Mit ihrem Indie-Folk wurden die Fleet Foxes aus Seattle zu Stars. Dann tauchte Sänger Robin Pecknold unter. Das Vorhaben, alles anders zu machen, brachte ihn an die Uni in New York und an die Grenzen: «Ich werde zwanghaft, laser-fokussiert, wenn ich etwas will.» So auch beim neuen Album «Crack-Up.»Und das Resultat war die Mühe Wert: Die dritte Platte der Fleet Foxes ist experimentell, verstückelt - und ein Hörgenuss. «Crack-Up» ist unser «Sounds!»-Album der Woche. Hört täglich ab 22 Uhr auf SRF 3 ausgewählte Tracks und gewinnt die Scheibe 5x auf CD.Das Interview mit Robin Pecknold führte unser «Sounds!»-Mann in London, Hanspeter «Düsi» Künzler.