Sounds!

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Sounds! episodes

  • Drake: For All The Dogs oder doch für die Katz?
    Am Freitag veröffentlichte der kanadische Megastar Drake sein neues Album «For All the Dogs». Quantitativ hat sich das Warten gelohnt: das Album ist 20 Songs und 1.5 Stunden Spielzeit stark. Ob es sich jedoch auch qualitativ lohnt, ist ein grosser Streitpunkt.
    1 hr 54 min
  • «Sounds!» Lieblingstracks: Juli–August–September 2023
    Das war die beste Musik der letzten drei... okay – we cheatin' – vier Monate. Aufgrund dichtgedrängtem Terminkalender haben wir unsere dreimonatlich stattfindende Best-of-Sendung mit aktuellen Lieblingssongs ein bisschen nach hinten geschoben. Dafür ist sie jetzt NOCH besser! (Besser of?!?)
    Diese Tracks liessen die Herzen der Sounds!-Redaktion im dritten Jahresviertel 2023 höher schlagen:
    Andi Rohrer:
    1. SPRINTS «Up and Comer»
    2. Spanish Love Songs «Clean-Up Crew»
    3. Malummí «The Universe Is Black»
    Lea Inderbitzin:
    1. Slow Pulp «Slugs»
    2. Geese «Cowboy Nudes»
    3. Sirens of Lesbos «(I Don't Know, I Don't Know, I Don't Know)»
    Luca Bruno:
    1. Martin Frawley «This Is Gonna Change Your Mind»
    2. Olivia Rodrigo «Vampire»
    3. Teenage Fanclub «Back to the Light»
    John Bürgin:
    1. James Blake «I Want You to Know»
    2. Shuttle «Fancy Binoculars» (Baron.e Remix)
    3. Debbie «No Way»
    Dominic Dillier:
    1. Safi «Ich will ein Leben»
    2. The Hives «Rigor Mortis Radio»
    3. Ash «Crashed Out Wasted»
    Claudio Landolt:
    1. Art Feynman «All I Can Do»
    2. Bilderbuch «Softpower»
    3. Alabaster DePlume «Did You Know»
    Unsere liebsten musikalischen Neuentdeckungen tragen wir in der grossen Runde aller drei Monate zusammen. Hier geht's zu den Highlights des ersten Halbjahres:
    * «Sounds!» Lieblingstracks: April–Mai–Juni 2023
    * «Sounds!» Lieblingstracks: Januar–Februar–März 2023
    2 hr 46 min
  • Sounds! Album der Woche: Sufjan Stevens «Javelin»
    Sufjan Stevens aus Detroit hat den Megahit («Mystery Of Love» aus dem Film «Call Me By Your Name»), Gastauftritte bei Grossen (The National) und die Gabe, ultrapersönliches leicht und zugänglich zu machen. Sein Leben und Karriere kulminieren nun im todtraurigen Meisterwerk «Javelin».
    Was definitiv umhaut, kam erst ganz zum Schluss: Am Tag der Veröffentlichung von «Javelin» (06.10.2023) gibt Sufjan Stevens einen ganz seltenen Einblick in sein Privatleben.
    «This album is dedicated to the light of my life, my beloved partner and best friend Evans Richardson, who passed away in April.»
    Was sich als kaleidoskopartiges Herzschmerz-Album angekündigt hatte wird mit einem Schlag zum wuchtigen Zeugnis des totalen Verlusts. Und die Parallelen zum fantastischen Minimalwerk «Carrie & Lowell» (2015), seinem beliebtesten Album auf dem Stevens die Abwesenheit und den Tod seiner Mutter verarbeitete, klingen noch deutlicher.
    Denn nach Ausflügen in etwas anstrengende Kollaborations- («Planetarium»), Konzept- («The Ascension»), Instrumental- («Convocations») und New Age-Projekte («A Beginner's Mind»), begibt sich Sufjan Stevens erstmals seit bald 10 Jahren wieder in den klassischen Folk-Songwriter-Modus.
    Interessanterweise diesmal aber nicht ohne ausgewählte Farbtupfer aus den erwähnten Abenteuern: Bombast, Kitsch, Kollabos (wie mit dem «Planetarium»-Weggefährten Bryce Dessner von The National) – aber auch Stille und experimentelle Momente – finden Platz in dieser ausufernden Collage, die sich unglaublicherweise anfühlt wie ein stilles, zugängliches Trostpflaster; ein Märchen, das uns hilft, die Turbulenzen des Lebens zu bewältigen.
    Stichwort Turbulenzen: Davon kann Sufjan Stevens bekanntlicherweise einige Lieder Singen, aber just im Vorfeld der Veröffentlichung von «Javelin» wurde bekannt, dass er den Sommer über durch die Nervenkrankheit Guillain-Barré-Syndrom ans Spitalbett gefesselt war und in den letzten Wochen das Laufen neu erlernen musste. Deshalb gab er keine Interviews zum Album. Laut seinem Blog müsste Stevens in diesen Tagen wieder zu Hause sein. Gute Besserung!
    Wie immer verlosen wir das Sounds! Album der Woche: Gewinnt «Javelin» von Sufjan Stevens auf CD jeden Tag live im Radio.
    1 hr 49 min
  • New Music Friday: Paramore, Mutual Benefit und - endlich - Drake
    Der Release Friday kitzelt heute in drei völlig verschiedenen Regionen: Paramore und Citizen veröffentlichen für die erwachsenengewordenen Emo-Kids, Mutual Benefit und Sufjan Stevens singen für die Schrummellovers und Drake-Fans kommen endlich auf ihre Kosten. Wir hören uns querbeet durch den Plattenladen.
    1 hr 53 min
  • Say She She: Discodelic Riesenband mit neuem Album - vielleicht wegen Sounds!
    Die ersten Singlereleases, die die Brooklyner/Londoner Band Say She She veröffentlichten, wurden mit Begeisterung in die Sounds!-Playlist aufgenommen. Leider schafften es die Singles nicht auf ihre letztjährige Debütplatte «Prism». Nun veröffentlichen sie Album Nummer zwei «Silver» und welche Songs findet man darauf? Genau, diese tollen ersten Singles! Daran hat Sounds! womöglich sogar Mitschuld.
    1 hr 54 min
  • 30 Jahre «In Utero»: Nirvanas letzte Platte ist die echteste
    Vor 30 Jahren erschien «In Utero» von Nirvana. Im Vergleich zum Vorgänger «Nevermind» klingt es wie ein blutiges Stück Fleisch. Sounds! erzählt die Geschichte einer Platte, die ihren Charme aus echtem Schmerz, roher Gewalt und zarten Melodien gleichermassen entwickelt. Und wir hören sie in voller Länge.
    * «Sounds! Story» ist unser Podcast zu Hintergrundthemen aus Musik und Popkultur: Alle Folgen
    1 hr 47 min
  • Melenas: Stereolab en español!
    Der Titel «Ahora» täuscht ein wenig, denn die 3. Platte der Melenas aus Pamplona schickt a) zurück in die 90er und die grosse Zeit von Stereolab oder b) durch dunkle Tunnels und futuristische Highways in ferne Galaxien. Und doch: Der erfrischende Wurf Indie-Motorik macht wach und bereit fürs «Jetzt».
    2 hr 46 min
  • Sounds! Album der Woche & Interview: Slow Pulp «Yard»
    Eigentlich wollte sich Sängerin Emily Massey in eine abgelegene Hütte verziehen, um ein Album aus der Introspektive, aus ihrem tiefen Innern zu schreiben. In der Isolation reflektierte sie aber vor allem über die verschiedenen Beziehungen, die sie zu Freund:innen, Partner:innen oder Familie führt.
    Fast jeder Song auf dem zweiten Album «Yard» der Band ist einer Person oder einer Art von Beziehung gewidmet. Genauso unterschiedlich die Gefühle verschiedener Beziehungen sind, so unterschiedlich kommen die Songs auf dem Album daher: mal shoegazier, mal folkiger, mal dicke Gitarrenwände, mal reduziert auf Klavier und Stimme.
    «Yard» von Slow Pulp ist das neue Sounds! Album der Woche. Wir verlosen täglich Vinyl und CDs - nur live im Radio.
    1 hr 50 min

About Sounds!

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Neue Musik entdecken, täglich mit SRF 3: Die «Sounds!»-Crew mit Lea Inderbitzin, Andi Rohrer und Luca Bruno präsentiert das volle Programm in Sachen Indie, Pop, Electronica, Hip-Hop, Dubstep, Global Beats, Folk, Rock und Punk. Der SRF 3-Musikabend pflegt den Umgang mit fliessenden Grenzen: der vollumfassende Service Musique.

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