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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & CultureDocumentary
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    32 min

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Input episodes

  • Die Pille hat ein Imageproblem: Wie weiter mit der Verhütung?
    Die Pille, einst Symbol für Selbstbestimmung und Freiheit, verliert an Bedeutung. Heute verhüten nur noch 16 % der Bevölkerung mit der Pille, viele junge Frauen sind Hormonen gegenüber skeptisch. Eva (20) sagt: «Eine Errungenschaft wäre ein neues Verhütungsmittel für den Mann!»
    Tochter Eva diskutiert zusammen mit ihrer Mutter Sibylle die Pille als Verhütungsmittel. Schnell wird klar, wie sich der Blick der Frauen in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Negative Schlagzeilen und Nebenwirkungen lassen junge Frauen verunsichert zurück, obwohl die Antibabypille nach wie vor ein sehr sicheres Verhütungsmittel ist. Das wirft für Input-Host Anna Kreidler eine weitere Frage auf: Wer trägt heute die Verantwortung beim Verhüten?
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    Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an [email protected] – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt.
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    00:00 Intro
    01:15 Evas Erfahrung mit der Pille
    04:54 Austausch zwischen Mutter und Tochter
    08:54 Woher kommt die Skepsis?
    11:27 Die Rolle der Eltern
    15:21 Andere Verhütungsmethoden
    19:20 Die Sicht der jungen Männer
    22:30 Wer trägt heute die Verantwortung?
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    In dieser Episode zu hören
    - Tochter Eva und Mutter Sibylle
    - Julia Leutenegger, Psychologin & Sexologin
    - Junge Männer am Bodensee
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    - Autorin: Anna Kreidler
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    Das ist «Input»:
    Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
    28 min
  • Pädophilie enttabuisieren? Ein gesellschaftlicher Balanceakt
    Pädophilie bleibt ein Tabu, doch Fachpsychologin Monika Egli-Alge kämpft seit Jahren für eine Entstigmatisierung. Ihr Ziel: Betroffenen helfen, bevor sie straffällig werden – und eine sachliche Debatte ermöglichen. Ist unsere Gesellschaft dazu bereit?
    Immer mehr Menschen mit pädophilen Neigungen suchen Hilfe – doch die Hemmschwelle bleibt hoch. Pädophilie wird oft mit Straftaten gleichgesetzt, obwohl nicht jeder Betroffene zum Täter wird. Fachpsychologin Monika Egli-Alge engagiert sich seit 20 Jahren für eine Therapie in der Schweiz: «Pädophilie ist immer noch ein Tabuthema. Dabei ist es nicht heilbar. Es ist ein Schicksal, keine Wahl». Elma Softic spricht in dieser «Input»-Folge mit Betroffenen darüber, wie sie einen Umgang mit ihrer Neigung gefunden haben und fragt sich,
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    In dieser Episode zu hören
    - Monika Egli-Alge, Fachpsychologin und Gründerin Forio
    - Thomas, Betroffener*
    - Sandro Betroffener*
    - Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie
    *Namen geändert
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    - Autor:in: Elma Softic
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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    (00:00 - 02:08) Intro
    (02:08 - 07:02) Monika Egli-Alge setzt sich seit 20 Jahren ein
    (07:02 - 08:13) Reaktionen auf Monika Egli-Alges Arbeit
    (08:13 - 10:56) Thomas ist hebephil
    (10:56 - 14:42) Kinderpornografie und Verhaftung
    (14:42 - 16:01) Thomas Leben bricht auseinander
    (16:01 - 19:12) Wo melden sich Betroffene?
    (19:12 - 21:22) Thomas macht einen Neuanfang
    (21:22 - 23:10) Das hilft Thomas im Umgang mit der Hebephilie
    (23:10 - 27:51) Kann ein so heikles Thema enttaubuisiert werden?
    (27:51 - 29:15) Wo sind die Grenzen?
    (29:15 - 32:17) Was ist mit den Frauen? / Aktuelle Forschung
    (32:17 - 33:36) Sandro ist freiwillig in Therapie
    (33:36 - 36:37) Sandro will seine Gefühle besser kontrollieren
    (36:37 - 38:47) Vertrauen schaffen in der Therapie
    (38:47 - 40:30) Stigmatisierungsstress / Was braucht es in Zukunft?
    (40:30 - 41:43) Fazit
    (41:43 - 42:14) Vorschau nächste Episode
    43 min
  • Geschwisterkinder: «Uns gibt es auch noch…»
    «Ich wollte als Kind niemandem zur Last fallen», sagt Joel*. «Deshalb habe ich meine Gefühle unterdrückt.» Der 22-Jährige ist mit einem behinderten Bruder aufgewachsen. Genau wie Lea*: «Uns hat niemand gesehen.» So genannte Geschwisterkinder sind stark belastet, entwickeln aber auch Stärken.
    Ende März 2025 ist die erste Schweizer Studie zu Geschwistern von Kindern mit Behinderung veröffentlicht worden. Die Belastungen sind gross, weiss die Studien-Verantwortliche Judith Adler von der Hochschule Luzern: «Die Kinder fühlen sich von den Eltern vernachlässigt oder müssen zu viel Verantwortung übernehmen.»
    Etwa ein Drittel der Geschwisterkinder leidet unter hohen Belastungen. Aber nicht alle, viele ziehen auch Stärken aus der Beziehung zu ihrem Geschwister mit Beeinträchtigung, sagt Judith Adler: «Einige sind sehr empathisch, sind früh selbstständig oder haben früh gelernt, sich abzugrenzen und nein zu sagen.»
    «Input» schaut hin und spricht mit zwei betroffenen Geschwisterkindern über Ängste, Einsamkeit und Selbstaufgabe.
    *Nachname der Redaktion bekannt
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    In dieser Episode zu hören ist:
    · Lea (26) und Joel (23), Geschwister von David (21), der eine Behinderung hat.
    · Judith Adler, Kompetenzzentrum Behinderung und Lebensqualität (BuLQ) Hochschule Luzern
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    - Autorin: Mariel Kreis
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    Das ist «Input»:
    Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
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    00:00 Intro
    01:08 Input trifft Lea, Joel und David
    08:34 Gespräch über Belastungen
    13:21 Forscherin: Ergebnisse der Studie
    19:28 Ressourcen von Geschwisterkindern
    23:47 Belastungen von erwachsenen Geschwisterkindern
    28:53 Fazit
    33 min
  • Erinnerungen: Unser Gehirn trickst uns aus
    Der letzte Urlaub, der erste Kuss, die Geburt des ersten Kindes: Was bleibt warum in unseren Erinnerungen gespeichert? Und wie zuverlässig ist unser Gedächtnis? Diesen Fragen gehen die «Input»-Hosts Matthias von Wartburg und Julia Lüscher auf den Grund – live vor Publikum im Radiostudio Bern.
    «Doch, so war es! Ich kann mich noch genau erinnern!» Zweifelt jemand unsere Erinnerungen an, nehmen wir das schnell persönlich. Aber tatsächlich ist unser Gedächtnis alles andere als verlässlich. «Wir verändern unsere Erinnerungen an Ereignisse dauernd», sagt Neuropsychologe Thomas Reber. «Input» stellt diese Aussage mit dem Gedächtnisforscher auf die Probe – in einem Experiment live und zusammen mit dem Publikum im Rahmen der Museumsnacht Bern.
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    In dieser Episode zu hören ist:
    - Neuropsychologe Thomas Reber
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    - Autorin und Autor: Julia Lüscher und Matthias von Wartburg
    - Redaktionelle Unterstützung: Anna Kreidler
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    00:00 Begrüssung zur etwas anderen Folge
    00:21 Start im Radiostudio Bern
    02:38 Neuropsychologe Thomas Reber
    03:10 Wie erforscht man Erinnerungen?
    06:19 Emotionen helfen beim Erinnern
    07:46 Verschiedene Gedächtnisarten
    11:55 Warum vergessen wir?
    13:27 Kindheitsamnesie
    14:30 Können wir unseren Erinnerungen trauen?
    18:09 Experiment
    21:39 So trickst unser Hirn uns aus
    23:05 Tipps für besseres Gedächtnis
    24:42 Fazit
    28 min
  • Demokratie: «Stimmst du nicht ab, entscheiden andere für dich»
    In anderen Ländern riskieren Menschen ihr Leben, um mitbestimmen zu können. Die direkte Demokratie ist ein Privileg – doch nicht mal die Hälfte der Stimmberechtigten in der Schweiz nutzt es. Warum?
    In kaum einem anderen Land hat das Volk so viel Einfluss auf politische Entscheide wie in der Schweiz und trotzdem bleibt die Stimmbeteiligung tief. «Input»-Host Beatrice Gmünder sucht Antworten bei jungen Erwachsenen, Passanten und dem Politologen sowie Satiriker Michael Elsener.
    Er rechnet vor, dass am Ende nur ein Siebtel der Stimmbevölkerung die Mehrheit ausmacht, was so nicht gehe: «Abstimmen sollte Pflicht sein, wie Steuern bezahlen». Dieser Input zeigt, Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit und braucht mehr denn je eine Art Beziehungspflege.
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    In dieser Episode zu hören sind
    - Michael Elsener, Politologe und Satiriker
    - Schüler:innen des Berufbildungszentrums Pfäffikon
    - Passant:innen in Luzern
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    - Autorin: Beatrice Gmünder
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    Das ist «Input»:
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    00:00 Intro
    01:40 Beatrice geht zur Urne
    04:30 Passant:innen in Luzern zum Thema niedrige Stimmbeteiligung
    08:30 Michael Elsener ordnet ein
    15:10 Besuch im Berufbildungszentrum Pfäffikon
    24:45 Junge Leute informieren sich über Social Media. Was heisst das für die Demokratie?
    34.35 Alt Bundesrätin Viola Amherd verpackt die direkte Demokratie in eine Geschichte.
    36:39 Fazit
    37:24 Aufruf zum Thema Überbehütung.
    39 min
  • Nächster Halt: Hoffnung – Die Jagd nach einer verlorenenen Tasche
    Ein normaler Dienstagabend, der plötzlich alles auf den Kopf stellt: «Input»-Host Julia Lüscher steigt nach Feierabend ins Tram, hängt ihren Gedanken nach – und lässt ihre Handtasche liegen: Schlüssel, Ausweise, Bankkarten – einfach alles. Und wieso macht sich auch noch die Hoffnung aus dem Staub?
    Es folgt eine nervenaufreibende Tramfahrt durchs nächtliche Zürich, auf der Jagd nach der verlorenen Tasche. Doch hinter der Hektik steckt mehr: Was bleibt, wenn alles weg ist? Wie viel Hoffnung, Zuversicht und Optimismus gibt es in uns, wenn die Welt auf einmal unsicher wird? Ein «Input» über die Suche nach Vertrauen in stürmischen Zeiten, mit einer Tramfahrerin, einer Philosophieprofessorin und einer Reise zurück zum Urvertrauen.
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    In dieser Episode zu hören sind
    - Barbara Franin, Trampilotin VBZ
    - Barbara Schmitz, Philosophin, Privatdozentin Universität Basel und Gymnasiallehrerin
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    - Autor: Julia Lüscher
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    00:00 Einstieg: Die Tasche bleibt im Tram liegen
    02:48 Zweite Fahrt mit Tramchaufferin
    03:55 Verzweifelte Passagiere, die wertvolles Hab und Gut liegenlassen im Tram
    07:44 ETH-Portmonnee-Experiment in der Stadt: So ehrlich sind wir
    10:40 Glück im Unglück: Der Schlüsselbund liegt in der Tasche
    11:30 Haltestelle «Hoffnung»
    13:55 Hoffnung beschäftigt immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Zwei aktuelle Studien
    18:17 Ein Gefühl, eine Haltung, eine Tugend? Schwierige Definition von Hoffnung
    21:20 Hoffnung und Trotz - Hoffen kann anstrengend sein
    24:39 Sinnvolle Hoffnung schliesst einen Realitätssinn mit ein
    29:00 Fazit: Hoffnung heftet sich der Sorge an die Fersen
    33 min
  • Jungs in der Schule: Benachteiligt durch das System?
    Stillsitzen, zuhören, anpassen – das Schweizer Bildungssystem und seine Herausforderungen für Buben. Input-Host Daniel Bodenmann, einst selbst ein lebhafter Schüler, untersucht Bildungschancen in der Schule.
    Warum fallen Jungs im Unterricht häufiger negativ auf? Neben biologischen Unterschieden zeigt die Forschung: Das System belohnt die Ruhe, es fehlen männliche Vorbilder und überholte Rollenbilder beeinflussen die Lernmethoden für Knaben.
    Bewegungsorientierter Unterricht und moderne Pädagogik zeigen jedoch bemerkenswerte Erfolge. «Input» mit Daniel Bodenmann beleuchtet dieses Bildungsdilemma und fragt: Wie gestalten wir inklusive Lernumgebungen, die allen Kindern gerecht werden – auch unseren Söhnen?
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    In dieser Episode zu hören
    - Tim Schwander, Oberstufenlehrer
    - Christa Kappler, Bildungsforscherin
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    - Autor: Daniel Bodenmann
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    Am 21. März könnt ihr «Input» live erleben. An der Museumsnacht Bern werden wir eine «Input»-Folge vor Publikum aufzeichnen. Kommt vorbei! Alle Infos hier: https://www.srf.ch/unternehmen/events/museumsnacht-bern-2025-mein-srf-live-entdecken-wie-audioinhalte-bei-srf-entstehen
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    00:00 Intro
    01:30 Warum dieses Thema
    04:20 Besuch bei der Oberstufenklasse von Tim Schwander
    06:15 Was sagt die Wissenschaft?
    13:25 Besuch im Sportunterricht
    18:25 Besuch bei Christa Kappler, Bildungsforscherin an der PHZH
    23:33 Was sagen Studien?
    30:26 Tim Schwander zeigt im Klassenzimmer Lösungen auf
    37:05 Fazit
    37:50 Aufruf für Live-Podcast «Input» an der Museumsnacht am 21. März 2025
    42 min
  • Reanimation: Ein Moment zwischen Leben und Tod
    Was, wenn ein Mensch vor deinen Augen zusammenbricht und blau anläuft? «Input»-Host Marc Melcher musste genau das erleben – bei seinem eigenen Vater. Nur durch enormes Glück überlebt dieser den Tag.
    Es war der 24. September. Marc Melcher erhält auf der Jagdhütte im bündnerischen Schanfigg Besuch von seinem Vater. Gemeinsam wollen sie zur Jagd aufbrechen. Unterwegs erleidet der Vater einen Herzstillstand. Per Telefon gibt der Notarzt Anweisungen für die Herzmassage - mitten im Nirgendwo.
    Drei Monate später kehren sie gemeinsam an diesen Ort zurück und erkennen, wie dieser Moment alles verändert hat: Der Vater bewegt sich mehr, ernährt sich gesünder, trinkt weniger Alkohol. Der Sohn plant einen Reanimationskurs – nie mehr möchte er eine solch hilflose Situation erleben.
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    In dieser Episode zu hören
    -Marcel Melcher, der einen Herzstillstand erleidet
    -Erna Dijk, Lebensretterin, die zufällig am Unfallort vorbeifährt
    -Iris Klausmann, Chefärztin Psychiatrie Rehaklinik Seewis
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    - Autor: Marc Melcher
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    00:00 Intro
    02:19 Erinnerungen an die Stunden rund um den Herzstillstand.
    05:19 Ersthelferin Erna blickt zurück.
    11:12 Die Minuten nach dem Herzstillstand.
    13:41 Die erste Nacht im Kantonsspital.
    16:59 Marcel wacht wieder auf und erholt sich.
    20:43 Wieder Vertrauen in den Körper finden.
    25:13 Psychiaterin Iris Klausmann über die mentalen Probleme von Herzpatienten.
    29:35 Ersthelferin Erna gibt Reanimations-Tipps.
    30:57 Fazit und Aufruf Community.
    32 min
  • Heimweh und Hoffnung: ukrainische Jugendliche in der Schweiz
    Seit drei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Aktuell leben rund 67’000 Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz, welche vor dem Krieg geflohen sind. Fast ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Wie finden sie sich weit weg von der Heimat in einem fremden Land zurecht?
    Maksym ist 13 Jahre alt, als er in die Schweiz kommt. Zuvor hatte er eine unbeschwerte Kindheit im Südwesten der Ukraine. In der Schweiz angekommen, hat er grosses Heimweh. «Ich habe jede Nacht geweint». Er vermisst seine Freunde und seine Freundin. Dazu kommen die normalen Herausforderungen der Pubertät: «Ich hatte alles verloren, keine Freunde mehr und als ob das nicht schon genug wäre, hatte ich jeden Tag Streit mit meinen Eltern.»
    Der andere Jugendliche, der hier seine Geschichte erzählt, heisst ebenfalls Maksym. Er ist 16, als er in die Schweiz kommt, davor lebte er im Süden der Ukraine. Er lebt sich schnell ein in der Schweiz, aber durch den Krieg und die Flucht fühlt er sich heimatlos. «Ich spreche kein Schweizerdeutsch und gehöre damit nicht richtig dazu. Doch auch die Ukraine ist nicht mehr meine Heimat.»
    Maksym und Maksym erzählen, was ihnen geholfen hat, in der Schweiz Fuss zu fassen. Die Liebe spielt dabei eine zentrale Rolle.
    ____________________
    In dieser Episode zu hören
    - Maksym (19) macht eine Lehre als Restaurationsfachmann
    - Maksym (16) macht die Fachmittelschule FMS
    - Mergim Vukshinaj (37) Headcoach Kampfsportschule Basel
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    - Autor: Matthias von Wartburg
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    (00:00) Intro
    (01:05) Zwei Ukrainische Familien bei «Input»-Host Matthias von Wartburg
    (02:24) Maksym (19) fühlt sich heimatlos
    (08:45) Tausende Ukrainer:innen sind wieder zurück
    (09:21) Andriy hat keine Lust auf Podcast
    (11:45) Maksym (16) hat am Anfang «jede Nacht geweint»
    (19:30) Viele ukrainische Jugendliche leiden in der Schweiz
    (20:25) Mergim Vukshinaj (37) kam vor 23 Jahren in die Schweiz
    (25:03) Integration braucht Zeit
    (26:20) Hoffnung dank neuer Liebe
    (28:25) Fazit
    31 min
  • «Offline Dating hat mehr Würde.»
    Rund um den Valentinstag am 14. Februar verzeichnen Dating Apps in der Regel steigende Zugriffe. Sichtbar wird in letzter Zeit aber auch, dass junge Singles vermehrt offline Datings suchen, zum Beispiel an einem Pubquiz für Singles in Bern.
    «Input»-Redaktor Michael Bolliger war in Bern an einem Pubquiz für Singles und hat dort nach Antworten auf diese Frage gesucht. Fast 100 Teilnehmende, irgendwo 25 und 35 Jahre alt. Und auch wenn viele hier auch weiterhin Dating Apps verwenden, sind sie sich an diesem Abend einig: Offline daten hat Qualitäten, die der digitale Kontakt nicht bietet. «Ich will Augen sehen, nicht ein Foto,» sagt einer der Singles am Pubquiz. Eine Teilnehmerin spricht sogar von Würde: «An einem solchen Abend kann ich anderen mit mehr Würde begegnen, als online.»
    Kein Wunder, sind solche Events für viele eine willkommene Alternative. Jedenfalls verzeichnen Datingplattformen wie «noii» steigende Nachfragen nach offline Events für Singles.
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    In dieser Episode zu hören
    - Teilnehmende an einem Pubquiz für Singles in Bern
    - Laura Matter, Co-Gründerin "noii land", Zürich
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    - Autor:in: Michael Bolliger
    - Publizistische Leitung: Anita Richner
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    (00:00) Intro
    (02:06) Wir gehen nach Bern an ein Pubquiz für Singles
    (05:20) Warum tun sich viele schwer mit der Liebe via Dating App?
    (07:15) Jetzt geht das Quiz los
    (8:25) Warum den Teilnehmenden hier offline gut gefällt?
    (12:35) "noii land"-Co Gründerin Laura Matter über die Anfänge und Entwicklung des Unternehmens.
    (14:45) Wie speeddating.ch und barhopping.ch den offline Dating-Trend registrieren?
    15:58 Wie Laura Matter das sieht mit dem Safe Space?
    (19:15) Singleevents haben immer noch ein "schiefes" Image, sagt Laura Matter.
    26 min

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