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Reichstag, Brandenburger Tor, Unter den Linden, Fernsehturm und Alexanderplatz. Touristen nennen die Strecke in Berlin die "Route 1", weil man an ganz vielen bekannten Sehenswürdigkeiten vorbeikommt. Alle wichtigen Orte in Berlin lassen sich hier schwer auflisten, es sind schlicht viel zu viele. Dr. Hanno Hochmuth kommt dem Ziel zumindest ein bisschen näher. Er hat das Buch "Berlin. Das Rom der Zeitgeschichte" geschrieben und berichtet dort von sehr bedeutenden Plätzen und ihrer Geschichte. Er ist wissenschaftlicher Referent am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF). In dieser Folge Tonspur Wissen begleitet er Moderatorin Ursula Weidenfeld auf eine Reise durch die Stadt.
Forscher des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung haben bei der Kartierung des Meeresbodens der Ostsee eine Steinreihe gefunden. Mehrere Steine, auffällig aufgereiht. Schnell wussten sie, dass es sich um einen sensationellen Fund handelt. Alleine konnte Dr. Jacob Geersen die drängenden Fragen allerdings nicht beantworten. Er holte sich Hilfe in der Archäologie. Schnell war klar: Der Fund ist sensationell. Über diesen Fund, die Forschungsarbeit und die Bedeutung spricht Ursula Weidenfeld in dieser Folge Tonspur Wissen mit eben Dr. Jacob Geersen aus Warnemünde und mit dem Archäologen Dr. Harald Lübke der am Leibniz-Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie in Schleswig forscht.
In Tonspur Wissen befragen wir eigentlich immer einen Experten oder eine Expertin zu einem Thema. In dieser Woche spricht Ursula Weidenfeld gleich mit allen führenden Wirtschaftsexperten der Leibniz-Gemeinschaft. Es geht um die aktuelle Situation der deutschen Wirtschaft. Wie krank ist sie und welche Maßnahmen müssen kurz- aber auch mittelfristig getroffen werden, damit es wieder aufwärts geht? Es diskutieren:
Almut Balleer, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Essen
Marcel Fratzscher, DIW Berlin – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Clemens Fuest, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München Holger Görg, Kiel Institut für Weltwirtschaft
Reint Gropp, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle
Florian Heider, Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE, Frankfurt (Main)
Hanna Hottenrott, ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim
Der Angriff der Hamas im Oktober hat die Gewalt im Nahen Osten entzündet. Eine Lösung im Krieg scheint nicht in Sicht. Das liegt zum einen an der Geopolitischen Brisanz aber auch an den vielen Akteuren die ihre Position durchsetzen möchten. Wer spielt welche Rolle und wer könnte am Ende für Frieden sorgen? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in dieser Folge Tonspur Wissen mit Prof. Dr. Ulrike Freitag. Sie ist Direktorin am Leibniz-Zentrum Moderner Orient in Berlin und lehrt Islamwissenschaften an der FU Berlin.
Wir freuen uns auf Ihre Themenvorschläge! Welche Frage haben Sie sich schon immer gestellt? Worüber sollten wir unbedingt einmal eine Tonspur-Folge machen? Schreiben Sie uns!
Wer im vergangenen Jahr ein gut gebuchtes Insektenhotel im Garten hatte, der hat schon viel richtig gemacht und sollte auch in diesem Jahr wieder viele Gäste haben. Doch vor allem die Insektenhotels aus dem Supermarkt sind oft nicht besonders gut. Was brauchen Insekten eigentlich um sich wohl zu fühlen? Ursula Weidenfeld im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Schmitt. Er leitet das Senckenberg Deutsche Entomologische Institut in Müncheberg (Brandenburg). Das Institut gehört zur Leibniz-Gemeinschaft. Und wer keine Insekten mag: Wenn man eine Motte einfach Nachtfalter nennt, klingt es schon gar nicht mehr so unangenehm.
Hasskommentare im Internet sind strafbar. Nur weil man in seiner Wortwahl und dem Inhalt "lediglich online" über Stränge schlägt, ist es nicht straffrei. Auch nicht, wenn man anonym postet. Rassismus taucht zum Beispiel immer wieder auf, obwohl die Seitenbetreiber längst technische Mittel einsetzen, um sie rechtzeitig zu erkennen und zu löschen. Wie groß ist das Problem von Hass in sozialen Netzwerken und wie kann man das Problem in den Griff bekommen. Ursula Weidenfeld im Gespräch mit Raphaela Andres. Die Volkswirtin ist Mitarbeiterin im ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Sie forscht im Bereich der Digitalen Ökonomie.
Wenn in einer Tarifverhandlung zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberseite keine Einigung in Sicht ist, wird oft gestreikt. Das betrifft dann mitunter auch ganz unbeteiligte. Zum Beispiel Kinder, die mit dem Bus zur Schule müssen. Sollte der Staat eingreifen, wenn es an die kritische Infrastruktur geht? In der Vergangenheit hat man darauf stets mit "Nein" geantwortet. Schließlich gibt es in Deutschland die Tarifautonomie. Ist das aber noch zeitgemäß? Das fragt Ursula Weidenfeld den Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Prof. Marcel Fratzscher. Das DIW Berlin ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Erst sind es Dinge oder Wege, die man vergisst. Dann erkennt man Bekannte oder Freunde nicht mehr und weiß am Ende nicht mehr, wer man eigentlich selbst ist. Das Krankheitsbild bei Alzheimer klingt grausam und brutal. Die Forschung arbeitet. Aber wie weit ist sie wirklich? Kann man Alzheimer heilen oder lässt sich der verlauf abmildern bzw. ausbremsen? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in dieser Tonspur-Folge mit Prof. Dr. Stefan Remy. Er ist wissenschaftlicher Direktor am Leibniz-Institut für Neurobiologie und leitet zudem die Abteilung zelluläre Neurowissenschaft.
Herzlichen Dank für diesen Themenvorschlag. Er kam in dieser Woche aus dem Kreise der Tonspur Wissen - HörerInnen. Wenn Sie auch eine Themenidee für Tonspur Wissen haben, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.
In aller Regelmäßigkeit wird der Nacktmull wegen seines Aussehens prämiert. Unrühmlich ist er häufig das hässlichste Säugetier überhaupt. Sein Aussehen, dass ein bisschen an ein Würstchen erinnert, wenn es längere Zeit im Kühlschrank gelegen hat, bringt ihm allerdings auch Vorteile. Selbst sonst typische Fressfeinde machen einen Bogen um den Nacktmull und krank wird er auch eher selten. Ein spannendes Tier, auf den zweiten Blick. Ursula Weidenfeld lernt den Nacktmull kennen. Unterstützung bekommt Sie von Prof. Dr. Thomas Hildebrandt. Er ist Abteilungsleiter für Reproduktionsmanagement am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin.
Fast jeder kennt die Bilder eines unbeschwert lebenden Adolf Hitlers mit Alpenpanorama und viel Grün im Hintergrund. Wenn Hitler auf dem Obersalzberg war, mussten die Bilder eine Spur privater sein. Vor allem zu Beginn des Nationalsozialismus. Welche Rolle spielte die Idylle in den Alpen für Hitler und die Propaganda? Was passierte nach dem Krieg mit dem Obersalzberg und was kann man dort heute noch von damals sehen? Darüber spricht Ursula Weidenfeld in der neuen Folge Tonspur Wissen mit Dr. Sven Keller. Der Historiker vom Leibniz-Institut für Zeitgeschichte München leitet die Dokumentation am Obersalzberg.
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