FWRDTHINKERS

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FWRDTHINKERS episodes

  • Margarethe Honisch: Wie schaffen wir mehr Finanzbildung bei Frauen?

    Die finanzielle Selbstbestimmung von Frauen ist ein entscheidender Schritt zu mehr Gleichberechtigung – doch viele Hindernisse stehen im Weg. Margarethe Honisch, Gründerin von Fortunalista, betont, wie wichtig finanzielle Bildung für Frauen ist, um die Rentenlücke zu schließen und Altersarmut vorzubeugen. „Unser Rentensystem basiert auf drei Säulen – und Investitionen gehören fest dazu“, erklärt sie. Doch gerade Frauen, die oft in Teilzeit arbeiten oder Care-Arbeit übernehmen, fehlt oft das Wissen oder die Zeit, um sich aktiv um ihre Finanzen zu kümmern.

    Honisch plädiert für konkrete Schritte: Zuerst ein Notgroschen, dann langfristige Anlagen in breit gestreute ETFs. Dabei ist finanzielle Bildung nicht nur eine Wissensfrage, sondern auch ein Thema des Selbstbewusstseins. „Viele Frauen trauen sich nicht, weil sie denken, sie könnten es nicht“, sagt sie. Mit Programmen wie dem Fortunalista Bootcamp hilft ihre Plattform, Frauen zu befähigen, ihre finanzielle Zukunft selbstständig zu gestalten – ein Ansatz, der laut Honisch längst in Schulen und der politischen Debatte verankert werden müsste.

    Das Gespräch mit Honisch zeigt, dass nicht nur die Politik, sondern auch jede Einzelne gefragt ist, Verantwortung zu übernehmen. Finanzielle Bildung ist der Schlüssel, um Frauen zu stärken und die Kluft zwischen den Geschlechtern in der Finanzwelt zu schließen. Das Potenzial ist da – jetzt gilt es, es zu nutzen.

    Das Gespräch wurde am 16. Dezember 2024 aufgezeichnet.

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    38 min
  • Johannes Müller: Warum scheut Europa die Debatte über Verteidigung?

    Europa steht vor einer sicherheitspolitischen Zeitenwende. Der Krieg in der Ukraine hat nicht nur die Illusion eines friedlichen Kontinents zerschlagen, sondern auch Defizite in der gesellschaftlichen Debatte über Verteidigung offengelegt. Eine Studie von Airbus Defence and Space zeigt, dass viele junge Europäer wenig Wissen über Verteidigungsbündnisse und Sicherheitsfragen besitzen, während gleichzeitig die Angst vor einem Krieg mit Russland stark verbreitet ist. Diese Kluft verdeutlicht die Notwendigkeit eines neuen Verständnisses von Verteidigung – nicht nur als militärische, sondern auch als gesellschaftliche Aufgabe.

    Hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe und Desinformation prägen längst den Alltag, doch Europa agiert oft zögerlich und reaktiv. Johannes Müller, Head of Sustainability and Communications bei Airbus Defence and Space, betont, dass eine robuste europäische Verteidigungsindustrie unabdingbar ist, um technologische Abhängigkeiten zu vermeiden und die eigene Souveränität zu sichern. Gleichzeitig sieht er Chancen, militärische Technologien für zivile Zwecke zu nutzen, etwa in der Waldbrandbekämpfung oder Minendetektion, um Prävention und Resilienz zu stärken.

    Die Herausforderung bleibt, Verteidigung aus der Tabuzone zu holen und in einen offenen Diskurs zu bringen. Nur so kann Europa als Einheit agieren und den vielfältigen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts begegnen. Die Bedeutung dieses Dialogs wurde im Gespräch mit Johannes Müller besonders deutlich.

    Das Gespräch wurde am 11. Dezember 2024 aufgezeichnet.

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    32 min
  • Saidi Sulilatu: Wie optimieren wir unsere Finanzen in Krisenzeiten?

    Die Zeiten sind unruhig: Krieg, politische Umwälzungen und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen die Schlagzeilen. Saidi Sulilatu, Chefredakteur und Geschäftsführer von Finanztip, betont, wie wichtig es ist, in Krisenzeiten Ruhe zu bewahren. Langfristige Strategien wie breit gestreute Anlagen in Aktien-ETFs und liquide Rücklagen auf gut verzinsten Tagesgeldkonten bieten Stabilität. "Es geht darum, seine Finanzen von der Nachrichtenlage zu entkoppeln und auf Stabilität zu setzen", sagt Sulilatu.

    Trotz wachsender Aufmerksamkeit für Finanzthemen in Deutschland sind viele Menschen noch auf provisionsbasierte Produkte angewiesen, die langfristig hohe Kosten verursachen. Sulilatu kritisiert die mangelnde Eigeninitiative: "Die Verantwortung für die Altersvorsorge muss jeder selbst übernehmen." Ein ETF-Sparplan sei eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen.

    Angesichts politischer Reformen mahnt Sulilatu, nicht auf den Staat zu warten: "Warten auf den Staat ist keine Lösung." Stattdessen sollten Bürger ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen und langfristig planen, um in ungewissen Zeiten abgesichert zu sein.

    Das Gespräch wurde am 13. Dezember 2024 aufgezeichnet.

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    35 min
  • Daniel Krauss: Brauchen wir eine Mobilitätsrevolution?

    Die Erfolgsgeschichte von Flix begann mit einer einfachen Idee: Mobilität günstiger und effizienter zu gestalten. Daniel Krauss, Mitgründer und CIO, beschreibt den Aufbau des Unternehmens als eine Mischung aus Intuition, strategischen Entscheidungen und einem starken Team. Besonders in den ersten Jahren war der Wettbewerb ein ständiger Ansporn, der das Team antrieb, schnell zu agieren und Herausforderungen zu meistern.

    Der Erfolg von Flix basierte jedoch nicht nur auf innovativen Konzepten, sondern auch auf klarer Kommunikation und Pragmatismus. Krauss betont, wie wichtig es ist, ein Unternehmen mit Offenheit und Ehrlichkeit zu führen, insbesondere wenn es darum geht, Partner und Kunden zu überzeugen. Hartnäckigkeit und Anpassungsfähigkeit trugen dazu bei, dass Flix heute in über 40 Ländern aktiv ist und neben Fernbussen auch Züge in sein Angebot integriert hat.

    Während Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells ist, geht es dem Unternehmen zunächst darum, Mobilität für alle zugänglich und effizient zu machen. Mit einer klaren Vision für die kommenden Jahre und einem wachsendem Portfolio hat Flix sich als internationaler Vorreiter etabliert – ein Unternehmen, das aus einer einfachen Idee zu einem globalen Player wurde, von einem Startup zu einem Unicorn mit Milliardenbewertung.

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    50 min
  • Ursula Münch: Sind wir bereit für die Bundestagswahl?

    Die bevorstehende Bundestagswahl 2025 markiert einen Wendepunkt in der deutschen Politik. Mit dem neuen Wahlsystem und einer durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisen geprägten Ausgangslage steht die Demokratie vor einer Bewährungsprobe. Prof. Dr. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin und Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, betont, dass die AfD, inzwischen zweitstärkste Kraft in Umfragen, von realen Ängsten und Unzufriedenheit profitiert, diese jedoch durch Übertreibungen und Zuspitzungen verstärkt. Ein Verbot der Partei sieht Münch skeptisch, da es die eigentlichen Ursachen des politischen Misstrauens nicht beheben würde.

    Die Wahlkampfdebatten werden von Migration, Wirtschaft und Außenpolitik dominiert, während Themen wie der Klimawandel aus dem politischen Fokus gerückt sind – ein Versäumnis, das laut Münch auf lange Sicht gravierende Folgen haben könnte. Vertrauen in politische Akteure und ihre Lösungsansätze wird entscheidend sein, doch ob die etablierten Parteien ihre Wählerschaft in einem Winterwahlkampf effektiv mobilisieren können, bleibt fraglich.

    Die Verteidigung der Demokratie, so Münch, müsse jetzt durch sichtbare, konkrete politische Maßnahmen stattfinden. Demokratische Parteien müssen sich dieser Herausforderung stellen, für ihre Themen einstehen und Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.

    Das Gespräch wurde am 10. Dezember 2024 in München aufgezeichnet.

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    47 min
  • Connected Intelligence und Cyberwar: Sind wir schnell genug?

    Beim 48forward Festival 2024 in München wurde die drängende Frage diskutiert, ob politische und militärische Rahmenbedingungen mit der rasanten Entwicklung von Cyberbedrohungen Schritt halten können. Auf dem Panel saßen Karen Florschütz von Airbus Defence and Space, der Cybersicherheitsexperte Robert Hansen alias RSnake und Manuel Atug, bekannt als HonkHase. Gemeinsam analysierten sie die Dynamik des internationalen Cyberkriegs und die Reaktionsfähigkeit der USA und Europas bei der Abwehr digitaler Angriffe.

    Die Experten betonten die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Großunternehmen, um Innovationen in der Cybersicherheit voranzutreiben. Karen Florschütz hob die Bedeutung fortschrittlicher Technologien für die Verteidigung hervor, während Robert Hansen seine Erfahrungen aus der Entdeckung kritischer Sicherheitslücken teilte. Manuel Atug beleuchtete die Auswirkungen europäischer Sicherheitsvorschriften und seine Rolle bei der Entwicklung nationaler Strategien gegen Cyberangriffe.

    Das Gespräch wurde am 30. April 2024 in München aufgezeichnet.

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    38 min
  • Stefan Lindström: Warum hat Finnland einen Botschafter für Technologie?

    Finnland zeigt, wie Technologie nicht nur Innovation, sondern auch Werte und Vertrauen fördern kann. Stefan Lindström, der Ambassador of Technology des nordischen Landes, unterstreicht, dass Technologien wie Künstliche Intelligenz nur dann sinnvoll eingesetzt werden können, wenn sie den Menschen dienen und ethischen Standards folgen. Mit einem klaren Fokus auf Bildung und Transparenz schafft Finnland eine Gesellschaft, in der digitale Systeme das Vertrauen der Bürger genießen und effiziente Lösungen wie ein voll digitalisiertes Steuersystem möglich sind.

    Ein zentraler Faktor ist die finnische Innovationskultur, die auf Zusammenarbeit und Frühförderung setzt. Universitäten wie Aalto kombinieren technisches Wissen mit Wirtschaft und Kreativität, während Veranstaltungen wie die Slush in Helsinki jungen Unternehmern frühe Chancen bieten. Diese Kultur des „Enablements“ zeigt, dass selbst kleine Länder durch kluge Entscheidungen eine große Wirkung erzielen können.

    Stefan Lindström betont, dass Europa insgesamt von einem offenen Austausch über Best Practices profitieren könnte. Der finnische Ansatz zeigt, wie wichtig es ist, Technologie nicht nur als Mittel zur Effizienzsteigerung zu begreifen, sondern auch als Träger von Werten, die Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Das persönliche Gespräch mit Lindström verdeutlichte, dass mutige Visionen und ein klares Werteverständnis die Grundlage für nachhaltigen Erfolg bilden.

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    31 min
  • Nina Böhm: Wird München den digitalen Wandel meistern?

    München steht vor großen Herausforderungen, wenn es um den digitalen Wandel geht. Künstliche Intelligenz bietet vielversprechende Möglichkeiten, etwa um Verwaltungsprozesse effizienter zu gestalten oder Bürgern den Zugang zu Sozialleistungen zu erleichtern. Doch Datenschutz, knappe Budgets und kulturelle Vorbehalte bremsen die Fortschritte, wie Dr. Nina Böhm, KI- und Digitalisierungsstrategin der Stadt, erklärt: „Wir müssen weg von Spielereien und hin zu konkreten Anwendungsfällen mit Mehrwert.“

    Trotz dieser Hürden gibt es erste Fortschritte: Ein KI-Kompetenzzentrum testet Anwendungen wie Empfehlungssysteme oder automatisierte Antragsprüfungen, um den Alltag der Bürger und der Verwaltung zu erleichtern. Gleichzeitig arbeitet die Stadt daran, Mitarbeiter durch Schulungen und Digitalisierungsexperten in den Referaten zu unterstützen, um den kulturellen Wandel in der Verwaltung voranzutreiben.

    Im Vergleich zu Ländern wie Dänemark oder Estland hat München noch einen weiten Weg vor sich. Der Austausch mit internationalen Partnern zeigt jedoch, wie der digitale Wandel gelingen kann. Böhm sieht dabei vor allem die Bedeutung langfristiger Strategien: „Ohne rechtliche und strukturelle Anpassungen wird es schwer, mit der Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten.“

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    35 min
  • Rüdiger Frank: Welche Rolle spielt Nordkorea?

    Nordkorea rückt in Zeiten wachsender Spannungen zwischen den USA und Russland wieder ins Zentrum der geopolitischen Bühne. Als strategischer Partner und Pufferstaat unterstützt das Land Russland im Ukraine-Konflikt und entsendet sogar Truppen an die Grenze, um seine Loyalität zu demonstrieren. Diese pragmatische Allianz basiert weniger auf Freundschaft als auf „knallharten Interessen“, erklärt Prof. Dr. Rüdiger Frank, Professor an der Universität Wien und Direktor des European Center for North Korean Studies. Er betont, dass Nordkorea dadurch wichtige Unterstützung erhält: „Das Land kann fest mit wirtschaftlicher Hilfe rechnen, und Russland wie auch China werden den Machthaber stützen.“

    Trotz seiner strategischen Bedeutung bleibt das nordkoreanische Regime äußerst fragil. Frank vergleicht das System mit einer „alten Eiche, die von außen stabil wirkt, aber innen hohl ist“. Versorgungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten prägen den Alltag, doch Nordkorea nutzt den Neuen Kalten Krieg, um sich neu zu positionieren und Sicherheit zu gewinnen.

    Die Bestätigung von Donald Trumps zweiter Amtszeit ab 2025 könnte diese Dynamik weiter verstärken. Frank sieht die diplomatischen Begegnungen aus Trumps erster Amtszeit als historisch, da sie die Hürden für künftige Gespräche abgebaut haben. In dieser unsicheren Balance bleibt Nordkorea ein unberechenbarer Akteur, der die Großmächte gegeneinander ausspielen könnte und als fragiles, aber entscheidendes Rädchen in einem sich wandelnden Machtgefüge agiert.

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    42 min
  • Liz Wiseman: Wie fördere ich mein Team richtig?

    Die meisten Führungskräfte gelten als brillant und entscheidungsstark, doch Liz Wiseman stellt eine andere Art von Leadership in den Vordergrund: Die Fähigkeit, nicht nur selbst zu glänzen, sondern das Potenzial des gesamten Teams zu nutzen. In ihrem Buch Multipliers unterscheidet sie zwischen „Diminishers“, die unbewusst das Potenzial ihrer Mitarbeiter einschränken, und „Multipliers“, die dieses Potenzial gezielt fördern. Wiseman betont, dass viele Führungskräfte aus den besten Absichten heraus handeln, jedoch durch Perfektionismus oder übermäßige Kontrolle das Engagement ihrer Teams mindern.

    Multipliers hingegen schaffen es, Vertrauen aufzubauen, Verantwortung zu delegieren und ihren Mitarbeitern den nötigen Raum zu geben, eigene Ideen zu entwickeln. Diese Führungskräfte stärken ihre Teams, indem sie die Intelligenz und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter nutzen und weiterentwickeln. Dies führt nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern auch zu einem stärkeren Zusammenhalt im Team. Der Weg zur Veränderung ist jedoch oft lang und erfordert die Bereitschaft, eigene Verhaltensmuster zu hinterfragen und zu ändern.

    Beim Nordic Business Forum in Helsinki sprach Liz Wiseman über diese Herausforderungen und wie Führungskräfte den Schritt vom Diminisher zum Multiplier schaffen können. Sie schilderte eindrucksvoll, wie tief verwurzelte Verhaltensmuster aus der Kindheit oft das Führungsverhalten prägen und dass Veränderung Zeit und Geduld braucht. Trotzdem zeigt ihre Forschung, dass es möglich ist, Teams durch gezielte Führung zu stärken und das volle Potenzial jedes Einzelnen freizusetzen.

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    Fotoquelle: Sami Tuoriniemi / Nordic Business Forum

    19 min

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Wir alle stehen vor der Herausforderung, eine Zukunft zu gestalten, die für uns und die Generationen nach uns nicht nur lebenswert, sondern auch nachhaltig und erstrebenswert ist. Eine wahrhaft epochale Aufgabe, die uns alle etwas angeht. Welche Themen sind jetzt wirklich wichtig? Wie kommen wir voran und wo hakt es noch immer? Wer sind eigentlich die Köpfe, die vorantreiben, was für uns alle jetzt so wichtig ist?

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