*Michael Maar: "Das violette Hündchen". Große Literatur im Detail. Ein großes Publikum eroberte er mit seinem Bestseller "Die Schlange im Wolfspelz – Das Geheimnis großer Literatur“. Nun legt Michael Maar einen weiteren gewichtigen Band zur Literatur vor. Ulrich Rüdenauer verrät uns, was sich hinter dem geheimnisvollen Titel verbirgt.
*Daniela Dröscher: "Junge Frau mit Katze". Nach ihrem Ertfolg mit "Lügen über meine Mutter" legt die Autorin einen Fortsetzungsband nach, in dem die Erzählerin Ela nicht von ihren Eltern, sondern von sich berichtet. Sally-Charell Delin stellt das Buch vor.
*Max Goldt: "Aber?" Der Satiriker und Kolumnist leidet seit den 2010er Jahren an einer Schreibhemmung. Deshalb erscheinen nur noch selten neue Bücherr von ihm. Nun aber: ein Band voller Geschichten und Kolumnen voller Humor. Ulrich Sonnenschein stellt ihn vor.
*César Aira: "Der Hase". Er gilt als einer der wichtigsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart – und als ihr raffiniertester. Der Verlag Matthes&Seitz veröffentlicht seit Jahren die deutschen Übertragungen seines Werkes – nun wieder ein äußerst skurriles Romanwerk, vorgestellt von Jörg Schieke.
*Katie Kitamura: "Die Probe". Mit den ersten beiden Teilen einer Trilogie wurde Kitamura in Deutschland bekannt: Die Romane "Trennung" und "Intimitäten" wurden, übersetzt von Kathrin Razum, im Hanser Verlag vorgelegt. Nun folgt der letzte Teil dieses losen Zyklus: "Die Probe", sehr gut übersetzt von Henning Ahrens. Ulrich Rüdenauer stellt das Buch vor.
*Von hier für da: Gedichte für die Gegenwart. Unser Gedicht heute kommt von der tschechischen Dichterin Alžběta Stančáková, die ins Deutsche übertragen wurde von Martina Lisa, in Prag geborener Autorin, Übersetzerin und Redakteurin. Das Gedicht, das sie uns nun hier in ihrer Nachdichtung vorstellt, wurde für ein Dossier zu zeitgenössischer tschechischer Literatur in der Literaturzeitschrift "Ostragagehe" (14/2024) übersetzt und erscheint auch in einer Anthologie mit neuer tschechischer Lyrik, die für das nächste Jahr geplant ist. Ein Gedicht von Alžběta Stančáková - gelesen von Martina Lisa, die es ins Deutsche übertragen hat.