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Heute geht es wieder um die Berge, und zwar um ein episches Projekt: der Schweizer Kletterer Dani Arnold hat in den vergangenen zehn Jahren die sechs großen Nordwände der Alpen bestiegen, und zwar mit Geschwindigkeitsrekorden. Alles fing 2011 an mit der Eigernordwand. Während die Erstbesteiger noch mehr als drei Tage brauchten, war Dani nach 2 Stunden 28 Minuten oben – auf einem Berg, der über 60 Menschen schon das Leben gekostet hat.
Nach dem Eiger ging es dann in den Folgejahren weiter, u.a. mit dem Matterhorn und dem Grand Jorasses – und von Mal zu Mal wurde es schwieriger. Und auch gefährlicher, denn Dani ist nicht nur Speedkletterer, sondern favorisiert auch Free Solos – also Klettertouren ohne Seil und Klettergurt. Ein Schritt daneben bedeutet also auch für ihn den sicheren Tod.
Diese Rivalität der beiden Alpinisten hat Netflix jedenfalls mit einer Dokumentation aufgegriffen, die gerade erschienen ist. „Duell am Abgrund“ heißt sie. Die Doku ist insgesamt sehenswert, auch wenn die Rivalität ein bisschen zu stark im Vordergrund steht – Dani selbst sagt nämlich, es sei ihm nie um ein Duell gegangen.
Das Gespräch mit Dani erscheint in zwei Folgen. In dieser Folge geht es speziell um Danis Projekt der Nordwände, das Verhältnis zu Ueli Steck sowie seine weiteren Ziele.
Viel Spaß beim Hören!
Mehr Infos zur Netflix-Doku
Danis Webseite
Der Podcast wird unterstützt vom Radclub in der BVA BikeMedia. www.radclub.de
Moderatoren des Podcasts sind der Journalist Daniel Lenz und regelmäßig auch Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer.
Sounds by @prodbysamu (http://linktr.ee/prodbysamu/)
Heute geht es wieder um die Berge, und zwar um ein episches Projekt: der Schweizer Kletterer Dani Arnold hat in den vergangenen zehn Jahren die sechs großen Nordwände der Alpen bestiegen, und zwar mit Geschwindigkeitsrekorden. Alles fing 2011 an mit der Eigernordwand. Während die Erstbesteiger noch mehr als drei Tage brauchten, war Dani nach 2 Stunden 28 Minuten oben – auf einem Berg, der über 60 Menschen schon das Leben gekostet hat.
Nach dem Eiger ging es dann in den Folgejahren weiter, u.a. mit dem Matterhorn und dem Grand Jorasses – und von Mal zu Mal wurde es schwieriger. Und auch gefährlicher, denn Dani ist nicht nur Speedkletterer, sondern favorisiert auch Free Solos – also Klettertouren ohne Seil und Klettergurt. Ein Schritt daneben bedeutet also auch für ihn den sicheren Tod.
Diese Rivalität der beiden Alpinisten hat Netflix jedenfalls mit einer Dokumentation aufgegriffen, die gerade erschienen ist. „Duell am Abgrund“ heißt sie. Die Doku ist insgesamt sehenswert, auch wenn die Rivalität ein bisschen zu stark im Vordergrund steht – Dani selbst sagt nämlich, es sei ihm nie um ein Duell gegangen.
Das Gespräch mit Dani erscheint in zwei Folgen. In dieser Folge geht es darum, wie Dani zum Speedklettern und Free Solo kam, wie er die damit verbundenen Gefahren einschätzt. Und in der nächsten Folge geht es speziell um Danis Projekt der Nordwände, das Verhältnis zu Ueli Steck sowie seine weiteren Ziele.
Viel Spaß beim Hören!
Mehr Infos zur Netflix-Doku
Danis Webseite
Der Podcast wird unterstützt vom Radclub in der BVA BikeMedia. www.radclub.de
Moderatoren des Podcasts sind der Journalist Daniel Lenz und regelmäßig auch Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer.
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Wir haben heute mal ausnahmsweise keine Sportlegende zu Gast, niemanden, der oder die mit besonderen Abenteuern glänzt, sondern jemanden, der auf ganz andere Art und Weise inspiriert. Ich kenne niemanden, der dem Radsport und insbesondere den Fans des Radsports in den vergangenen fünf oder zehn Jahren so starke Impulse gegeben hat wie Florian Jöckel. Florian kommt aus der Musikbranche, ist als Künstlermanager um die ganze Welt geflogen, bevor er die Radsport-Community Guilty76 mitgegründet hat. „Rock and Roll“ statt klassischem Radsportverein war schon damals das Motto – die Guilty-Trikots sehen einfach tausendfach cooler aus als traditionelle Vereinstrikots. Es gab Aufnahmerituale wie bei einem Motorradverein, richtige Vorstellungsgespräche – und nur wer cool war, sympathisch wirkte, kein „Superheißi“ war, wie Florian die besonders Ehrgeizigen nennt, durfte mitmachen.
Ihr kennt Florian und seine Leute vielleicht auch von den unglaublich opulenten Street-Graffiti bei Radrennen – über Hunderte von Metern wird dann die Straße bemalt, extrem bunt, mit dem eigenen Logo oder den Namen von Ikonen des Radsports – bei Guilty ist das hauptsächlich John Degenkolb. Das ist sehr schön anzuschauen, mitunter aber auch ein Ärgernis für die Behörden – weshalb Florian auch mal im Gefängnis wegen seiner Street-Art-Aktivitäten saß. Und wenn ihr in den letzten zwei Jahren mal in Florians Heimatstadt Frankfurt wart, dann habt ihr vielleicht das Massif Central kennengelernt, die Begegnungsstätte, die Florian mit seinen Freunden geschaffen hat – eine Mischung aus Radsportcafé, Werkstatt, Atelier und Coworkingplace. Gerade sind Florian und seine Freunde dabei, den neuen Standort auf- und auszubauen, auf über 8000 qm mitten in Frankfurt. Sehr faszinierend. Müsst ihr euch unbedingt anschauen!
Was mich persönlich an Florian fasziniert, ist seine unglaubliche Energie, sein Fantum, Ultra-Sein – und darum geht es direkt zu Beginn des Gesprächs. Viel Spaß beim Hören.
Florian auf Instagram
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Nach einigen Wochen Pause steht Daniel mal wieder selbst am Mikrofon – etwas kurzatmig, mit einem Dutzend Brüchen im Oberkörper nach einem Fahrradsturz. So unangenehm das im Moment ist, so passend aber auch zum Thema. Zu Gast ist nämlich Jenny Schauerte aka Jenny Jungle.
Jenny stellt uns heute eine Sportart vor, die wir im Podcast noch nicht hatten. Es geht um Downhill-Skating, eine Disziplin, bei der man auf dem Longboard in atemberaubendem Tempo steile Berge, Passstraßen hinunter rast, mit teilweise über 100 km/h. Es gibt sogar richtige Rennen – Jenny ist zweimalige Vize-Weltmeisterin im Downhill-Skateboarding.
Jennys Videos von sich und ihren „Woolf Women“ sehen wahnsinnig gefährlich, aber auch wahnsinnig reizvoll aus.
Im Gespräch mit Jenny gibt es einige Aspekte, die auch mit Stürzen beim Radsport zu tun haben. Zum einen ist Jenny selbst Expertin für Knochenbrüche. Zum anderen hat sich Jenny in ihrem Studium intensiv mit dem Thema Adrenalin beschäftigt, und zwar insbesondere mit der Frage, wie das Adrenalin zum psychischen Wohlbefinden beiträgt.
Es geht um den Adrenalinrausch, den ihr sicherlich vom Radsport auch kennt – auch ohne selbst Sturzerfahrungen gemacht zu haben. Es geht aber auch um das Trügerische des Adrenalinrauschs, denn jede Droge birgt eben auch Gefahren.
Jenny auf Instagram
Vice-Doku über Jenny
Mehr Infos Doku zu Jennys „Woolf Women“
Der Podcast wird unterstützt vom Radclub in der BVA BikeMedia. www.radclub.de
Moderatoren des Podcasts sind der Journalist Daniel Lenz und regelmäßig auch Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer.
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Vor vier Jahren hat Fiona Kolbinger beim Transcontinental Race ein großes Ausrufezeichen gesetzt. Als erste Frau sicherte sich die studierte Ärztin den Sieg in der Gesamtwertung des legendären selfsupported Ultracycling-Rennens, mit über zehn Stunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten.
In dieser Folge verrät Fiona, wie ihr das Zeitmanagement als Ärztin, Musikerin und ambitionierte Sportlerin gelingt. Im Gespräch mit Moderatorin Sophie Adler geht es außerdem um ihre Leidenschaft für den Sport, ihr soziales Engagement, um Frauen in der Ultracycling-Szene, den Rückblick auf das Transcontinental Race 2022 sowie schließlich die Planungen für ihren ersten Marathon.
Moderatoren des Podcasts sind Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer, und der Journalist Daniel Lenz. In dieser Folge moderiert Sophie Adler.
Partner dieser Folge ist Supernova Lights, die mit ihren qualitativ hochwertigen Beleuchtungssystemen das Radfahren in der Nacht möglich machen.
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In der neuen Folge geht es ums Kochen. Unser Gast ist Hannah Grant. Die Dänin hat eine steile Karriere in renommierten Restaurants erfahren, hat im britischen Fat Duck gearbeitet, auch im NOMA in Kopenhagen, das als bestes Restaurant der welt gilt. Und sie hatte einen Clash der Kulturen, als sie 2011 beim NOMA ausstieg, um als Köchin bei einem Worldtour-Team anzufangen, bei TinkoffSaxo, dem damaligen Team von Bjarne Rijs – eine vermeintliche mission impossible, denn vorher hatte sie Miniportionen in Sternerestaurants gekocht, und auf einmal sollte sie die hungrigen Tiere bei den großen Rundfahrten versorgen. Ihr Mission damals konkret: die Fahrer sollten weniger Zucker zu sich nehmen.
Wie sie das gemeistert hat, das hat sie in mehreren Büchern illustriert, darunter im „Grand Tour Kochbuch“ (Covadonga) und ganz aktuell auch in ihrem „Kuchen-Kochbuch“, das ebenfalls gerade hierzulande bei Covadonga erschienen ist. Im Radclub verlosen wir aktuell 2 Exemplare.
Ich habe mich mit Hannah nicht nur über das neue Buch, sondern auch ihre gesamte Karriere, ihre Philosophie als Köchin und ihre Erlebnisse in der Radsportwelt unterhalten.
Darin geht es u.a. um diese Fragen:
Der Podcast ist ein Angebot des Radclub in der BVA BikeMedia. www.radclub.de
Moderatoren des Podcasts sind Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer, und der Journalist Daniel Lenz.
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Raus aus der Komfortzone, rein ins Abenteuer, lautet für immer mehr Menschen das Motto der Stunde. Sei es als „Mikroabenteuer“ am Wochenende direkt vor der Haustüre oder aber mehrere Wochen lang im Sommerurlaub in der Ferne. Entsprechend groß ist das Interesse an Geschichten von Abenteurern, OutdoorexpertInnen jeglicher Couleur, die im Podcast von ihren Erlebnissen unterwegs berichten. Diese stehen im Fokus von „ Outside is Free – der Adventure-Podcast“. Hier ein Best-of-Teaser.
Wir begrüßen heute einen der shooting stars der Ultracycling-Szene. Er hat bei seinem allerersten Rennen, beim Transcontinental Race, 2022 schon mit Platz 7 Akzente gesetzt – bevor er dieses Jahr prompt das Atlas Mountain Race in Marokko gewonnen hat: Robin Gemperle.
Robin kommt vom Mountainbike, ist mit Nino Schurter im Team gefahren, wechselte später zu Fixed-Gear-Rennen – um 2022 mit Ultracycling-Rennen zu starten, und das so erfolgreich, dass kein Geringerer als Christoph Strasser über ihn sagte, er sei „einer der absoluten Größen“. Was Robin so interessant macht, ist, dass er den Sport nicht besonders asketisch verfolgt, neben seinem Architektur-Studium arbeitet er als DJ, veranstaltet Gastro-Events und geht auffällig entspannt in die Ultracycling-Rennen. Thomas Frischknecht, einer der erfolgreichsten Mountainbiker aller Zeiten, sagt über Robin, er sei „einer der geilsten Velofahrer der Schweiz. Was er macht, fasziniert mich. Ich bin froh, ist er aus dem klassischen Rennsport rausgegangen und hat seine Art, Velo zu fahren, selber erfunden“. Was Robins Art ist, Rad zu fahren, das besprechen wir im Podcast.
Darin geht es u.a. um diese Fragen:
Der Podcast ist ein Angebot des Radclub in der BVA BikeMedia. www.radclub.de
Moderatoren des Podcasts sind Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer, und der Journalist Daniel Lenz.
Partner dieser Folge ist Supernova Lights, die mit ihren qualitativ hochwertigen Beleuchtungssystemen das Radfahren in der Nacht möglich machen.
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Heute stellen wir euch Richard Löwenherz vor. Richard ist begeisterter Abenteuer-Reisender mit einer Vorliebe für die wilden und abgelegenen Regionen, wie z. B. Island, Kirgistan oder der Mongolei. Mit einem gewöhnlichen Stahlfahrrad hat er in zwei Jahrzehnten über 100.000 Kilometer zurückgelegt. Seine Reisemotto lautet stets: „Die spannendsten Wege beginnen dort, wo alle Straßen enden! Seit einigen Jahren zieht es ihn dabei verstärkt in die Wildnisgebiete Nordsibiriens und des Polarkreises. Darum geht es in unserem Gespräch: Mit dem Fatbike und einem Schlauchboot im Gepäck hat er nämlich einen der am schwersten zugänglichen Landstriche Sibiriens bereist.
Wer mehr über diese Reise erfahren möchte, dem sei das Buch „Mit Bike und Boot zur Beringsee“ (weitere Infos) empfohlen, das ab 8. September 2023 bei Delius Klasing erhältlich ist.
Partner dieser Folge ist der Podcast „Mein erstes Mal“ von Red Bull.
Der Podcast wird unterstützt vom Radclub in der BVA BikeMedia. www.radclub.de
Moderatoren des Podcasts sind Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer, und der Journalist Daniel Lenz. Diese Folge wird unterstützt von Sophie Adler.
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Ultra-Distanzrennen sind anspruchsvolle Langstreckenveranstaltungen, bei denen die Teilnehmenden mehrere Tage und Wochen nonstop fahren. Dabei benötigen sie neben physischer Stärke besonderes mentales Durchhaltevermögen und die Hingabe für den Radsport.
In dieser Folge haben wir mit der Ultra-Distanz Legende Kristof Allegaert gesprochen. Seine Liste der Erfolge ist umfangreich. Er gewann unter anderem drei Mal das Transcontinental Race, und nahm am Red Bull Trans Siberian Extrem teil. Kristofs Liebe zum Radfahren und besonders zu längeren Distanzen wird in dieser Folge schnell deutlich. Für ihn bedeutet es Freiheit, auf dem Sattel zu sitzen und einfach zu treten.
Doch neben den glücklichen Momenten geht es in dieser Folge auch um Schicksalsschläge und die mentale Stärke, diese zu verarbeiten. Kristof teilt seine Erfahrungen und gibt Einblicke in seine Gedankenwelt.
Im Gespräch geht es u.a. um diese Fragen:
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Moderatoren des Podcasts sind Gerald Ciolek, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer, und der Journalist Daniel Lenz. diese Folge wird moderiert von Sophie Adler.
Partner dieser Folge ist Supernova Lights, die mit ihren qualitativ hochwertigen Beleuchtungssystemen das Radfahren in der Nacht möglich machen.
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