. Gleich im nächsten Satz ermutigt Paulus seine Leser mit den Worten: Ihr aber lasst euch nicht verdrießen, Gutes zu tun. Vers 13
Wenn ich die Anweisungen von Paulus auf mich beziehe, heißt das: Ich sorge mit meiner Arbeit für mein Auskommen und das der Menschen, die mir anvertraut sind. Gleichzeitig werde ich ermutigt, Gutes zu tun. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, dass ich nicht alles für mich verbrauche, sondern einen Teil selbstlos und zum Wohl anderer einsetze.
Mein Verhalten wird sich auf mein Umfeld auswirken. Ich werde so zu einem Ermöglicher, der mithilft, das Gutes entstehen kann.
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Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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Kürzlich ging es bei einem Treffen in meiner Gemeinde um die Gottesdienstgestaltung. Zum Thema Musik gibt es da sehr unterschiedliche Meinungen. Darüber lässt sich trefflich streiten! Dabei gibt es wesentlich bedeutsamere Themen – zum Beispiel Fragen zum theologischen Verständnis. Differenzen in diesem Bereich können sogar zu Mord und Totschlag führen. Ein solcher Fall ist biblisch belegt, in der Apostelgeschichte. Es geht um Saulus, einen Mann aus Tarsus, einer Stadt in der heutigen Süd-Türkei. Saulus, der sich auch Paulus nennt, hat Christen mit allen Mitteln bekämpft. Dabei wollte er nichts anderes, als Gottes Gebote erfüllen. Martin Luther übersetzt die rückblickende Aussage von Paulus in Apostelgeschichte 22,3 folgendermaßen: „Ich war ein Eiferer für Gott, wie ihr es heute alle seid.“ Da gibt es also eine Gemeinsamkeit der Kontrahenten: Der Wunsch, es Gott recht zu machen.
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Autor: Sonja Kilian
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Ein anstrengender Tag, ein viel zu schweres Mahl am Abend und die Matratze müsste langsam auch mal wieder ersetzt werden: Das sind beste Voraussetzungen für Albträume.
Auch in der Bibel spielt der Schlaf und seine Voraussetzungen dafür eine Rolle. Da wird berichtet von Jakob, dem Stammvater Israels. Auf einer Reise hat er vielleicht den Wegweiser zur letzten Herberge verpasst. Er schläft im Freien und ein Stein wird zu seinem Kopfkissen. Wie unbequem – und doch wird diese Nacht zu einer der schönsten im Leben von Jakob. Gott begegnet ihm im Traum. Er sagt ihm eine wunderbare Zukunft voraus.
Alles nur ein schöner Traum, oder? Jakob hätte allen Grund so zu denken. Immerhin hat er seinen Bruder aufs Übelste übers Ohr gehauen. Die Beziehungen in seiner Familie waren längst vergiftet. Warum also sollte sich Gott auf die Seite Jakobs stellen?
Jakob jedoch reagiert auf seinen Traum mit der erstaunten Erkenntnis:
„Der HERR ist an diesem Ort anwesend, und ich wusste es nicht.“ (Genesis 28,16b)
Vermutlich sind seine Zweifel wie weggefegt, denn Jakob weiß: Unter diesen miserablen Schlafbedingungen wären Albträume normal. Es kann also nur Gott gewesen sein, der ihm tatsächlich im Traum begegnet ist.
Egal, was ich auf dem Kerbholz habe. Egal, wie die äußeren Umstände sind. Gott findet immer Mittel und Wege, mir zu begegnen.
Das baut mich auf: Gott macht sich nicht von miserablen Rahmenbedingungen und schon gar nicht von meinem Fehlverhalten abhängig. Sein größtes Verlangen ist: Er will mit seiner Liebe zu meinem Herzen durchdringen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Oliver Jeske
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Wenn eine Sache mein Herz bewegt. Wenn ich ständig daran denken muss. Wenn ich anderen davon erzählen muss, weil das Herz überfließt: Dann nehme ich mir wirklich etwas zu Herzen.
Das kann bedeuten, dass mich etwas zutiefst traurig macht. Es kann aber auch bedeuten, dass etwas mich zutiefst begeistert.
Als Gott dem Volk Israel seine Gebote mitteilen lässt durch seinen Mittelsmann Mose, da leitet er sie mit eben diesen Worten ein. „Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen.“ Nachzulesen in 5. Mose 6,6. Dieser Satz ist eine Art Ausrufezeichen. Gott sagt hier indirekt: Hör genau hin. Das, was jetzt kommt ist wichtig für euch. Das hier soll dein Innerstes beschäftigen, erfüllen, begeistern.
Dabei geht es Gott nicht nur um die Beschäftigung mit seinen Geboten für diesen einen Moment, sondern in jedem Moment des Lebens. „Du sollst […] davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.“
Wie soll das gehen? Diese Frage haben Menschen in der Vergangenheit unterschiedlich für sich beantwortet. Die einen hängen sich Post-It-Zettel mit Bibelversen in jedes Zimmer. Andere verbinden diesen Auftrag mit einem täglichen Spaziergang oder beten das Stundengebet klösterlicher Gemeinschaften.
Wie kann das für mich gehen? Vielleicht haben Sie Ihre Antwort auf diese Frage schon gefunden. Dann freue ich mich. Vielleicht müssen Sie Ihre Antwort aber auch erst finden. Dann wäre mein Tipp: Nutzen Sie die nächsten Minuten dazu, dieser Frage nachzugehen.
Bibellesen unter bibleserver.com
Autor: Tobias Schier
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