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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & CultureDocumentary
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Input episodes

  • Warum träumen wir überhaupt vom Eigenheim?
    Jede zweite Person hat ihn: den Traum vom Eigenheim. Aber warum eigentlich? Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren stark gestiegen, eine Finanzierung ist für die wenigsten in der Schweiz möglich. 
    Input-Redaktorin Anna Kreidler sucht nach Antworten und erfährt, wieso dieser Wunsch auch viel mit der eigenen Kindheit zu tun hat.
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    (00:00) Intro
    (01:16) Tirza baut ein Haus
    (04:43) Was sind unsere Wohnbedürfnisse?
    (10:59) Das sogenannte Territorium des Selbst
    (16:00) finanzielle Hindernisse und Alternativen
    (20:25) Fazit und Serientipp
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:innen:
    - Tirza
    - Selina Lutz, wissenschaftliche Mitarbeiterin, HSLU
    - Felix Keller, Soziologe, Universität St. Gallen
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    Links:
    - hausinfo.ch/de/finanzieren-kaufen/immobilienverwaltung-wohnkosten/wohnkosten-nebenkosten/nebenkosten-einfamilienhaus.html
    - www.helvetia.com/ch/web/de/privatkunden/ratgeber/wohnen-freizeit/wohntraumstudie-2022.html
    - digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/24646
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    Team:
    - Autorin: Anna Kreidler
    23 min
  • Alkohol: Trinken wir noch, oder saufen wir schon?
    Am Weihnachtsapéro, beim Essen mit den Liebsten oder am Feierabend: Warum trinken wir bei jeder Gelegenheit? Input-Redaktorin Reena Thelly fragt sich, ob wir es wirklich im Griff haben mit dem Alkohol.
    Auf den Rausch verzichten möchte unsere Autorin nicht und will herausfinden, wo die feine Grenze zwischen Rausch und Risiko verläuft. Das Zauberwort heisst Konsumkompetenz – wie es funktioniert, erklärt der Suchtmediziner bei «Input».
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    (00:00) Der Druck zu Trinken ist gross in der Schweiz (Gerhard Gmel)
    (01:52) Trinktagebuch: Voll über die Stränge gehauen
    (03:32) Heute trinken weniger, dafür mehr aufs Mal (Gerhard Gmel)
    (04:56) Trinktagebuch: Voll über die Stränge gehauen Teil 2 
    (06:53) Was Barkeeper nüchtern betrachtet über Trinkende denken
    (12:28) Sinn und Zweck von alkoholischen Standardgetränken (Gerhard Gmel)
    (16:59) Den Leuten ist nicht bewusst, dass Alkohol Krebs auslösen kann (Gerhard Gmel)
    (20:11) Trinktagebuch: Der Wassertrick
    (23:49) Wer mehr trinkt als empfohlen, muss nicht zwingend ein Problem haben (Marc Vogel)
    (26:44) Was tun bei Druck? (Marc Vogel)
    (28:48) Durch Konsumkompetenz bewusster Trinken (Marc Vogel)(33:26) Outro und Ausblick
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    Zu hören in dieser Folge:
    - Gerhard Gmel, Suchtforscher, Stiftung Sucht Schweiz
    - Marc Vogel, Suchtmediziner, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
    - Patrick und Philipp, Renée-Bar Basel
    36 min
  • #Manifestieren: Erfolg und Reichtum durch reine Gedankenkraft?
    Life-Coaches und InfluencerInnen versprechen in den sozialen Medien Erfolg und Reichtum durch das so genannte «Manifestieren». Die Idee ist simpel: Fest wünschen, positiv denken und dir selbst klar machen, dass du es verdient hast. Dann richtet es das Universum. Absurder Humbug oder doch mehr?
    (00:00) Intro
    (01:21) Was ist Manifestieren?
    (11:24) «Gesetz der Anziehung» (Theologe Manuel Schmid)
    (16:59) Kritik am Gesetz der Anziehung und Manifestation
    (22:51 Visualisierung vs. Manifestation (Psychologe Jan Rauch)
    (25:06) Was ist dran am Manifestieren? (Theologe Manuel Schmid)
    (27:01) Fazit und Schluss
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:
    - O-Töne von so genannten Manifestier-Coaches aus Youtube, Tiktok und Instagram
    - Manuel Schmid, Theologe, Philosoph und Co-Leiter von reflab.ch
    - Jan Rauch, Psychologe
    Zitierte Studie:
    Lucas Dixon: «The Secret» to Success? The Psychology of Belief in Manifestation
    https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/01461672231181162
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    Team:
    Autorin: Mariel Kreis
    30 min
  • Weibliche Wut – Vom Umgang mit einem verpönten Gefühl
    Input-Hörerin Stefanie vermisst eine ganz bestimmte Emotion: «Ich werde nie wütend. Bevor ich mich richtig ärgern könnte, fliessen bei mir die Tränen.» Aber: «Den Umgang mit Wut kann man üben», sagt Psychologin und Wut-Coach Maja Herold.
    Bleibt nur die Frage, wie sie konstruktiv geäussert wird, denn: Wütende Frauen werden Studien zufolge immer noch weniger ernst genommen als wütende Männer – bei gleichen Argumenten.
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    (02:27) Wo ist meine Wut? 
    (06:18) Tränen stattt Wut: Ein Beispiels aus Stefanies Küche
    (09:09) Was ist Wut für eine Emotion? Ein Wut-Mash-Up.
    (14:36) Stefanies Ziel: Standhaftigkeit
    (15:23) Bei der Wut-Coach und Psychologin Maja Herold
    (18:10) Wut kann abgrenzen, Klarheit schaffen und Annäherung ermöglichen
    (21:43) Containment für ein Gefühl: Wut aushalten
    (24:35) Das grosse Aber: Wütende Frauen und die öffentliche Wahrnehmung
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    Erwähnter Podcast: Heul doch! Ein Plädoyer für Männertränen  srf.ch/audio/input/heul-doch-ein-plaedoyer-fuer-maennertraenen?id=12350614 
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    Artikel zum Thema: srf.ch/audio/input/weibliche-wut-vom-umgang-mit-einem-verpoenten-gefuehl?id=12484263
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    In dieser Folge zu hören:
    - Stefanie Kaeser, Input-Hörerin
    - Maja Herold, Psychologin und Wut-Coach
    - Zitierte Studie: One angry woman: Anger expression increases influence for men, but decreases influence for women, during group deliberation https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26322952/  
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    Habt ihr Fragen, Feedbacks oder Ideen? Wir freuen uns auf eure Einsendungen unter [email protected]
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    Autorin: Julia Lüscher
    33 min
  • Best of Input: Wenn Fitness das Leben bestimmt
    «Ich wollte gewinnen, egal was es kostet.» Die Bodybuilderin Stefanie Camenisch kennt die dunklen Seiten des Sports: Binge Eating, Stimmungsschwankungen und Stimmbruch. Heute hat sie ein entspannteres Verhältnis zum Kraftsport und ihrem Körper. An diesen Punkt zu gelangen, war nicht einfach.
    «Input»-Redaktorin Anna Kreidler spricht auch mit Stefanies Schwester Silvana, die sie auf dem Weg begleitet hat und mit einem Experten über die ungesunden Aspekte von übermässigem Fitness. Dabei setzt sie sich auch mit ihrer eigenen Gym-Vergangenheit auseinander.
    -
    Diese Folge wurde am 05.02.2023 zum ersten Mal ausgestrahlt.
    33 min
  • «Wer kümmert sich um mich?» So geht es alten Menschen ohne Kinder
    Walter Schütz ist 80 Jahre alt und hat keine Kinder. Seine Frau ist vor fünf Jahren gestorben. Walter Schütz hat sie bis zu ihrem Tod gepflegt. Aber, wer kümmert sich einmal um ihn? «Ich weiss es nicht», sagt er.
    So wie Walter Schütz geht es schätzungsweise 150'000 Menschen in der Schweiz. Sie sind alt und haben keine Kinder, die sich um sie kümmern könnten. Neben der medizinischen Betreuung, die von der Krankenkasse übernommen wird, brauchen sie oft auch allgemeine Betreuung. Unterstützung beim Einkaufen, bei den Finanzen oder bei der Steuererklärung. Hier springen oft die Kinder ein. Das heutige System sei darauf ausgerichtet, dass sich die Kinder um ihre Eltern kümmern, sagt Carlo Knöpfel von der Fachhochschule Nordwestschweiz. Aber: «Dieses System funktioniert künftig nicht mehr – es braucht neue Lösungen.»
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    (00:00) Intro
    (01:01) Die junge Freundin
    (04:25) Es gibt immer mehr Fälle
    (06:34) Mit Doodle Kinder ersetzen 
    (12:23) Das sagt die Wissenschaft
    (19:04) Hilfe holen, bevor es zu spät ist
    (21:44) Beziehung zwischen Generationen verändert sich
    (24:41) Die Ersatztochter
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an
    [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:innen:
    Walter Schütz (Name geändert)
    Patricia Schnyder
    Carlo Knöpfel, Fachhochschule Nordwestschweiz
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    Autor: Matthias von Wartburg
    28 min
  • Sexfragen früher und heute: die Unsicherheit ist geblieben
    Wie wurdest Du aufgeklärt? Input-Redaktorin Beatrice Gmünder kaum. Stillte ihre Neugierde via Magazine wie «Bravo» oder über die Kolumne «Liebe Marta» im Blick. Das war vor rund 40 Jahren und Marta Emmenegger gilt heute als die Aufklärerin der Nation. 
    Beatrice Gmünder hat sich diese Kolumnen nochmals angeschaut und sich gefragt: Gehen wir heute in unserer liberaleren Gesellschaft anders mit dem Thema um? Gemeinsam mit einer Sexberaterin vergleicht Beatrice die Sexfragen von damals mit den Fragen von heute. Das Ergebnis überrascht.
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    (00:00) Intro
    (05:20) Psychotherapeutin und Sexologin Dania Schiftan zu Marta Emmenegger
    (08:20) Fall 1: Martin hat in der RS Sex mit einem Rekruten
    (15:07) Fall 2: Alleinstehende Mutter Martina möchte Sex mit Callboy
    (20:47) Fall 3: Stefan findet sein Glück nur in in plastikgehüllter Frau
    (26:38) Dania Schiftan zu den Fragen von heute
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    Gesprächspartnerin:
    Dania Schiftan; Sexologin und Psychotherapeutin
    35 min
  • Schweigen ist Gold – wann du besser einfach die Klappe hältst
    «Input»-Redaktor Matthias von Wartburg sucht nach Situationen, in denen Schweigen die beste Antwort ist. Er findet sie im Büro, im Spitalzimmer oder in der Partnerschaft. Dabei erfährt er auch, dass wir bereits eine Sprechpause von anderthalb Sekunden als Schweigen taxieren.
    «Nach anderthalb Sekunden Pause will das Gegenüber in der Regel intervenieren und das Schweigen brechen», sagt die Sprachwissenschaftlerin Sina Lautenschläger. Und weiter: In Nordeuropa oder Asien werde ganz anders geschwiegen als bei uns.
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    (00:00) Intro
    (01:54) Zum Schweigen gezwungen
    (03:35) Wissenschaft zum Schweigen
    (07:10) Schweigen mit Freunden
    (17:44) Schweigen im Büro
    (21:39) Schweigen in der Partnerschaft
    (23:37) Blick hinter die Kulissen von Input 
    (24:39) Fazit
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    Gesprächspartner:innen:
    Sprachwissenschaftlerin Sina Lautenschläger
    Inputhörer Matthias Dick
    Inputhörerin Anna Tanda
    Paartherapeut Arnold Retzer
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    Autor: Matthias von Wartburg
    27 min
  • Eva, 46: «Ich führe trotz Schizophrenie ein gutes Leben»
    Unberechenbar. Aggressiv. Gefährlich. Das sind gängige Vorurteile über Menschen, die an Schizophrenie leiden. «Es ist Zeit, aufzuräumen», sagt Eva. Denn sie führt – wie rund die Hälfte aller Betroffenen – ein mehrheitlich gutes Leben. Wenn nicht die Krankheit das Leben auf den Kopf stellt.
    (00:00) Intro
    (02:01) Eva erzählt von ihren Wahnvorstellungen
    (06:24) Wahnvorstellungen: Was passiert im Gehirn?
    (07:06) Evas erster Schub
    (10:57) Forscher über Schübe, Mythen und Ursachen
    (16:39) Evas zweiter Schub nach der Geburt der Tochter
    (22:50) Evas Tochter spricht über ihre Mutter
    (28.38) Medikamente und Ängste nach dem Schub
    (31:56) Eva gibt ihre Erfahrungen weiter
    (33:36) Fazit und Schluss
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    - Eva, 46, Steinbildhauerin, leidet seit 25 Jahren an Schizophrenie
    - Nina, 20, Tänzerin und Tochter von Eva
    - Sebastian Walther, stv. Direktor und Chefarzt an der Berner Uniklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Er forscht zu Schizophrenie
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    Team:
    Autorin: Mariel Kreis
    36 min
  • «Auf Italienisch bin ich strenger» – Pro Sprache eine Persönlichkeit?
    «Unsere Familiensprache ist Italienisch. Aber wenn's stressig wird, wechsle ich ins Berndeutsch», sagt die Berner Autorin Elisa Malinverni. «Dann bin ich nicht so streng mit den Kindern.» Switchen wir mit der Sprache auch die Persönlichkeit?
    Auch Input-Autorin Julia Lüscher nimmt diesen Switch wahr, alleine schon beim Wechsel von Schweizer- auf Hochdeutsch. Tatsächlich verhalten sich die meisten mehrsprachigen Menschen gemäss Linguistik-Professor Jean-Marc Dewaele je nach Sprache anders, ganze 80 Prozent. Und: Was seltsam klingt, habe ein grosses Potenzial fürs Leben.
    _
    (00:00) Leitfrage
    (01:40) Autofahrt zwischen Appenzell und Shanghai
    (03:45) Wow-Moment im Atelier von Christian Meier
    (09:40) Die Schweiz, ein Land von Sprach-Switchern: Die Zahlen 
    (10:36) Autorin und Yogalehrerin Elisa Malinverni switch bewusst
    (13:59) Linguistikprofessor Jean-Marc Dewaele: It's a thing!
    (16:45) Gedankenexperiment: Emotionale Resonanz von Sprachen
    (21:19) Zurück im Shanghai-Appenzell: Streiten auf Chinesisch
    (25:24) Fazit
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    Hierlang zum Artikel. 
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    Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an [email protected] – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst.
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    Gesprächspartner:innen:
    - Christian Meier, Künstler instagram.com/ftm9000000/  
    - Elisa Malinverni, Autorin und Yogalehrerin elisamalinvermi.com  
    - Jean-Marc Dewaele, Professor für Angewandte Linguistik und Vielsprachigkeit, Birkbeck Universität 
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    Das eingangs erwähnte Buch: Kübra Gümüsay, Sprache & Sein. 
    Autorin: Julia Lüscher
    28 min

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Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die Euch bewegen. Am Mittwoch um 15 Uhr als…

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