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Wie kommuniziert man die Klimakatastrophe?
Die aktuelle mediale Kommunikation der Klimakrise scheint an ihre Grenzen zu stoßen - und die mediale Berichterstattung scheint einen gewissen Ermüdungseffekt zu bewirken. In dieser Situation wird die Effizienz von rationalen Argumenten mit dem Zweck einer Verhaltensänderung zunehmend in Zweifel gezogen. Wie können Medien einen positiven Umgang mit der Klimakrise finden und diese so kommunizieren, dass Menschen fähig sind, diese Informationen auch aufzunehmen und zu verarbeiten? Vertreter:innen des Genres "Hopepunks" raten dazu, sich weg von der reinen Negativberichterstattung zu bewegen und sich stattdessen auf gut funktionierende Positivbeispiele zu fokussieren.
Gestaltung: Kilian Jörg. Redaktion: Alexandra Augustin. Gesendet in Ö1 am 12. 06. 2025.
Regelungen zur Geburtenregistrierung.
Personalausweis, Reisepass, Geburtsurkunde - was in Europa für jeden Bürger selbstverständlich ist, ist in Indien, Bangladesh, Afghanistan oder Kamerun nicht die Normalität. 2019 veröffentlichte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF den Bericht "Birth Registration for Every Child by 2030: Are we on track?". Äthiopien, Sambia und der Tschad verzeichnen weltweit die niedrigsten Raten bei der Geburtenregistrierung. Das heißt, der Zugang zu Schule, Ausbildung, öffentlichen Verkehrsmitteln, Telefonanbietern und politischen Wahlen ist verwehrt.
Gestaltung: Susanne Lettenbauer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 2. 06. 2025.
Kampf um Geburtsurkunden in Afrika.
Gestaltung: Susanne Lettenbauer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 4. 06. 2025.
Geburtenregistrierungen in Indien, Nepal und Afghanistan.
Gestaltung: Susanne Lettenbauer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 5. 06. 2025.
Reformideen zur Staatsangehörigkeit und Personenstandswesen.
Gestaltung: Susanne Lettenbauer. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 5. 06. 2025.
Der Verkehr, das Sorgenkind des Klimaschutzes.
Autoteilen, steigende Attraktivität öffentlicher Verkehrsmittel und verstärktes Klimabewusstsein: Die Formen unserer Fortbewegung sind im Wandel. Neue Techniken zu Land und in der Luft, aber auch der Kampf gegen den Klimawandel fördern ein Umdenken sowie eine Veränderung von Gewohnheiten.
Gestaltung: Stefan May. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 2. 06. 2025.
Neue Antriebe für eine saubere Luftfahrt.
Sie haben fast etwas Romantisches an sich: Die Kondensstreifen der Flugzeuge am blauen Himmel. Doch sie sind nichts anderes als die schmutzigen Abgase der Maschinen und schädlich für die Atmosphäre. Deshalb sind Hersteller und Fluglinien bestrebt sie zu verringern. Und auch sonst soll Fliegen klimafreundlicher werden: Vorerst, wie beim Auto, mit der Beimischung von Sustainable Aviation Fuels (SAF), Treibstoff aus nicht fossilen Rohstoffen. Daneben wird am gänzlichen Ersatz von Kerosin geforscht. Aktuell sind es noch kleine Schritte hin zum umweltverträglicheren Fliegen: Etwa, wenn Flugzeuge mit einer so genannten Haifischhaut beklebt werden. Sie ist wie die Haut des Haifisches besonders strukturiert, um den Luftwiderstand zu verringern und damit Treibstoff zu sparen.
Gestaltung: Stefan May. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 3. 05. 2025.
Wenn Straßen nicht mehr nur dem Auto dienen.
In der Stadt sind sie für Lärmentwicklung verantwortlich, auf dem Land für Versiegelung von Naturflächen: Straßen haben kein gutes Image mehr. Zudem kommt die Infrastruktur in die Jahre. Gleichzeitig wird versucht, da und dort zurückzubauen, die Straßen in erster Linie menschenfreundlich und dann erst autofreundlich zu gestalten. Fußgänger und Radfahrer sind dabei, sich den öffentlichen Raum in Teilen wieder zurückzuerobern. Das Auto verliert aufgrund dieser Entwicklung weiter seine Vorherrschaft auf den Verkehrswegen. E-Fuels werden als Brückentechnologie gesehen, um die CO2-Belastung durch den Autoverkehr zu beenden.
Gestaltung: Stefan May. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 4. 06. 2025.
Gestaltung: Stefan
Die Eisenbahn als Gewinner der Verkehrswende.
Flugschämen, Klimaticket, verstopfte Straßen und steigende Treibstoffpreise: Die Bahn erlebt derzeit eine Renaissance, doch stellt sich die Frage, ob sie dem plötzlichen Ansturm auch gewachsen ist. Voriges Jahr wurden erstmals mehr als eine halbe Milliarde Menschen auf Österreichs Schienen befördert. Die Bahn versucht ihre Kapazitäten durch den Ausbau ihrer Infrastruktur zu erhöhen. In Österreich bedeutet dies vor allem Tunnelbau für Schnellfahrstrecken. Beim politischen Credo "Von der Straße auf die Schiene" tritt man hingegen weitgehend auf der Stelle. Das Verhältnis zwischen Straße und Schiene bei den Transportmengen zu Ungunsten der Bahn verändert sich kaum. Nach wie vor gilt die Eisenbahn bei der Güterbeförderung als zu schwerfällig.
Gestaltung: Stefan May. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 5.06. 2025.
Einer breiten Öffentlichkeit ist sie seit ihrer Teilnahme bei der documenta 12 (2007) bekannt. Die gebürtige Kärntnerin Ines Doujak beschäftigt sich in ihren Fotografien und Installationen mit hochbrisanten Themen wie Biopiraterie oder Landraub. 2021 leuchtete sie in der Schau "Geistervölker" die Folgen der Corona-Pandemie aus und fragte danach, wie Klassen- und Geschlechterkonflikte die globale Geschichte prägen.
Gestaltung: Thomas Mießgang. Gesendet in Ö1 am 26. 05. 2025.
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