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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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Ratgeber episodes

  • Volkszählung: Muss ich da mitmachen?
    Jährlich erhalten 200'000 Schweizerinnen und Schweizer einen Fragebogen vom Bundesamt für Statistik. Die Auserkorenen sollen Fragen beantworten, zum Beispiel zur Wohnsituation oder zur Religion. Nur: Was passiert eigentlich mit diesen Daten? Und was passiert, wenn ich nicht mitmache?
    Warum braucht es heutzutage überhaupt noch eine Volkszählung?
    Das Bundesamt für Statistik, welches diese Erhebungen durchführt, kann zwar einen grossen Teil der benötigten Informationen aus dem Einwohnerregister der Gemeinden ziehen. Aber nicht alle.
    Zum Beispiel sagen diese Daten nichts aus über Wohnkosten, Religion, Sprachgewohnheiten oder Ausbildung. Diese Informationen werden benötigt, um für die Zukunft der Schweiz zu planen und Entscheidungen zu treffen, vor allem in Politik und Wirtschaft.
    Wie steht es mit dem Datenschutz?
    Der Bund muss diese Daten streng vertraulich behandeln. Für die Auswertung werden Namen, Adressen und AHV-Nummern gelöscht. Nach der Erfassung werden ausserdem auch die Fragebögen vernichtet.
    Das Schlussresultat, welches im Internet publiziert wird, ist quasi eine grosse, anonyme Zusammenfassung. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Übrigens auch nicht an andere Behörden wie IV oder Steuerverwaltung.
    Ist die Teilnahme obligatorisch? Wird man allenfalls gebüsst?
    Im Volkszählungs-Gesetz steht, dass jeder, der befragt wird, Auskunft geben muss. Und zwar wahrheitsgemäss, fristgemäss und unentgeltlich. In diesem Sinne: Ja, die Beantwortung der Fragen ist obligatorisch.
    Macht jemand keine oder falsche Angaben, kann die zuständige Behörde eine Gebühr für den zusätzlichen Aufwand in Rechnung stellen. Erlaubt sind maximal 1000 Franken.
    Bis heute hat jedoch noch niemand eine solche Busse erhalten. Laut Bundesamt für Statistik kommen jeweils rund 90 Prozent der Fragebögen zurück, und das ist ausreichend.
    Mitmachen macht Sinn
    Da diese Befragung wichtige Informationen zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz liefert, macht eine Teilnahme Sinn. Die Daten werden zudem streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Kommt hinzu, dass man nur einmal (nach Zufallsprinzip) ausgewählt wird. Und der Zeitaufwand hält sich in Grenzen: Das Ausfüllen der Umfrage dauert zwischen 15 und 25 Minuten.
    Frist abgelaufen – Kann ich trotzdem noch mitmachen?
    Die Frist für die aktuelle Umfrage ist am 28. Januar abgelaufen. Wer nicht geantwortet hat, kann dies aber immer noch tun. Das Bundesamt für Statistik verschickt zwei Erinnerungen. Der letzte Abgabetermin für dieses Jahr ist der 20. April.
    6 min
  • Weg von Google Maps mit Open Street Map
    Neben den bekanntesten Anbietern gibt es einen weiteren Kartendienst, der ebenso mächtig ist, aber im Schatten des Platzhirsches Google Maps steht: Open Street Map.
    Nach der Gründung 2004 fristete Open Street Map in den ersten Jahren ein Nischendasein, weil die Karten lückenhaft waren. Heute ist der Dienst ein ernsthafter Konkurrent zu den etablierten Anbietern. Facebook etwa, aber auch Apple, Amazon und die SBB setzen auf Open Street Map.
    Wie bei Wikipedia sind es die Benutzer, die Basisdaten beisteuerten, etwa indem sie mit einem GPS-Gerät Strassenverläufe aufzeichnen. Jeder kann die Daten der anderen aktualisieren und so dazu beitragen, dass die Karten immer besser werden und Fehler schnell wieder verschwinden. Kartenliebhaber, die das regelmässig tun, quasi als Hobby, nennen sich «Mapper».
    Für Smartphones gibt es unzählige Apps, die Open Street Map-Daten verwenden. Je nach Einsatzgebiet sind sie teilweise gratis oder kosten ein paar Franken.
    Wer Google Maps ersetzen möchte, findet beispielsweise mit OsmAnd  einen guten Ersatz. Die App bietet alles, was Google Maps auch kann inkl. Sprachnavigation. Nur Streetview fehlt - in diesem Bereich hat Google nach wie vor die Nase vorn.
    6 min
  • Verschobene Operationen
    Während der Covid-19-Pandemie mussten zahlreiche Patienten auf ein Bett auf der Intensivstation warten. Etwa damit ihr Gehirntumor operiert werden konnte.
    Ein Bett auf der Intensivstation brauchen nicht nur Menschen, die einen schweren Unfall hatten. Auch nach einer komplizierten Operation, etwa am Herzen oder am Kopf, muss man zur Überwachung auf die Intensivstation.
    Planbare Operationen wurden verschoben
    Etwa 30 Prozent der Intensivbetten werden in normalen Zeiten zur Überwachung von frisch operierten Personen benötigt. Doch während der Coronavirus-Pandemie hatte es wegen der vielen Covid-19-Erkrankten weniger freie Betten. Planbare Operationen mussten deshalb verschoben werden. 
    So mussten Menschen lange auf ihre Operation warten. Jetzt, wo es wieder weniger Covid-19-Patienten gibt, kann dieser «Rückstau» langsam wieder abgebaut werden.
    Es bleibt jedoch die Erkenntnis, dass die Wartezeit ungleich verteilt war. In öffentlichen Spitälern musste man im Schnitt 32 Tage auf die Operation warten. In privaten Spitälern waren es aber nur 19 Tage.
    5 min
  • Stechpalme – Baum des Jahres 2021
    Die heimische Stechpalme (Ilex aquifolium) ist von der Deutschen Stiftung «Baum des Jahres» zum Baum des Jahres 2021 gekürt worden.
    Die Deutsche Stiftung «Baum des Jahres» wählt jedes Jahr einen Baum, um auf ihn und seine Bedeutung für das Ökosystem und den Menschen aufmerksam zu machen. Der Baum des Jahres wird jeweils auch in der Schweiz gewürdigt.
    Die Stechpalme ist als wintergrünes Gehölz mit seinen feurigroten Beeren eine Pracht im Garten und ein wichtiges Nähr-und Brutgehölz für Amseln. Es gibt weibliche und männliche Pflanzen, sie blühen spät im Mai bis Juni, ihre nach Honig duftenden Blüten werden von verschiedenen Wildbienen bestäubt.
    Damit es auch wirklich rote Beeren gibt, lohnt es sich, gleich mehrere Stechpalmen in den Garten zu setzen. Sie eignen sich ebenso für eine geschnittene, bunt gemischte Hecke zusammen mit Weissdorn und Liguster, oder als Gruppe im Schatten unter einem Baum oder unter einem grösseren Strauch. Stechpalmen bieten Vögeln Deckung und Schutz, denn seine unteren Blätter sind reich bedornt, die oberen Blätter sind ganzrandig.
    Jetzt heimische Stechpalmen für die Biodiversität setzen – sie werden gut einwachsen!
    6 min
  • Einfache Übungen für starke Füsse
    Unsere Füsse tragen unser gesamtes Körpergewicht. Damit es dabei nicht zu Schmerzen kommt, lohnt sich ein regelmässiges Fusstraining.
    Ein kleines aber feines Fusstraining kann man gut in den Alltag einbauen. Damit hält man seine Füsse geschmeidig und stark. 
    * Beim Kaffeekochen kann man auf die Zehenspitzen stehen und dann die Fersen langsam absinken lassen. Eine mehrmalige Wiederholung kräftigt die Fussmuskeln. 
    * Auf einem Bein Zähne zu putzen erfordert gute Balance. Das heisst: Die Füsse müssen arbeiten. 
    * Wem der Einbeinstand zu einfach ist, der schliesst dabei die Augen und zeichnet mit dem freien Bein Kreise oder eine Acht in die Luft.
    Waden und Füsse zu dehnen hilft, schmerzhafte Sehnenentzündungen vorzubeugen. Dazu stellt man die Zehen an einer Wand auf, hält die Ferse am Boden und versucht dann, das Knie an die Wand zu bringen.
    6 min
  • Homeoffice: Wer bezahlt Strom, Papier, Laptop und Co.?
    Wer zu Hause arbeitet, hat Kosten. Und diese sorgen immer wieder für Diskussionen: Welche Kosten muss genau die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber übernehmen? Klar ist: Gewisse Vergütungen haben Angestellte im Homeoffice zugute.
    Entschädigungen
    * Von Entschädigungen spricht man verbreitet, wenn der Arbeitgeber den Angestellten im Homeoffice einen Teil der Kosten vergütet, die sie zum Beispiel für Strom, Internet-Abo oder Miete bezahlen. Es handelt sich um Ausgaben, die man zu Hause so oder so hat.
    * Der Bundesrat hat am 18.01.2021 mit der Einführung der Homeoffice-Pflicht festgelegt, dass Arbeitgeber Entschädigungen nicht übernehmen müssen. Der Grund: Die Pflicht ist nur vorübergehend.
    * Das gilt allerdings nur, wenn Arbeitnehmende erst seit dem 18.01.2021 im Homeoffice sind. Wer schon länger zu Hause arbeitet, kann mit dem Chef oder der Chefin über eine solche Entschädigung verhandeln.
    * Hat nun jemand grössere Auslagen, zum Beispiel weil er für die Arbeit daheim ein schnelleres und teureres Internetabo braucht, ist zu empfehlen, dass man mit dem Arbeitgeber das Gespräch sucht.
    Geräte wie Laptop, Drucker, Bildschirm
    Im Obligationenrecht ist festgehalten, dass der Arbeitgeber seiner Angestellten alles Nötige zur Verfügung stellen muss, damit sie ihre Arbeit erledigen kann. Braucht man also für die Arbeit zu Hause einen Laptop, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
    * Der Chef oder die Chefin gibt ihren Angestellten ein Firmen-Gerät mit nach Hause.
    * Kann er/sie das nicht, muss die Firma die Kosten für das Gerät übernehmen.
    * Ist das Gerät sehr teuer, kann die Firma sagen, dass diese Anschaffung nicht verhältnismässig ist. Denn die Homeoffice-Pflicht gilt nur, wo möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar. In einem solchen Fall muss der Arbeitnehmer ins Büro für die Verrichtung seiner Arbeit.
    Verbrauchsmaterial
    * Wer zu Hause für die Firma arbeitet, braucht Papier, Briefmarken, Druckerpatronen und so weiter. Es handelt sich also um Material, das die Arbeitnehmerin auch verbrauchen würde, wenn sie ihre Arbeit in der Firma verrichten würde.
    * Solche Ausgabenmüssen von der Firma vergütet werden.
    * Hat die Firma bis jetzt keine Spesen bezahlt, können diese übrigens rückwirkend noch verlangt werden. Spesen verjähren frühestens nach fünf Jahren. Am besten so bald wie möglich eine Auflistung der Ausgaben erstellen und dann das Gespräch mit dem Chef suchen.
    Kann ich fürs Homeoffice auch etwas von den Steuern abziehen?
    * Grundsätzlich ja. Allerdings hat jeder Kanton dazu seine eigenen Regeln.
    * Eine Linkliste zu den Berufsausgabe-Regeln jedes Kantons finden Sie hier .
    5 min
  • Coronavirus: Jetzt umsteigen auf das digitale Impfbüchlein?
    Seit rund zehn Jahren gibt es einen elektronischen impfausweis. Wirklich bekannt war er bis heute nicht. Die Corona-Impfungen könnten dem Dienst einen Aufschwung bringen - und dem Benutzer Vorteile in der Zukunft.
    Ein Konto zu eröffnen auf Meineimpfungen.ch ist einfach, schnell erledigt und kostet nichts.
    Etwas mühsamer wird es danach: Wer alle seine Impfungen selber übertragen will vom klassischen Impfausweis auf Papier in die digitale Form, muss schon fast ärztliches Vorwissen mitbringen - zu verwirrend sind die verschiedenen Begriffe.
    Machen lassen spart viel Zeit
    Es lohnt sich deshalb, den Impfausweis auf Papier zu scannen oder zu fotografieren mit dem Smartphone und das Bild hochzuladen.
    Nun kann man Meineimpfungen.ch beauftragen, die Übertragung zu machen.
    Das kostet 10 Franken, ein Betrag, der sich lohnt.
    Corona-Impfung wird auf Wunsch eingetragen
    Wer sich in nächster Zeit gegen Corona impfen lässt, kann in der Regel vor Ort bestimmen, dass die Impfung automatisch in seinem elektronischen Impfausweis eingetragen wird und - wenn er noch kein Konto besitzt, ein solches erstellt wird. 
    Vorteil: Der Eintrag zur Corona-Impfung ist "amtlich beglaubigt" und könnte in Zukunft Voraussetzung sein, um beispielsweise in gewisse Länder einreisen oder ein Fussballstadion betreten zu dürfen.
    7 min
  • Anlaufstellen für Long-Covid-Betroffene
    Die Folgen einer Covid-19 Erkrankung können auch noch nach Wochen oder Monaten spürbar sein. Langsam aber sicher gibt es für die Betroffenen jedoch Anlaufstellen.
    Während manche Menschen eine Infektion mit Sars-CoV-2 kaum spüren, leiden andere lange Zeit an den Folgen: Atembeschwerden, Erschöpfung, Schmerzen. Man nennt dies «Long Covid». 
    Betroffene können von ihren Hausärzten und Hausärztinnen nun an sogenannte Post-Covid-Sprechstunden überwiesen werden. Diese gibt es in Chur, Genf und Zürich. Auf Facebook haben sich Betroffene in einer Selbsthilfegruppe organisiert, sie heisst «Long Covid Schweiz». Und die Lunge Zürich baut im Frühjahr 2021 das Altea Netzwerk auf, eine Plattform, die den Austausch zwischen Betroffenen aber auch mit der Ärzteschaft und der Wissenschaft ermöglichen soll.
    6 min
  • Biodiversität mit einjährigen Blumen fördern
    Saatgutkataloge locken mit einer grossen Sortenfülle – doch welche einjährigen Blumen fördern die Biodiversität?
    Einheimische Ackerbegleiter blühen farbenfreudig im Frühsommer, sie sind einfach auszusäen, brauchen keinen Dünger und ihre Samen kann man ernten und im nächsten Jahr wieder aussäen:
    * Mohn (Papaver rhoeas), rot blühend
    * Kornblume (Centaurea cyanus) kornblumenblau blühend
    * Acker-Ringelblume (Calendula arvensis) gelb blühend
    * Kornrade (Agrosthemma githago) karminrot blühend
    * Acker-Rittersporn (Delphinium ajacis) dunkelblau blühend
    * Grossblütiger Breitsame (Orlaya grandiflora) weiss blühend
    * Venus-Spiegel (Legousia speculum-veneris) violet blühend
    * Sommer-Blutströpfchen (Adonis aestivalis) feuerrot blühend
    Sommerblühende, einjährige Gartenblumen bringen bis in den Herbst hinein eine üppige Blütenfülle. Sie bereichern die Biodiversität wenn einfach blühende Sorten ausgewählt werden, denn diese bieten den Insekten bedeutend mehr Blütenstaub:
    * gelbe Sonnenblume (Helianthus annus) z.B. 'Waooh'
    * purpurrot und bronze Mischung von Sonnenblumen (Helianthus annus) 'Samt-Königin'
    * Orange Kosmee (Cosmea sulphureus)
    * Rosa, weisse, karminrote Kosmeen (Cosmea bipinanatus) einfach gemischt
    * gelb, orange, rote Studentenblumen (Tagetes patula) einfach gemischt
    * zweifarbige Studentenblume (Tagetes patula) 'Windrädchen'
    * Kleinblumige Studentenblume (tagetes tenuifolia) 'Gnom'
    * Mexikanische Sonnenblume, orangerot (Tithonia rotundifolia)
    6 min
  • Tanzen vor dem Bildschirm: Wie Tanzschulen Corona trotzen
    Während der Corona-Pandemie verlagern Tanzschulen ihren Unterricht ins Internet. Das Tanzen vor dem Bildschirm ersetzt keinen Tanzabend, aber man kann an Techniken feilen.
    Angela Baciu ist die Leiterin der Tanzschule Cuartito Azul in Zürich. Schon im ersten Shutdown wurde ihr klar, dass sie ein Online-Angebot aufbauen muss. Seither hat das Team verschiedene Lösungen ausprobiert – Streaming, Youtube-Videos mit Erklärungen zu Tanzschritten und Unterricht via Zoom, also per Videokonferenz.
    Zoom-Partys mit DJ und virtueller Bar
    Auch andere Tanzschulen wurden während der Corona-Pandemie kreativ. Ballettschulen bieten spezielle Online-Fitnesstrainings an. Die Swingscouts aus Winterthur schmeissen via Zoom-Partys, inklusive DJ und virtueller Bar. Und das Team von Angela Baciu stellte für Youtube ein Training für die Füsse der Tangotänzer und -tänzerinnen zusammen.
    Gezielt an Tanz-Technik feilen
    Auch wer zuhause keinen Tanzpartner oder keine Tanzpartnerin hat, kann bei den Online-Angeboten mitmachen. Tangotänzerin Angela Baciu sieht im Solotraining sogar Vorteile: Man verbessert die Balance und kann, frei von der Hektik des Paartanzes, gezielt an Techniken feilen.
    Kein Ersatz für den Tanzabend, aber ...
    Das Tanzen vor dem Bildschirm – egal ob jetzt mit Zoom oder mit Youtube-Videos – ersetzt einen Tanzabend nicht komplett. Aber immerhin erlaubt es, die eigenen tänzerischen Fähigkeiten aufzupolieren. Damit dann, wenn der Paartanz oder das Training in grösseren Gruppen wieder erlaubt ist, das Tanzen doppelt so viel Freude bereitet.
    6 min

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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen.

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