Unser Gehirn ist darauf programmiert, Bindung und Sicherheit zu suchen. Nähe bedeutet Schutz, während Distanz als Gefahr interpretiert wird. Bei Unsicherheiten aktiviert unser Gehirn Schutzmechanismen, die uns vor emotionalen Verletzungen bewahren sollen.
Schutzstrategien in unsicheren Bindungsmustern:
Ängstliches Bindungsmuster:
Nähe wird verstärkt gesucht, um Sicherheit herzustellen.
Beispiel: „Wenn ich klammere, lasse ich den anderen nicht gehen.“
Vermeidendes Bindungsmuster:
Distanz wird genutzt, um Kontrolle zu behalten und Verletzlichkeit/Angst zu vermeiden.
Beispiel: „Wenn ich Abstand halte, kann mich niemand verletzen.“
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Laura ist zertifizierte psychologische Beraterin und hat Weiterbildungen in NARM®, SE®, DBT, Ego-State-Therapie und weiteren traumasensiblen Ansätzen. Ihr Fokus liegt auf Verbindung und sichere Bindung statt Bewertung und auf der Frage: Wie fühlt sich echte Veränderung an, wenn sie nicht im Kopf, sondern im Kontakt beginnt?
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