Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

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Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig episodes

  • #52 PMDS und Migräne: Wenn Hormone krank machen
    "Mein Leben zerfällt in zwei Teile: Vor dem Eisprung und danach." Das hört Katrin Schaudig oft von Frauen mit PMDS (Prämenstruelle Dysphorische Störung). PMDS, das ist eine angeborene Erkrankung, bei der vor allem psychische Symptome in der zweiten Zyklushälfte stark ausgeprägt sind. Was steckt dahinter? Und warum wird es in den Wechseljahren schlimmer? Betroffen sind vor allem neurosensible Frauen. Ihr Gehirn reagiert besonders sensibel auf Hormonschwankungen. Schon die üblichen zyklischen Veränderungen können Stress, emotionale Belastung und körperliche Symptome auslösen. Doch was bedeutet es für diese Frauen, wenn die Perimenopause mit ihrem massiven hormonellen Auf und Ab beginnt?


    Host Katrin Simonsen spricht mit der renommierten Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig und ihrer Praxispartnerin Dr. Anneliese Schwenkhagen. Schwenkhagen ist fasziniert von den Effekten, die Hormone in unserem Gehirn bewirken können. Sie hat sich intensiv mit Frauen beschäftigt, die an PMDS leiden. Warum trifft es diese Frauen so massiv? Und welche Möglichkeiten gibt es, ihnen wirklich zu helfen?


    Außerdem geht es um zyklische Migräne: Was ist hier der hormonelle Auslöser? Und weshalb erleben manche Frauen ausgerechnet in der Perimenopause zum ersten Mal eine Migräne mit Aura?


    Links
    - Hormongesteuert zum Nachlesen
    - Podcast-Tipp: Tschüss Kohle, Hallo Kohle -
    https://1.ard.de/tschuess-kohle


    Feedback und Anregungen gern an [email protected]


    Inhaltsverzeichnis


    0:02:20 Unterschied zwischen PMS und PMDS


    0:04:50 PMDS ist eine Krankheit und wird diagnostiziert


    0:07:50 Wann geht es mit dem PMDS im Zyklus los?


    0:08:30 Progesteron nach dem Eisprung löst PMDS aus


    0:10:50 GABA-Rezeptor ist bei den Frauen verändert


    0:12:50 Störung im Serotonin-System


    0:14:00 Veränderungen im neuronalen Netzwerk


    0:19:00 PMDS wird gerade bei jungen Frauen oft nicht erkannt


    0:22:50 Frauen werden meist erst mit Mitte 30 behandelt


    0:25:30 diese Frauen haben hohes Risiko für eine Depression in der Perimenopause


    0:26:50 Hörerinnenfrage: Nur noch eine gute Woche


    0:28:30 Was sind die Therapiemöglichkeiten?


    0:31:20 PMDS-Frauen vertragen kein Progesteron


    0:34:00 Einzelne Frauen vertragen auch synthetisches Gestagen nicht


    0:37:20 Gehirnverschaltungen und Pille – daran wird gerade geforscht


    0:38:20 Hörerinnenfrage: Slinda und PMDS


    0:42:50 Hörerinnenfragen: Hormonspirale bei PMDS?


    0:44:10 PMDS-Frauen vertragen auch in der Postmenopause kein Progesteron


    0:47:00 Zyklische Migräne in der Perimenopause


    0:51:00 Welches Hormon löst die Migräne aus?


    0:52:40 Frauen mit Migräne haben schnelleren Östrogenabfall


    0:53:30 Hohe Östrogenspiegel der Perimenopause triggert Auren


    0:55:50 Hörerinnenfrage: Dürfen Migränepatientinnen Hormone nehmen?


    0:58:00 Kein Ethinylestradiol bei Migräne mit Aura


    1:02:00 Magnesium und Ausdauersport können helfen
    1 hr 8 min
  • #51 Abschiedsparty der Eierstöcke
    Die Perimenopause ist das, was wir auch oft als Wechseljahre bezeichnen. Wir bluten noch und trotzdem gerät der Zyklus bereits durcheinander. Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen sind bei vielen Frauen die ersten Symptome. Während ein Drittel diese Jahre ohne größere Beschwerden erlebt, gerät bei anderen Frauen der Körper völlig außer Kontrolle. Sie erkennen sich selbst nicht wieder und schaffen den Alltag nicht. In der Perimenopause ist es nicht der Hormonmangel, der die Probleme macht, es ist im Gegenteil oft ein Zuviel an Hormonen. Unser Zwischenhirn versucht mit aller Macht, die Eierstöcke anzutreiben und das kann bei manchen Frauen zu mehreren Eisprüngen im Zyklus führen. Eigentlich wäre das biologisch nicht möglich. Doch in dieser Umstellungsphase gerät jetzt vieles außer Rand und Band.


    Anhand von Hörerinnenfragen führen wir Euch in dieser Folge durch die verschiedenen Phasen der Perimenopause und erklären, was in den Eierstöcken und im Gehirn passiert. Wir schauen uns an, wie man dann eine Hormontherapie beginnen kann und warum es manchmal mit bioidentischen Hormonen nicht klappt.


    Links

    - Hormongesteuert zum Nachlesen
    - Podcast-Tipp: Die Abnehmspritze - Schlank um jeden Preis - https://1.ard.de/ARDGESUND_Die-Abnehmspritze

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    Inhaltsverzeichnis


    0:02:40 Ist das die klassische Perimenopause?


    0:04:00 Wieso kommt es zu diesen Hormonschwankungen?


    0:07:50 Zweiter Eisprung und der nachlassende Effekt von AHM und Inhibin


    0:09:40 Hormonschwankungen bei jeder Frau unterschiedlich stark ausgeprägt


    0:14:00  Müsste nicht das Progesteron vom ersten Eisprung einen zweiten Eisprung verhindern?


    0:21:30 Warum zyklische Progesteroneinnahme in der Perimenopause?


    0:30:40 Zyklus schwankt zwischen 20 und 119 Tagen – darf ich Progesteron durchgängig nehmen?


    0:37:00 Kann man mit 45 bioidentische Hormone auch schlucken?


    0:41:30 Cyclo-Progynova nach Eierstockentfernung mit 44 Jahren?


    0:46:40 Wann empfiehlt man die Gestagenmonopille in der Perimenopause?


    0:49:00 Diverse Symptome unter der Slinda – was soll ich tun?


    0:53:20 Durchgängige Blutung unter Gestagenpille


    0:55:30 Hoher Puls und Kopfschmerzen unter Dienogest trotz Östrogenpflaster


    0:58:30 Statt Gestagenmonopille eine Kombipille nehmen?


    1:01:10 Hormontherapie nach Schlaganfall?


    1:04:20 Seltene Symptome: trockener Mund, Kribbeln in Händen und Füßen
    1 hr 11 min
  • #50 Kälte-Snacks statt Diäten: Neue Wege aus der Gewichtsfalle
    Viele Frauen in den Wechseljahren empfinden es als echt nerviges Problem. Auf einmal wächst das Bauchfett und die Figur scheint sich komplett zu verändern. Auch in der Frauenarztpraxis von Dr. Katrin Schaudig ist die Gewichtszunahme in den Wechseljahren ein großes Thema. Die Pfunde sitzen hartnäckig vor allem in der Körpermitte.


    Was können wir tun? Wie bekommen wir unseren Stoffwechsel wieder auf Trab, ohne ständig neue Diäten zu machen? Das fragen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig den Stoffwechselforscher Dr. Tim Hollstein. In seinem Buch "Das Kuchen-Paradox" beschreibt er, was er über die unterschiedlichen Stoffwechseltypen herausgefunden hat. Warum nehmen die einen gefühlt schon zu, wenn sie an Kuchen auch nur denken? Und warum können andere alles essen, ohne dicker zu werden? Hollstein erzählt, welche Rolle das "braune Fett" für den Stoffwechsel spielt. Warum es im Laufe des Lebens weniger wird und warum es sich lohnt, es durch Kälte zu aktivieren. Aber keine Angst. Ihr müsst nicht stundenlang im Eiswasser baden, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Tim Hollstein spricht von "Kälte-Snacks". Und er hat noch viele andere Tipps mitgebracht, die in der Summe echt etwas bringen können.


    Links
    - Hormongesteuert zum Nachlesen
    - Podcast-Tipp: 40+ Nur für Frauen - https://1.ard.de/40plus-die-podcast-therapie

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    Inhaltsverzeichnis: 


    0:03:00 Gewichtszunahme in den Wechseljahren großes Thema


    0:05:30 Braunes Fettgewebe und Östrogen


    0:07:30 Nimmt man durch die Hormontherapie ab?


    0:10:45 Sparsamer und verschwenderischer Stoffwechseltyp – Blick in die Forschung


    0:18:30 Was hat sich die Evolution dabei gedacht?


    0:23:30 Was ist das braune Fett und was kann das?


    0:31:20 Braunes Fett und der Winterschlaf


    0:35:20 Wie viel Kälte muss sein?


    0:38:30 Durch Kälte allein nimmt man nicht ab


    0:43:10 Stoffwechsel-Tipp: Rohes Gemüse vor der Hauptmahlzeit


    0:46:50 Stoffwechsel-Tipp: Proteine in jeder Mahlzeit


    0:49:20 Stoffwechsel-Tipp: Nahrungsverpackung


    0:50:00 Stoffwechsel-Tipp: Intervallfasten


    0:53:00 Stoffwechsel-Tipp: Spaziergang nach dem Essen


    1:01:00 Kann ich gezielt beim Bauchfett abnehmen?


    1:02:40 Was tun gegen die Fettleber?
    1 hr 8 min
  • Das erwartet Euch in Staffel 5
    Am 7. April startet Hormongesteuert in eine neue Staffel! Es geht um das elende Bauchfett in den Wechseljahren, um PMDS und vieles mehr. Katrin Simonsen und Katrin Schaudig machen Euch fit für eine bewegte Lebensphase.
    2 min
  • #49 Hormontherapie: Demenzangst und Herzinfarktrisiko
    Zum Thema Wechseljahre und Hormontherapie gibt es einen enormen Wissensdurst. Schützen Hormone vor Demenz? Haben Diabetes-Patientinnen durch die Hormontherapie ein höheres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall? Unsere Hörerinnen haben uns zwei Studien geschickt, die sich Dr. Katrin Schaudig für diese Folge mal genauer angeschaut hat. Außerdem wollen unsere Hörerinnen wissen, wo um Himmelswillen auf einmal diese Wut herkommt. Wie lange man das Testosterongel ohne Sorge vor Nebenwirkungen nehmen kann. Ob es gefährlich ist, wenn der FSH-Wert bei 200 IU/L liegt. Und ob es wahr ist, dass das Östrogengel die verhütende Wirkung der Gestagenmonopille aufhebt. Hört rein und macht euch schlau!


    Wichtiger Hinweis: Diese Folge ist das Finale von Staffel 4. Hormongesteuert macht eine kurze Pause. Mit neuen Themen und tollen Expertinnen und Experten sind wir dann Anfang April zurück! Damit ihr nichts verpasst, abonniert unseren Podcast, aktiviert die Glocke und lasst gern ein paar Sterne und Kommentare für uns da.


    Links:
    - Podcast-Tipp: Die großen Fragen in 10 Minuten - https://1.ard.de/DGF
    - Hormongesteuert #16 Lust und Energie: Was Testosteron bei Frauen kann - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:64658a7bc38ab112/
    - Hormongesteeurt #18 Inkontinenz und Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:fd3045a1ca28a0e2/
    - Hormongesteuert zum Nachlesen
    - Feedback und Anregungen gern an [email protected]


    Inhaltsverzeichnis:


    0:01:50 Studie zu Typ-2-Diabetes: Hormontherapie nach Menopause könnte Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen


    0:10:58 Übersichtsarbeit zur Frage: Schützen Hormone vor Demenz?


    0:15:00 Kann ich meinen FSH-Wert mit einem Urintests bestimmen?


    0:19:38 Ist ein FSH-Wert von 200 IU/L gefährlich?


    0:25:48 Muskelschmerzen, Herzrasen und Schwitzen unter der Dreimonatsspritze


    0:32:00  Wie viel Testosteron und wann muss kontrolliert werden?


    0:40:00 Erhöht Testosteron das Brustkrebsrisiko?


    0:41:20 Stimmungsschwankungen mit Wutausbrüchen


    0:44:00  Beeinflusst die Hormontherapie meine Schilddrüsenmedikamente?


    0:46:50  Trotz Gebärmutterentfernung noch Progesteron nehmen?


    0:50:20 Welche Erfahrungen gibt es zur Langzeiteinnahme von Ryeqo?


    0:54:20 Hebt Östrogengel die verhütende Wirkung von Slinda auf?


    0:55:40 Zufallsbefund Hämangiom: Darf ich Hormone nehmen?


    1:00:00 Verstärkt vaginales Progesteron die Belastungsinkontinenz?
    1 hr 5 min
  • #48 Schlafprobleme – was wirklich hilft
    Nicht schlafen können – das ist eine Horrorvorstellung. Für viele Frauen aber gerade in der Mitte des Lebens sind Ein- oder Durchschlafprobleme Realität und viele sind verzweifelt. Denn, wenn man nicht schlafen kann, fehlt die Kraft für alles. „Mitten in der Nacht macht es "Ping" im Kopf, man wacht auf und weiß, dass man nicht wieder einschlafen kann“, so schildert es Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig. Von eben auf jetzt ist es mit dem Schlafen schwierig. Viele Frauen beschreiben die Schlafstörung als das Symptom, das Sie am meisten belastet.

    Deshalb haben sich Katrin Schaudig und Katrin Simonsen einen Schlafmediziner eingeladen. Prof. Ingo Fietze behandelt seit vielen Jahren Frauen und Männer mit Schlafstörungen in der Sprechstunde der Berliner Charité. Was ist schlechter Schlaf? Ab wann ist es eine Schlafstörung? Wie tauglich sind die Tipps zur Schlafhygiene? Was bringen pflanzliche Schlafhelfer, Melatonin oder L-Tryptophan? Und ist die Angst vor Schlaftabletten berechtigt? Diese und noch mehr Fragen rund ums Schlafen werden in dieser Folge beantwortet.


    Links:
    - Hormongesteuert zum Nachlesen
    - Podcast-Tipp: Ein Zimmer für uns allein https://1.ard.de/EinZimmerfuerunsallein
    -Feedback und Anregungen gern an [email protected]


    Inhaltsverzeichnis:

    0:02:30 Was ist schlechter Schlaf?


    0:05:20 Wann ist es eine chronische Schlafstörung?

    0:07:20 Woher kommen Schlafstörungen in den Wechseljahren?

    0:10:50 Menopause kann Trigger sein für Schlafstörung

    0:14:20 Gibt es mehr Frauen mit Schlafstörungen?

    0:17:30 Kann man sich auch vom guten zum schlechten Schläfer entwickeln?

    0:18:50 Hormontherapie gegen Schlafstörungen

    0:24:00 Welche Diagnostik macht der Schlafmediziner?

    0:29:10 Beim nächtlichen Aufwachen nicht aufregen

    0:32:20 Können Baldrian und Melatonin helfen?

    0:36:30 Vitamin D und Magnesium oder Ashwaganda für besseren Schlaf

    0:38:20 Aminosäure L-Tryptophan hilft 15 Prozent der schlechten Schläferinnen

    0:41:10 Stört eventuell zu hohes Cortisol den Schlaf?

    0:43:30 Eine Nacht mal schlafen mit Antihistaminika?

    0:45:00 Antidepressivum gering dosiert

    0:50:00 Was halten Sie von den sogenannten Z-Präparaten?

    0:53:00 Das neue Schlafmittel Daridorexant

    0:57:10 Wann muss ich das Schlafmittel wieder absetzen?

    1:00:00 Z-Präparate können nach Bedarf genommen werden

    1:03:00 Kurze Fragerunde mit Hörerinnenfragen
    1 hr 12 min
  • #47 Teure Wechseljahre: Was zahlt die Kasse – und was nicht?
    Bluttest, Ultraschall, Gestagenpille oder bioidentische Hormone: Für Frauen in den Wechseljahren kann die Liste der Untersuchungen und nötigen Medikamente lang werden. Doch wer übernimmt die Kosten?


    Frauen in den Wechseljahren haben eine Vielzahl von Symptomen. Die ärztliche Beratung braucht Zeit. Und wenn die Frau dann eine Hormontherapie begonnen hat, sollte regelmäßig kontrolliert werden, um die richtige Dosis zu finden. Doch das, was medizinisch möglich ist, ist nicht immer Kassenleistung. Zudem belasten bestimmte Medikamente das Budget der Ärztinnen. Wir wollen uns deshalb mal genauer anschauen, welchen Zwängen Ärzte und Ärztinnen unterliegen und welche Kosten auf die Frauen zukommen können.


    Gynäkologin Dr. Katrin Schaudig legt die Karten auf den Tisch. Was wird von den Kassen übernommen? Was müssen die Patientinnen selbst bezahlen? Und wie teuer kann es dann werden? Warum tun sich Ärzte und Ärztinnen manchmal schwer, bestimmte neue Medikamente zu verschreiben? Und wusstet ihr, dass es sich für niedergelassene Ärztinnen oft nicht lohnt, neue Patientinnen aufzunehmen? Wir erklären Euch, warum das so ist.


    Links:


    - Podcast-Tipp: Hormonersatztherapie - Mythen, Chancen und Risiken (IQ - Wissenschaft und Forschung vom BR) - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0a60decd78cbb543/


    - Hormongesteuert #29 Bauchfett, geh weg! - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:15d7a5010b033967/


    - Hormongesteuert zum Nachlesen


    Feedback und Anregungen gern an [email protected]

    Inhaltsverzeichnis:


    0:02:20 Ärzte unterliegen dem „WANZ“ Prinzip – Was ist das?


    0:06:30 Auch die Anzahl der Patientinnen wird budgetiert


    0:10:10 Welche Vorsorgeuntersuchungen mit Mitte 40 bezahlt die Kasse?


    0:11:40 Ist der Ultraschall der Gebärmutter eine Kassenleistung?


    0:12:45 Erste Symptome der Wechseljahre – darf die Ärztin einen Bluttest machen?


    0:16:30 Bluttest versus Speicheltest


    0:17:10 Bei Verdacht auf Myom oder Zyste wird der Ultraschall bezahlt


    0:20:20 Wer bezahlt den Brustultraschall?


    0:24:20 Gestagenmonopille in der Perimenopause muss in der Regel selbst bezahlt werden


    0:30:30 Perimenopause: Wir arbeiten meist im Off-Labe-Use.


    0:33:10 Muss ich die bioidentischen Hormone auch selbst bezahlen?


    0:36:00 Vaginales Östriol auf Kassenrezept?


    0:38:20 Und was ist mit Testosteron?


    0:41:50 Warum belasten Ryeqo und Yselty das Budget der Ärztinnen so stark?


    0:48:50 Metformin bei Insulinresistenz nur auf Privatrezept


    0:52:20 Wer zahlt das hormonfreie Medikament Veoza gegen Hitzewallungen?


    0:54:40 Warum droht den Frauenärztinnen manchmal ein Regress?


    0:56:50 Was kosten eigentlich Ultraschall-Untersuchungen und die Knochendichtemessung?

    (00:00:00) Intro
    (00:02:16) Ärzte unterliegen dem WANZ-Prinzip - Was ist das?
    (00:06:18) Auch die Anzahl der Patientinnen wird budgetiert
    (00:10:04) Welche Vorsorgeuntersuchungen mit Mitte 40 bezahlt die Kasse?
    (00:11:31) Ist der Ultraschall der Gebärmutter eine Kassenleistung?
    (00:12:29) Erste Symptome der Wechseljahre – darf die Ärztin einen Bluttest machen?
    (00:16:23) Bluttest versus Speicheltest
    (00:17:03) Bei Verdacht auf Myom oder Zyste wird der Ultraschall bezahlt
    (00:20:17) Wer bezahlt den Brustultraschall?
    (00:24:14) Gestagenmonopille in der Perimenopause muss in der Regel selbst bezahlt werden
    (00:30:16) Perimenopause: Wir arbeiten meist im Off-Labe-Use.
    (00:32:47) Muss ich die bioidentischen Hormone auch selbst bezahlen?
    (00:35:42) Vaginales Östriol auf Kassenrezept?
    (00:38:24) Und was ist mit Testosteron?
    (00:41:46) Warum belasten Ryeqo und Yselty das Budget der Ärztinnen so stark?
    (00:48:49) Metformin bei Insulinresistenz nur auf Privatrezept
    (00:52:14) Wer zahlt das hormonfreie Medikament Veoza gegen Hitzewallungen?
    (00:54:41) Warum droht den Frauenärztinnen manchmal ein Regress?
    (00:56:38) Was kosten eigentlich Ultraschall-Untersuchungen und die Knochendichtemessung?
    1 hr
  • #46 Wechseljahre im Aufbruch: Was sich 2025 bewegt hat
    Die Wechseljahre sind medial schon seit zwei Jahren ein Dauerbrenner. An der schlechten Versorgung der Frauen hat sich dadurch noch nicht viel geändert. Für 2025 gibt es aber trotzdem einige Erfolgsmeldungen! Die wichtigste Nachricht ist, dass die große Koalition die Wechseljahre in den Koalitionsvertrag geschrieben hat. Das war nicht zu erwarten, sagt die Journalistin und Autorin Miriam Stein, die 2022 die Bewegung #wirsind9millionen ins Leben gerufen hat. Unterstützt von vielen Frauen, Ärztinnen und Aktivistinnen forderte #wirsind9millionen eine bessere medizinische Aufklärung und Versorgung sowie gesellschaftliche Sichtbarkeit und politische Strukturen für die Wechseljahre.


    In dieser Podcastfolge spricht Host Katrin Simonsen mit Dr. Katrin Schaudig und Miriam Stein über das, was sich da gerade tut. Es geht um eine bessere Ausbildung für Medizinerinnen und Mediziner, um Gespräche im Gesundheits- und Forschungsministerium, das Modellprojekt der Wechseljahreberatung W1 in Bayern und das Interesse der Wirtschaft am Thema. Außerdem reden wir über die aktuelle gesellschaftliche Debatte, die so vielschichtig ist wie die Frauen selbst. Freut euch auf einen launigen Rückblick auf 2025!


    Links


    - Hormongesteuert zum Nachlesen


    - Podcast-Tipp: Ungebremst – Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt - https://1.ard.de/ungebremst


    Inhaltsverzeichnis


    0:03:20 Wie das Thema Wechseljahre zu Miriam Stein kam


    0:07:30 Brain Fog und Wortfindungsstörungen auch eine Folge des schlechten Schlafes


    0:09:40 "Die gereizte Frau" und die Bewegung #wirsind9millionen


    0:15:00 Die Wechseljahre im Bundestag


    0:24:50 Um etwas zu verändern, brauchen wir auch die Männer


    0:26:00 Die gesellschaftliche Debatte bringt viele Meinungen hervor


    0:29:50 Die Wechseljahre im Koalitionsvertrag – und nun?


    0:31:50 Elf Millionen Euro für die Forschung


    0:35:50 Modellprojekt Wechseljahreberatung W1 in Bayern


    0:42:00 Warum sich die Behauptung so hartnäckig hält, dass auch Männer Wechseljahre hätten


    0:45:30 Neues Curiculum für die Facharztausbildung


    0:48:20 Mehr Mitglieder in der Deutschen Menopause Gesellschaft


    0:50:30 Die Suche nach einem guten Frauenarzt/einer guten Frauenärztin


    0:53:30 Wechseljahre im Arbeitsleben


    1:02:10 Ist das Reden über die Wechseljahre antifemenistisch?


    1:06:00 Die Postmenopause ist der letzte große Lebensraum


    1:09:00 Welche Projekte stehen 2026 an?


    Feedback und Anregungen gern an [email protected]
    1 hr 15 min
  • #45 Erst Krebs, dann Wechseljahre – was dann hilft
    Bei vielen Wechseljahressymptomen ist eine Hormontherapie eine gute Option. Doch was, wenn Frauen wegen einer Brustkrebsdiagnose keine Hormone nehmen dürfen? Welche Alternativen gibt es dann?


    Viele Krebspatientinnen fühlen sich alleingelassen. Nach Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie ist zwar der Krebs erstmal gebannt, aber die Lebensqualität ist stark beeinträchtigt. Denn gerade bei hormonabhängigen Tumoren müssen die Frauen für einige Jahre auch noch eine Antihormontherapie machen. Damit werden sie direkt in die Postmenopause katapultiert. Die Folgen sind unter anderem Erschöpfung, chronisches Fatigue, Gelenkschmerzen und Hitzewallungen. Doch was können diese Frauen tun, damit es ihnen besser geht? Wie kann man Ihnen helfen? Das besprechen Katrin Simonsen und Dr. Katrin Schaudig in dieser Folge mit einer Expertin für Komplementärmedizin. Die Gynäkologin Dr. Reinhild Georgieff leitet die Komplementärsprechstunde an der Uniklinik Leipzig. Dort berät sie Patientinnen während einer Krebsbehandlung und danach. Welche konkreten Tipps hat sie gegen Hitzewallungen, Gelenkschmerzen oder Schlafstörungen? Warum ist es wichtig, auch nach bestimmten Vitaminen zu schauen und welchen Effekt haben Sport und Akkupunktur? Dr. Schaudig und Dr. Georgieff beantworten im Podcast auch Hörerinnenfragen zum Thema.


    Link:


    - #20 Mit Pflanzenpower durch die Wechseljahre - https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2ebf39b1245e36e/

    - Hormongesteuert zum Nachlesen

    - Podcast-Tipp: Der Bruch vom rbb - https://1.ard.de/der-bruch


    Inhaltsverzeichnis:


    0:02:00 Was ist Komplementärmedizin?


    0:04:45 Frauen fühlen sich nach Brustkrebsbehandlung alleingelassen


    0:08:40 Was sind die typischen Beschwerden während einer Krebstherapie und danach?


    0:10:00 Was macht die Antihormontherapie?


    0:15:00 Was wäre die Komplementärmedizin bei Schlafstörungen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen?


    0:17:00 Cimicifuga (Traubensilberkerze) – was ist zu beachten bei der Auswahl der Präparate?


    0:19:26 Vorsicht mit Johanniskraut bei Antihormontherapie


    0:25:50 Was ist die S3-Leitlinie für Komplementärmedizin?


    0:26:50 Auch auf die Vitamine schauen – onkologische Patienten meist unterversorgt


    0:30:00 Warum Selen und Omega 3 für Krebspatientinnen wichtig sind


    0:37:50 Dürfen Frauen mit Brustkrebs das hormonfreie Medikament Veoza nehmen?


    0:46:00 Gute Studien zum Nutzen von Akkupunktur


    0:47:20 Sport für onkologische Patienten extrem wichtig


    0:49:00 Dürfen Frauen mit frühem Brustkrebs ihr Leben lang keine Hormone nehmen?


    0:50:50 Hörerinnenfragen


    Feedback und Anregungen gern an [email protected]

    (00:00:00) Intro
    (00:26:47) Auch auf die Vitamine schauen - onkologische Patienten meist unterversorgt
    (00:30:40) Warum Selen und Omega 3 für Krebspatientinnen wichtig sind
    (00:37:51) Dürfen Frauen mit Brustkrebs das hormonfreie Medikament Veoza nehmen?
    (00:45:59) Gute Studien zum Nutzen von Akkupunktur
    (00:47:18) Sport für onkologische Patienten extrem wichtig
    (00:48:49) Dürfen Frauen mit frühem Brustkrebs ihr Leben lang keine Hormone nehmen?
    (00:50:47) Hörerinnenfragen
    1 hr 25 min
  • #44 US-Kehrtwende bei Hormontherapie und viele Hörerinnenfragen
    Zu Beginn schauen wir in die USA, wo die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Anfang November die „Blackbox-Warnung“ für die Hormontherapie aufgehoben hat. Ist das die Rückkehr der Hormone? Und welche Bedeutung hat das für den Umgang mit der Hormontherapie in Deutschland? Das besprechen wir zu Beginn dieser Folge. Auslöser der „Blackbox-Warnung“ war die WHI-Studie von 2002. Erste Studienergebnisse legten damals nah, dass Hormone das Risiko für Brustkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt erhöhen. Eine zweite nach Altersgruppen gestaffelte Studienauswertung fand 2006 öffentlich kaum Beachtung. Seither wird die Hormontherapie auch in Deutschland von vielen Ärztinnen und Ärzten kritisch gesehen. Und auch die Frauen selbst sind verunsichert. Das bringt viele Fragen mit sich, von denen wir einige in dieser Folge beantworten. Darf man Hormone nehmen, wenn es in der Familie viele Krebserkrankungen gibt? Wachsen Meningeome (gutartige Hirnhauttumore) durch eine Hormontherapie? Und wir schauen auf die Frauen, die wegen starker Blutungen eine Ablation (Verödung) der Gebärmutterschleimhaut hatten. Wie nach einer Gebärmutterentfernung bluten diese Frauen nicht mehr. Was müssen sie bei einer Hormontherapie beachten?

    Links
    - Hormongesteuert zum Nachlesen

    Podcast-Tipp – SWR-Podcast „Das Wissen“
    https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c273aab212c59173/

    Brisant-Artikel zu Nahrungsergänzungsmitteln
    Wechseljahre Nahrungsergänzungsmittel: Was hilft, was schadet? | brisant.de

    Hormongesteuert #3: Die große Angst vor der Hormonersatztherapie https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1f02930d85c14139/

    Hormongesteuert #36: Hormontherapie Spezial (Teil 1) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1215ed7ba3014046/


    Inhaltsverzeichnis

    0:01:50 FDA streicht Blackbox-Warnung für Hormontherapie – was heißt das für uns?

    0:09:50 Symptome verschlechtern sich durch Hormontherapie

    0:14:00 Angst vor Depression unter Gestagen-Mono-Pille

    0:17:50 Hat ein Hormonimplantat den gleichen Effekt wie die Gestagen-Mono-Pille?

    0:19:30 Unruhe und Brustschmerzen unter Slinda

    0:22:20 Kann es in der Postmenopause noch Hormonschwankungen geben?

    0:25:20 Darf ich Hormone nehmen, wenn es in der Familie Krebs gibt?

    0:35:10 Meningeome (Hirnhauttumore) und die Hormone

    0:50:00 Neues hormonfreies Medikamente gegen Hitzewallungen

    0:51:30 Was muss ich nach einer Abrasio oder einer Ablation der Gebärmutterschleimhaut beachten? Brauche ich zur HRT ein Gelbkörperhormon?

    0:59:30 Schlafstörungen trotz viel Progesteron

    1:02:20 Zyklische Einnahme in der Postmenopause – welche Vorteile hat das?

    1:04:50 Keine Blutung trotz zyklischer Einnahme – ist das normal?

    Feedback und Anregungen gern an [email protected]
    1 hr 9 min

About Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

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Wir alle sind hormongesteuert. Hormone regulieren nicht nur die Sexualität, sondern auch Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Schlaf. Und wenn sich einige Hormone in der Mitte unseres Lebens langsam…

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