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"Innovation braucht keine Genies, sondern Menschen, die sich trauen."
Diese GOOD WORK Story ist ein Reisebericht. Eine Heldenreise von einem Menschen, der aus kleinsten Räumen die weite Businesswelt erobert hat. Es ist die Geschichte von Frederik G. Pferd, dem ehemaligen und ersten Chief Innovation Evangelist von Google, Innovationsberater, Professor an der Stanford d.school und Autor. Im Gespräch entfaltet sich nicht nur ein Lebensweg, sondern auch ein Denkweg: vom schüchternen Bub aus Ravensburg zur Stimme einer weltumspannenden Innovationsbewegung. Die Episode ist durchdrungen von einer zutiefst menschlichen Perspektive auf Zukunftsgestaltung: radikal optimistisch, methodisch klar und poetisch im Ausdruck.
Was ist Zukunftsgeist?
Empathie als Futureskill
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Diese Folge ist ein inspirierendes Denk-Retreat, keine Flucht aus der Wirklichkeit, sondern ein Aufruf zur Tiefe. Frederik zeigt, wie Zukunft nicht passiert, sondern gemacht wird. Und wie sie im Inneren beginnt, bevor sie sich im Außen zeigt.
Sein Aufbruch ist mutmachend und inspirierend, die eigene Enge des Denkens zu verlassen.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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"Wir sind kognitive Geizhälse. Typologien sparen uns Energie, aber auch Gerechtigkeit."
Was macht eine Persönlichkeit eigentlich aus? Und warum sollten wir sie überhaupt messen? In dieser Episode von GOOD WORK treffen wir auf Niels Van Quaquebeke, Professor für Leadership und Organizational Behaviour, der uns mit auf eine klarsichtige und differenzierte Reise durch das Dickicht moderner Persönlichkeitstests nimmt.
Doch es bleibt nicht beim Testbogen. Dieses Gespräch streift ebenso die großen Themen der Bias-Forschung, algorithmischer Fairness, ästhetischer Energiequellen und dem menschlichen Potenzial in einer zunehmend automatisierten Welt.
Hilfreich wie ein Horoskop
Wege aus der Bias-Falle
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Diese Episode ist keine schnelle Anleitung zur besseren Führung, sondern ein präziser Blick auf das, was gute Führung im Innersten ausmacht: Neugier, Selbstreflexion, und der Wille, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, aber sehr wohl verantwortlich.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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"Der Garten ist für uns ein lebender Organismus. Genauso verstehen wir Nachhaltigkeit im Unternehmen."
In dieser atmosphärisch dichten Live-Episode aus dem Heilpflanzengarten von WELEDA treffen regenerative Wirtschaft, gelebte Nachhaltigkeit und kulturelle Transformation aufeinander. Die Bühne: die School of Nature in Schwäbisch Gmünd. Zu Gast: Nadine Santiago, Chief Sustainability Officer von WELEDA, und Stephan Grabmeier, Vordenker für Impact Design. Gemeinsam werfen sie einen tiefgründigen Blick auf die Frage, wie Natur zur Lehrmeisterin einer zukunftsfähigen Arbeitswelt wird.
Lavendel als Metapher für Kultur
Die 3 Stufen regenerativen Wirtschaftens
Die Digitalisierung von Weleda
Purpose over Profit
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Am Ende bleibt ein eindrückliches Bild: Kulturarbeit ist wie Lavendelöl: dezent, aber tief wirksam.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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"Kleine, feine Boutiquen sind manchmal nur schön geredete Vermeidungsstrategien."
Was passiert, wenn ein Mensch stets auf der Überholspur lebt, beruflich alles erreicht und dann feststellt: „Ich bin getrieben, aber nicht frei“?
Dorothea von Wichert-Nick ist Executive Coach und frühere C-Level-Managerin, die heute vor allem eines tut: Menschen in führenden Positionen helfen, die nächste Ebene zu erreichen. Nicht auf der Karriereleiter, sondern in ihrer eigenen Reife. Sie spricht mit großer Offenheit über ihre eigene Reise: Von der Strategieberaterin über mehrere CEO-Rollen hin zur Coachin, die heute ein Thema ins Zentrum rückt, das in Gründerkreisen oft tabuisiert wird: die innere Glasdecke.
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Diese Folge ist eine Einladung zur Reflexion. Für GründerInnen, Führungskräfte und für alle, die spüren: Da geht noch mehr. Nur vielleicht nicht auf dem Weg, den wir bisher gegangen sind.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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"Bahnsinn Riedbahn ist anti-zynisch. Es ist eine Geschichte des Gelingens und des gemeinsamen Aufbruchs.""
Wenn es um die Deutsche Bahn geht, werden alle 84 Millionen Deutsche zu Experten. Jeder hat eine Idee, wie es besser gehen könnte. Pünktlicher, zuverlässiger, sauberer, freundlicher. Doch die konkrete Antwort, wie genau das mutmasslich größte Transformations- und Sanierungsprojekt in Deutschland machbar wäre, bleiben die meisten schuldig.
Was passiert also, wenn ein Unternehmen, das täglich von Millionen Menschen beobachtet wird, seine größte Transformation wagt, unter den Augen einer kritisch gespannten Öffentlichkeit?
Bahnsinn Riedbahn
Im Gespräch mit Jan Rentzow, dem Creative Director für Mobilisierungskommunikation bei der Bahn und Kopf hinter Bahnsinn Riedbahn, wird schnell eines klar: Hier geht es um weit mehr als Infrastruktur. Es geht um den Umgang mit einer drastischen Veränderung unter maximalem Druck, um völlig neue Vorgehensweisen und um eine ehrliche Kommunikation. Letzlich also darum, was es heißt, Wandel im Großen möglich zu machen.
HInter den Kulissen von Bahnsinn Riedbahn
Wir hören von Pioniergeist und Planungswahnsinn, von Anwohnern, die sich plötzlich gehört fühlten, von Mitarbeitenden, die über sich hinauswuchsen, und von einem neuen Tempo für die Bahn. Dabei spart Jan nicht mit Ambivalenz: Die Transformation hatte ihren Preis, strukturell, emotional, menschlich.
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Diese Folge ist ein bewegendes Lehrstück über Transformation in Organisationen, die zu Recht den Aufkleber "die Story" trägt. Und darüber, wie man kollektive Müdigkeit in kollektive Mitverantwortung verwandeln kann. Es ist ein Appell an Mut zur Beteiligung und Transparenz und die Macht der Erzählung.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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"Innovation beginnt nicht mit der Lösung, sondern mit einer neuen Sicht auf das Offensichtliche."
Kreativität beginnt damit, das Unausgesprochene zu denken und Räume für neue und unbequeme Perspektiven zu öffnen.
Chaos und Struktur - ein Kreativitätsprinzip
In diesem Gespräch erfolgt eine tiefgründige Reflexion über das Wesen von Innovation. Warum reicht „neu“ allein nicht? Warum ist „überraschend“ oft das bessere Kriterium? Und warum verwechseln Unternehmen echte Innovation mit deren Bühnenbild?
Fragen statt Antworten
Besonders eindrücklich ist sein Vorschlag, Innovationsräume bewusst weniger attraktiv zu gestalten, um das „Spielzimmergefühl“ zu entschärfen. Dahinter verbrirgt sich kein Zynismus, sondern kluge Strukturkritik mit Herz.
Innovationskultur
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Jean-Philipp ist ein kluger Denker, ein kreativer Freigeist, der den Dingen gerne auf den Grund geht. Das macht ihn zu einem äußerst spannenden und inspirierenden Gesprächspartner. Wer sich mit den klassischen Denkfehlern, Mythen und Fehlannahmen rund um Innovation und Kreativität endgültig verabschieden möchte, der ist in diesem Gespräch goldrichtig.
Viel Spass bei dieser Folge.
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"Struktureller Wandel ist möglich, aber Kultur ist klebrig."
Prof. Dr. Jutta Allmendinger ist eine der profiliertesten und prominentesten Wissenschaftsstimmen für soziale Gerechtigkeit und Bildungssoziologie, insbesondere mit Blick auf die Arbeitssoziologie. Sie hat im Laufe ihres beruflichen Wirkens als Soziologin tausende von Lebensläufen erforscht und ergründet und trägt mit ihren Erkenntnissen ganz wesentlich zum nationalen Diskurs rund um die Zukunft einer guten Arbeitsgesellschaft bei.
Als langjährige Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin waren die strukturellen und kulturellen Hürden für echte Vereinbarkeit von Erwerbs- und Carearbeit der Fokus ihrer Arbeit. Mit klarer Haltung und fundierter Analyse seziert sie die Retraditionalisierungseffekte der letzten Jahre, beleuchtet Mental Load und den oft unausgesprochenen Druck auf Frauen in Führungsrollen.
Sie erzählt von ihren eigenen Erfahrungen als erste Frau mit Kind in einer deutschen Professur, von Missverständnissen im öffentlichen Diskurs und vom strukturellen Mangel an Betreuungseinrichtungen in den 90ern. Allmendinger plädiert leidenschaftlich für ein neues Verständnis von Arbeit, das auch Care, gesellschaftliches Engagement und Persönlichkeitsentwicklung integriert, jenseits klassischer Erwerbslogiken. Besonders eindrücklich: ihre Forderung nach einem präventiven Berufscoaching entlang der Lebensverläufe, ähnlich wie es die Medizin mit Vorsorgeprogrammen praktiziert.
Das Gespräch greift bildhaften Metapher auf, vom Baumkuchen bis zur Zeit-Torte und macht somit komplexe soziale Zusammenhänge greifbar. Jutta Allmendinger warnt zudem davor, Arbeit allein in Stunden zu messen. Sie fordert eine radikale Neubewertung von Zeit, Verantwortung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Kurz: einen neuen Arbeitsbegriff.
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Jutta Allmendinger gilt im besten Sinne als provokante Wissenschaftlerin, weil sie provoziert: zum Nachdenken, zum Weiterdenken und vor allem zum Handeln inspiriert. „Man muss Vorstellungen entwickeln, die über das Jetzt hinausgehen, sonst bleibt man in kleinen Schritten stecken.“
Dieses Zitat bringt auf den Punkt, wofür Prof. Dr. Jutta Allmendinger steht: Eine mutige und kluge Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft.
Viel Spass bei dieser Folge.
Interview: Jule Jankowski
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R+V Versicherung. Das genossenschaftlich organisierte Unternehmen legt viel Wert auf eine gesunde Arbeitskultur und fördert Gemeinschaftsleistung. Aktuell sind einige Stellen vakant. Hier geht es direkt zu einer Übersicht der offenen Stellen:
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"I don't take no for an answer"
Es gibt diese Menschen, die sind durch nichts und niemanden aufzuhalten. Sie scheinen doppelt so viel Energie zu haben wie der Durchschnitt. Sie stehen dreimal so häufig auf wie sie hinfallen.
Lili Radu ist genau so ein Mensch. Schon ihr ganzes Leben war sie in Bewegung, in Action oder wie sie selbst sagen würde "am husteln".
Wer ist Lili Radu?
Mit einer simplen Beobachtung und einer schlichten Idee und unermüdlichem Einsatz fing alles während Lilis Studienzeit an. Sie lies weder locker noch sich von gutgemeinten Ratschlägen ermuntern. Lili tat ihr Lili-Ding: Sie startete durch und bog dann nochmal ab.
Heute ist die Marke Vee Collective, die bootstrapped, also ohne Investorengeld finanziert ist, millionenschwer und international aufgestellt. Lili lebt zwischenzeitlich mit Familie in New York ihren German/American Dream und steuert von dort aus ihr kleines Imperium. Gemeinsam mit ihrem Ehemann.
Warum diese Geschichte bei GOOD WORK stattfindet?
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Lasst Euch ein auf diese sehr besondere Folge mit einem ungewöhnlichen Gast bei GOOD WORK. Nehmt den Schwung von Lili auf und wandert mit ihrem deutsch-amerikanischen Kulturblick durch New Yorks Straßen und ihr Unternehmen. Dann könnt ihr eine riesige Portion Dankbarkeit und Motivation mitnehmen.
Viel Spass bei dieser Folge.
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"Das Unternehmen ist ein Teil meiner Familie, und das verpflichtet"
Es gibt ein Vorurteil, ein Klischee, an dem wie so oft vielleicht ein Körnchen Wahrheit steckt: Menschen in HR-Abteilungen (oder auch People & Culture) sind an Menschen interessiert, nicht an Daten. Als wäre das ein Widerspruch.
Im Zentrum des Dialogs steht die Frage: Wie gelingt es HR, datenbasiert zu arbeiten, ohne sich von Daten treiben zu lassen? Daniel plädiert für eine Haltung, die Daten als wertvolle Grundlage sieht, aber nicht als Automatismus. Gute HR-Entscheidungen, so Mühlbauer, basieren auf fundierter Analyse, kritischer Reflexion und einem echten Interesse für die Phänomene hinter den Zahlen.
Das Gespräch räumt auf mit verbreiteten Mythen wie der „Great Resignation“ oder der Idee, dass man ohne Mathe-Gen keine Datenkompetenz aufbauen könne. Daniel zeigt: Datenkompetenz beginnt nicht mit dem Statistikbuch, sondern mit Neugier. Warum bewerben sich manche, andere nicht? Warum bleiben bestimmte Mitarbeitende länger? Und was bedeutet es eigentlich, wenn Daten von Loyalität oder Zufriedenheit sprechen?
Ein zentrales Anliegen: Fairness im Recruiting. Daniel skizziert seine Idealvorstellung eines anonymisierten, skillbasierten Auswahlprozesses und argumentiert, warum der klassische Lebenslauf oft mehr verzerrt als erklärt. Daten, so sagt er, helfen uns nicht nur, die Gegenwart zu verstehen, sondern sie gerechter zu gestalten. Vorausgesetzt, wir sind bereit, genau hinzusehen.
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Daniel macht keinen Hehl aus seiner Datenliebe. Und es wird sehr schnell klar: Diese Liebe gilt nicht den "nackten Zahlen", sondern den Menschen und ihren Geschichten dahinter. So zeigt Daniel in dem Gespräch seine zutiefst empathische Seite, seine Leidenschaft für statistsische Akkuratesse und für evidenzbasierte Entscheidungen. Denn die sind ein werthaltiger Beitrag für wirklich relevante HR-Arbeit.
Viel Spass bei dieser Folge.
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"Das Unternehmen ist ein Teil meiner Familie, und das verpflichtet"
Es gibt sie, die großen Unternehmerfamilie und ihre sagenumwobenen Geschichten. Die Familie Grupp und das Unternehmen trigema gehört zweifelsohne zu einen der best portraitierten Familienunternehmen in Deutschland. Doch gerade seit die Kinder Bonita und Wolfgang jr. für die Geschicke von trigema verantwortlich sind, stell sich die spannende Frage des künftiges Kurses: Weiter volle Fahrt im bisherigen Sinne oder Kurskorrektur?
In dieser Folge von GOOD WORK spricht Bonita Grupp, Geschäftsführerin des traditionsreichen Familienunternehmens trigema, über die Herausforderungen und Chancen moderner Führung in einem mittelständischen Betrieb mit tiefen Wurzeln. Als Teil der nächsten Generation bringt sie frische Perspektiven in ein Unternehmen, das für Stabilität, Beständigkeit und soziale Verantwortung steht. Sie zeigt eindrucksvoll, wie Wandel und Tradition koexistieren können.
Bonita Grupp beleuchtet, wie sie sich auf ihre Rolle als Geschäftsführerin vorbereitet hat: nicht durch Schnellkurse oder Beratungsfirmen, sondern durch jahrelanges Zuhören, Lernen am Arbeitsplatz und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden. Besonders deutlich wird ihr Verständnis von Leadership, das sie durch Begriffe wie Augenhöhe, Verantwortung und Authentizität prägt. Sie beschreibt, wie essenziell es für sie ist, Entscheidungen nicht im Alleingang, sondern im Kollektiv zu treffen, und welche Bedeutung familiäre Prägung für ihre Führungsidentität hat.
Die Episode ist geprägt von persönlichen Einblicken, etwa wenn Bonita Grupp beschreibt, wie sie mit Unsicherheit und Erwartungsdruck umgeht, oder was sie aus ihrem Austausch mit externen Unternehmer:innen gelernt hat. Gleichzeitig wird deutlich, wie stark ihre Führungsethik auf dem Prinzip der Verantwortungsübernahme basiert: für das Unternehmen, die Mitarbeitenden und das gesellschaftliche Umfeld.
Ein roter Faden ist das Spannungsfeld zwischen Transformation und Stabilität: Trigema produziert weiterhin ausschließlich in Deutschland und setzt damit ein klares Statement gegen kurzfristige Effizienz und für nachhaltige Wertschöpfung. Doch innerhalb dieses Rahmens passiert viel Wandel: in der Organisationsstruktur, der Art der Zusammenarbeit und im Führungsverständnis.
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK
Bonita Grupp ist mit ihrem Bruder Wolfgang jr. ein großes Erbe angetreten. Ihr Vater Wolfgang ist zwischenzeitlich fast zu einer Kultfigur des deutschen Unternehmenstums anvaciert, an der sich nicht wenige Menschen reiben. Sein unternehmerisches Schaffen erfolgreich fortzuführen, den Kurs inhaltlich weiterzuentwickeln, dabei eigene Fußspuren im Unternehmenssand zu hinterlassen, ohne alles gleichzeitig zwanghaft anders zu gestalten - das ist die große Aufgabe, vor der Bonita und ihr Bruder Wolfgang jr. stehen.
Viel Spass bei dieser Folge.
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