Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

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  • Anpassung ist eine Superpower, solange du dich dabei nicht selbst verlierst | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Anpassung hat in der Persönlichkeitsentwicklung keinen besonders guten Ruf. Gerade als hochbegabte, hochsensible oder neurodivergente Frau hörst du vielleicht immer wieder: „Hör auf, dich anzupassen. Sei endlich du selbst!“ Aber ist Anpassung wirklich das Problem? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich diesen Gedanken einmal auf den Kopf stellen. Denn ich glaube heute: Meine enorme Anpassungsfähigkeit ist eine meiner größten Stärken. Problematisch wurde sie erst dort, wo ich nicht mehr gemerkt habe, dass ich mich anpasse, und meine Fähigkeit mit meiner Identität verwechselt habe.

    00:00 – Anpassung als Superpower: Hatte Darwin doch recht?

    00:40 – Überanpassung und Neurodivergenz

    01:49 – Evolutionäre vs. psychologische Anpassung

    02:13 – Warum Hochbegabte sich besonders gut anpassen können

    03:28 – Wenn Anpassung unbemerkt zur Identität wird

    05:31 – Die Erkenntnis: Wer ich geworden bin, will ich nicht sein

    06:42 – Anpassung ja, Selbstaufgabe nein

    10:03 – Der Weg zurück zur eigenen Identität

    12:14 – Anpassung bewusst als Fähigkeit einsetzen

    15:31 – Anpassung neu bewerten: Von der Belastung zur Superpower

    17:04 – Gesellschaft braucht Anpassung und Kompromisse

    18:35 – Anpassungsfähigkeit gezielt statt automatisch einsetzen

    18:55 – Selbstbeobachtung: Wo hilft dir deine Anpassung?

    19:45 – Überanpassung in ein hilfreiches Instrument verwandeln

    20:19 – Wochenimpuls: Beobachte deine eigene Anpassungsfähigkeit

    20:32 – Fazit: Darwin hatte recht – Anpassung ist ein starkes Instrument

    Ich erzähle dir sehr persönlich, wie ich über Jahrzehnte gelernt habe, mich nahezu reibungslos in Rollen, Gruppen und Erwartungen einzufügen. Als Ehefrau, Mutter, Kollegin... als die Tanja, die eben funktioniert. Erst als Hochbegabung und Neurodivergenz in meiner Familie sichtbar wurden, begann auch mein eigenes Selbstbild zu bröckeln. Plötzlich stand eine verdammt schwierige Frage im Raum: Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht mehr diejenige bin, zu der ich mich über all die Jahre gemacht habe? Und was passiert, wenn ich erkenne, dass das Leben, das ich führe, vielleicht gar nicht wirklich meines ist?

    Heute unterscheide ich deshalb sehr klar zwischen Anpassung und Selbstaufgabe. Anpassungsfähigkeit ermöglicht mir, Menschen zu verstehen, mich auf völlig unterschiedliche Persönlichkeiten einzustellen, Brücken zu bauen und Beziehungen zu gestalten. Sie ist in meinem Beruf und meinem Leben Gold wert. Aber ich muss wissen, wann ich sie bewusst einsetze, und wann ich beginne, mich selbst darin aufzulösen. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob Anpassung eine Ressource ist oder mich daran hindert, die Person zu werden, die ich wirklich sein möchte.

    Wenn du dieses diffuse Gefühl kennst, dass dein Leben eigentlich funktioniert und sich trotzdem nicht mehr richtig nach dir anfühlt, dann ist diese Folge für dich. Und du musst diesen Prozess nicht alleine durchlaufen. Abonniere den Kanal, wenn du dich intensiver mit Hochbegabung, Neurodivergenz und einem selbstbestimmten Leben beschäftigen möchtest. Und wenn du herausfinden möchtest, wo du dich noch anpasst und wo du längst anfangen darfst, dich selbst zu leben, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.

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    #hochbegabung #hochsensibilität #neurodivergenz #anpassung #selbstfindung #selbstbestimmung #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #coaching #mentoring

    22 min
  • Dazugehören reicht nicht! Warum wir uns wirklich zugehörig fühlen wollen | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Gehörst du dazu oder fühlst du dich auch wirklich zugehörig? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ wird es ein bisschen „gefühlsduselig“. Denn durch ein ganz besonderes Buchprojekt durfte ich mich intensiv mit einem Wort beschäftigen, das mich schon mein ganzes Leben begleitet: "zugehörig".

    Hier geht's zum Buch: https://vision2art.de/produkt/buch-gefuehlsduselei/

    Gerade als hochbegabter oder hochsensibler Mensch kannst du formal Teil einer Gruppe, eines Teams oder einer Gemeinschaft sein und trotzdem dieses leise Gefühl kennen: Irgendwie spreche ich eine andere Sprache. Irgendwie bin ich trotzdem nicht wirklich verbunden.

    00:00 – Gefühlsduselei: Warum Gefühle eine Stärke sein können

    01:24 – Mein Begriff: Zugehörig

    01:56 – 250 Worte über ein großes Lebensthema

    03:20 – Dazugehören und sich zugehörig fühlen sind nicht dasselbe

    04:29 – Das lebenslange Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören

    05:26 – Warum formale Zugehörigkeit keine Verbindung garantiert

    07:01 – Der Moment, in dem ich echte Zugehörigkeit gespürt habe

    12:08 – Anderssein, Anpassung und die Suche nach den richtigen Menschen

    14:05 – Verbindung entsteht durch Gemeinsamkeiten statt Gleichheit

    17:04 – Hochsensibilität und Empathie als verbindende Fähigkeiten

    20:24 – Position beziehen statt Mauern bauen

    21:16 – Den eigenen Raum einnehmen und trotzdem verbunden bleiben

    22:19 – Gefühlsduselei, Menschlichkeit und die Kraft von Worten

    22:45 – Wofür ich wirklich stehe: Brücken bauen statt Grenzen ziehen

    Ich erzähle dir von einer Erfahrung bei der Buchhochzeit des Projekts "Gefühlsduselei", die mir diesen Unterschied noch einmal auf eine ganz neue Weise bewusst gemacht hat. Zwischen rund 100 Menschen habe ich plötzlich gespürt: Ich gehöre nicht nur dazu, ich fühle mich zugehörig. Und genau daraus entstand für mich eine wichtige Erkenntnis: Vielleicht finden wir Verbindung nicht dadurch, dass wir immer stärker darauf schauen, was uns von anderen unterscheidet. Vielleicht entsteht sie dort, wo wir wieder entdecken, was uns miteinander verbindet.

    Dabei spreche ich auch über Hochsensibilität und Empathie und darüber, warum Eigenschaften, die wir manchmal als „zu viel“ erleben, gleichzeitig unsere größte Fähigkeit zur Verbindung sein können. Und ich hinterfrage einen Gedanken, der uns in Coaching und Persönlichkeitsentwicklung immer wieder begegnet: Müssen wir wirklich ständig lernen, uns abzugrenzen? Für mich liegt eine andere Möglichkeit darin, Position zu beziehen statt Mauern zu bauen. Zu wissen, wer ich bin, meinen Raum einzunehmen und klar zu kommunizieren, was ich brauche – ohne deshalb die Verbindung zu anderen Menschen aufzugeben.

    Wenn du dich oft anders, unverstanden oder nirgendwo wirklich zugehörig fühlst, möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen: Du bist nicht allein. Vielleicht geht es weniger darum, einen Ort zu finden, an dem alle genauso sind wie du, sondern vielmehr darum, dich selbst so klar zu leben, dass echte Verbindung möglich wird. Wenn du solche Perspektiven weiter mit mir entdecken möchtest, abonniere den Kanal. Und wenn du deine Hochbegabung, Hochsensibilität und dein Anderssein nicht nur verstehen, sondern wirklich leben möchtest, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.

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    #hochbegabung #zugehörigkeit #verbundenheit #neurodivergenz #persönlichkeitsentwicklung

    25 min
  • Polier dein Ego! Warum du es brauchst, um deinen Platz einzunehmen | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    „Du musst dein Ego loslassen.“ Diesen Satz hören wir in Coaching, Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität immer wieder. Ich sehe das inzwischen ganz anders. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ möchte ich deshalb eine Lanze für unser Ego brechen. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision in dir trägst, etwas verändern oder einfach deinen eigenen Platz in dieser Welt einnehmen möchtest, brauchst du genau dieses Ego. Nicht, um dich über andere zu stellen, sondern um dir selbst zu erlauben, sichtbar und wirksam zu sein.

    00:00 – Warum du dein Ego nicht loslassen solltest

    00:51 – Eine Keynote und der Impuls für diese Folge

    01:32 – Warum das Ego zu Unrecht verteufelt wird

    02:27 – Wirksamkeit braucht ein gesundes Ego

    04:00 – Gesundes Ego oder Kompensation von innerem Mangel?

    05:29 – Entscheidend ist, wie du dein Ego nutzt

    07:08 – Egozentrisch oder egoistisch: Der entscheidende Unterschied

    09:02 – Warum gerade Hochbegabte ihr Ego oft kleinhalten

    11:14 – Anpassung, Zugehörigkeit und die Angst, zu viel zu sein

    13:34 – Wenn Selbstbewusstsein als Arroganz wahrgenommen wird

    15:39 – Dein Ego braucht Führung statt Ablehnung

    17:24 – Sichtbarkeit bedeutet auch, Kante zu zeigen

    18:43 – Gemeinschaft als Rückhalt für das eigene Anderssein

    20:04 – Den eigenen Erfahrungen einen Sinn geben

    21:02 – Deine Bühne braucht Präsenz und Kontur

    22:07 – Führe dein Ego und nimm deinen Raum ein

    22:52 – Innere Sicherheit: Wissen, wer du bist und wofür du stehst

    23:18 – Vision, Intention und Ego als Grundlage für Wirksamkeit

    24:18 – Wie du ein stabiles inneres Selbst entwickelst

    25:04 – Deinen eigenen Weg und die richtige Begleitung finden

    Wir schauen uns an, wo der Unterschied zwischen einem gesunden Ego und Egozentrik liegt und warum es problematisch wird, wenn wir unseren Selbstwert von Applaus, Anerkennung oder der Zustimmung anderer abhängig machen. Gerade wenn du lange gelernt hast, dich anzupassen, dich zurückzunehmen oder es anderen recht zu machen, kann sich das Einnehmen des eigenen Raumes zunächst verdammt egoistisch anfühlen. Dabei kann genau das ein wichtiger Schritt deiner Persönlichkeitsentwicklung sein: zu wissen, wer du bist, wofür du stehst und wer du sein möchtest, und danach auch zu handeln.

    Und ja: Wenn du dich veränderst, verändert sich auch dein Umfeld. Nicht jeder Mensch wird mit deiner neuen Klarheit umgehen können. Vielleicht wirst du plötzlich als egoistisch, abgehoben oder schwierig wahrgenommen, obwohl du lediglich begonnen hast, deine Bedürfnisse auszusprechen und deine Position einzunehmen. Genau dann ist die Versuchung groß, wieder in alte Muster zurückzufallen. Wir sprechen deshalb auch darüber, warum Menschen, die dich wirklich verstehen, so wichtig sind, und welche Kraft darin liegt, Gleichgesinnte zu finden, bei denen du dich nicht permanent erklären musst.

    Ein gesundes Ego gibt dir Präsenz, Kraft und den Mut, deine Vision tatsächlich nach außen zu tragen. Wenn du lernen möchtest, dein Anderssein nicht länger kleinzumachen, sondern deinen Platz selbstbewusst einzunehmen, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, dann freue ich mich, dich in meinem Mentoring oder in meiner Community dabei zu unterstützen. Denn vielleicht musst du dein Ego gar nicht loswerden. Vielleicht darfst du endlich lernen, es richtig gut zu führen.

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    26 min
  • Meine Hochbegabung ist mir egal! Wenn Selbsterkenntnis allein nicht mehr reicht | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    "Jetzt weiß ich endlich, was mit mir los ist!" Diese Erkenntnis kann nach einer spät erkannten Hochbegabung, Hochsensibilität oder Neurodivergenz unglaublich erleichternd sein. Plötzlich ergibt die eigene Biografie Sinn, alte Fragezeichen bekommen Antworten und vieles, was sich jahrelang „falsch“ angefühlt hat, lässt sich erklären. Aber genau hier liegt auch eine Gefahr: Was passiert, wenn wir bei dieser Selbsterkenntnis stehen bleiben und aus der Erklärung eine neue Identität machen?

    00:00 – Neurodivergenz erkannt - und jetzt?

    00:52 – Warum Selbsterkenntnis zunächst so entlastend ist

    02:01 – Wissen allein verändert noch nichts

    03:36 – Alte Prägungen und Autopiloten bleiben bestehen

    05:31 – Wenn das Anderssein zur Erklärung für alles wird

    06:19 – Selbstanalyse kann zur eigenen Falle werden

    07:03 – Die entscheidende Frage: Wie will ich eigentlich sein?

    07:46 – Warum alte Denk- und Handlungsmuster so hartnäckig sind

    09:30 – Veränderung braucht Übung und bewusste Aufmerksamkeit

    10:00 – Das eigene Tempo finden und endlich Gas geben

    11:16 – Identifikation ist noch keine Integration

    12:16 – Vom Smart zum Ferrari: Die eigenen Fähigkeiten wirklich leben

    13:20 – Hochbegabung verstehen reicht nicht - du musst sie anwenden

    14:25 – Raus aus dem Gruppendenken und den eigenen Platz finden

    16:20 – Selbstakzeptanz verändert auch das Außen

    17:00 – Neurodivergenz und die eigene Verantwortung

    18:10 – Warum die Welt dir deinen Platz nicht einfach geben kann

    19:15 – Selbstführung verändert deine Wirkung nach außen

    19:57 – Du bist so viel mehr als dein neurodivergentes Etikett

    21:51 – Hochbegabung erklärt einen Teil von dir - aber nicht dich

    22:27 – „Meine Hochbegabung ist mir egal“

    22:45 – Identität, Integrität und Autorität zurückgewinnen

    23:17 – Welche Rolle spielt Neurodivergenz in deiner Persönlichkeit?

    In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ erzähle ich dir, warum genau das bei mir lange passiert ist. Ich konnte meine Reaktionen, Muster und Verhaltensweisen immer besser analysieren und erklären... verändert haben sie sich dadurch aber noch lange nicht. Denn Wissen ist noch keine Veränderung. Erst als ich aufgehört habe, nur zu fragen „Warum bin ich so?“ und begonnen habe zu fragen „Wie will ich eigentlich sein?“, wurde aus Selbsterkenntnis echte Selbstgestaltung.

    Und dann kam irgendwann ein Satz, der mich selbst zunächst erschreckt hat: Meine Hochbegabung ist mir egal. Nicht, weil sie unwichtig wäre oder ich sie verleugnen möchte. Sondern weil sie mich nicht als ganzen Menschen definiert. Sie kann erklären, warum ich bestimmte Dinge wahrnehme, warum Erfahrungen mich geprägt haben oder warum manche Situationen für mich anders funktionieren. Aber meine Hochbegabung ist ein Teil meiner Persönlichkeit - sie ist nicht meine Identität. Diese Unterscheidung hat mir etwas zurückgegeben: meine Integrität, meine Autorität und die Freiheit, selbst zu entscheiden, wer ich sein möchte.

    Wenn du gerade dabei bist, dein eigenes Anderssein neu zu verstehen, dann möchte ich dich mit dieser Folge einladen, einen Schritt weiterzugehen: vom Erkennen ins Gestalten. Abonniere den Kanal, wenn du diesen Weg gemeinsam mit mir weitergehen möchtest. Und wenn du dir dabei Begleitung und Austausch auf Augenhöhe wünschst, dann freue ich mich, dich in meinem Coaching, Mentoring oder in meiner Let's Elevate-Community kennenzulernen.

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    25 min
  • Diagnose als Befreiung? ADHS, PMDS und der Mut, den leichten Weg zu gehen | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Nathalie Hoffmann gehen wir noch tiefer. Wir sprechen über die Momente, in denen Lösungsorientierung allein nicht mehr reicht. Außerdem über PMDS, tiefe emotionale Phasen, eine späte ADHS-Diagnose und darüber, warum eine Diagnose manchmal nicht zum Etikett, sondern zum Hebel werden kann. Nathalie erzählt sehr offen davon, wie schwer es sein kann, sich selbst zu verstehen, wenn sich das eigene Erleben immer wieder verändert und wie befreiend es sein kann, endlich ein Vokabular dafür zu haben.

    00:00 - Nathalies größte Stolpersteine

    01:07 - PMDS: Zwei gute und zwei miserable Wochen

    03:44 - Lernen, die eigenen Phasen anzunehmen

    04:55 - Warum die ADHS-Diagnose eine Erleichterung war

    08:54 - ADHS verstehen: Bin ich nur „27 Symptome im Trenchcoat“?

    10:11 - Strategien statt Ausreden

    13:00 - Selbstreflexion und der Umgang mit den eigenen Mustern

    18:52 - Medikamente: Kosten, Nutzen und Eigenverantwortung

    20:39 - Wenn Ärzte keine Antworten geben

    22:24 - Die Menschen, die Nathalies Weg verändert haben

    26:07 - Nathalies größte Learnings über sich selbst

    30:50 - Nathalies Entwicklung und ihr Blick auf sich selbst

    32:20 - Selbstständigkeit: Freiheit oder die nächste Überforderung?

    36:06 - Den eigenen Weg statt den perfekten Weg finden

    37:39 - Die Entscheidung mit dem größten Impact

    38:03 - „Ich darf einfache Wege gehen“

    38:31 - Dankbarkeit und ein persönlicher Abschluss

    39:14 - Warum Sichtbarkeit für Neurodivergenz so wichtig ist

    39:48 - Meine neue Community „Let's Elevate“

    40:20 - Nathalies letzte Botschaft

    Wir sprechen darüber, wie viel Eigenverantwortung es braucht, den eigenen Weg zwischen Diagnosen, Medikamenten, Ärzten und persönlichen Strategien zu finden. Aber auch darüber, was passiert, wenn aus Selbstreflexion irgendwann permanente Selbstoptimierung wird. Muss ich wirklich jedes Problem lösen? Muss ich immer funktionieren? Oder darf ein „Kartoffeltag“ manchmal einfach ein Kartoffeltag sein? Nathalies vielleicht wichtigste Erkenntnis: Nicht immer liegt die Lösung im nächsten Schritt, sondern manchmal liegt sie darin, innezuhalten, zu fühlen und einfach zu sein.

    Und wir schauen darauf, welche Menschen Nathalie auf ihrem Weg geprägt haben, warum Vertrauen so viel verändern kann und weshalb sie heute auch in ihrer Arbeit Menschen vor allem ermutigen möchte, ihren eigenen Weg zu finden. Dabei geht es auch um Selbstständigkeit, Sicherheit und die Freiheit, nicht jede Lebensentscheidung in Schwarz oder Weiß treffen zu müssen. Manchmal darf der richtige Weg auch der sein, der gerade leichter ist.

    Diese Folge ist eine Einladung an dich, dein eigenes Anderssein nicht als fertiges Etikett zu betrachten, sondern als etwas, das du immer besser verstehen lernen darfst. Und vielleicht nimmst du Nathalies letzten Gedanken mit: Du musst nicht immer den kompliziertesten Weg wählen. Du darfst auch den leichten Weg nehmen. Wenn dich solche tiefen Gespräche über Hochbegabung, Neurodivergenz und persönliches Wachstum begleiten, abonniere meinen Kanal und wenn du deinen eigenen Weg nicht länger allein sortieren möchtest, begleite ich dich gerne im Coaching oder Mentoring.

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    42 min
  • Finde den Raum, in dem dein Anderssein funktioniert | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Was passiert, wenn du aufhörst, dich in Strukturen zu pressen, die nie für dich gemacht waren? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich mit Nathalie Hoffmann über Neurodivergenz, ADHS und die Frage, wie wir ein Leben gestalten können, das zu unserer tatsächlichen Art zu denken und zu fühlen passt. Nathalie erzählt sehr offen von ihrem eigenen Weg zur Diagnose und davon, wie befreiend es sein kann, das eigene Anderssein nicht ausschließlich als Problem zu betrachten, sondern endlich zu verstehen, wie man eigentlich funktioniert.

    00:00 – Vorstellung: Nathalie, Neurodivergenz und der Wunsch nach Austausch

    05:00 – Hochbegabung, ADHS und die Suche nach der eigenen Einordnung

    06:10 – Der lange Weg zur ADHS-Diagnose

    09:33 – Diagnose, Selbstbeobachtung und erste Antworten

    11:58 – Journaling als Werkzeug für einen neurodivergenten Alltag

    14:19 – ADHS nicht nur als Problem betrachten

    15:30 – PMDS, Hormone und Neurodivergenz

    17:50 – Die eigene „Alien-Kolonie“ finden statt sich anzupassen

    20:17 – Sowohl als auch: Beziehungen jenseits klassischer Modelle

    24:38 – Offen über das eigene Anderssein sprechen

    26:41 – Neurodivergenz im Arbeitsumfeld sichtbar machen

    28:41 – Warum Sichtbarkeit anderen Mut machen kann

    31:36 – Neurodivergenz als Schwerpunkt in der Gründungsberatung

    32:30 – Nathalies Weg in die Wirtschaftsförderung

    37:28 – Sind besonders viele Gründer neurodivergent?

    39:02 – Startup oder Solo-Selbstständigkeit: Wo liegen die Unterschiede?

    41:56 – Wenn der klassische Job nicht zum eigenen Denken passt

    42:18 – Gründungsberatung ohne Schubladen und Diagnosen

    44:32 – Kommt Neurodivergenz inzwischen in Unternehmen an?

    46:20 – Stärken erkennen und passende Arbeitsbedingungen schaffen

    Wir sprechen darüber, warum gerade Frauen lange kompensieren und maskieren können, welche Rolle das eigene Umfeld dabei spielt und weshalb es manchmal nicht darum geht, sich noch besser anzupassen, sondern seine eigene „Alien-Kolonie“ zu finden: Menschen und Räume, in denen wir nicht permanent versuchen müssen, jemand anderes zu sein. Nathalie zeigt dabei etwas, das ich unglaublich spannend finde: dieses konsequente Sowohl-als-auch. Nicht immer entscheiden zu müssen, welche Seite von uns richtig ist, sondern unterschiedliche Facetten selbstverständlich miteinander leben zu dürfen.

    Und genau diese Haltung zieht sich auch durch Nathalies berufliche Arbeit in der Gründungsberatung. Wir sprechen darüber, warum Selbstständigkeit für neurodivergente Menschen besonders reizvoll sein kann, warum ein Geschäftsmodell nicht nur wirtschaftlich funktionieren, sondern auch zum Menschen dahinter passen muss und wie Unternehmen davon profitieren können, nicht jeden Menschen in denselben Arbeitsrahmen zu pressen. Manchmal braucht es eben nicht mehr Disziplin, sondern andere Bedingungen, damit jemand sein Potenzial wirklich entfalten kann.

    Diese Folge ist für mich deshalb auch ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit. Denn je selbstverständlicher wir über unterschiedliche Arten zu denken, zu arbeiten und zu leben sprechen, desto leichter machen wir es auch den Menschen, die sich heute noch nicht trauen, sich zu zeigen. Wenn du dich darin wiedererkennst, dann abonniere den Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du herausfinden möchtest, wie dein Leben zu deinem Anderssein passen kann, statt andersherum, dann freue ich mich, dich in meinem Coaching oder Mentoring ein Stück auf diesem Weg zu begleiten.

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    49 min
  • Wenn dein kluger Kopf dich blockiert. Und wie du aus deinen Denkschleifen aussteigst | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Dein Verstand ist wahrscheinlich eines deiner stärksten Werkzeuge. Du erkennst Muster, findest Lösungen, argumentierst messerscharf und kannst Zusammenhänge erfassen, die andere vielleicht noch gar nicht sehen. Aber was passiert, wenn genau diese Stärke irgendwann zur Falle wird? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich darüber, warum gerade hochbegabte Menschen sich in ihren eigenen, scheinbar absolut logischen Gedankenkonstrukten festfahren können und weshalb sich das irgendwann anfühlen kann, als wäre im eigenen Leben keine Bewegung mehr möglich.

    00:00 – Wenn dein stärkstes Instrument zum größten Problem wird

    01:47 – Warum Hochbegabte so früh lernen, ihrem Verstand zu vertrauen

    03:35 – Anpassung: Mit Denken Zugehörigkeit sichern

    05:11 – Der Verstand als Schweizer Taschenmesser des Lebens

    07:17 – Wenn Denkmuster immer enger und starrer werden

    08:22 – Metakognition: Die eigenen Gedanken beobachten

    09:28 – Kluge Fragen als Ausweg aus festgefahrenen Denkschleifen

    11:42 – Warum der Verstand an Sicherheit festhält

    12:44 – Intuition zulassen und neue Möglichkeiten öffnen

    14:03 – Das Zusammenspiel von Verstand, Fantasie und Intuition

    15:28 – Neue Informationen dürfen zu neuen Entscheidungen führen

    16:24 – Selbstführung: Du bist mehr als deine Gedanken

    Viele von uns haben schon sehr früh gelernt, ihren Verstand wie ein Schweizer Taschenmesser für nahezu alles einzusetzen: um Situationen vorherzusagen, sich anzupassen, dazuzugehören und Sicherheit zu schaffen. Das funktioniert erstaunlich gut... bis unser Denken beginnt, nur noch das zu bestätigen, was wir ohnehin schon für wahr halten. Plötzlich wird aus unserer Fähigkeit, komplex und weit zu denken, ein immer enger werdender Raum. Und aus „So ist es nun einmal“ wird eine Wahrheit, die wir selbst kaum noch hinterfragen.

    Ich zeige dir in dieser Folge, wie du mithilfe von Metakognition und der sogenannten Adlerposition wieder Abstand zu deinen eigenen Gedanken gewinnen kannst. Dabei geht es nicht darum, deinen Verstand auszuschalten – ganz im Gegenteil. Wir geben ihm einen starken Partner an die Seite: deine Intuition. Mit einfachen Fragen wie „Ist das wirklich so?“, „Könnte es auch anders sein?“ oder „Was wäre möglich, wenn...?“ kannst du einen kleinen Spalt in vermeintlich unumstößliche Wahrheiten bringen. Und manchmal reicht genau dieser Spalt, damit eine völlig neue Wirklichkeit überhaupt wieder denkbar wird.

    Denn Selbstführung bedeutet für mich nicht, weniger zu denken. Es bedeutet, zu erkennen, dass du nicht deine Gedanken bist, sondern diejenige oder derjenige, der sie beobachten und steuern kann. Wenn du lernen möchtest, deine Hochbegabung nicht gegen dich, sondern bewusst für dich einzusetzen, dann abonniere diesen Kanal und begleite mich weiter. Und wenn du merkst, dass dein eigener Verstand dich gerade nicht weiterkommen lässt, dann lade ich dich herzlich zu einem Perspektivgespräch mit mir ein. Vielleicht braucht es nicht noch mehr Nachdenken, sondern einfach eine neue Perspektive.

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    #hochbegabung #hochsensibel #neurodivergenz #gedankenkarussell #overthinking #selbstführung #intuition #persönlichkeitsentwicklung #coaching #mentoring

    19 min
  • Sichtbarkeit hat ihren Preis. Unsichtbar zu bleiben auch | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Sichtbarkeit klingt oft nach Social Media, Bühne oder Business; dabei beginnt sie viel früher. In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich darüber, was es wirklich bedeutet, sich zu zeigen. Gerade wenn du später erkannt hast, dass du hochbegabt, hochsensibel oder neurodivergent bist, taucht irgendwann die Frage auf: Wie viel davon zeige ich meinem Umfeld? Wie positioniere ich mich neu, ohne mich wieder anzupassen oder erklären zu müssen?

    00:00 – Sichtbarkeit: Der Wunsch, gesehen zu werden

    04:25 – Impostor-Gefühl und die Angst vor Bewertung

    06:00 – Mein großes Ziel: Zu Gast bei einem bekannten Podcaster

    08:59 – Sichtbar werden und plötzlich Kritik aushalten müssen

    12:18 – Projektionen, Rechtfertigung und der Umgang mit Ablehnung

    15:52 – Warum Sichtbarkeit für Hochbegabte so wichtig ist

    17:58 – Frauen, Hochbegabung und die Reaktionen auf klare Positionierung

    19:54 – Die Metaebene: Beobachten statt sich selbst infrage stellen

    21:00 – Zu sich selbst stehen, auch wenn andere einen nicht mögen

    23:13 – Hochbegabung sichtbar machen: Verstanden werden ist keine Garantie

    24:44 – Veränderung verändert immer auch Beziehungen

    25:52 – Die zwei Seiten der Sichtbarkeit

    26:19 – Wenn plötzlich zu viel Sichtbarkeit entsteht

    27:17 – Du entscheidest, was du von dir zeigen möchtest

    28:26 – Sichtbarkeit als Werkzeug für deine eigene Wirksamkeit

    29:05 – Ein geschützter Raum, um Sichtbarkeit zu üben

    Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Erfahrung: meine Einladung in den Podcast von Philipp Fleiter und das, was danach passiert ist. Neben unglaublich wertschätzenden Rückmeldungen gab es auch harte Kritik, persönliche Angriffe und sogar Ferndiagnosen. Und genau dort wurde mir etwas Entscheidendes bewusst: Sichtbarkeit bedeutet immer auch, Projektionsfläche zu werden. Die Frage ist nicht, ob andere dich bewerten werden, sondern ob ihre Bewertung darüber entscheidet, wie du über dich selbst denkst.

    Hier geht's zum Podcast: https://open.spotify.com/episode/4E7FUuGH9pHghlPiQqFF7R?si=Wp20ZS-MSLyyZOD_Q-Aecw

    Wir sprechen deshalb darüber, warum Rechtfertigung so viel Energie kostet, weshalb Veränderung immer auch Beziehungen verändert und warum du nicht erwarten kannst, dich endlich vollkommen authentisch zu zeigen, während gleichzeitig alles um dich herum exakt gleich bleibt. Sichtbarkeit bedeutet Kante. Und wenn du Kante zeigst, wird sich jemand daran stoßen. Das darf sein. Entscheidend ist, dass du weißt, wofür du stehst, wer du sein möchtest und welche Menschen du mit deiner Botschaft wirklich erreichen willst.

    Wenn du lernen möchtest, dich Schritt für Schritt sicherer zu zeigen, dann such dir Räume, in denen du dich ausprobieren kannst; unter Menschen, die ähnlich denken, fühlen und wahrnehmen. Genau dafür habe ich Let's Elevate geschaffen. Und natürlich freue ich mich auch, wenn du diesen Kanal abonnierst und mich auf meinem Weg weiter begleitest. Denn wenn du etwas zu sagen hast, eine Vision oder eine Mission in dir trägst, dann darfst du sichtbar werden.

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    31 min
  • Autonomie oder Zugehörigkeit? Warum du endlich beides haben darfst | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Kennst du diesen inneren Konflikt? Der Wunsch, ganz du selbst zu sein und gleichzeitig dazuzugehören? Genau darüber spreche ich in dieser ganz besonderen Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“. Denn für viele späterkannte Hochbegabte, Hochsensible und neurodivergente Menschen fühlt es sich an, als müssten sie sich entscheiden: Entweder sie passen sich an und gehören dazu oder sie leben ihre Wahrheit und stehen alleine da. Ich kenne diesen Konflikt nur zu gut. Und ich möchte dir heute zeigen, warum dieses Entweder-oder eine Illusion sein kann.

    00:00 – Der Grundkonflikt vieler Hochbegabter: Autonomie vs. Zugehörigkeit

    01:09 – Rebell oder Anpasser? Die zwei Wege der Zugehörigkeit

    03:17 – Warum ich dachte, selbstbestimmt zu leben

    03:56 – Der radikale Schritt in die Autonomie

    05:11 – Warum beides gleichzeitig möglich ist

    06:50 – Ein starkes Wir braucht ein starkes Ich

    07:37 – Den eigenen Platz in der Welt finden

    09:20 – Warum ich diese Erfahrung weitergeben möchte

    10:25 – Persönliche Entwicklung und Business lassen sich nicht trennen

    11:30 – Vom Perfektionismus zur Selbstannahme

    13:06 – Zugehörigkeit ohne Anpassung

    13:39 – Die Entstehung der Let's Elevate Community

    15:06 – Warum diese Community anders sein soll

    16:12 – Austausch auf Augenhöhe für neurodivergente Professionals

    17:15 – Ein Raum für Wachstum, Resonanz und Wahrhaftigkeit

    18:30 – Mehr als eine Community: Eine Alien-Kolonie mit Wirkung

    19:51 – Season-Finale und Ausblick auf die Sommerpause

    21:00 – Warum wir ein starkes Wir für ein starkes Ich brauchen

    22:58 – Gelebte Hochbegabung statt perfekter Leistung

    23:58 – Der nächste große Schritt: Zwischen Respekt und Vorfreude

    25:00 – Abschluss & Einladung für den Sommer

    In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine eigene Reise - von der Anpassung über die radikale Autonomie bis hin zu einer Erkenntnis, die mein Leben verändert hat: Ein starkes Ich und ein starkes Wir schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Erst wenn wir uns selbst wirklich erlauben, so zu sein, wie wir sind, können wir echte Verbundenheit erleben. Nicht durch Maskierung, nicht durch Anpassung, sondern durch Authentizität. Und genau das wünsche ich mir für viel mehr Menschen, die sich lange als „anders“ erlebt haben.

    Außerdem teile ich mit dir ein Herzensprojekt, das aus genau diesem Wunsch entstanden ist: einen Raum für Menschen zu schaffen, die sich nicht länger zwischen Zugehörigkeit und Selbstbestimmung entscheiden möchten. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, für Wachstum, für Resonanz und für echte Verbindung. Einen Ort, an dem wir unsere Besonderheiten nicht verstecken müssen, sondern gemeinsam lernen können, sie zu leben.

    Diese Folge ist gleichzeitig der Abschluss dieser Podcast-Season und ein Blick nach vorne. Ich danke dir von Herzen, dass du mich auf dieser Reise begleitet hast. Wenn dich die Themen Hochbegabung, Neurodivergenz, Persönlichkeitsentwicklung und gelebte Authentizität bewegen, dann abonniere den Kanal und bleib mit mir verbunden. Und vielleicht sehen wir uns schon ganz bald in einem Perspektivgespräch oder in meiner neuen Community. Denn ich bin überzeugt: Ein starkes Wir bringt starke Ichs hervor.

    #hochbegabung #neurodivergenz #hochsensibel #persönlichkeitsentwicklung #authentizität #community #selbstbestimmung #zugehörigkeit #coaching #hochbegabtvollnormalnuranders

    26 min
  • Mädchen für alles? Warum Rollenklarheit der Schlüssel zu weniger Stress und mehr Erfolg ist | Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

    Kennst du das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein? Zu Hause, im Beruf, in der Familie oder in deiner Selbstständigkeit? In dieser Folge von „Hochbegabt. Voll normal. Nur anders.“ spreche ich über eine Erkenntnis, die mein Leben und mein Business nachhaltig verändert hat: Es ist oft nicht die Menge der Aufgaben, die uns erschöpft, sondern die fehlende Klarheit darüber, in welcher Rolle wir gerade unterwegs sind. Denn viele hochbegabte und neurodivergente Menschen sind wahre Multitalente. Das Problem ist nicht, dass wir viel können. Das Problem beginnt dort, wo wir alles gleichzeitig sein wollen.

    00:00 – Mädchen für alles: Warum wir uns ständig überfordern

    01:23 – Teilselbstständig seit Jahrzehnten – meine wichtigste Erkenntnis

    03:02 – Rollenklarheit statt Aufgabenchaos

    05:23 – Die vielen Rollen im Privatleben verstehen

    06:38 – Solo-Selbstständigkeit: Wenn du alles selbst machen musst

    09:32 – Warum Zeitmanagement allein nicht ausreicht

    11:03 – Gute Arbeit reicht nicht für ein erfolgreiches Business

    13:39 – Angestellt vs. selbstständig: Der unterschätzte Unterschied

    15:14 – Die wahre Verantwortung in der Selbstständigkeit

    16:04 – Warum ich nicht mehr alles alleine machen will

    17:53 – Der Wendepunkt: Unterstützung ins Boot holen

    20:58 – Führung beginnt, wenn andere von dir abhängig werden

    21:54 – Unternehmerin, Managerin oder Fachkraft?

    23:16 – Die Kraft bewusster Rollenwechsel

    24:03 – Warum Selbstständigkeit mit Rollenklarheit leichter wird

    25:26 – Supervision, Coaching und Sparring als Erfolgsfaktor

    26:58 – Du bist Mädchen für alles – aber bitte im richtigen Gewand

    27:26 – Welche Rollen lebst du bewusst – und welche nicht?

    Ich nehme dich mit in meinen eigenen Weg als Angestellte, Unternehmerin, Mentorin und Selbstständige. Dabei wurde mir klar, dass jede Rolle ihre eigenen Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Bedürfnisse mitbringt. Die Unternehmerin trifft andere Entscheidungen als die Managerin. Die Managerin arbeitet anders als die Mentorin. Und genau diese Unterscheidung hat bei mir für deutlich mehr Klarheit, weniger Überforderung und bessere Ergebnisse gesorgt.

    Besonders spannend wird es, wenn wir auf die Selbstständigkeit schauen. Denn viele von uns glauben, sie müssten alles alleine schaffen. Buchhaltung, Marketing, Social Media, Produktentwicklung, Kundenbetreuung und natürlich die eigentliche Arbeit, für die sie angetreten sind. Ich teile offen meine Erfahrungen mit dem Delegieren, dem Aufbau von Unterstützung und den inneren Widerständen, die mich lange davon abgehalten haben, Hilfe anzunehmen. Vielleicht erkennst du dich in diesen Gedanken wieder.

    Diese Folge ist eine Einladung, deine eigenen Rollen einmal bewusst zu betrachten. Wo fehlt dir Klarheit? Wo versuchst du vielleicht gerade, mit dem falschen „Hut“ ein Problem zu lösen? Und welche Aufgaben würden leichter werden, wenn du sie bewusst einer Rolle zuordnest? Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann abonniere den Kanal. Und wenn du dir Unterstützung bei deiner persönlichen oder beruflichen Entwicklung wünschst, begleite ich dich gerne in meinem Coaching oder Mentoring.

    ___

    Weiterführende Links & Angebot:

    Du willst tiefer eintauchen? Dann sichere dir jetzt einen Platz im Perspektiv-Call mit mir:

    https://zeeg.me/tanjanepute/20min

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    29 min

About Tanja. Die Mentorin. Der Podcast

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Dieser Podcast richtet sich an hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament und an alle die das Thema anspricht. Er will Mut machen und inspirieren. Mit Leichtigkeit und Tiefe, mit Lebensfreude und unkaputtbarem Optimismus will er Brücken bauen und Türen öffnen. Dort wo Unsicherheit, Angst, Missverständnisse und Vorurteile den Zugang zu Stärken und Ressourcen dieser besonderen Geschenke des Lebens verhindern.

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