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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & CultureDocumentary
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    32 min

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Input episodes

  • Plötzlich Schwestern – verwandt durch eine Samenspende
    Julia (Name geändert) ist Anfang zwanzig, als sie erfährt, dass ihr Vater nicht ihr biologischer Vater ist – sie wurde durch eine Samenspende gezeugt. Die junge Frau macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und meldet sich online auf einer Genealogie-Plattform an. 
    Statt des Spenders findet sie eine Halbschwester aus Deutschland. Input-Redaktorin Anna Kreidler macht sich auf Spurensuche und fragt die beiden Frauen, wie das ist, nun plötzlich eine neue Schwester zu haben.
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    (00:00) Intro
    (01:40) Julia erzählt von ihrer Kindheit
    (06:50) Bianca erzählt, wie sie Julia gefunden hat
    (13:03) Einordnung Genealogie-Plattformen
    (15:55) Die Halbschwestern lernen sich kennen
    (19:05) Von wo kommt der Spender?
    (22:30) Die Beziehung von Bianca und Julia heute
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
    [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:innen:
    - Julia & Bianca
    - Gideon Sartorius, Präsident der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
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    Team:
    - Autorin: Anna Kreidler
    29 min
  • Best of Input: Manifestieren: Erfolg und Reichtum durch Gedanken?
    Life-Coaches und InfluencerInnen versprechen in den sozialen Medien Erfolg und Reichtum durch das so genannte «Manifestieren». Die Idee ist simpel: Fest wünschen, positiv denken und dir selbst klar machen, dass du es verdient hast. Dann richtet es das Universum. Absurder Humbug oder doch mehr?
    (00:00) Intro
    (01:21) Was ist Manifestieren?
    (11:24) «Gesetz der Anziehung» (Theologe Manuel Schmid)
    (16:59) Kritik am Gesetz der Anziehung und Manifestation
    (22:51 Visualisierung vs. Manifestation (Psychologe Jan Rauch)
    (25:06) Was ist dran am Manifestieren? (Theologe Manuel Schmid)
    (27:01) Fazit und Schluss
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    Gesprächspartner:
    - O-Töne von sogenannten Manifestier-Coaches aus Youtube, Tiktok und Instagram
    - Manuel Schmid, Theologe, Philosoph und Co-Leiter von reflab.ch
    - Jan Rauch, Psychologe
    Zitierte Studie:
    Lucas Dixon: «The Secret» to Success? The Psychology of Belief in Manifestation
    journals.sagepub.com/doi/10.1177/01461672231181162
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    Team:
    Autorin: Mariel Kreis
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    Diese Folge wurde am 19.11.2023 zum ersten Mal ausgestrahlt.
    30 min
  • Vom Gymnasium zur Lehre: Ein mutiger Schritt in die Zukunft?
    «Rund 30 Prozent der Kinder im Gymnasium gehören nicht dahin», das sagt ETH-Professorin und Lernforscherin Elsbeth Stern. Wären diese Kinder in einer Berufslehre, würden alle gewinnen. Florin Läubin gehörte zwar nicht zu diesem Drittel, trotzdem stieg er aus und macht jetzt eine Lehre.
    Seine Mutter war über diese Pläne wenig erfreut und dachte im ersten Moment, Florin würde sich Chancen verbauen. Heute sieht sie, er hat alle Chancen der Welt und in einigen Bereichen mehr gelernt als er das im Gymi getan hätte. Warum es für die 30 Prozent, die nicht ins Gymi gehörten lohnt, die Berufslehre in Betracht zu ziehen, erzählen Florin und Eva Läubin im Input von Beatrice Gmünder. Und weshalb so auch das Gymnasium gestärkt würde, ordnet Elsbeth Stern ein.
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    (00:00) Intro
    (01:42) Warum Florin Läubin das Gymi abgebrochen hat
    (06:30) Digitalexpertin Sarah Genner erklärt, warum die Berufslehre im digitalen Umbruch zu den Gewinnerinnen gehört. 
    (14:36) Eva Läubin erklärt, weshalb sie skeptisch war bei Florins Plänen
    (21:07) Besuch bei Florins Arbeitsplatz
    (25:51) Im Gymi sitzen Kinder, die in der Berufslehre besser aufgehoben wären. 
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    Gesprächspartnerinnen:
    - Florin und Eva Läubin
    - Dr. Sarah Genner, Digitalexpertin
    - Prof. Dr. Elsbeth Stern, Lernforscherin ETH Zürich
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    35 min
  • «Lesen bringt das Hirn zum Glühen» - Wundermittel Buch?
    Wir lesen auf Handy- und Computerbildschirmen immer mehr, sprunghaft und oberflächlich. Aktuelle Forschungsresultate zeigen: Das beeinflusst auch unser Verhalten, wenn wir Bücher lesen. Dabei gilt das vertiefte, «immersive» Lesen als gesund – und wichtig für zwischenmenschliche Beziehungen.
    «Lesen bringt unser Gehirn zum Glühen und hält es fit.», sagt der Neurowissenschaftler Lutz Jäncke. «Es macht uns empathischer», so die Leseforscherin Andrea Bertschi-Kaufmann. Deshalb sei es essenziell, Kindern und Jugendlichen die Freude an Büchern weiterzugeben – und sie für sich selbst zu pflegen. Nur, wie machen wir das, zwischen Job, Familie, Social Media und Serienbingen?
    Gesprächspartner:innen: 
    * Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler Universität Zürich, em. Prof. 
    * Andrea Bertschi-Kaufmann, Professorin für Leseforschung und Literaturdidaktin, em.
    * Kund:innen im Buchhandel
    Erwähnte Bücher: 
    Douglas Adams: "Per Anhalter durch die Galaxis"
    Markus Werner: "Der Ägyptische Heinrich"
    Virginie Despentes: "Liebes Arschloch"
    Bernardine Evaristo: "Mr. Loverman"
    Usama Al Shamani: "Der Vogel zweifelt nicht am Ort, zu dem er fliegt"
    Susanna Tamaro: "Geschichte einer grossen Liebe"
    Zeruya Shalev: "Nicht ich"
    Andreas Eschbach: "Der schlauste Mann der Welt"
    Andrea Camilleri: "Commissario Montalbano"
    Martin Suter: "Melody"
    Theodor Fontane: "Effi Briest"
    Links: 
    "Kafka meets BookTok": SRF Literaturclub  
    https://www.srf.ch/play/tv/literaturclub/video/kafka-meets-booktok?urn=urn:srf:video:16880424-15a4-4b5c-a2aa-49bb40c137e6
    Zum Newsletter von SRF Literatur  
    https://www.srf.ch/kultur/literatur/literatur-abonnieren-sie-den-newsletter-von-srf-literatur
    Autorin: Julia Lüscher
    44 min
  • Regretting Motherhood: «Ich bereue das Muttersein! (1/2)»
    «Ich habe mein Kind gern, aber ich hasse die Mutterrolle!»: Es dauerte Jahre, bis Sibylle* es wagte, diesen Satz zu denken und auszusprechen. Mutterschaft zu bereuen ist ein gesellschaftliches Tabu. 
    Sibylle hat sich nie Kinder gewünscht. Ihrem Partner zuliebe liess sie sich aber auf das Projekt «Kind» ein. Und bereute diesen Entscheid schon kurz nach der Geburt ihres Sohnes. Sibylle fühlt sich in der Mutterrolle gefangen wie in einem Hamsterrad.
    Mit ihren «falschen» Gefühlen ist Sibylle nicht allein: Psychotherapeutin Linda Rasumowsky betreut oft bereuende Mütter. Viele sind in die Mutterrolle geschlittert, ohne dies wirklich zu wollen. Sind bereuende Mütter Rabenmütter? «Nein!», sagt die Expertin. Denn die Ansprüche an alle Mütter seien unmenschlich hoch und eigentlich nicht zu erfüllen.
    *Name geändert
    (00:00) Intro
    (01:30) Worte finden für das Unaussprechbare
    (03:30) Der Entscheid fürs Kind trotz fehlendem Kinderwunsch
    (06:30) Das Baby ist da, die Muttergefühle fehlen
    (12:45) Regretting Motherhood: Worte finden für das Unaussprechbare
    (15:00) Gründe für das Bereuen der Mutterschaft
    (21:30) Sibylle ist nicht allein – Studie zu Regretting Parenthood
    (25:50) Martin erfährt von Sibylles Gefühlen
    (29:10) Die Sorge um das Kind
    _
    Gesprächspartnerinnen:
    Sibylle, 43, arbeitet im Bildungsbereich, bereuende Mutter eines Sohnes
    Martin, 44, Informatiker, Sibylles Ehemann
    Linda Rasumowsky, Psychotherapeutin, Gründerin mentalwell.mom
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    Links und Literatur:
    mpg.de/1192428/kinder-machen-gluecklich
    researchgate.net/publication/273291332_Regretting_Motherhood_A_Sociopolitical_Analysis
    //yougov.de/politics/articles/16036-regretting-parenthood-wenn-eltern-ihre-kinder-lieb
    Donath, Orna: Regretting Motherhood. Wenn Mütter bereuen. 2016
    Mundlos, Christina: Wenn Mutter Sein nicht glücklich macht. Das Phänomen Regretting Motherhood. 2015
    Rösler, Annika und Höllrigl Tschaikner, Evelyn: Mythos Mutterinstinkt: Wie moderne Hirnforschung uns von alten Rollenbildern befreit und Elternschaft neu denken lässt - Von Muttertät und Matreszenz. 2023
    mentalwellmom.com/%C3%BCber-mentalwellmom
    //pusteblumen-fuer-mama.de/
    srf.ch/play/tv/reporter/video/mona-vetsch-fragt-nach---machen-kinder-gluecklich?urn=urn:srf:video:356857d9-1de7-4cbd-a331-4bbbfed7f389
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    36 min
  • Psychiatrische Klinik: «Es war schwierig, aber auch schön»
    «Ich war in der Psychiatrie». Dieser Satz geht Laura* ziemlich leicht über die Lippen. Das ist nicht selbstverständlich. Während wir offen über psychische Krankheiten reden, ist der nächste Schritt – der Gang in die psychiatrische Klinik – noch immer stark stigmatisiert. «Zu Unrecht», findet Laura.
    Laura möchte zeigen, dass der Schritt in die Klinik gar nicht so schlimm ist, im Gegenteil: Er zeuge von Stärke. Im Gespräch mit Input-Redaktorin Mariel Kreis spricht sie über Scham, den Moment des Eingestehens und den Alltag in einer psychiatrischen Klinik. Und Thomas Ihde, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie erzählt, wie sich der Ruf der Psychiatrie verändern könnte und welche Rolle dabei die Politik dabei spielen müsste.
    *Name geändert
    _
    (00:00) Intro
    (02:11) Lauras Leben vor der Klinik
    (08:24) Warten auf den Platz in der Klinik
    (11:11) Laura spricht mit ihrem Chef über den Klinikaufenthalt
    (15:20) Gespräche mit Freunden und Familie
    (18:27) Lauras Klinikalltag
    (24.30) Was hat Laura in der Klinik gelernt?
    (27:18) Stigmatisierung der psychiatrischen Klinik
    (30:52) Entstigmatisierung der psychiatrischen Klinik
    (34:31) Lauras Leben nach der Klinik
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    Gesprächspartnerinnen:
    Laura, 32, arbeitet im Digital Business, war vor zwei Jahren zwei Monate in einer psychiatrischen Klinik wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung
    Thomas Ihde, geschäftsführender Chefarzt der Psychiatrie der Spitäler fmi AG im Berner Oberland, Präsident der nationalen Stiftung Pro Mente Sana
    _
    Links
    Stiftung Pro Mente Sana: promentesana.ch
    SRF-Artikel zum Thema psychische Gesundheit: «Wie sag ichs meinem Chef?»
    srf.ch/wissen/gesundheit/wie-sag-ich-s-meinem-chef
    SRF Focus mit Luke Mockridge: srf.ch/audio/focus/luke-mockridge-ich-bin-mehr-bei-mir-als-jemals-zuvor?id=12498540
    Podcast Hotel Matze mit Felix Lobrecht: https://youtu.be/fs4ExbfBVSc
    Ronja von Rönne bei Barbara Bleisch: kultur/gesellschaft-religion/autorin-ronja-von-roenne-eine-depression-ist-eigentlich-ein-vollzeitjob
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    Team:
    Autorin: Mariel Kreis
    39 min
  • Videospiele - wenn sich Vorurteile hartnäckig halten
    Sie machen aggressiv oder süchtig, sind reine Zeitverschwendung und Verblödung - so die gängigen Vorurteile, wenn es um Videospiele geht. Dabei bietet kein anderes Medium so viel Abwechslung und Interaktion wie das Gaming. «Input» räumt auf mit den Vorurteilen.
    Diese Folge bietet einen echten und spielerischen Einblick in die Gaming-Welt. Und das für einmal nicht mit negativem Mahnfinger.
    _
    (00:00) Intro
    (01:25) Level 1: Macht Gamen aggressiv?
    (05:21) Level 2: Lukas kämpft gegen Vorurteile
    (14:26) Level 3: Der Traum vom Profigamer
    (21:10) Level 3.1: Sexismus bei Onlinegames
    (22:55) Level 4: So viele Schweizer:inen gamen
    (25:05) Level 5: Macht Gamen süchtig?
    (30:15) Level 6: Neues Gesetz für Jugendschutz
    (30:24) Level 6.1: Tipps für Eltern
    (35:16) Level 7: Gamen mit dem Sohn
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    Gesprächspartner:
    Guido Berger, SRF Digital-Experte
    Lukas Walliser, Mitgründer 'Erupt' Gaming-Lounge
    Manuel Oberholzer, Mitgründer 'MYI Entertainment' Gaming-Agentur
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    Autor: Daniel Bodenmann
    38 min
  • Nawaz Ali Paiman: Vom Asylbewerber zum Asylbetreuer
    Nawaz Ali Paiman kam vor acht Jahren von Afghanistan her in die Schweiz. Weil er sich im Asylzentrum Appenzell nicht zurechtfand, kam er bei Input-Autorin Beatrice Gmünder unter. Nun ist er selbst Betreuer in einem Asylzentrum, um dort kulturelle Brücken zu schlagen.
    Den jungen Afghanen im Zentrum erklärt Nawaz Ali Paiman, was er früher selbst nicht verstand und der Heimleitung schildert er die Hintergründe, die im Heim zu Konflikten führen. Umgekehrt müssen die jungen Afghanen ihr Denkmuster komplett revidieren, um hier in der Schweiz zu funktionieren. Er selbst, sagt Nawaz Ali Paiman, sei heute nicht mehr derselbe wie vor acht Jahren. In der Rolle als Betreuer könne er nun Brücken zwischen der Schweiz und Afghanistan schlagen.
    _
    (00:00) Intro: Warum dieser Input?
    (01:32) Beziehung zwischen Nawaz Ali und Input-Autorin Beatrice Gmünder
    (02:39) Wie fand Nawaz Ali den Weg ins Asylwesen?
    (06:58) Input-Autorin Beatrice Gmünder besucht Nawaz Ali an seinem neuen Arbeitsplatz
    (08:15) Gespräch mit Zentrumsleiter Benjamin Christen
    (20.55) Nawaz Ali Paiman erzählt über die schlaflosen Nächte der Jugendlichen.
    (24:49) Wir kommen mit Jugendlichen ins Gespräch.
    (30:51) Fazit
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:
    Nawaz Ali Paiman, Betreuer im Asylzentrum Landegg. Selbst aus Afghanistan geflüchtet
    Benjamin Christen: Zentrumsleiter Landegg
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    Links:
    Nawaz Ali Paiman erzählt von sich, was es heisst, in der Schweiz anzukommen
    https://www.srf.ch/audio/input/ali-in-der-schweiz-was-bedeutet-ankommen?id=12203114
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    Autorin: Beatrice Gmünder
    33 min
  • Sharenting: Das sagen Jugendliche zu ihren Kinderfotos im Netz
    Oft sind es Eltern, die Kinderfotos auf Social Media posten – sogenanntes Sharenting. Von einem 13-jährigen Kind kursieren Schätzungen zufolge durchschnittlich 1300 Bilder im Internet. Was halten eigentlich die Kinder selbst davon?
    «Input»-Macher Matthias von Wartburg hat mehrere Schulen besucht und über 40 Schülerinnen und Schüler befragt. Daneben geht er der Frage nach, was es für mögliche Gefahren gibt beim Posten von Kinderfotos.
    _
    (00:00) Intro
    (01:31) Er wurde ausgelacht
    (02:52) Beweggründe der Eltern
    (03:51) 1300 Kinderfotos pro Kind!
    (5:21) Das sagen die Kids
    (07:02) Keine Kontrolle über Bilder
    (08:32) So sieht es rechtlich aus
    (11:47) Kinder einbeziehen
    (12:35) Fotos als Kleinkind?
    (14:40) Konkrete Gefahren
    (21:30) Empfehlungen
    (22:11) Fazit
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    Gesprächspartner:innen:
    Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse
    Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse
    Schülerinnen und Schüler einer Berufsschulklasse
    Regula Bernhard Hug, Leiterin der Geschäftsstelle Kinderschutz Schweiz
    _
    Links: 
    rec. Reportage über Eltern zum Thema Sharenting: youtu.be/pDnYtbF3bGw
    _
    Autor: Matthias von Wartburg
    25 min
  • News in Krisenzeiten: Wie bleiben wir informiert und mental gesund?
    «Ich ertrage die Tagesschau nicht mehr.» Die Weltlage setzt vielen Menschen zu. Müssen wir in Zeiten von Krieg und Krisen informiert bleiben? Und wie gelingt uns das in gesundem Mass?
    Input-Redaktorin Julia Lüscher sucht Antworten im Gespräch mit einer News-Vermeiderin, einer Medienforscherin und einem Psychologen.
    -
    Zum Artikel hierlang .
    -
    (00:00) Im Auge des News-Sturms: Intro
    (01:37) Reise ins Zürcher Weinland und Reflexion
    (03:03) Bei Virginia, die gar keine Medien mehr konsumiert
    (05:55) Der hohe Preis der News-Vermeidung
    (07:37) Rekordhohe Zahlen: Über News-Deprivierte, News-Vermeider:innen und Non-Users
    (09:00) «Das sind Nachrichten, die mir auch nah gehen.» Gespräch mit Medienforscherin Anne Schulz
    (10:55) Gesellschaftlicher Zusammenhalt und politische Teilnahme: Risiken der News-Vermeidung
    (16:00) Mit Psychologe Jannis Behr beim Tee: «Nachrichten können zum chronischen Stressfaktor werden»
    (17:00) Dilemma: Neugierde, Verpflichtung versus Stress
    (20:20) von News-Vermeidung bis zu übermässigem Newskonsum: Konkrete Tipps vom Psychologen für den Alltag
    (23:11) Fazit: Gesund und informiert bleiben: Es gibt einen Mittelweg.
    -
    In dieser Sendung zu hören: 
    - Virginia, meidet News konsequent
    - Anne Schulz, Oberassistentin Medienpsychologisches Institut UZH
    - Jannis Behr, Leitender Psychologe, Abteilung Verhaltenstherapie stationär,
    Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (UPK)
    -
    Passend zum Thema: «Sternstunde Philosophie» Bleisch & Bossart: «Krieg und Krisen: Schaden Nachrichten der Gesundheit?» youtu.be/8igsPnHqdNE
    -
    Autorin: Julia Lüscher
    26 min

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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als…

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