Jazz Collection

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Jazz Collection episodes

  • Hip, Hipper, Harfe - Brandee Younger auf Harfenmission
    Harfe? Klingt nach Klassikunterricht. Brandee Younger zeigt das Gegenteil
    Weil sie selber während ihrer klassischen Ausbildung viel Hip-Hop und R&B gehört hat, versucht sie ihre geliebte Harfe gleichzeitig dorthin zu bringen, wo die jungen Menschen Musik hören und wo die älteren Semester für Jazzkonzerte anstehen. Ist sie dabei vor allem Fackelträgerin ihrer grossen Vorbilder Dorothy Ashby und Alice Coltrane oder leuchtet sie schon ihre eigenen Pfade aus? Das diskutiert die Harfenistin Esther Sévérac in der Jazz Collection mit Jodok Hess.
    Die gespielten Titel
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    - Brandee Younger: Afro Harping (Wax & Wane / Bandcamp)
    - Brandee Younger: Soulris (Soul Awakening / Eigenvertrieb)
    - Dezron Douglas & Brandee Younger: Gospel Trane (Force Majeure / International Anthem Recording Co.)
    - Brandee Younger: Beautiful is Black (Somewhere Different / Impulse)
    - Brandee Younger: Unrest I (Unrest I (Single) / Impulse)
    - Brandee Younger: You're a Girl for One Man Only (Brand New Life / Impulse)
    - Brandee Younger: Gadabout Season (Gadabout Season / Impulse)
    1 hr 1 min
  • 50 Jahre Muppet Show - Special mit Markus Schönholzer
    Wer kennt sie nicht? Kermit, Miss Piggy, Gonzo und Co. – die Muppets!
    In der Muppet Show, von der zwischen 1976 und 1982 insgesamt 120 Episoden produziert wurden, geht es nicht nur um Humor, Chaos und prominente Gastauftritte, sondern auch um Musik. Die Songs spielen sogar eine zentrale Rolle, sagt der Komiker und Liedermacher Markus Schönholzer. Er kennt die Muppets und ihre jeweiligen Charaktere bestens und zeigt mit viel Gespür auf, welche Verbindungen zwischen den Figuren und ihren Songs bestehen und weshalb diese ihnen zusätzliche Tiefe und Persönlichkeit verleihen.
    Markus Schönholzer ist zu Gast bei Roman Hošek in diesem Jazz Collection Special zum 50. Jubiläum der Muppet Show.
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    - The Muppet Show Cast: The Muppet Show Theme (Serienvorspann / DVD Walt Disney)
    - Mahna Mahna And The Two Snouts: Mah Na Mah Na (Episode 101 - Juliet Prowse / DVD Walt Disney)
    - Kermit: Rainbow Connection (The Muppet Movie / DVD Walt Disney)
    - Kermit: Lydia, the Tattoed Lady (Episode 102 - Connie Stevens / DVD Walt Disney)
    - Miss Piggy: Never on Sunday (Episode 309 - Liberace / DVD Walt Disney)
    - Miss Piggy & Kaye Ballard: One Note Samba (Episode 123 - Kaye Ballard / DVD Walt Disney)
    - Miss Piggy & Rowlf: The Boy in the Gallery (Episode 204 - Rich Little / DVD Walt Disney)
    - Rowlf: Cottleston Pie (Episode 107 - Florence Henderson / DVD Walt Disney)
    - Rowlf: You And I And George (Episode 101 - Juliet Prowse / DVD Walt Disney)
    - Rowlf: Tit-Willow (Episode 120 - Valerie Harper / DVD Walt Disney)
    - Rita Moreno & Animal: Fever (Episode 105 / DVD Walt Disney)
    - Lou Rawls (mit The Electric Mayhem): You're the One (Episode 215 - Lou / DVD Walt Disney)
    - Gonzo & Rowlf: Nobody (Episode 114 - Sandy Duncan / DVD Walt Disney)
    - The Chemist: Time in a Bottle (Episode 207 - Edgar Bergen / DVD Walt Disney)
    1 hr 1 min
  • Bassist Christian McBride - Schlüsselfigur des Jazz
    Mit seinem erdigen Sound, unerschütterlichem Groove und grosser stilistischen Offenheit hat Christian McBride den Jazz unserer Zeit geprägt. Seit den 1990er-Jahren gehört er zu den gefragtesten Bassisten überhaupt, hat auf mehr als 400 Alben mitgewirkt und für sein Werk bis dato 11 Grammys erhalten.
    Als Sideman ist er gefragt wie kaum ein anderer, aber es kommt noch besser. Christian McBride hat über die Jahre auch ein spektakuläres Schaffen als Bandleader, Komponist und Arrangeur Von Duoformationen über Pianotrio bis zu orchestralen Grossprojekten mit Big Band und Gospelchor zeigt der US-Amerikaner eine bemerkenswerte Breite. Trotz aller Vielseitigkeit wirkt McBrides Werk aber nicht beliebig, denn es bleibt stets tief verankert in der US-Jazztradition. Für sein Geschichtsbewusstsein ist der 54-jährige bei der jungen Musikergeneration bekannt; als eine Art Gedächtnis der US-Jazzcommunity beschreiben ihn seine Mentees.
    Was Christian McBride als Bassisten, als Komponisten und Bandleader auszeichnet und wie er mit seinem Geschichtsbewusstsein zur Schlüsselfigur der US-amerikanischen Jazzcommunity wurde: darüber diskutiert Annina Salis mit dem Schweizer Bassisten, Label-Koleiter und Festivalkurator Luca Sisera.
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label):
    - Christian McBride: EGAD (Number Two Express / Verve)
    - Joe Henderson: Isfahan (Lush Life: The Music of Billy Strayhorn / Verve)
    - Super Bass: Brown Funk (Super Bass. Recorded Live at Sculler's / Telarc)
    - Christian McBride&Sting: Consider Me Gone (Conversations with Christian / Mack Avenue Records)
    - Christian McBride Big Band: Sahara (Bringin' It / Mack Avenue Records)
    - Christian McBride: A View from the Mountain Top (The Movement Revisited. A Musical Portrait of Four Icons / Mack Avenue Records)
    - Christian McBride: Sister Rosa (The Movement Revisited. A Musical Portrait of Four Icons / Mack Avenue Records)
    - Christian McBride's New Jawn: The Lurkers (Prime / Mack Avenue Music Group)
    - Christian McBride & Ursa Major: More Is (More Is (Single) / Mack Avenue Records)
    1 hr 1 min
  • John Coltrane - mit Riesenschritten auf den Jazz-Olymp
    In seinen nur zehn Jahren als Bandleader stellte John Coltrane ein Werk hin, an dem sich Jazzmusikerinnen und vor allem Saxophonisten auch 100 Jahre nach seiner Geburt noch abarbeiten.
    Er trieb mit «Giant Steps» den Bebop auf die Spitze, nahm mit «My Favorite Things» seine Erkennungsmelodie auf, schuf mit Duke Ellington oder Sänger Johnny Hartmann Werke von betörender Schönheit und entwickelte dann eine modale Spielweise von verstörender Intensität. Warum dieses Coltrane-Jahrzehnt bis heute eine solche Strahlkraft hat und inwiefern der Mensch und Musiker Coltrane auch für Musiker:innen in den 2020er-Jahren noch Priester und Provokation in einem ist, das diskutiert die Saxophonistin Angelika Niescier in der JazzCollection mit Jodok Hess.
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    Thelonious Monk & John Coltrane: Nutty (Thelonious Monk with John Coltrane / Riverside)
    John Coltrane: My Favorite Things (My Favorite Things / Atlantic)
    John Coltrane: Africa / Brass (Africa/Brass / Impulse)
    John Coltrane: In a Sentimental Mood (Duke Ellington & John Coltrane / Impulse)
    John Coltrane: Crescent (Crescent / Impulse)
    John Coltrane: Autumn Serenade (John Coltrane and Johnny Hartmann / Impulse)
    1 hr 1 min
  • Louis Armstrong: Die Seele in jeder Note
    «Jedesmal, wenn dieser Mann die Trompete an die Lippen setzt - und sei es, um nur drei Töne zu üben - tut er das mit seiner ganzen Seele».
    Der berühmte Dirigent Leonard Bernstein ist es, der diese zentrale Zutat im Zaubertrank von Louis Armstrong benannt hat, ans Publikum gewandt, im Sommer 1956. Armstrong hatte soeben ein Konzert gegeben zusammen mit den New York Philharmonic. Dass dem zu Beginn mausarmen Jungen aus New Orleans dieser Weg gelingt, ist schon einmalig genug. Dass er ein paar Jahre später mit «Hello, Dolly!» sogar die Beatles vom ersten Platz in den Charts verdrängt, macht ihn endgültig zum Superstar. Was das allerdings hiess für ihn, die Seele in jede Note zu legen, warum es dafür viel mehr braucht als ein breites Grinsen, und inwiefern Louis Armstrong auch Zähne zeigen konnte: das diskutiert, zum 125. Geburtstag von Louis Armstrong, der Berner Trompeter Lukas Thoeni in der Jazz Collection mit Jodok Hess.
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    - Louis Armstrong: Hello, Dolly! (Louis Armstrong: The Definitive. Ken Burns Jazz / Columbia)
    - Louis Armstrong: Dippermouth Blues (The complete King Oliver's Creole Jazz Band 1923 / MM)
    - Louis Armstrong: Hotter Than That (Louis Armstrong: Great Original Performances 1923-1931 / BBC)
    - Louis Armstrong: West Ende Blues (Louis Armstrong: 1928-1931 / Hermes)
    - Louis Armstrong: Skokiaan (Louis Armstrong and the All-Stars: I Love Jazz / Verve)
    - Louis Armstrong: St. Louis Blues (Louis Armstrong: Satchmo The Great / Sony)
    - Louis Armstrong & Ella Fitzgerald: Can't We Be Friends? (Ella Fitzgerald and Louis Armstrong: Ella and Louis / Verve)
    - Louis Armstrong & Duke Ellington: It Don't Mean a Thing (Louis Armstrong & Duke Ellington: The Great Summit / Roulette)
    - Louis Armstrong: What a Wonderful World (Louis Armstrong: The Definitive. Ken Burns Jazz / Columbia)
    1 hr 1 min
  • Camille Bertault: Jazzgesang als Bewältigungsstrategie
    Angefangen hat sie mit klassischem Klavier – bis sie mit achtzehn in eine grosse musikalische Krise gerät und die Musik an den Nagel hängt. Das Problem: Lampenfieber und die Angst vor falschen Tönen.
    Erst mit der Jazzimprovisation und dem Gesang findet Camille Bertault zu jener Verspieltheit und Leichtigkeit, für die sie heute so bewundert und geliebt wird.
    Zwischen virtuosen Scat-Improvisationen und charmanten Selfie-Videos auf Social Media finden bei der lebhaften Künstlerin aber durchaus auch vertiefte Themen Platz – erzählt die Sängerin Tatiana Nova, die in dieser Jazz Collection Gast von Roman Hošek ist.
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    - Camille Bertault: Quoi de plus anodin [Empty pockets] (En vie / Sunnyside Records)
    - Camille Bertault: Là uù tu vas [Giant Steps] (Pas de géant / Okeh Records)
    - Camille Bertault: Ma muse (Le tigre / Okeh Records)
    - Camille Bertault & David Helbock: Frevo (Playground / ACT Music)
    - Brussels Jazz Orchestra with Camille Bertault: La Javanaise (Gainsbourg / Brussels Jazz Orchestra)
    - Camille Bertault: Dodo (Bonjour mon amour / Vita Productions)
    - Camille Bertault: Folhas secas (Voz e Vocês / Sunnyside Communications)
    1 hr 1 min
  • Nicholas Payton: Tradition mit Ecken und Kanten
    Nicholas Payton ist Trompeter, Pianist – und Provokateur. Seine Musik nennt er nicht Jazz, sondern #BAM,Black American Music.
    Ob er damit vor allem im Gespräch bleiben will oder ob sein künstlerischer Beitrag für sich spricht, diskutiert der Zürcher Trompeter Matthias Spillmann in der «Jazz Collection» mit Jodok Hess.
    Die gespielten Titel:
    Interpet:in: Titel (Album / Label):
    - Nicholas Payton: Whoopin' Blues (Gumbo Nouveau / Verve)
    - Doc Cheatham & Nicholas Payton: Star Dust (Doc Cheatham & Nicholas Payton / Verve)
    - Nicholas Payton: The Three Trumpeters (Payton's Place / Verve)
    - Allen Toussaint: Singin' the Blues (The Bright Mississippi / Nonesuch)
    - Nicholas Payton: By My Side (Ildeth's Blues) (Bitches / In & Out)
    - Nicholas Payton: The African Tinge (#Bam. Live at Bohemian Caverns / BMF Records)
    - Nicholas Payton: #bamisforthechildren (Triuen / Smoke
    1 hr 1 min
  • Tom Harrell – der eigenwillige Lyriker
    Als Trompeter technisch top, wählt der 80jährige Tom Harrell als Komponist und Solist einen lyrischen Weg. Elegante Melodielinien sind sein Markenzeichen in harmonisch durchdachten Stücken. Diese zeichnen sich durch grosse Vielseitigkeit aus.
    Harrell hat einen Hang zu Brasil. Freude an abstrakten Stücken. Und ganz besonders wichtig sind ihm melancholisch zarte Balladen. Gerade die Fähigkeit zu überraschen ist die Konstante in seinem Schaffen, in dem er als Instrumentalist über Jahrzehnte hinweg überzeugt. Und das, obwohl Harrell mit gesundheitlichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Er ist aufgrund seiner bereits in der Jugendzeit diagnostizierten Schizophrenie dauerhaft auf Medikamente angewiesen, mit deren Nebenwirkungen er sich stets von Neuem arrangieren muss.
    Zu seinem achtzigsten Geburtstag feiern wir ihn mit dem Schweizer Trompeter Daniel Schenker. Der Tom Harrells Schaffen besonders gut kennt und auch vor zwanzig Jahren schon unser Experte war. Auf dem Spätwerk liegt der Fokus diesmal - in der Jazz Collection mit Annina Salis.
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    - Horace Silver Quintet: Adjustment (Live at the Umbria Jazz Festival 1976 / Youtube)
    - Tom Harrell: Maharaja (Prana Dance / HighNote Records)
    - Tom Harrell: State (Colors of a Dream / Hight Note Records)
    - Tom Harrell: Travelin' (Something Gold, Something Blue / HighNote Records)
    - Tom Harrell: Apple House (Moving Picture / HighNote Records)
    - Tom Harrell, Mark Turner: Duet (Infinity / HighNote Records)
    - Tom Harrell: Heliotrope (Alternate Summer / HighNote Records)
    1 hr 1 min
  • Pat Metheny - mit Streifenleibchen und Löwenmähne
    Ab Ende der 70er Jahre unterwegs mit seinen Bands, erreichte der Gitarrist Pat Metheny spielend das grosse Publikum. Die Mischung aus Sunnyboy und süffigem Fusion-Jazz, die Leichtigkeit der Improvisation, die euphorisierenden Songs - der Erfolg und die Herzen schienen Pat Metheny stets zuzufliegen.
    Was vielleicht insofern erstaunlich ist, als er durchaus auch Risiken einging mit seiner Musik und - gerade auch nach dem Ende der Pat Metheny Group 2010 - immer wieder neue Wege suchte. Wie er es schafft, auch mit über 70 jugendlich zu wirken und live unterwegs zu sein, was seine Musik auszeichnet und wie man sich selber als Gitarrist von einer solchen Über-Figur lösen kann, das diskutiert der selber sehr erfolgreiche Jazzgitarrist Wolfgang Muthspiel in der JazzCollection mit Jodok Hess.
    Musiktitel:
    Interpet:in: Titel (Album / Label):
    - Pat Metheny: First Circle (First Circle / ECM)
    - Pat Metheny: Bright Size Life (Bright Size Life / ECM)
    - Pat Metheny: 80/81 (80/81 / ECM)
    - Pat Metheny: Are You Going With Me? (OffRamp / ECM)
    - Pat Metheny: Kathelin Gray (Song X / Nonesuch)
    - Pat Metheny: Waltz for Ruth (Beyond the Missouri Sky. Short Stories by Charlie Haden & Pat Metheny / Verve)
    - Pat Metheny: You're Everything? (MoonDial / Modern Recordings)
    - Pat Metheny: In On It (Side-Eye III+ / Green Hill)
    1 hr 1 min
  • Marilyn Monroe – als Sängerin unterschätzt?
    Ein gehauchtes «Happy Birthday, Mr. President» wird Ihnen vielleicht in den Sinn kommen, wenn Sie an die Sängerin Marilyn Monroe denken, oder ihre kecke Versicherung, dass Diamanten die besten Freunde seien für ein Mädel. Zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe ein Wiederhören.
    Marilyn Monroe hat aber mehr zu bieten als uns das kollektive Gedächtnis überliefert. Die Popikone nahm Gesangsunterricht und war eine begeisterte Jazzhörerin. Davon zeugt z.B. das kindlich-laszive Kauderwelsch in «I Wanna Be Loved By You», das eben auch eine Hommage ist an den Scatgesang. Boop-boop-de-boop!
    An einem ihrer Konzertbesuche freundete sich Marilyn Monroe übrigens mit Ella Fitzgerald an und unterstützte die damals noch aufstrebende Jazzsängerin aktiv im Kampf gegen Rassendiskriminierung. Die beiden Frauen blieben ihr Leben lang befreundet.
    Welche Qualitäten die Monroe als Sängerin und Performerin hat, ob sie swingen konnte und wie ihr Talent als Komikerin mit einfloss, darüber diskutiert Manfred Papst in der Jazz Collection mit Annina Salis.
    Erstausstrahlung: 22.06.2021
    Die gespielten Titel:
    Interpret:in: Titel (Album / Label)
    - Madonna: Material Girl (Like a Virgin / Sire Records, Warner)
    - Elton John: Candle in the Wind (Elton John: Greatest Hits 1970-2002 / Mercury)
    - Pharrell Williams: Marilyn Monroe (Girl / Columbia Records)
    - Marilyn Monroe: Runnin' Wild (aus «Some Like It Hot» 1959) (Collector / Milan)
    - Marilyn Monroe: Every Baby Needs a Dad-Dad-Daddy (aus «Ladies of the Chorus» 1948)
    - Marilyn Monroe, Jane Russell: Diamonds Ar a Girl's Best Friend / Two Little Girls from Little Rock (aus «Gentlemen Prefer Blondes» 1953) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend)
    - Marilyn Monroe: Down in the Meadow (aus «River of No Return» 1954) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend)
    - Marilyn Monroe: Lazy (There's No Business Like Show Business: La Joyeuse Parade / BNF Collection)
    - Marilyn Monroe: That Old Black Magic (aus «Bus Stop» 1956)
    - Marilyn Monroe: I'm Through With Love / I Wanna Be Loved by You (aus «Some Like It Hot» 1959 / Some Like It Hot. Original Motion Picture Soundtrack / Varèse Sarabande Records)
    - Marilyn Monroe: Happy Birthday, Mr. President (Collector / MIlan)
    - Marilyn Monroe: My Heart Belongs to Daddy (aus «Let's Make Love» 1960) (Collector / Milan)
    1 hr 1 min

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